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		<title>VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences (VDI-TLS)</title>
		<link>http://www.vdi.de/</link>
		<description>Verein Deutscher Ingenieure e.V. - www.vdi.de</description>
		<language>de</language>
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			<title>VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences (VDI-TLS)</title>
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			<description>Verein Deutscher Ingenieure e.V. - www.vdi.de</description>
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		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 00:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Internationaler Bionic-Award 2012</title>
			<link>http://www.vdi.de/7750.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=54984</link>
			<description>Bereits zum dritten Mal vergeben der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) und die Deutsche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der von der Schauenburg-Stiftung mit 10.000 € dotierte Preis richtet sich an den Forscher-Nachwuchs. Die Arbeit wird dabei maßgeblich von den Bionik-Kompetenznetzen BIOKON und BIOKON international getragen.
<br />VDI und BIOKON setzen sich dafür ein, die bionische Idee in Bildung und Ausbildung zu integrieren und die Kommunikation zwischen Biowissenschaftlern und Ingenieuren zu fördern. Neben der Verleihung des internationalen Bionic-Awards erarbeitet der VDI mit ehrenamtlich aktiven Fachleuten im Rahmen eines DBU-Förderprojekts aktuell auch Richtlinien zur Bionik.
<br />Die Bionik stellt eine Verbindung zwischen den Bereichen Biologie und Technik her. Erkenntnisse der biologischen Forschung dienen als Inspiration für die Lösung technischer Problemstellungen und die Entwicklung von Innovationen. Damit gehört die Bionik zu den wesentlichen Zukunftstechnologien. 
<br />Mit dem internationalen Bionic-Award fördert die Schauenburg-Stiftung im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft praxisorientierte Forschungsergebnisse und Entwicklungsarbeiten sowie Innovationen des wissenschaftlichen Nachwuchses im Bereich Bionik.
<br />Ausgezeichnet wird eine herausragende Arbeit, z. B. in Form einer bionischen Produktentwicklung oder einer Dissertation/Habilitation, die in den letzten zwei Jahren vor dem Einreichungstermin fertig gestellt wurde. Teilnehmen können sowohl Einzelpersonen als auch Teams. Den oder die Preisträger ermittelt eine international zusammengesetzte Jury, in der neben Vertretern des VDI und dem Stifter Mitglieder der Bionik-Netzwerke BIOKON und BIOKON international vertreten sind.
<br />Die Ausschreibung ist intenational. Nachwuchswissenschaftler können ihre Arbeiten in englischer Sprache bis zum 29. Februar 2012 bei der VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences (TLS) einreichen.<br /><br />Weitere Informationen finden Sie unter <link bionik>http://www.vdi.de/bionik</link> oder bei der VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences (TLS), Postfach 101139, 40002 Düsseldorf, E-Mail: <link bionik@vdi.de>bionik@vdi.de</link>.

<b>Kontakt: </b>
VDI-Technologies of Life Sciences
Dr. Martin Follmann
Telefon: +49 (0) 211 62 14-320
Telefax: +49 (0) 211 62 14-177 
E-Mail: <link bionik@vdi.de>bionik@vdi.de</link>
]]></content:encoded>
			<category>VDI-Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Prof. Dr. Antonia B. Kesel als Vorsitzende der VDI-TLS im Amt bestätigt</title>
			<link>http://www.vdi.de/7750.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=56439</link>
			<description>Der Beirat der VDI-Fachgesellschaft Technologies of Life Sciences (VDI-TLS) hat Professorin Dr....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die VDI-Fachgesellschaft Technologies of Life Sciences wurde 2009 neu gegründet und repräsentiert die Life Sciences-Disziplinen im VDI mit den 5 Fachbereichen 
<ul><li>Max-Eyth-Gesellschaft Agrartechnik,&nbsp;&nbsp;</li><li>Bionik, </li><li>Biotechnologie, </li><li>Gentechnik&nbsp;und </li><li>Medizintechnik. </li></ul>

Die VDI-TLS&nbsp;hat zählt über 9.000 zugeordnete Mitglieder und ist somit eine der Fachgesellschaften mit der stärksten Zuwachsrate. 

&quot;Mit der TLS verfügt der VDI nicht nur über Kompetenzen in den für Deutschland so bedeutsamen Innovationsmotoren wie etwa Maschinenbau und Produktionstechnik, hier versammeln sich zudem die Zukunftstechnologien aus dem Life Sciences-Bereich. Die TLS, hier insbesondere die Bionik, sieht sich als fachliches Bindeglied zwischen den klassischen Ingenieurdisziplinen und den biotechnologisch orientierten Life Sciences&quot;, sagt Kesel. &quot;Dass diese 'Grenzgänger-Disziplinen' ankommen, zeigt sich insbesondere an den hohen Zuwachsraten, die wir bei jungen Menschen und bei Frauen verzeichnen. Eine Qualität, die gar nicht hoch genug eingeschätzt werden kann.&quot; 
<br />Dementsprechend richten sich die kommenden Aktivitäten der Fachgesellschaft neben der Fortführung der Arbeit an den VDI-Richtlinien zur Bionik und dem Ausbau der Netzwerke ebenso auf die gezielte Nachwuchsförderung. Für 2012 schreibt die Fachgesellschaft Technologies of Life Sciences den von der Schauenburg-Stiftung getragenen Internationalen Bionic-Award aus, an dem sich Bioniker, Ingenieure und Biologen gleichermaßen beteiligen können.

Quelle: Hochschule Bremen


<b>Kontakt:</b>
VDI-TLS
Postfach 10 11 39
40002 Düsseldorf
Tel.: +49 211 6214-266
Fax: +49 211 6214-177
E-Mail: <link tls@vdi.de>tls@vdi.de</link>


]]></content:encoded>
			<category>TLS</category>
			<category>Bionik</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Europäische Doppelkonferenz zu Verfahrenstechnik und Biotechnologie in Berlin erfolgreich</title>
			<link>http://www.vdi.de/7750.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=55626</link>
			<description>Mit einem positiven Fazit gingen am Donnerstag der 8. European Congress of Chemical Engineering und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Besonderer Andrang herrschte in den Vorträgen zur Aufarbeitung biotechnologischer Produkte; aber auch Sessions zu Energiespeicherung, Future Thinking in Innovation und Prozessintensivierung stießen auf außerordentlich reges Interesse.

Dr. Hermann Feise, Chairman der ECCE, hatte bereits in seiner Eröffnungsansprache betont, dass es sich nicht um zwei parallele Kongresse am gleichen Ort handele, sondern um eine gemeinsame Veranstaltung. Entsprechend trafen sich die unterschiedlichen Disziplinen nicht nur in den gemeinsamen Vortragssträngen, sondern nutzten die Gelegenheit, auch Vorträge des jeweils anderen Faches&nbsp; zu hören. „Biotechnologen und Verfahrenstechniker haben zusammengefunden und gemeinsam diskutiert, bis die Räume geplatzt sind“, resümiert Dr. Andreas Förster, Geschäftsleiter von ProcessNet. „Das ist für mich ein Riesenerfolg.“ Professor Alois Jungbauer, Chairman der ECAB, fasste seinen Eindruck zusammen: „Der Kongress hat gezeigt, dass wir in das Jahrhundert der Biologie eingetreten sind und dass Biotechnologie und Chemie verschmolzen sind.“
<br />Dass beide Disziplinen in der industriellen Praxis schon heute nicht mehr zu trennen sind, zeigte sich auch in der gemeinsamen Pressekonferenz. Beeindruckende Beispiele für die Wertschöpfung durch biotechnologische Prozesse wurden dabei vorgestellt. Dr. Xavier Montagne, IFP, verwies in diesem Zusammenhang auf die enge Verknüpfung zwischen grüner und weißer Biotechnologie; Pflanzen werden zunehmend auch hochwertige Synthesebausteine und Feinchemikalien für industrielle Prozesse liefern. Biotechnologie biete aber nicht nur Potenzial für die Herstellung komplexer Produkte, sagte Dr. Günter Wich, Wacker Chemie. Zunehmend zeige sich, dass sie auch die klassische Petrochemie im Bereich der großvolumigen Grundchemikalien ergänzen und teilweise ersetzen könne. Allerdings, schränkte Dr. Friedrich Seitz, BASF SE ein, müssten sich auch biotechnologische Verfahren der Beurteilung nach ökonomischen, ökologischen und sozialen Aspekten&nbsp; stellen: „Bei der Beurteilung dieser Verfahren darf „bio“ nicht mit nachhaltig gleichgesetzt werden.“ Dr. Henk van Liempt, Referatsleiter Bioökonomie im BMBF, betonte, dass die Bioökonomie ein Projekt weit über Deutschland und Europa hinaus sei. Prof. Dr. Thomas Scheper, Leibniz Universität Hannover, verwies darauf, dass die neuen Entwicklungen auch Niederschlag in den Lehrplänen der Hochschulen finden müssten. Er unterstrich dabei besonders die Bedeutung einer fächerübergreifenden Ausbildung. 
<br />Doch auch jenseits der Schnittmengen standen wichtige Themen auf der Tagesordnung: In seiner Begrüßungsansprache sagte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesforschungsministerium Dr. Helge Braun, bei der Energiewende sei politisch eine Entwicklung in Gang gesetzt worden, die nun technisch untermauert werden müsse. Im Gegensatz zur Fernsehwelt seien Naturwissenschaftler und Ingenieure die wirklichen Talente, die Deutschland voranbringen würden. Die Energieeffizienz und die Energiespeicherung nahmen denn auch breiten Raum in den verfahrenstechnischen Vortragssträngen ein.
&nbsp;<br />Den vielleicht schlagkräftigsten Beleg für den Erfolg der gemeinsamen Veranstaltung gab es zum Schluss: Gemeinsam mit dem 9. European Congress of Chemical Engineering wird 2013 auch der 2. European Congress of Applied Biotechnology in Den Haag stattfinden. 

<b>Kontakt:</b>
DECHEMA e.V.<br />Öffentlichkeitsarbeit / Public Relations<br />Dr. Kathrin Ruebberdt<br />Theodor-Heuss-Allee 25<br />60486 Frankfurt am Main
Tel. +49 69&nbsp;75 64 - 2 77<br />Fax +49 69&nbsp;75 64 - 2 72<br />e-Mail: <link presse@dechema.de>presse@dechema.de</link>

Quelle: Dechema e.V., Frankfurt/Main
]]></content:encoded>
			<category>Biotechnologie</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 14:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VDI auf der Biotechnica 2011</title>
			<link>http://www.vdi.de/7750.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=55471</link>
			<description>Vom 11. - 13. Oktober 2011 öffnet die Biotechnica in Hannover ihre Tore. Die VDI-Gesellschaft...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die BIOTECHNICA bietet Ihnen Innovationen, Produkte, Know-how und Geschäftskontakte. Dabei deckt Europas Leitmesse für Biotechnologie und Life Sciences die Bereiche Enabling Technologies, Bioanalytik, Bioinformatik, Dienstleistungen und biotechnologische Anwendungen ab. Zudem werden wegweisende Trends als Fokusthemen präsentiert: BioServices, Biotechnological Innovation in Food und Industrial Biotechnology. Diese spiegeln sich sowohl als Sonderschauen, Konferenzen und in Foren wider.&nbsp;

Die VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences präsentiert in diesem Jahr eine außergewöhnliche Entwicklung aus der Verbindung zwischen Biotechnologie und Ingenieurskunst: Biotechnologisch erzeugte Spinnenseide und ihre bionische Umsetzung in verschiedenen Produkten. 

Spinnenseide ist eine natürliche Hochleistungsfaser mit besonderen Eigenschaften: Bezogen auf das Gewicht deutlich belastbarer als Stahl und gleichzeitig elastischer als Nylon, wasserfest, widerstandsfähig gegenüber mikrobiologischen Angriffen und dennoch biologisch abbaubar. Die technische Nutzbarmachung dieses Materials war bisher auf konventionellem Weg erfolglos, da sich Spinnen für eine großtechnische Produktion nicht kultivieren lassen. Mittlerweile ist es jedoch gelungen, Spinnenseidenproteine biotechnologisch mit Hilfe von etablierten Fermentationstechniken zu produzieren und darüber hinaus die Synthese des Spinnenseidenfadens aus den Proteinen technisch durchzuführen. Diese technische Synthese des Fadens gelingt durch technische „Spinndrüsen“, die mit Hilfe eines bionischen Ansatzes auf Grundlage der natürlichen Spinndrüsen entwickelt wurden. 
<br />Auf unserem Ausstellungsstand präsentieren wir unter anderem bionisch hergestellte Vliesstoffe aus biotechnologisch erzeugten Spinnenseidenbiopolymeren und ihre vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten. Erfahren Sie mehr an unserem Ausstellungsstand D73 in Halle&nbsp; 9. 

Wenn Sie uns am Mittwoch, 12. Oktober 2011,&nbsp;besuchen, erleben&nbsp;Sie bei uns&nbsp;eine&nbsp;ganz&nbsp;besondere Erfrischung: Einen vor Ort zubereiteten Smoothie in VDI-blau! 

Als&nbsp;exklusiven Service für die zugeordneten VDI-Mitglieder der Fachbereiche Bionik und Biotechnologie,&nbsp; bietet die VDI-TLS in Kooperation mit der Deutschen Messe Freikarten für den Besuch der Biotechnica an. Die Tickets werden in den nächsten Tagen per E-Mail verschickt. 
<br /><b>Kontakt: </b>
VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences 
VDI-Platz 1
40468 Düsseldorf 
Tel: +49 211 6214 266
E-mail: <link tls@vdi.de>tls@vdi.de</link> ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 10:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VDI auf der Biotechnica 2011</title>
			<link>http://www.vdi.de/7750.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=55335</link>
			<description>Vom 11. - 13. Oktober 2011 öffnet die Biotechnica in Hannover ihre Tore. Die VDI-Gesellschaft...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die BIOTECHNICA bietet Ihnen Innovationen, Produkte, Know-how und Geschäftskontakte. Dabei deckt Europas Leitmesse für Biotechnologie und Life Sciences die Bereiche Enabling Technologies, Bioanalytik, Bioinformatik, Dienstleistungen und biotechnologische Anwendungen ab. Zudem werden wegweisende Trends als Fokusthemen präsentiert: BioServices, Biotechnological Innovation in Food und Industrial Biotechnology. Diese spiegeln sich sowohl als Sonderschauen, Konferenzen und in Foren wider. Weitere Informationen finden Sie auch unter <link http://www.biotechnica.de/>www.biotechnica.de</link> .

Die VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences präsentiert in diesem Jahr eine außergewöhnliche Entwicklung aus der Verbindung zwischen Biotechnologie und Ingenieurskunst: Biotechnologisch erzeugte Spinnenseide und ihre bionische Umsetzung in verschiedenen Produkten. 

Spinnenseide ist eine natürliche Hochleistungsfaser mit besonderen Eigenschaften: Bezogen auf das Gewicht deutlich belastbarer als Stahl und gleichzeitig elastischer als Nylon, wasserfest, widerstandsfähig gegenüber mikrobiologischen Angriffen und dennoch biologisch abbaubar. Die technische Nutzbarmachung dieses Materials war bisher auf konventionellem Weg erfolglos, da sich Spinnen für eine großtechnische Produktion nicht kultivieren lassen. Mittlerweile ist es jedoch gelungen, Spinnenseidenproteine biotechnologisch mit Hilfe von etablierten Fermentationstechniken zu produzieren und darüber hinaus die Synthese des Spinnenseidenfadens aus den Proteinen technisch durchzuführen. Diese technische Synthese des Fadens gelingt durch technische „Spinndrüsen“, die mit Hilfe eines bionischen Ansatzes auf Grundlage der natürlichen Spinndrüsen entwickelt wurden. 
<br />Auf unserem Ausstellungsstand präsentieren wir unter anderem bionisch hergestellte Vliesstoffe aus biotechnologisch erzeugten Spinnenseidenbiopolymeren und ihre vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten. Erfahren Sie mehr an unserem Ausstellungsstand D73 in Halle&nbsp; 9. 

Wenn Sie uns am Mittwoch, 12. Oktober 2011,&nbsp;besuchen, erleben&nbsp;Sie bei uns&nbsp;eine&nbsp;ganz&nbsp;besondere Erfrischung: Einen vor Ort zubereiteten Smoothie in VDI-blau! 

Als&nbsp;exklusiven Service für die zugeordneten VDI-Mitglieder der Fachbereiche Bionik und Biotechnologie,&nbsp; bietet die VDI-TLS in Kooperation mit der Deutschen Messe Freikarten für den Besuch der Biotechnica an. Die Tickets werden in den nächsten Tagen per E-Mail verschickt. 
<br /><b>Kontakt: </b>
VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences 
VDI-Platz 1
40468 Düsseldorf 
Tel: +49 211 6214 266
E-mail: <link mailto:tls@vdi.de>tls@vdi.de</link> ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 10:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Von der Natur lernen</title>
			<link>http://www.vdi.de/7750.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=54284</link>
			<description>VDI 6220 Entwurf: Bionik; Konzeption und Strategie; Abgrenzung zwischen bionischen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bionik bezeichnet Forschungs- und Entwicklungsansätze, die ein technisches Anwendungsinteresse verfolgen. Auf der Suche nach Problemlösungen, Erfindungen und Innovationen wird Wissen aus der Analyse lebender Systeme herangezogen und dieses Wissen wird auf technische Systeme übertragen. Der Gedanke der Übertragung von der Biologie zur Technik ist dabei das zentrale Element der Bionik.

In der Richtlinie wird die Bionik klassifiziert, definiert und zahlreiche Begriffsbestimmungen und eine Beschreibung des Prozesses des bionischen Arbeitens von der Ideenfindung bis zum bionischen Produkt durchgeführt. Grenzen und Potenziale, die die Bionik als Innovationssystem oder als Nachhaltigkeitsstrategie betreffen, werden dargestellt. Zusätzlich gibt die Richtlinie einen Überblick über die verschiedenen Anwendungsbereiche und grenzt das bionische Arbeiten von klassischen Formen der Forschung und Entwicklung ab. Wenn ein technisches System einen Entwicklungsprozess gemäß dieser Richtlinie durchlaufen hat, darf es als „bionisch“ bezeichnet werden.

Die Richtlinie stellt eine Anleitung und Unterstützung für Entwickler, Konstrukteure und Anwender dar, die sich mit dem bionischen Entwicklungsprozess befassen und die Bionik in ihre Arbeit integrieren möchten. Sie kann überall dort Anwendung finden, wo die belebte Natur ein dem technischen Zielsystem ausreichend ähnliches Vorbild für eine technische Entsprechung hervorgebracht hat. Weiterhin bietet sie einen Rahmen für die sprachliche Gestaltung und Ausformulierung bionischer Texte in Lehre und Forschung.

Die Richtlinie VDI 6220 ist ab Juni als Entwurf zum Preis von 83,70 € beim Beuth Verlag in Berlin (Tel. 030 / 26 01 - 22 60) in deutsch/englischer Fassung erhältlich. Die Einspruchsfrist endet am 30. September 2011.

<b>Kontakt:</b>
VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences
Fachbereich Bionik
Frau Dr. Beismann
VDI-Platz 1
40468 Düsseldorf
Tel.: 0211 / 6214-266
E-Mail:&nbsp;<link bionik@vdi.de>bionik@vdi.de</link> 


<b>Weitere Informationen oder Onlinebestellung:</b>
<ul><li><link http://www.beuth.de _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Beuth-Verlag, Berlin</link></li><li><link http://www.vdi.de/401.0.html?&no_cache=1&tx_vdirili_pi2[showUID]=93430 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Richtliniendetails VDI 6220 Entwurf</link></li><li><link http://www.vdi.de/bionik _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Bionik im VDI</link></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>TLS</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bionische Optimierung</title>
			<link>http://www.vdi.de/7750.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=54283</link>
			<description>Mit dieser Richtlinie können Optimierungsprobleme durch evolutionäre Algorithmen gelöst werden. Sie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bionische Optimierungsverfahren wurden schon in vielen industriellen Bereichen erfolgreich eingesetzt, haben aber noch immer großes Anwendungspotenzial. Evolutionsstrategien sind robuste Optimierungsalgorithmen, die sich nach dem Vorbild der biologischen Evolution zur Verbesserung von Prozessen und Produkten bei unterschiedlichsten Fragestellungen eignen und mit Erfolg in jeder Firma angewandt werden können.

Evolutionäre Algorithmen verwenden die Prinzipien der Variation (Mutation und Rekombination) und Selektion, iterativ ausgeführt in einer Evolutionsschleife, zum Evolvieren neuer Lösungen mit dem Ziel der Systemverbesserung und Optimierung. Hierbei liefert die Variation das genetische Material (Diversität) und die Selektion gibt der Evolution die (gewünschte) Richtung. 

Die algorithmische Umsetzung des Darwinschen Evolutionsparadigmas kann auf verschiedene Art und Weise erfolgen und unterscheidet sich unter anderem auch in dem Grad, wie die biologische Maschinerie nachgebildet wird.

Die neue Richtlinie VDI 6224 Blatt 1&nbsp;ist im Juni 2011 als Entwurf zum Preis von 88,10 € beim Beuth Verlag in Berlin (Tel. 030 / 26 01 - 22 60) in deutsch/englischer Fassung erschienen. Die Einspruchsfrist endet am 30. September 2011.&nbsp;

<b>Kontakt:</b>
VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences
Fachbereich Bionik
Frau Dr. Beismann
VDI-Platz 1
40468 Düsseldorf
Tel.: 0211 / 6214-266
E-Mail:&nbsp;<link bionik@vdi.de>bionik@vdi.de</link> &nbsp;

<b>Weitere Informationen oder Onlinebestellung:</b>
<ul><li><link http://www.vdi.de/401.0.html?&no_cache=1&tx_vdirili_pi2[showUID]=93431 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Richtliniendetails VDI 6224-1</link></li><li><link http://www.beuth.de _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Beuth-Verlag</link></li><li><link http://www.vdi.de/bionik _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Bionik im VDI</link></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>TLS</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Von der Natur lernen </title>
			<link>http://www.vdi.de/7750.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=54484</link>
			<description>VDI 6220 Entwurf: Bionik; Konzeption und Strategie; Abgrenzung zwischen bionischen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bionik bezeichnet Forschungs- und Entwicklungsansätze, die ein technisches Anwendungsinteresse verfolgen. Auf der Suche nach Problemlösungen, Erfindungen und Innovationen wird Wissen aus der Analyse lebender Systeme herangezogen und dieses Wissen wird auf technische Systeme übertragen. Der Gedanke der Übertragung von der Biologie zur Technik ist dabei das zentrale Element der Bionik.

Grenzen und Potenziale, die die Bionik als Innovationssystem oder als Nachhaltigkeitsstrategie betreffen, werden dargestellt. Zusätzlich gibt die Richtlinie einen Überblick über die verschiedenen Anwendungsbereiche und grenzt das bionische Arbeiten von klassischen Formen der Forschung und Entwicklung ab. Wenn ein technisches System einen Entwicklungsprozess gemäß dieser Richtlinie durchlaufen hat, darf es als „bionisch“ bezeichnet werden.

Die Richtlinie stellt eine Anleitung und Unterstützung für Entwickler, Konstrukteure und Anwender dar, die sich mit dem bionischen Entwicklungsprozess befassen und die Bionik in ihre Arbeit integrieren möchten. Sie kann überall dort Anwendung finden, wo die belebte Natur ein dem technischen Zielsystem ausreichend ähnliches Vorbild für eine technische Entsprechung hervorgebracht hat. Weiterhin bietet sie einen Rahmen für die sprachliche Gestaltung und Ausformulierung bionischer Texte in Lehre und Forschung.

Die Richtlinie VDI 6220 ist ab Juni als Entwurf zum Preis von 83,70 € beim Beuth Verlag in Berlin (Tel. 030 / 26 01 - 22 60) in deutsch/englischer Fassung erhältlich. Die Einspruchsfrist endet am 30. September 2011.

<b>Kontakt:</b>
VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences
Fachbereich Bionik
Frau Dr. Beismann
VDI-Platz 1
40468 Düsseldorf
Tel.: 0211 / 6214-266
E-Mail:&nbsp;<link bionik@vdi.de>bionik@vdi.de</link> 


<b>Weitere Informationen oder Onlinebestellung:</b>
<ul><li><link http://www.beuth.de _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Beuth-Verlag, Berlin</link></li><li><link http://www.vdi.de/401.0.html?&no_cache=1&tx_vdirili_pi2[showUID]=93430 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Richtliniendetails VDI 6220 Entwurf</link></li><li><link http://www.vdi.de/bionik _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Bionik im VDI</link></li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Biotechnologie und Bionik auf der Hannover Messe</title>
			<link>http://www.vdi.de/7750.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=53951</link>
			<description>Auch in diesem Jahr präsentierte sich die VDI-Gesellschat Technologies of Life Sciences (VDI-TLS)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die diesjährige Hannover Messe fand vom 04.-08. April statt. Wie gewohnt&nbsp;war der VDI in Halle 2, Stand D36 zu finden und hielt Spannendes passend zum Motto der Messe &quot;Smart Efficiency&quot; bereit.<br />&nbsp; 
Auch dieses Mal&nbsp;war die VDI-TLS wieder umfassend an der Gestaltung des Messeauftritts des VDI beteiligt und präsentierte sich mit Vorträgen, Diskussionen und Exponaten zur Biotechnologie und Bionik. Neben einem Algenreaktor der Firma Subitec, in dem Algenbiomasse produziert werden kann, wurde das Modell einer modernen Bioraffinerie des Fraunhofer UMSICHT gezeigt.<br />&nbsp; 
Zum Thema biobasierte Kunststoffe (Bioplastik) wurde im Rahmen der beliebten Business-Talks am Mittwoch, 06.04., von 11:00 bis 12:30 Uhr eine Diskussionsrunde unter Beteiligung von Fachleuten aus Forschung und Wirtschaft angeboten. Die Diskussionsrunde wurde gemeinsam vom Zentrum für Ressourceneffizienz (VDI-ZRE), dem Technologiezentrum (VDI-TZ) und der VDI-TLS organisiert.<br />&nbsp; 
Bionische Themen wurden jeweils von 11:00 bis 11:30 Uhr am Montag, 04.04. und Dienstag, 05.04. von Unternehmen, die auch bionische Produkte anbieten oder Lösungsstrategien nutzen, mit jeweils einem Business-Talk vorgestellt. Dabei ging es um die Nutzung moderner Materialien und ihrer Selbstorganisation sowie um biologisch inspirierte Roboter.<br />&nbsp; 
Auf einer Podiumsdiskussion mit Hochschulprofessoren(innen), Wissenschaftlern, Unternehmern, Studenten und Absolventen am Freitag, 08.04. von 11:30 bis 12:30 Uhr wurden aus den unterschiedlichen Perspektiven der Teilnehmer Informationen über Ausbildung, Berufsleben, Chancen und Hemmnisse für Bioniker und Studierende der Bionik gegeben. Anschließend wurde mit den&nbsp;Zuhörern&nbsp;darüber diskutiert. 


Die nächste Hannover&nbsp;Messe findet vom 23. bis 27. April 2012 statt.&nbsp; 


<b>Weitere Informationen:</b>
<ul><li><link http://www.hannovermesse.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Homepage der Hannover Messe</link></li><li><link 41982 - internal-link "Opens internal link in current window">Homepage der VDI-TLS</link></li><li><link 42462 - internal-link "Opens internal link in current window">Bionik im VDI</link></li><li><link 42469 - internal-link "Opens internal link in current window">Biotechnologie im VDI</link></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>TLS</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VDI-Kick-off-Meeting &quot;ISOBIONIK&quot; im DIN</title>
			<link>http://www.vdi.de/7750.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=52932</link>
			<description>Am 18. März 2011  hatte der Verein Deutscher Ingenieure VDI in Zusammenarbeit mit dem DIN weltweit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Durch die Veranstaltung, die einerseits zahlreiche Vorträge und andererseits Raum für angeregte Diskussionen vorsah, führte Dr. Heike Beismann, Geschäftsführerin der VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences (TLS) im VDI. Als ISOBIONIK-Projektziel nannte sie die Gründung eines neuen Technischen Komitees zum Thema Bionik innerhalb der Internationalen Organisation für Normung (ISO) und verwies auf bereits veröffentlichte VDI-Richtlinien, die als Grundlage internationaler Normungsaktivitäten dienen können.

Dr. Ulrike Bohnsack, Bereichsleiterin Normung im DIN, verdeutlichte die wachsende internationale Bedeutung der Normung und wies auf die wichtige Rolle hin, die das DIN seit Jahren international spielt. Im Rahmen der weiteren Veranstaltung wurden insbesondere die Möglichkeiten der Beteiligung von Experten auf internationaler Ebene erläutert.
<br />Neben den organisatorischen Aspekten wurden im Plenum auch inhaltliche Ansätze diskutiert und Stellungnahmen zu möglichen Strategien geäußert.

Im Mittelpunkt der ersten Normungsaktivitäten sollen die grundlegende Terminologie der Bionik und die Themenfelder Konzepte und Strategien für bionische Lösungen, bionischen Strukturen und Materialien sowie bionische Optimierungsstrategien stehen.

&quot;Ich bin jetzt sehr viel aufgeschlossener&quot;, so das Fazit von Prof. Dr. Jeronimidis, Präsident von Biokon international, in Hinblick auf die geplanten Normungsaktivitäten. Normung müsse nicht als Fessel, sondern als Türöffner gesehen werden. Gemeinsam haben VDI und DIN damit einen ersten Anstoß gegeben. In Kürze wird die internationale Umfrage zur Gründung des neuen Technischen Komitees „Biomimetics“ durchgeführt werden. An der Mitarbeit interessierte Kreise sind aufgerufen, sich an ihre jeweiligen zuständigen nationalen Normungsinstitute zu wenden.


<b>Kontakt:</b>
Gesellschaft Technologies of Life Sciences<br />Verein Deutscher Ingenieure e.V.<br />VDI-Platz 1<br />40468 Düsseldorf<br />Tel.: +49 211 6214-266<br />Fax: +49 211 6214-177<br /><link bionik@vdi.de>bionik@vdi.de</link>
<link http://www.vdi.de/bionik>www.vdi.de/bionik</link> 
<br /><b>Weitere Informationen:</b>
<ul><li><link 42462 - internal-link "Opens internal link in current window">Bionik im VDI</link></li></ul>
<br /><br />]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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