Das Thema der diesjährigen Tagung lautet "Kunststoffe leicht und fest". Angesichts wieder steigender Kosten von Rohstoffen und Energie stehen Möglichkeiten der Kostenreduktion ganz oben auf der Prioritätenliste der Kunststoff verarbeitenden Unternehmen.
Ein Schwerpunkt der Entwicklungsarbeiten im Materialbereich liegt im Leichtbau und in Hochleistungswerkstoffen sowie deren Technologien insbesondere für Automobile und Flugzeuge. Neue Metalle wie hochfeste Stahlvarianten oder neue Aluminiumlegierungen spielen ebenso eine wesentliche Rolle, wie der steigende Einsatz von neuen Kunststoffen.
Aufgabenschwerpunkt des VDI-Fachbereichs Nanotechnik ist der gezielte Wissenstransfer durch die Bildung von hochqualifizierten Netzwerken und Expertenforen, die Erarbeitung von VDI-Richtlinien und eine intensive Öffentlichkeitsarbeit. Dabei erfolgen der Austausch und die Diskussion von Ideen und Meinungen auch branchenübergreifend, um Synergiepotenziale frühzeitig zu erkennen und zum Nutzen aller umzusetzen.
Als die Kunststoffindustrie noch in den Kinderschuhen steckte, gründete sich bereits die VDI-K. Sie ist seitdem mit der Branche gewachsen und kennt deren Entwicklung, Aufgaben und Stärken ganz genau. Akzeptiert ist sie nicht nur als Partner der ersten Stunde, sondern als Partner mit eigener Kompetenz, der aktuelles Wissen und innovative Leistung voranbringt. So hat der VDI-Fachbereich Kunststofftechnik als technischwissenschaftliche Interessenvertretung der Kunststofftechnik eine Alleinstellung – nicht nur in Deutschland – sondern auch in Europa.
VDI-Mitglieder erhalten im Rahmen Ihrer Mitgliedschaft - unabhängig von ihrer fachlichen Zuordnung - ein Abonnement einer Fachzeitschrift / eines Jahrbuches ohne Mehrkosten. Folgende Fachzeitschriften, die sich mit Themen der VDI-GME befassen, werden angeboten:
Der VDI-Nachwuchspreis Kunststofftechnik 2013 wurde am 13. März 2013 von Prof. Rudolf Stauber (Vorsitzender des VDI-Fachausschusses „Kunststoffe im Automobilbau“) für die beste kunststofftechnische Abschlussarbeit mit Bezug zur Automobilindustrie vergeben.
In fast allen VDI-Bezirksvereinen gibt es Arbeitskreise zu den Fachthemen Materials Engineering, die den Erfahrungsaustausch und den Wissenstransfer auf regionaler Ebene gestalten. Sie werden ehrenamtlich durch Arbeitskreisleiter organisiert und sind Bestandteil des jeweiligen Bezirksvereins. Die Arbeitskreisleiter veranstalten Vortragsabende, Exkursionen, Filmabende, Podiumsdiskussionen und gesellschaftliche Veranstaltungen.
Die VDI-Gesellschaft Materials Engineering hat Arbeitskreise zu den Themen "Werkstofftechnik" und "Kunststofftechnik" in den meisten Bezirksvereinen des VDI. Diese organisieren Fach- und Informationsveranstaltungen sowie Besichtigungen und Exkursionen. Ziel der Aktivitäten ist die Netzwerkbildung unter den Mitgliedern (Kontakte), der gegenseitige Erfahrungsaustausch und die fachliche und berufliche Weiterbildung.
Die regionale Struktur des VDI umfasst 45 VDI-Bezirksvereine mit rund 100 Bezirksgruppen, die die VDI-Mitglieder vor Ort betreuen. Auf insgesamt über 5.500 Veranstaltungen pro Jahr vermitteln die VDI-Bezirksvereine Fachinformationen zu technisch-wissenschaftlichen und berufspolitischen Themen. Zudem fördern sie den Erfahrungsaustausch und persönlichen Kontakt der VDI-Mitglieder auf regionaler Ebene. Über die Mitarbeit in den VDI-Bezirksvereinen, die durch ihren Vorsitzenden im Vorstand des VDI vertreten sind, hat jedes VDI-Mitglied die Möglichkeit, aktiv auf die Gestaltung des größten deutschen Ingenieurvereins einzuwirken.
Hier finden Sie weitere aktuelle Neuigkeiten aus der VDI-Gesellschaft Materials Engineering.
Die VDI-Gesellschaft Materials Engineering stellt sich vor.
Der Vorstand Ihrer VDI-Gesellschaft Materials Engineering stellt sich vor.
Die Arbeitsergebnisse der GME-Fachausschüsse werden in VDI-Richtlinien dokumentiert.
Ihre Ansprechpartner für die Fachbereiche Werkstofftechnik, Nanotechnik und Kunststofftechnik.