Studierende aus allen Kontinenten sind vertreten, wenn die Formula Student Germany (FSG) vom 31. Juli bis 5. August 2012 in die nächste Runde startet. Insgesamt 110 Teams kommen in diesem Jahr zum internationalen Konstruktionswettbewerb an den Hockenheimring – ein neuer Teilnehmerrekord. In keinem Jahr zuvor gab es so viele Anmeldungen für die vom VDI ausgerichtete Veranstaltung.
Die VDI-Gesellschaft Fahrzeug- und Verkehrstechnik gliedert sich in die Fachbereiche: Gesamtfahrzeug; Antrieb; Elektrik/Elektronik; Simulation, Methoden und Prozesse; Verkehr und Umfeld sowie Luft- und Raumfahrt. Kooperationen bestehen mit Verbänden der Bahntechnik und dem Schiffsbau/der Schiffstechnik.
Zum 1. Januar 2012 tritt der neue Beirat der VDI-Gesellschaft Fahrzeug- und Verkehrstechnik sein Amt an. Vorsitzender der Fachgesellschaft ist Prof. Dr.-Ing. Rodolfo Schöneburg von der Daimler AG in Sindelfingen.
Die 1. Internationale VDI-Konferenz „Simulation in Automotive Lightweight Engineering – Focus Material Behavior“ am 09. und 10. Mai 2012 in Wiesbaden thematisiert die Berechnung mit Leichtbauwerkstoffen. Der automobile Leichtbau stellt Berechnungsingenieure und Entwickler aus der Automobilindustrie vor besondere Herausforderungen: Welche Daten werden für die Simulation von heute und morgen benötigt? Wie lässt sich das Verhalten von hybriden Strukturen sicher bestimmen? Können wirklichkeitsnahe Werkstoffmodelle vorausgesagt werden?
Die Sonderausstellung "Islands of Excellence" im Rahmen des FISITA Weltkongresses 2012 in China bietet Universitäten und Forschungsinstituten die Möglichkeiten ihre aktuellen Forschungsprojekte einem internationalen Fachpublikum zu präsentieren.
Vom 17. bis 18. November 2011 fand in Mainz der dritte FISITA-World Automotive-Summit statt. Das Thema der diesjährigen Veranstaltung war die Fragestellung „How can we shape personal mobility for the megacity?“. Eingeladen war ein internationaler Kreis von ca. 100 hochrangigen Experten aus Wirtschaft, Politik und Hochschulen.
Die Elektromobilität steht nicht nur vor technischen Herausforderungen. Sozioökonomische Faktoren, wie Änderungen im Mobilitätsverhalten, die grundsätzliche Einstellung zum Auto und das zunehmende Durchschnittsalter in der Gesellschaft haben sowohl Einfluss auf die technischen Entwicklungen als auch auf die Erwartungshaltungen der Anwender. Dies ist ein Ergebnis der Kurzstudie von Zukünftige Technologien Consulting der VDI Technologiezentrum GmbH und des Karlsruher Institut für Technologie (KIT).
In fast allen VDI-Bezirksvereine gibt es Arbeitskreise zu den Fachthemen Fahrzeug- und Verkehrstechnik, die den Erfahrungsaustausch und den Wissenstransfer auf regionaler Ebene gestalten. Sie werden ehrenamtlich durch Arbeitskreisleiter organisiert und sind Bestandteil des jeweiligen Bezirksvereins. Die Arbeitskreisleiter veranstalten Vortragsabende, Exkursionen, Filmabende, Podiumsdiskussionen und gesellschaftliche Veranstaltungen.
Die VDI-Gesellschaft Fahrzeug- und Verkehrstechnik hat Arbeitskreise in den meisten Bezirksvereinen des VDI. Diese organisieren Fach- und Informationsveranstaltungen sowie Besichtigungen und Exkursionen. Ziel der Aktivitäten ist die Netzwerkbildung unter den Mitgliedern (Kontakte), der gegenseitige Erfahrungsaustausch und die fachliche und berufliche Weiterbildung.
Die regionale Struktur des VDI umfasst 45 VDI-Bezirksvereine mit rund 100 Bezirksgruppen, die die VDI-Mitglieder vor Ort betreuen. Auf insgesamt über 5.500 Veranstaltungen pro Jahr vermitteln die VDI-Bezirksvereine Fachinformationen zu technisch-wissenschaftlichen und berufspolitischen Themen. Zudem fördern sie den Erfahrungsaustausch und persönlichen Kontakt der VDI-Mitglieder auf regionaler Ebene. Über die Mitarbeit in den VDI-Bezirksvereinen, die durch ihren Vorsitzenden im Vorstand des VDI vertreten sind, hat jedes VDI-Mitglied die Möglichkeit, aktiv auf die Gestaltung des größten deutschen Ingenieurvereins einzuwirken.
Die VDI-Gesellschaft Fahrzeug- und Verkehrstechnik hat als Aufgabe, die Gemeinschaftsarbeit und den Erfahrungsaustausch aller Ingenieure auf diesem Gebiet zu organisieren.
Die inhaltliche Leitung der VDI-FVT obliegt dem Beirat. Der Vorsitzende des Beirates ist zugleich Vorsitzender der VDI-FVT.
In ihrem aktuellen Weißbuch will die Europäische Union bis 2020 die Zahl der Unfallopfer erneut halbieren. Die damit verbundenen Aufgabenstellungen an Industrie und Politik bedürfen eines abgestimmten Vorgehens, dessen Kernpunkte in der "Berliner Erklärung zur Fahrzeugsicherheit" zusammengefasst wurden. Im ATZ-Interview erläutert Prof. Dr. rer. nat. Volker Schindler von der TU Berlin die Hintergründe und Ziele.
Die VDI-FVT würdigt besondere Leistungen durch die „Benz-Daimler-Maybach-Medaille", benannt nach den Pionieren der Automobiltechnik.
Ihre Ansprechpartner für alle Themenbereiche der Fahrzeug- und Verkehrstechnik.