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		<title>VDI-Gesellschaft Materials Engineering (VDI-GME)</title>
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		<description>Verein Deutscher Ingenieure e.V. - www.vdi.de</description>
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			<title>VDI-Gesellschaft Materials Engineering (VDI-GME)</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 09 May 2012 08:40:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Shredderrückstände bieten großes Potenzial</title>
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			<description>Die VDI-Fachkonferenz „Stoffliche und Energetische Verwertung von Shredderrückständen“ am 21. und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie Hersteller Shredderrückstände optimal und effektiv verwerten,&nbsp; steht aufgrund des immer größer werdenden Mangels an Metallressourcen im Fokus der Branche. Bis 2016 sollen Betreiber nach Mehrheitsvotum des Umweltausschusses des Europäischen Parlaments unter anderem in jedem EU-Land 85 Prozent des Elektro- und Elektronikabfalls einsammeln. Die VDI-Fachkonferenz „Stoffliche und Energetische Verwertung von Shredderrückständen“, die das VDI Wissensforum am 21. und&nbsp; 22. Juni 2012 in Nürnberg&nbsp; veranstaltet, bringt Experten und Entscheider aus der Shredderbranche zusammen und diskutiert die neuesten Entwicklungen im Umgang mit Shredderrückständen. Von besonderer Bedeutung ist dies für Betriebe, die Elektrogeräte und Altfahrzeuge zurücknehmen und aufbereiten.

Auf dem Programm steht unter anderem, welche fortschrittlichen Sortiertechniken es für die Weiterverarbeitung von Shredderrückständen gibt und&nbsp; wie seltene Metalle gewonnen werden. Referenten präsentieren beispielsweise,&nbsp; was sich durch das Ende der Abfalleigenschaften für bestimmte Metalle und Kunststoffe ändert.&nbsp; 

Experten thematisieren, wie sich die „Waste Electrical and Electronic Equipment”-Richtlinie auf Produzenten und Verwertungsbetriebe auswirkt und welche Konsequenzen sich aus dem Ende der Abfalleigenschaft für Schrotte und bestimmte Kunststoffe ergeben. Darüber hinaus stellen Referenten die Möglichkeiten vor, wie sie strategische Metalle zurückgewinnen und wo dabei die Grenzen liegen. Die Konferenz betrachtet kritisch die Problematik der Mengenströme von Shredderrückständen&nbsp; ins Ausland. Ausgewählte Praxisbeispiele zur Sortierung und Verwertung geben Einblicke in den Alltag eines Shredderbetriebes.

Prof. Kerstin Kutcha vom Institut für Umwelttechnik und Energiewirtschaft der Technischen Universität Hamburg-Harburg leitet die Konferenz.


<b>Ihre Ansprechpartnerin:<br /></b>Anke Ruschke-Piechotka<br />VDI Wissensforum GmbH<br />Tel.: +49 211 62 14-289<br />Fax: +49 211 62 14-97 289<br />E-Mail: <link ruschke-piechotka@vdi.de>ruschke-piechotka@vdi.de</link>]]></content:encoded>
			<category>GME</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 08:40:00 +0200</pubDate>
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			<title>Composites in der Serienfertigung </title>
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			<description>Die 1. VDI-Konferenz „Composites effizient verarbeiten“ am 30. und 31. Mai 2012 in Bremen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Fest wie Stahl und leicht wie eine Feder: Kaum eine andere Kunststoffklasse hat zurzeit ein so dynamisches Wachstum wie die Composites. Wesentliche Treiber des Leichtbautrends sind die Luftfahrtindustrie, Windkraft, Automobilindustrie sowie zunehmend auch die Sportartikelindustrie. Bei der neuen VDI-Konferenz „Composites effizient verarbeiten“ am 30. und 31. Mai 2012 in Bremen, veranstaltet vom VDI Wissensforum, stehen moderne Fertigungsprozesse für große Stückzahlen im Mittelpunkt. Denn die Grundlage für den breiten und wirtschaftlichen Einsatz der innovativen Werkstoffe ist erst gegeben, wenn die Bauteilfertigung industrialisiert ist und somit die Produktionskosten reduziert sind.<br />&nbsp;<br />„Grundsätzlich geht der Trend zu Verfahren, die einen sehr hohen Automatisierungsgrad erreichen, um somit sehr kurze Zykluszeiten darzustellen“, sagt Konferenzleiter Arnim Kraatz&nbsp; von Evonik Industries. 
Die Veranstaltung thematisiert neue duroplastische und thermoplastische Verfahren zur Herstellung von Composite-Leichtbauteilen. Experten diskutieren wirtschaftliche Techniken zur Konstruktion und Auslegung von Composite Bauteilen. Referenten vom Faserinstitut Bremen e.V. berichten über bestimmte Materialeigenschaften unter anderem das Impactverhalten, das für die Performance der Bauteile verantwortlich sind. 

Als Highlight der Konferenz steht eine Besichtigung des Composite Technology Centers im CFK-Valley Stade auf dem Programm, bei der die Teilnehmer einige der vorgestellten Techniken vor Ort betrachten können.



<b>Ihre Ansprechpartnerin:<br /></b>Anke Ruschke-Piechotka<br />VDI Wissensforum GmbH<br />Tel.: +49 211 62 14-289<br />Fax: +49 211 62 14-97 289<br />E-Mail: <link ruschke-piechotka@vdi.de>ruschke-piechotka@vdi.de</link>&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>GME</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 08:30:00 +0200</pubDate>
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			<title>Initiative &quot;Nano-in-Germany&quot; </title>
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			<description>Hannover Messe: um das Potenzial ihrer Branche aufzuzeigen schlossen sich deutsche Akteure der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ziel der Initiative ist es, die Akteure im Nano Markt durch gemeinsames Handeln langfristig sichtbarer werden zu lassen. Hierdurch wollen die Gründungsmitglieder und Partner der Initiative die Akzeptanz der Nanotechnologie mittel- und langfristig erhöhen. Dazu sind offene Kooperationen mit weiteren &quot;ideellen Partnern&quot; und regional aktiven Nano-Netzwerken geplant.

Zu den Gründungsmitgliedern zählen neben dem VDI-Fachbereich Nanotechnik und dem VDI Technologiezentrum auch der Deutsche Verband Nanotechnologie, die Fraunhofer-Allianz Nanotechnologie, der IVAM Fachverband für Mikrotechnik und die Kommunikationsagenturen Beiersdorff und Runkom Ralf Unnasch. Als weitere Partner stehen der noch jungen Initiative bereits der Verband der Chemischen Industrie und die Deutsche Messe zur Seite.

Durch den gemeinsamen Auftritt aller Initiatoren auf der weltgrößten Technologieshow, der Hannover Messe 2012, wurde der Grundgedanke der Initiative nun einem großen Publikum vorgestellt. Dem Innovationsstandort Deutschland käme es vermutlich zugute. Die Nanotechnologie gilt weltweit als Hoffnungsträger für die Entwicklung hoch effizienter und Ressourcen schonender Produktionstechniken und Produkte, die Lösungen für globale Probleme, wie die Wasserversorgung, die Ernährung oder aber auch die Mobilität einer stetig wachsenden Bevölkerung bieten könnte.


<b>Ihr Ansprechpartner im VDI:</b>
Achim P. Eggert <br />Tel.: +49&nbsp;211 6214-351<br />Fax: +49&nbsp;211 6214-97 351<br />E-Mail: <link eggert@vdi.de>eggert@vdi.de</link> ]]></content:encoded>
			<category>GME</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 14:31:00 +0200</pubDate>
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			<title>Kampf gegen Meeresabfälle - mit Fischernetzen und Pilzen</title>
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			<description>Vor rund einem Jahr startete der Naturschutzbund (Nabu) unterstützt von zahlreichen Partnern das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vor rund einem Jahr startete der Naturschutzbund (Nabu) unterstützt von zahlreichen Partnern das „Fishing-for-Litter“-Projekt. Damit sollte sichergestellt werden, dass auf See gefischte Abfälle aus Metall, Kunststoff, Textilien, Holz nicht wieder im Meer landen, sondern an Land gebracht und dort entsorgt werden. Rund 30 Fischer in drei Ostseehäfen beteiligen sich an dem Projekt. Nun legte der NABU eine erste Auswertung vor. Demnach wurden bislang rund 700 Kilogramm Abfälle aus dem Meer gefischt. Davon wurde eine halbe Tonne Anfang des Jahres in der Kunststoffverwertungsanlage in Hörstel analysiert. Demnach waren 56 Prozent Metall, gefolgt von Kunststoffabfällen mit 17 Prozent. Während bei Nabu-eigenen Untersuchungen im Bereich Spülsaum überwiegend Abfälle von Touristen und Wassersportlern gefunden wurden, stammten die herausgefischten Abfälle weitgehend aus der Berufs- oder Sportschifffahrt. &quot;Es scheint immer noch gängige Praxis zu sein, alte, teilweise noch gefüllte Fässer, Dosen mit Farb- und Lackresten, Tauwerk oder ausgedientes Ölzeug von den Schiffen einfach über Bord zu werfen. Nur so erklärt sich deren hoher Anteil in unseren Containern. Das ist zwar verboten, aber Kontrollen und Strafen scheinen nicht ausreichend&quot;, so NABU-Meeresschutzexperte und Projektleiter Kim Detloff. Die Abfälle werden in Zusammenarbeit mit dem überregionalen Partner des Projekts, der Duales System Deutschland GmbH, entsorgt oder recycelt. Zur Zusammensetzung des Abfalls sollen laut Nabu weitere Stichproben erfolgen. Ebenso sei eine Studie zur Verwertbarkeit der Kunststoffabfälle geplant. 

<b>Gewaltige Mengen an Microplastics </b>
<br />Im aktuellen Spiegel setzt sich ein Beitrag mit den Gefahren, die von den mikroskopisch kleinen Kunststoffpartikeln im Meer ausgehen können, auseinander. Für den Biologen und Forscher am Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in Bremerhafen, Lars Gutow, seien die „gewaltigen Mengen“ dieser Kunststoffteilchen, die im Wasser treiben, den Meeresboden verkleistern und an Küsten geschwemmt werden, gefährlicher als die Plastikflaschen und –tüten, die „an den Stränden nerven“, denn sie könnten Tiere und Pflanzen in den Ozeanen noch stärker gefährden. Deren Quellen seien unterschiedlich: Zum einen seien es Pellets, die durch unsorgfältigen Umgang beim Be- und Entladen der Schiffe in den Häfen ins Meer gelangt seien, zum anderen Plastikpartikel aus Kosmetika und Haushaltsreinigern. Aber auch große Kunststoffteile würden irgendwann zu diesen Mikropartikeln zermahlen. Darüber hinaus sollen Meeresbiologen vom University College in Dublin herausgefunden haben, dass Synthetikkleidung eine weitere Quelle darstellten. Beim Waschen vor allem von Fleecepullis sollen über das Abwasser so viele Kunststofffussel abgegeben werden, das sie vor allem in dicht bevölkerten Regionen die Küsten „in einem globalen Maßstab“ kontaminierten. Weil die Kunststoffteilchen Giftstoffe im Meer anziehen und auf ihrer Oberfläche konzentrieren, sorgten sich Ökotoxikologen wegen der Folgen für die Meeresfauna. Überdies hätten Labortests gezeigt, wie die Teilchen von der unteren Gliedern der Nahrungskette in den Biokreislauf gelangten und schließlich auf dem Teller der Menschen landen könnten. Lösungsansätze gebe es noch nicht, so der Spiegel. 
<br /><b>„Kunststoffschlucker“</b> 
<br />Eine völlig andere Lösung zum Umgang mit Kunststoffabfällen unter anderem in Meeren entwickeln derzeit Forscher der Yale University, von der die Sonntaz berichtet. Kaury Kucera, die laut taz „die Welt davor bewahren (will), im Plastikmüll zu versinken“, forscht&nbsp; seit drei Jahren an der Yale University im Bereich der Bioremediation, der Entgiftung des Ökosystems durch organische Stoffe. Zum Beispiel durch Pilze, die ihr Spezialgebiet sind. Die Gruppe um Kucera hat nun im ecuadorianischen Amazonasgebiet einen Pilz gefunden, der sich von Kunststoff ernähren kann, wenn es ihm an Pflanzenstärke mangelt – amerikanische Magazine sollen deswegen bereits von der Lösung des Müllproblems berichtet haben. Nach Erkenntnissen der Forschergruppe bildet der „Pestalotiopsis microspora“ ein Enzym, das den Kunststoff Polyurethan zersetzt. Polyurethan finde sich unter anderem in Putzschwämmen, Fußbällen, Schuhsohlen, Lacken, Klebstoffen und latexfreien Kondomen. Wie dies genau funktioniert, werde derzeit mit dem Ziel, das Enzym zu isolieren, im Labor erforscht. So soll es möglich werden, Kunststoffstrukturen auch ohne den Pilz zerlegen zu können. Im Zuge der Forschungsarbeiten werde man auch noch andere Pilze finden, die weitere Kunststoffe zersetzen können, ist sich Kucera sicher. <br />&nbsp;

<b>Ihr Ansprechpartner:</b>
BKV Beteiligungs- und <br />Kunststoffverwertungsgesellschaft<br />Herr Uli Martin<br />Tel.: +49 170 753 11 22<br />E-Mail: <link uli.martin@bkv-gmbh.de>uli.martin@bkv-gmbh.de</link>



<b>Quelle:<br /></b>BKV Beteiligungs- und <br />Kunststoffverwertungsgesellschaft<br />Mainzer Landstrasse 55<br />60329 Frankfurt/Main]]></content:encoded>
			<category>GME</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 14:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verleihung des VDI-Nachwuchspreises Nanotechnik</title>
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			<description>Der VDI-Fachbereich Nanotechnik hat auch für 2012 erneut den VDI-Nachwuchspreis Nanotechnik...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zur Teilnahme zugelassen wurden Abschlussarbeiten des Studiums, d.h. Bachelor-, Master- und Diplomarbeiten. Die eingereichten Arbeiten stammen aus der gesamten Bandbreite der interdisziplinären Nanotechnik, d.h. vom verstärkten Kunststoffbauteil über Klebstoffe bis zu den aktuellen Fragen der Toxizität bestimmter Nanopartikel.&nbsp; 

Nach eingehender Sichtung der eingereichten Arbeiten befasst sich derzeit die Jury des VDI-Fachbeirates Nanotechnik mit der Bewertung der Arbeiten um den Preisträger zu ermitteln. Eine wichtige Rolle kommt dabei dem Potenzial der neu gewonnenen wissenschaftlichen Erkenntnisse und dem möglichen Anwendungsnutzen der Arbeitsergebnisse zu. 

Die Preisvergabe erfolgt im Rahmen des internationalen Kongresses NANOFAIR 2012 am13. Juni 2012. Dabei erhält die Preisträgerin bzw. der Preisträger die Möglichkeit, auf dem Kongress NANOFAIR seine Arbeitsergebnisse dem Plenum vorzustellen.

<br /><b>Ihr Ansprechpartner im VDI:<br /></b>Achim P. Eggert <br />Tel.: +49 211 6214-351<br />Fax: +49 211 6214-97 351<br />E-Mail: <link eggert@vdi.de>eggert@vdi.de</link>]]></content:encoded>
			<category>GME</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 13:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>PARTEC, der Internationale Kongress für Partikeltechnologie</title>
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			<description>PARTEC, der Internationale Kongress für Partikeltechnologie, wird vom 23. bis 25. April 2013 wieder...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit Jahrzehnten ist die PARTEC Katalysator für den Wissens- und Erfahrungsaustausch der Partikelexperten aus aller Welt und findet parallel zu den Messen POWTECH und TechnoPharm statt. Die VDI Gesellschaft Verfahrenstechnik und Chemieingenieurswesen ist ideeller Mitträger des Kongresses. Tagungssprache ist Englisch.
<br />Der PARTEC-Kongress versteht sich als internationales Forum, auf dem sich Spezialisten aus unterschiedlichen Wissenschaftsbereichen und den verschiedenen Anwenderbranchen treffen. Hier tauschen Verfahrenstechniker, Chemiker, Materialwissenschaftler, Pharmatechniker sowie Kolloid- und Aerosolwissenschaftler das aktuelle Wissen über Partikeltechnologien aus. 
<br />Bis zum 15. Juni 2012 können Forscher aus Universitäten, Industrieunternehmen und anderen Partikelforschungszentren ihre Abstracts zur PARTEC einreichen. Sowohl industriespezifische als auch anwendungsorientierte Beiträge sind gefragt. In Bezug auf die entsprechende Partikelgröße gibt es keine Einschränkung. Ausdrücklich erwünscht sind Beiträge zur Nanotechnologie und ihrer Anwendungen. 
&nbsp;&nbsp;

<b>Ihre Ansprechpartnerin: <br /></b>Frau Dr.-Ing. Claudia Dössereck<br />VDI Wissensforum GmbH<br />Telefon: +49 211 6214-448
Telefax: +49 211 6214-97 448<br />E-Mail: <link doessereck@vdi.de>doessereck@vdi.de</link>


Quelle: VDI Wissensforum GmbH 


Organisation: NürnbergMesse GmbH&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>GME</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:14:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.vdi.de/uploads/media/310_120316_Partec2013_Call_for_Papers_online_01.pdf" length ="212529" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Rund 60 Teilnehmer trafen sich beim VDI-TUM-Expertenforum, das der FRM II gemeinsam mit dem VDI bereits zum vierten Mal organisiert hat</title>
			<link>http://www.vdi.de/43179.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=57444</link>
			<description>Die Veranstaltung unter dem Titel „Bauteile quantitativ erfassen und verstehen – Erkenntnisgewinne...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Die Veranstaltung unter dem Titel „Bauteile quantitativ erfassen und verstehen – Erkenntnisgewinne durch Erweiterung konventioneller Prüfmethoden“ konzentrierte sich auf die zerstörungsfreie Prüfung von Werkstoffen und Bauteilen für technische Anwendungen im industriellen Umfeld.&nbsp; Acht ausgewiesene Referenten aus Industrie und Forschung gaben Einblicke in Anwendungen und Weiterentwicklungen von bereits etablierten Verfahren wie Ultraschall und&nbsp; Thermographie und stellten neuere Methode wie die Bildgebung mit Neutronen und Terahertzwellen vor. </p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><br />In seinem Einführungsvortrag hob Prof. Dr. Winfried Petry, Wissenschaftlicher Direktor der Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II), die einzigartige zerstörungsfreie Einsicht in Materie hervor, die mittels Neutronen möglich ist. Die mit Neutronen mögliche Auflösung werde mit keiner der anderen zerstörungsfreien Prüfmethoden erreicht. Prof. Petry betonte, dass Untersuchungen mit Neutronen für die Industrie vor allem im Rahmen von Produktentwicklungen interessant seien. </p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><br />Wie das Thema anwendungsnahe zerstörungsfreie Bauteil- und Werkstoffprüfung im VDI verankert ist, erläuterte anschließend Dr. Achim P. Eggert von der VDI-Gesellschaft Materials Engineering.&nbsp; Die Perspektiven des neuen, zerstörungsfreien Verfahrens der 3D-Terahertz-Bildgebung zeigte Dr. Stefan Becker von Becker Photonik GmbH auf. Die bisher technologisch wenig erschlossene THz-Strahlung,&nbsp; deren Wellenlängenbereich zwischen 3 mm und 0,3 mm liegt, eignet sich für die Durchleuchtung von dielektrischen Materialien. Dabei sind Informationen über das untersuchte Material bis zu einer Tiefe von etwa 30 mm möglich. </p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><br />Zerstörungsfreie Untersuchungen der chemischen Verbindungen im Inneren einer Batterie mittels Neutronen stellte Dr. Michael Hofmann, Instrumentverantwortlicher an der Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II) vor. Mittels ortsaufgelöster Neutronendiffraktion am Gerät Stress-Spec konnte die quantitative Phasenverteilung in einer Zelle während des Aufladevorgangs dargestellt werden. Prof. Dr. Heinz-Günther Brokmeier&nbsp; von der Technischen Universität Clausthal präsentierte die Ergebnisse von Untersuchungen der Anisotropieeigenschaften in Rohren mittels Neutronen sowie harter Röntgenstrahlung.&nbsp; Wie Carbon-faserverstärkte Kunststoff (CFK)-Bauteile&nbsp; aus der Flugzeugfertigung mittels Ultraschall geprüft werden, zeigte Dr. Sebastian Gripp von intelligeNDT. Martin Hauf von der Firma Eurocopter erläuterte in seinem Vortrag, dass große und komplexe Bauteile aus Verbundwerkstoffen kaum mehr effizient mittels zerstörungsfreier Prüfmethoden untersucht werden könnten. Es sei daher wichtig, bereits im Entwicklungsprozess darauf zu achten, kritische Fehler in der späteren Produktion möglichst zu verhindern. </p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><br />Welche Möglichkeiten in der quantitative Datenanalyse von Tomographischen Messdaten liegen, zeigte Prof. Dr. Astrid Haibel von der Beuth Hochschule für Technik in ihrem Referat. Der abschließende Vortrag von Peter Fey vom Institut für Kunststofftechnik der Universität Stuttgart stellte aktive Thermografieverfahren zur Qualitätssicherung in der Luft- und Automobilindustrie vor. </p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><br />Beim anschließenden Podiumsgespräch unter der Leitung von Prof. Dr. Winfried Petry diskutierten die Referenten und die Teilnehmer vor allem über die fehlende Korrelation der Messergebnisse der verschiedenen zerstörungsfreien Prüftechniken mit den Materialeigenschaften. Bisher könne man aus den gewonnenen Messdaten kaum Rückschlüsse auf die mechanischen Eigenschaften ziehen. Auch sei der Zusammenhang zwischen einem Defekt und seinem Effekt bisher noch kaum geklärt. </p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><br />Im Anschluss nutzten viele Teilnehmer noch die Gelegenheit zur Besichtigung der Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II). Die Veranstaltung wurde organisiert von Dr. habil. Ralph Gilles von der Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II).</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b>Ihr Ansprechpartner im VDI:<br /></b>Achim P. Eggert <br />Tel.: +49&nbsp;211 6214-351<br />Fax: +49&nbsp;211 6214-97 351<br />E-Mail: <link eggert@vdi.de>eggert@vdi.de</link> </p>]]></content:encoded>
			<category>GME</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 08:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2. VDI-Fachkongress in Stuttgart</title>
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			<description>Experten diskutieren innovative und intelligente Werkstoffkonzepte für Karosserie, Antrieb und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Welche ganzheitlichen, kosteneffizienten und nachhaltigen Werkstoffkonzepte bietet die Automobilindustrie heute? Welche Trends zeichnen sich ab? Wie sehen die besten Strategien für flexible Bauweisen und den Materialmix aus? 
Diese und zahlreiche weitere Fragen diskutieren Experten aus der Automobil und Zulieferindustrie, Wissenschaft und Forschung auf der 2. VDI-Fachkonferenz „Leichtbaustrategien für den Automobilbau“ am 10. und 11. Juli 2012 in Stuttgart.

Hören Sie Vorträge u.a. über:&nbsp;
<ul><li>Auslegungsphilosophien für Karosseriestrukturen</li><li>Multimaterialdesign-Strategien</li><li>Chancen und Grenzen für Funktions-und Integrationsleichtbau</li><li>Werkstoffpotenziale im Vergleich</li><li>Fabrik der Zukunft – Fertigungsverfahren für modernen Leichtbau</li><li>Bauteilauslegung in Faserverbundtechnologien</li><li>Highlight-Projekte: Lamborghini Aventador und Roding Roadster</li></ul>

Am ersten Veranstaltungstag, Dienstag den 10. Juli 2012, findet eine&nbsp;kostenfreie Führung durch das Daimler-Werk in Sindelfingen statt. Im Anschluss daran steht ein Besuch des Daimler-Museums auf dem Programm.

Profitieren Sie vom Erfahrungsaustausch mit Kollegen und Referenten! 

Das <media 40678 - - "APPLIKATION, 2012 Programm Leichtbaustrategien fuer den Automobilbau, 2012_Programm_Leichtbaustrategien_fuer_den_Automobilbau.pdf, 299 KB">Programm</media>&nbsp;haben wir&nbsp;als PDF-Datei angehängt. Anmeldung und weitere Informationen&nbsp;finden Sie&nbsp;unter den revanten Links. 
Melden Sie sich schnell an - die Anzahl der Plätze ist begrenzt! 
<br /><b>Ihre Ansprechpartnerin:<br /></b>Helga Rosenzweig<br />VDI Wissensforum GmbH<br />Tel.: +49 211 62 14-215<br />Fax: +49 211 62 14-97 215<br />E-Mail: <link rosenzweig@vdi.de>rosenzweig@vdi.de</link>]]></content:encoded>
			<category>GME</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 12:27:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.vdi.de/uploads/media/2012_Programm_Leichtbaustrategien_fuer_den_Automobilbau_03.pdf" length ="305991" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein Nachwuchspreis – zwei Gewinner</title>
			<link>http://www.vdi.de/43179.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=57037</link>
			<description>Der VDI-Nachwuchspreis Kunststofftechnik 2012 wurde am 21. März 2012 von Prof. Rudolf Stauber...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Auszeichnung ging in diesem Jahr an Dipl.-Ing. Ulf Recht vom Institut für Kunststoffbearbeitung in Aachen und an M. Sc. Hannes Welz von der Universität Bayreuth. Mit ihren Abschlussarbeiten
<ul><li>&quot; Grundlegende Untersuchungen zur Herstellung von gekrümmten Bauteilen aus faserverstärkten Kunststoffen (FVK) im Spaltimprägnierverfahren&quot; (Herr Recht)</li><li>&quot;D-LFT-PA66-GF: Korrelation der Faserlänge mit der Werkstoffermüdung&quot; (Herr Welz)</li></ul>
überzeugten beide Diplomanden die Juroren. Prof. Dr. Rudolf Stauber überreichte die Urkunden und die von der m:con GmbH gestifteten Preisgelder auf der Automobiltagung &quot;Kunststoffe im Automobilbau&quot; in Mannheim.


<b>Ihr Ansprechpartner im VDI:<br /></b>Achim P. Eggert <br />Tel.: +49&nbsp;211 6214-351<br />Fax: +49&nbsp;211 6214-97 351<br />E-Mail: <link eggert@vdi.de>eggert@vdi.de</link> ]]></content:encoded>
			<category>GME</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 10:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Extrusionstechnik 2012 Ökonomische Extrusion - Verfahren und Hilfsmittel</title>
			<link>http://www.vdi.de/43179.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=56945</link>
			<description>Dieses Jahr steht die VDI-Jahrestagung „Extrusionstechnik“ am 13. und 14. Juni 2012 unter dem Motto...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nutzen Sie das gebündelte Expertenwissen als Leitfaden für dieses Thema und diskutieren Sie mit Referenten u.a. von ENTEX Rust Mitschke, Ettlinger Filtration, Clariant Masterbatches, Milliken Europe, A. Schulmann, Dyneon. Erfahren Sie auf der Konferenz, wie Sie mit innovativen Verfahren und intelligenter Maschinentechnik den aktuellen ökonomischen Anforderungen des Marktes begegnen können. 

Hören Sie, wie Sie Ressourcen schonen und Kosten sparen durch: 
<ul><li>Fortschritte in der Maschinentechnik</li><li>den nachhaltigen Einsatz von Komponenten</li><li>einen ressourceneffizienteren Umgang mit Schäumen</li><li>innovative Aspekte zu Additiven</li><li>aktuelle Trends bei Füllstoffen</li></ul>

Profitieren Sie vom Erfahrungsaustausch mit Kollegen und Referenten auf dem Branchentreff der Extrudeure! 

<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b>Ihre Ansprechpartnerin:</b></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Sibylle Wunn</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">VDI Wissensforum GmbH</p>
<div class="indent"><p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Tel.: +49&nbsp;211 6214-509 <br />Fax: +49&nbsp;211 6214-97 509<br />E-Mail: <link wunn@vdi.de>wunn@vdi.de</link>&nbsp;</p></div>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 08:42:00 +0100</pubDate>
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