Das VDI-Expertenforum zur neuen Richtlinie VDI 4600 Blatt 1 - Kumulierter Energieaufwand findet am 25. Juni 2013 in Düsseldorf statt. Der kumulierte Energieaufwand KEA stellt eine aggregierte Kenngröße dar. Im Expertenforum werden die in der Richtlinie zusammengestellten Beispiele und methodischen Altervativen erläutert. Der potenzielle Anwender der Richtlinie erhält anhand von ausgewählten Produkten und Dienstleistungen eine praxisbezogene Hilfestellung, wie die Definitionen methodisch ergebnisorientiert eingesetzt werden können.
Die Richtlinienreihe VDI 4066 ist eine Handlungsanleitung zum Planen, Errichten, Abnehmen und Betreiben von Anlagen zur hygienisch sicheren Verarbeitung mikrobiologisch sensibler Getränke. Der Entwurf der neuen Richtlinie VDI 4066 Blatt 3 benennt und definiert die Faktoren, die das Ergebnis von Entkeimungstests beeinflussen.
Die VDI-Gesellschaft für Energie und Umwelt (VDI-GEU) hat Jan grosse Austing den Preis für umweltrelevante Master- und Diplomarbeiten 2012 verliehen. Der 29-Jährige erhielt die Auszeichnung für seine Masterarbeit zum Thema "Konstruktion, Inbetriebnahme und erste Charakterisierung einer Vanadium-Redox-Flow-Luft-Batterie". Grosse Austing nahm den Preis auf der Hannover Messe 2013 entgegen.
In seinem aktuellen Statusreport zeigt der VDI den Stand der Technik und die sich abzeichnenden Tendenzen der regenerativen Energien auf. Mit seinen Empfehlungen soll der Statusreport helfen, die politische Diskussion um das Für und Wider des regenerativen Energieangebots zu versachlichen und aus ingenieurtechnischer Sicht Hinweise zu geben, wo sich einerseits begrüßenswerte Entwicklungen abzeichnen und andererseits Tendenzen erkennen lassen, denen gegengesteuert werden sollte.
Für fachliche Informationen stehen Interessierten folgende Fachzeitschriften aus dem Springer VDI Verlag zur Verfügung: "BWK - Das Energie-Fachmagazin", "UmweltMagazin", "Gefahrstoffe - Reinhaltung der Luft", "Lärmbekämpfung", "Technische Sicherheit".
Der Fachausschuss "Thermodynamik" der VDI-Gesellschaft Energie und Umwelt und die ProcessNet-Fachgruppe "Thermodynamik" veranstalten vom 7. -9. Oktober an der TU-Hamburg-Harburg das Thermodynamik-Kolloquium 2013. Deadline für die online-Einreichung von Vortrags- und Postervorschlägen ist der 17. Juni 2013.
Die VDI-Gesellschaft Energie und Umwelt vergibt den Robert-Mayer-Preis, der Verfasser anschaulicher Veröffentlichungen zur Energietechnik und Energiewirtschaft auszeichnet. Um den Ingenieurnachwuchs zu fördern und den VDI und seine Leistungen im Hochschulbereich zu steigern, vergibt die VDI-GEU einen Preis für eine hervorragende umweltrelevante Abschlussarbeit von Master- oder Diplomstudiengängen.
Die VDI-Gesellschaft Energie und Umwelt hat regionale Arbeitskreise "Energie", "Umwelt" oder "Energie und Umwelt" in den meisten Bezirksvereinen des VDI. Diese organisieren Fachinformationsveranstaltungen sowie Besichtigungen und Exkursionen. Ziel ist es, unter den Mitgliedern Netzwerke zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch und zur beruflichen Weiterbildung zu bilden.
Die VDI-Gesellschaft Energie und Umwelt hat Arbeitskreise in den meisten Bezirksvereinen des VDI. Diese organisieren Fach- und Informationsveranstaltungen sowie Besichtigungen und Exkursionen. Ziel der Aktivitäten ist die Netzwerkbildung unter den Mitgliedern (Kontakte), der gegenseitige Erfahrungsaustausch und die fachliche und berufliche Weiterbildung.
Die regionale Struktur des VDI umfasst 45 VDI-Bezirksvereine mit rund 100 Bezirksgruppen, die die VDI-Mitglieder vor Ort betreuen. Auf insgesamt über 5.500 Veranstaltungen pro Jahr vermitteln die VDI-Bezirksvereine Fachinformationen zu technisch-wissenschaftlichen und berufspolitischen Themen. Zudem fördern sie den Erfahrungsaustausch und persönlichen Kontakt der VDI-Mitglieder auf regionaler Ebene. Über die Mitarbeit in den VDI-Bezirksvereinen, die durch ihren Vorsitzenden im Vorstand des VDI vertreten sind, hat jedes VDI-Mitglied die Möglichkeit, aktiv auf die Gestaltung des größten deutschen Ingenieurvereins einzuwirken.
Die VDI-GEU führt technisches und naturwissenschaftliches Wissen auf den Gebieten Energie und Umwelt zusammen und stößt die Diskussion über den verantwortungsvollen Umgang mit komplexer Technik an. Sie fördert Innovationen und schafft mit VDI-Richtlinien und Stellungnahmen Sicherheit und Vertrauen für Praxis, Wissenschaft und Gesetzgebung. Sie berät sachlich und technikorientiert Öffentlichkeit und Politik in aktuellen Fragen.
Die VDI-Gesellschaft Energie und Umwelt wird von Vorstand und Beirat geleitet. Beide Gremien sind setzen sich paritätisch aus ehrenamtlichen Fachleuten zusammen.
Die VDI-GEU kooperiert mit unterschiedlichen in- und ausländischen Ingenieur-Vereinigungen und Institutionen:
Die VDI-GEU und das VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH in Berlin kooperieren bei der Erstellung von VDI-Richtlinien über Grundlagen zur Bewertung der Ressourceneffizienz.
Anlässlich der Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft der Umweltschutzstudiengänge Deutschlands am 21. Juni 2007 an der Fachhochschule Gelsenkirchen wurde beschlossen, einen Fachausschuss Aus- und Fortbildung in der Umwelttechnik bei der VDI-Gesellschaft Energie und Umwelt einzurichten. Die VDI-Gesellschaft Energie und Umwelt dient dem Gremium als neutrale Plattform für alle Aktivitäten.
Ihr Team für die Themen Management und Sicherheit, Ressourcenmanagement, Energiewandlung und -anwendung, Strategische Energie- und Umweltfragen, Luftreinhaltung, Lärmminderung