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		<title>VDI-Gesellschaft Materials Engineering (VDI-GME)</title>
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		<description>Verein Deutscher Ingenieure e.V. - www.vdi.de</description>
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			<title>VDI-Gesellschaft Materials Engineering (VDI-GME)</title>
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			<description>Verein Deutscher Ingenieure e.V. - www.vdi.de</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 08:58:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Deutsche Nanotechnologie in Tokyo</title>
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			<description>Auf der nano tech 2012, vom 15. / 17. Februar 2012 in Tokyo,  zeigt das VDI Technologiezentrum im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das VDI Technologiezentrum präsentiert im Rahmen der nano tech 2012 in Japan deutsche Nanotechnologie im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Die weltgrößte Fachmesse für Nanotechnologie findet vom 15. bis 17. Februar 2012 im internationalen Messezentrum Tokyo statt.&nbsp; 

„Als Projektträger des BMBF nutzt das VDI Technologiezentrum die Präsenz auf der nano tech als wichtige Maßnahme zur Innovationsbegleitung im Bereich der Nanotechnologie“, so Dr. Frank Sicking. Technologieberater in unserem Unternehmen. Eingebunden in den deutschen Pavillon des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) wird in Tokyo neben allgemeinen Informationen zur Nanotechnologie auch ein Exponat mit Innovationen aus dem Themenfeld „Neue Materialien, Nanotechnologie – Mensch und Gesundheit“ präsentiert. Messebesucher können außerdem Vorträge im Rahmen eines ganztägigen Thementags „Nanotechnology – Made in Germany“ besuchen.

Nanotechnologie umfasst die kontrollierte Herstellung, Analyse und Nutzung von Materialien und Komponenten mit einer funktionsrelevanten Strukturgröße zwischen etwa 1 und 100 Nanometern in mindestens einer Richtunsdimension. Aus der Nanoskaligkeit resultieren neue Funktionalitäten und Eigenschaften. Sie können zur Verbesserung bestehender oder zur Entwicklung neuer Produkte und Anwendungen beitragen. Die Bundesregierung fördert Nanotechnologie im Rahmen der Hightech-Strategie 2020. Der Gesamtumsatz deutscher Unternehmen liegt bei rund 14 Milliarden Euro, rund 64.000 Mitarbeiter sind in dem hochinnovativen Gebiet beschäftigt. 

<b>Ihr Ansprechpartner</b>
Dr. Frank Sicking
VDI Technologiezentrum GmbH<br />VDI-Platz 1<br />40468 Düsseldorf <br />Tel.: +49 (0) 211 62 14 - 587
Tax: +49 (0) 211 62 14 -&nbsp;97 587&nbsp;<br />E-Mail: <link sicking@vdi.de>sicking@vdi.de</link>]]></content:encoded>
			<category>GME</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 08:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Am 28.–29. März 2012 in Friedrichshafen</title>
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			<description>Produktionsverlagerungen nach China werden von klein- und mittelständischen Unternehmen aus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Doch „Going China“ bedeutet nicht nur, eine sprachliche und kulturelle Distanz zu überwinden, auch bei der Auswahl des Standortes, der Gewinnung oder Relokation von Mitarbeitern, der Anbahnung von Geschäftskontakten, dem Contracting, der Logistik und der Rohstoffbeschaffung kann es Hürden geben, die Unternehmen vor einer Produktionsverlagerung abschrecken.

<b>Spezialtag am 27. März 2012 in Friedrichshafen<br /></b>„Produzieren in China – Chancen und Herausforderungen für Kunststoffverarbeiter“


Schwerpunkte der Haupttagung sind dieses Jahr:
<ul><li>Die deutsche Medizintechnik-Industrie – Der Markt und seine Herausforderungen</li><li>Patent- und Designschutz Pro und Contra – one size fits all?</li><li>Nanotechnologie in der Medizintechnik – von antimikrobiellen Oberflächen bis zum Produktschutz</li><li>Lösungen für die Bekämpfung der Produkt- &amp; Markenpiraterie</li><li>Siliconelastomere – rein und zukunftssicher</li><li>Kunststoff und Elektronik in der Medizintechnik – Eine Verbindung mit Zukunft</li><li>Herstellung von kleinlumigen künstlichen Blutgefäßen durch kombinierte Rapid Prototyping Techniken</li><li>Ein neuer resorbierbarer Platzhalter für die menschliche Wirbelsäule – Ziele, Design und erste Ergebnisse</li><li>Multi-walled Carbon Nanotube-modifi ziertes Polyamid 12 für Anwendungen in Medizinprodukten</li></ul>


<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b>Ihre Ansprechpartnerin:</b></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Birge König<br />VDI Wissensforum GmbH</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Tel.: +49 (0) 211 6214-359 <br />Fax: +49 (0) 211 6214-97 359<br />E-Mail: <link koenig_b@vdi.de>koenig_b@vdi.de</link>&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>]]></content:encoded>
			<category>GME</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 16:42:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.vdi.de/uploads/media/Programm_VDI-Fachtagung__Kunststoffe_in_der_Medizintechnik.pdf" length ="1185061" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Kunststoff-Trends fürs Automobil </title>
			<link>http://www.vdi.de/43179.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=56634</link>
			<description>Energieeffizienz, Sicherheitsstandards, hochwertiges Design: Die Automobilbranche muss zahlreiche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Kunststoffe sind heute unverzichtbare Konstruktionswerkstoffe für technische und wirtschaftliche Innovationen im Automobilbau“, sagt der Leiter des Kongresses, Prof. Dr. Rudolf C. Stauber von der Universität Erlangen-Nürnberg. „Der Kongress gibt einen umfassenden Überblick über innovative kunststofftechnische Lösungen und Lichttechnologien im PKW- und Nutzfahrzeugbau.“
<br />In drei parallelen Vortragsreihen thematisieren Experten aus der Praxis am ersten Tag die Themenblöcke Interieur, Exterieur und – ganz neu im Programm – Licht/Beleuchtung. Die Eröffnungsvorträge halten Dr. Stefan Kirchner, Fakultät für Biologie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg zum Thema „Kaltes Feuer machen – wie Lebewesen Biolumineszenz nutzen und was wir davon lernen können“ sowie Dr. Ulrich Hackenberg, Mitglied des Markenvorstands Volkswagen, zum Thema „Einsatz von Kunststoffen in zukünftigen Automobilkonzepten – Entwicklungstrends in der Automobilindustrie“. 
<br />Am zweiten Veranstaltungstag stehen in zwei Parallelsektionen die Themenblöcke Technologien und Powertrain auf der Agenda. Die anschließenden Plenumsvorträge behandeln unter anderem CFK und funktionalen Materialmischbau für Elektrofahrzeuge, Kunststoffe im Opel Ampera Batteriesystem sowie Nano-Composites mit Kunststoffen.<br />Die Beiträge kommen beispielsweise von BMW, Audi, Polymaterials, Schaeffler Technologies, Porsche, Daimler, Zizala Lichtsysteme und vielen anderen namhaften Unternehmen. Alle deutschen Vorträge werden simultan ins Englische übersetzt.
<br />Eine begleitende Ausstellung rundet den Kongress ab. Sie lädt zum Netzwerken ein und zeigt aktuelle Entwicklungen und Trends.
<br />Weitere Informationen, Anmeldung und Programm unter <link http://www.kunststoffe-im-auto.de/>www.kunststoffe-im-auto.de</link> oder über VDI Wissensforum Kundenzentrum, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: <link wissensforum@vdi.de>wissensforum@vdi.de</link> , Telefon: +49 (0) 211 62 14-2 01, Telefax: -1 54.

<b>Über das VDI Wissensforum</b><br />Das VDI Wissensforum mit Sitz in Düsseldorf ist seit mehr als 50 Jahren einer der führenden Weiterbildungsspezialisten für Ingenieure sowie für Fach- und Führungskräfte im technischen Umfeld. Die fast 1.000 Veranstaltungen im Jahr decken alle relevanten Branchen ab. Das Angebot reicht von Seminaren und Technikforen über modulare Lehrgänge mit abschließender Zertifizierung bis zu Fachtagungen und Kongressen. Dabei gewähren permanente Marktrecherche, ein großes Expertennetzwerk und das ausgeprägte Know-how des VDI (Verein Deutscher Ingenieure) die hohe Qualität der Veranstaltungen.
<br /><b>Ihre Ansprechpartnerin für die Pressearbeit: </b>
Nora Kraft<br />Telefon: +49 211 6214-426 
Telefax: +49 211 6214-154 
E-Mail: <link wf-presse@vdi.de>wf-presse@vdi.de</link> ]]></content:encoded>
			<category>GME</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 14:49:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Bauteile und Werkstoffe quantitativ erfassen und verstehen </title>
			<link>http://www.vdi.de/43179.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=56505</link>
			<description>Die zerstörungsfreie Prüfung von Werkstoffen und Bauteilen für technische Anwendungen im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Anhand konkreter Beispiele wird ein Überblick über verfügbare zerstörungsfreie Prüftechniken gegeben – von den bereits etablierten Verfahren, wie Ultraschallprüfung, Thermographie und Eigenspannungsanalytik bis hin zu aktuell in der Entwicklung befindlichen Prüftechniken, wie die 3D Bildgebung mit Terahertzwellen und Neutronen. Ausgewiesene Werkstoffexperten aus Industrie und Forschung stellen dazu praxisorientierte Prüfaufgaben aus den unterschiedlichsten Anwendungsbereichen vor und zeigen erfolgreiche Lösungswege auf. In begleitenden Einzelgesprächen sowie einer Podiumsdiskussion mit allen Referenten erhalten die Teilnehmer die Möglichkeit, gezielt Fragen zu stellen und eigene Problemstellungen zu erörtern.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Das VDI-TUM-Expertenforum wird in Kooperation mit der Technischen Universität München durchgeführt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Aufgrund der Einbindung der Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II) erfolgt die Organisation und Anmeldung ausschließlich über die TUM.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b>Ihr Ansprechpartner im VDI:<br /></b>Achim P. Eggert <br />Tel.: +49 (0) 211 6214-351&nbsp; <br />Fax: +49 (0) 211 6214-155<br />E-Mail: <link eggert@vdi.de>eggert@vdi.de</link>&nbsp; </p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b>Ihr Ansprechpartner bei der TU München:<br /></b>Elisabeth Jörg-Müller<br />Tel.: +49 (0) 89 289-14966<br />Fax : +49 (0) 89 289-14995<br />E-Mail: <link industrie@frm2.tum.de>industrie@frm2.tum.de</link></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>]]></content:encoded>
			<category>GME</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 08:27:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>EUCOMAS am 7./8. Februar 2012 in Hamburg</title>
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			<description>Die aktuellen Entwicklungen auf dem Gebiet der faserverstärkten Werkstoffe in Flugzeugen zeigen,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 9pt">Der Stellenwert der Materialinnovationen und der Werkstofftechnik bei der Herstellung wettbewerbsfähiger Produkte ist allen Flugzeugherstellern und Zulieferern bekannt. Doch um die Potenziale solcher Materialien zu Innovationen zu führen, bedarf es zeitintensiver Forschung und Entwicklung in Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Wissenschafts- und Technologiedisziplinen. Der Ideen- und Wissenstransfer spielt eine entscheidende Rolle für den Unternehmenserfolg. Die deutsche Innovations- und Technologiepolitik der Bundesregierung stützt aktiv die Innovationsprozesse im Bereich der Luft- und Raumfahrt und hilft, Deutschlands Position im Bereich der Luft- und Raumfahrt zu stärken.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 9pt">Unterstützt von Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler, Airbus-Chef Thomas Enders und DLR-Präsident Johann-Dietrich Wörner und inhaltlich getragen von BDLI, CEAS, CCeV und DGLR veranstaltet das VDI Wissensforum daher die Konferenz EUCOMAS. Die Informationsplattform zu Werkstoffen und Strukturen der Luft- und Raumfahrt veranstaltet der VDI erfreulicher Weise zu einer Zeit, in der sich die Luftfahrtindustrie einer starken Marktnachfrage erfreut und in den kommenden Jahren gefüllte Auftragsbücher erwartet. Die EUCOMAS findet am 7./8. Februar am Airbus-Standort Hamburg statt und bietet eine attraktive Plattform, um Sachkenntnisse, Ideen und Strategien auszutauschen.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b></b></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b>Ihr Ansprechpartner:</b></p>
VDI Wissensforum GmbH<br />VDI-Platz 1<br />40468 Düsseldorf<br />Telefon +49 (0)211 62 14-201<br />Telefax +49 (0)211 62 14-154 <br />E-Mail: <link wissensforum@vdi.de>wissensforum@vdi.de</link>]]></content:encoded>
			<category>GME</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 14:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Branchentreff der Spritzgießer</title>
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			<description>Effiziente Produktentwicklung und das Spritzgießen von E&amp;E-Bauteilen stehen im Fokus der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Immer kürzere Produktzyklen und der Kundenwunsch nach Artikelvielfalt stellen Entwickler und Verarbeiter vor große Herausforderungen. Innovative Methoden der Produkt- und Prozessentwicklung bilden daher einen der beiden Schwerpunkte auf Deutschlands größter Spritzgießertagung, zu dem das VDI Wissensforum am 14. und 15. Februar 2012 nach Baden-Baden einlädt. Auf der Agenda stehen zum Beispiel Fortschritte beim Rapid Prototyping und Rapid Tooling, flexible Werkzeugkonzepte, ein optimiertes Toleranzmanagement sowie neue Möglichkeiten zur Abmusterung und Werkzeugkorrektur im Serienbetrieb. <br /><br />In der Parallelsektion geht es um werkzeug- und prozesstechnische Fortschritte beim Spritzgießen von E&amp;E-Bauteilen. „Miniaturisierung und Komplexitätsintegration sind die sichtbaren Trends“, erläutert Torsten Ratzmann, Senior Vice President Operations bei Harting, der die Tagung zusammen mit seinem Kollegen Jörg Hartmann vom Unternehmen Günter Spelsberg leitet. „Kleinere Bauräume und immer mehr Funktionen fordern von den Herstellern einen zunehmenden Technologieeinsatz. Teile, die früher in anderen Verfahren hergestellt wurden, kommen heute aus einem einzigen Spritzgießprozess“. Hybrider Mehrkomponenten-Spritzguss, neue Verfahren zum Umspritzen von kunststoffisolierten Kabeln, die Herstellung von 3D-MID-Spritzgussteilen oder die Integration von Touch- und anderen Funktionen sind nur einige der Vorträge, die sich mit diesem Wachstumsmarkt beschäftigen. Abgerundet wird das Programm durch die Präsentationen von aktuellen Forschungsergebnissen führender Hochschulinstitute.<br /><br />Anmeldung und Programm unter <link http://www.vdi.de/spritzgiessen - external-link-new-window>www.vdi.de/spritzgiessen</link> oder über das VDI Wissensforum Kundenzentrum, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: <link wissensforum@vdi.de>wissensforum@vdi.de</link>, Telefon: +49 211 6214-201, Telefax: -154.<br /><br /><br /><b>Über das VDI Wissensforum</b><br />Das VDI Wissensforum mit Sitz in Düsseldorf ist seit mehr als 50 Jahren einer der führenden Weiterbildungsspezialisten für Ingenieure sowie für Fach- und Führungskräfte im technischen Umfeld. Die fast 1.000 Veranstaltungen im Jahr decken alle relevanten Branchen ab. Das Angebot reicht von Seminaren und Technikforen über modulare Lehrgänge mit abschließender Zertifizierung bis zu Fachtagungen und Kongressen. Dabei gewähren permanente Marktrecherche, ein großes Expertennetzwerk und das ausgeprägte Know-how des VDI (Verein Deutscher Ingenieure) die hohe Qualität der Veranstaltungen.

<b>Ihre Ansprechpartnerin für die Pressearbeit: </b>
Nora Kraft<br />Telefon: +49 211 6214-426
Telefax: +49 211 6214-154
E-Mail: <link wf-presse@vdi.de>wf-presse@vdi.de</link> &nbsp; ]]></content:encoded>
			<category>GME</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 11:44:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Kuno in der Ems-Achse und in Dresden</title>
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			<description>Vier Kuno-Workshops innerhalb von zwei Tagen, das gab es kürzlich beim Kunststoffnetzwerk in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In Zusammenarbeit mit der dortigen Wirtschaftsförderung hatte man diese Workshops direkt in vier großen Verarbeiterbetrieben organisiert. Start war bei Rehau in Wittmund, dann ging es zu BARD nach Emden, weiter zur Kautex Textron in Leer und schließlich zu Timmer ETS nach Nordhorn. Die teilnehmenden Grundschullehrer erhielten nach den Kuno-Workshops direkt ein Exemplar von Kuno, mit dem sie in ihrer Schule weiterarbeiten können.

Das sächsische Kultusministerium wiederum hatte PlasticsEurope gebeten, eine Kuno-Fortbildung für Sachsen anzubieten. Jetzt war es so weit: Lehrerinnen und Lehrer von Grundschulen aus Dresden und Leipzig wurden von PlasticsEurope in das Experimentieren mit Kuno eingeführt. Und selbstverständlich gab es auch hier am Ende des Tages für jeden Teilnehmer seinen Kuno-Koffer gleich zum Mitnehmen.


<b>Weitere Informationen über:<br /></b>PlasticsEurope Deutschland e. V.<br />Tanja Rühl<br />Tel.: +49 (0)69 / 2556-1306]]></content:encoded>
			<category>GME</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 09:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erstes VDI-Technologie-Forum Istanbul durchgeführt</title>
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			<description>Am 30.11./ 1.12.2011 wurde das erste VDI–Technologie-Forum Istanbul erfolgreich im Larespark-Hotel...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In 27 Vorträgen wurden aktuellste Entwicklungen aus dem Bereich der Polyurethane und der Partikelschäume (EPP/EPS) präsentiert. In zwei parallelen Sektionen wurden beide Schaumstoffbereiche mit Highlights aus der Rohstoffseite und der Maschinenbauseite vorgestellt. Ergänzt wurde dies durch die neuesten Entwicklungen auf der Verarbeiterseite. Der Fokus der Veranstaltung zielte auf die Anwendungsgebiete Automobilbau, Bauindustrie und Konsumgüterindustrie. Die Veranstaltung bot eine Plattform für den technisch-wissenschaftlichen Meinungsaustausch zwischen beiden Ländern und wurde von zahlreichen Organisationen und Unternehmen unterstützt. Die Vortragssprachen waren englisch und türkisch, jeweils mit simultaner Übersetzung.

Wegen der herausragenden Resonanz bei den Teilnehmern ist ein weiteres VDI-Technologieforum Istanbul für das Jahr 2013 geplant.

<b>Ihr Ansprechpartner im VDI:<br /></b>Achim P. Eggert <br />Tel.: +49 (0) 211 6214-351&nbsp; <br />Fax: +49 (0) 211 6214-155<br />E-Mail: <link eggert@vdi.de>eggert@vdi.de</link> 
]]></content:encoded>
			<category>GME</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 09:17:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>9. Internationales Nanotechnologie Symposium am 12./13. Juni 2012</title>
			<link>http://www.vdi.de/43179.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=56238</link>
			<description>Europas größter Branchentreff im Bereich Nanotechnologie. Seit 2002 treffen sich in Dresden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Nanofair 2012 wird vom Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik (IWS) in enger Kooperation mit&nbsp; dem VDI und den Mitgliedern des DRESDEN-concept sowie der Landeshauptstadt Dresden organisiert. In dieser Konstellation ist eine enge Verbindung zum aktiven Geschehen in Unternehmen und Forschungseinrichtungen gewährleistet. 

Auch auf der Nanofair 2012 werden wieder herausragende Nachwuchswissenschaftler mit dem&nbsp; VDI-Nachwuchspreis Nanotechnik geehrt. Die Preisträgerin bzw. der Preisträger erhält die Möglichkeit, auf dem Kongress NANOFAIR seine Arbeitsergebnisse dem Plenum vorzustellen.

<b>Ihr Ansprechpartner:&nbsp; </b>
Andreas Leson<br />Conference Chairman<br />Fraunhofer IWS, Dresden, Germany
Telefon: +49 351 / 83391-3317
Telefax: +49 351 / 83391-3314
E-Mail: <link andreas.leson@iws.fraunhofer.de>andreas.leson@iws.fraunhofer.de</link>
]]></content:encoded>
			<category>GME</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 14:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grundlagen und Durchführung einer Schadensanalyse</title>
			<link>http://www.vdi.de/43179.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=55602</link>
			<description>Die VDI-Gesellschaft Materials Engineering gibt die Richtlinie VDI 3822 „Grundlagen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Richtlinie zeigt auf, wie eine&nbsp; systematische Vorgehensweise bei einer Schadensanalyse an Werkstoffen und Produkten durchgeführt wird, vereinheitlicht die Benennung und Beschreibung der Schadensarten, gewährleistet die Vergleichbarkeit der Ergebnisse verschiedener Untersuchungsstellen und gibt Hinweise zur erforderlichen Dokumentation der Untersuchungsergebnisse.
<br />Die beschriebene Durchführung einer Schadensanalyse ist gültig für alle Werkstoffklassen und bildet die Grundlage für alle Einzelblätter der Richtlinienreihe VDI 3822, in denen die Erscheinungsformen und Ursachen von Schäden umfangreich veranschaulicht sind. Dem Benutzer der Richtlinien werden damit kennzeichnende Schadensbilder, Schadensbeschreibungen und Schadensmechanismen zum Vergleich mit dem zu untersuchenden Schadensfall zur Verfügung gestellt.
<br />Aktuell sind in der Reihe VDI 3822 Schadensfälle an metallischen und thermoplastischen Werkstoffen und Bauteilen beschrieben, die während der Herstellung oder des Betriebes entstanden sind. Die Schadensanalyse an Elastomerprodukten und keramischen Bauteilen werden voraussichtlich Ende 2012 veröffentlicht. 

Herausgeber der Richtlinie VDI 3822 „Grundlagen und Durchführung einer Schadensanalyse“ ist der Fachbereich Werkstofftechnik der VDI-Gesellschaft Materials Engineering. Die neue Richtlinie ist in deutscher und englischer Sprache ab November 2011 zum Preis von 62,20 Euro beim Beuth Verlag in Berlin (Tel. +49 30 2601-2260) erhältlich. Einsprüche sind bis 30.04.2012 möglich.<br />&nbsp;<br /><b>Ansprechpartner für Rückfragen:<br /></b>VDI-Gesellschaft Materials Engineering
Geschäftsführer
Dr. Hans-Jürgen Schäfer <br />Telefon: +49 211 6214-254<br />Telefax: +49 211 6214-160<br />E-Mail: <link schaefer@vdi.de>schaefer@vdi.de</link> ]]></content:encoded>
			<category>GME</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 14:34:00 +0200</pubDate>
			
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