Wie sieht die Mobilität der Zukunft aus? Wie begegnen wir zukünftig den Herausforderungen des Straßenverkehrs? Dies sind die wichtigsten Fragen, mit denen sich der 14. EAEC Kongress im nächsten Jahr beschäftigt. Die VDI-Gesellschaft Fahrzeug- und Verkehrstechnik organisiert den internationalen Kongress gemeinsam mit der FISITA.
Die VDI-Gesellschaft Fahrzeug- und Verkehrstechnik gliedert sich in die Fachbereiche: Verkehr und Umfeld; Gesamtfahrzeug und Konzepte; Fahrzeugelektrik/Elektronik; Fahrzeugsicherheit; Methoden und Prozesse; Fahrzeugantrieb und Energiemanagement; Schiffsbau/Schiffstechnik; Luft- und Raumfahrt und Bahntechnik.
Prof. Dr.-Ing. Hans-Joachim Förster(1916-2012) war seit 1980 über viele Jahre aktives Beiratsmitglied der VDI-Gesellschaft Fahrzeug- und Verkehrstechnik und nach seiner Pensionierung Ehrenmitglied auf Lebenszeit.
Im Rahmen des FISITA Kongresses 2012, der vom 27. - 30. November in Peking, China, stattfindet gibt es auch in diesem Jahr wieder ein umfassendes Programm für Studenten und Jungingenieure.
Die 1. VDI-Konferenz „Automobile Bordnetzentwicklung“ am 23. und 24. Mai in Nürtingen: Experten diskutieren optimierte Bordnetzprozesse und Komponentenlösungen sowie die aktuellen Anforderungen der Hochvoltintegration.
Mit ihrer im Rahmen der 8. VDI-Tagung Fahrzeugsicherheit veröffentlichten "Berliner Erklärung zur Fahrzeugsicherheit" wollen der Vorstand der VDI-FVT und der Programmausschuss der VDI-Konferenz Fahrzeugsicherheit einen Beitrag dazu leisten, dass das EU-Ziel nach einer weiteren Halbierung der Unfallopfer bis zum Jahr 2020 erreicht wird.
Der 34. FISITA Weltkongress findet vom 27. bis 30. November 2012 im „China National Convention Center“ in Beijing, China statt und steht unter dem Motto „Mobilität in Zeiten der CO2 Reduzierung —China and the World“.
Die Elektromobilität steht nicht nur vor technischen Herausforderungen. Sozioökonomische Faktoren, wie Änderungen im Mobilitätsverhalten, die grundsätzliche Einstellung zum Auto und das zunehmende Durchschnittsalter in der Gesellschaft haben sowohl Einfluss auf die technischen Entwicklungen als auch auf die Erwartungshaltungen der Anwender. Dies ist ein Ergebnis der Kurzstudie von Zukünftige Technologien Consulting der VDI Technologiezentrum GmbH und des Karlsruher Institut für Technologie (KIT).
In fast allen VDI-Bezirksvereine gibt es Arbeitskreise zu den Fachthemen Fahrzeug- und Verkehrstechnik, die den Erfahrungsaustausch und den Wissenstransfer auf regionaler Ebene gestalten. Sie werden ehrenamtlich durch Arbeitskreisleiter organisiert und sind Bestandteil des jeweiligen Bezirksvereins. Die Arbeitskreisleiter veranstalten Vortragsabende, Exkursionen, Filmabende, Podiumsdiskussionen und gesellschaftliche Veranstaltungen.
Die VDI-Gesellschaft Fahrzeug- und Verkehrstechnik hat Arbeitskreise in den meisten Bezirksvereinen des VDI. Diese organisieren Fach- und Informationsveranstaltungen sowie Besichtigungen und Exkursionen. Ziel der Aktivitäten ist die Netzwerkbildung unter den Mitgliedern (Kontakte), der gegenseitige Erfahrungsaustausch und die fachliche und berufliche Weiterbildung.
Die regionale Struktur des VDI umfasst 45 VDI-Bezirksvereine mit rund 100 Bezirksgruppen, die die VDI-Mitglieder vor Ort betreuen. Auf insgesamt über 5.500 Veranstaltungen pro Jahr vermitteln die VDI-Bezirksvereine Fachinformationen zu technisch-wissenschaftlichen und berufspolitischen Themen. Zudem fördern sie den Erfahrungsaustausch und persönlichen Kontakt der VDI-Mitglieder auf regionaler Ebene. Über die Mitarbeit in den VDI-Bezirksvereinen, die durch ihren Vorsitzenden im Vorstand des VDI vertreten sind, hat jedes VDI-Mitglied die Möglichkeit, aktiv auf die Gestaltung des größten deutschen Ingenieurvereins einzuwirken.
Die VDI-Gesellschaft Fahrzeug- und Verkehrstechnik hat als Aufgabe, die Gemeinschaftsarbeit und den Erfahrungsaustausch aller Ingenieure auf diesem Gebiet zu organisieren.
Die inhaltliche Leitung der VDI-FVT obliegt dem Beirat. Der Vorsitzende des Beirates ist zugleich Vorsitzender der VDI-FVT.
Mit innovativen Werkstoffkonzepten lassen sich wesentliche Herausforderungen in der Automobilindustrie besser bewältigen – von der Nachhaltigkeit bis zum Fahrerlebnis. Dieser Meinung waren die Experten, die sich auf dem VDI-Kongress „Kunststoffe im Automobilbau“ über aktuelle Entwicklungen und Trends in diesem Bereich austauschten.
Die VDI-FVT würdigt besondere Leistungen durch die „Benz-Daimler-Maybach-Medaille", benannt nach den Pionieren der Automobiltechnik.
Ihre Ansprechpartner für alle Themenbereiche der Fahrzeug- und Verkehrstechnik.