Im Spannungsfeld zwischen der Automobilindustrie, den Reparaturbetrieben und den Endkunden ist es notwendig, den Begriff „aufgearbeiteter Motor“ eindeutig zu definieren. Aktuell verwendete Begriffe wie „Austauschmotor“,“ instandgesetzter Motor“, „Tauschmotor“ oder „generalüberholter Motor“ zeigen die bisher herrschende begriffliche Unsicherheit.
Im April 2013 sind die Blätter 5 „Verwertung“ und 7 „RE-Use“ der Richtlinienreihe VDI 2343 „Recycling elektr(on)ischer Geräte“ als Entwürfe erschienen. Sie sind konkrete Handlungsanweisungen und Empfehlungen zur Auswahl potentieller Entsorgungswege für Elektro(nik)geräte im Sinne der aktuellen Rechtslage.
Bei der ökologischen Ausrichtung der Beschaffung liegt bislang der Schwerpunkt auf den direkten Materialien, die unmittelbar Eingang in die (End-)Produkte finden. Demgegenüber erfahren die indirekten Materialien - also Beschaffungsobjekte ohne direkten Bezug zu den (End-)Produkten - bisher keine vergleichbare Aufmerksamkeit.
Neuer Film im WebVideomagazin des VDI Zentrums Ressourceneffizienz: Neue Sortiertechnologie ermöglicht es jedes Jahr 20.000 Tonnen an Nichteisen-Metallen und Edelstahl zu recyceln - würde diese Technologie standardmäßig in deutschen Schredderanlagen eingesetzt, müssten im Hamburger Hafen jedes Jahr drei Rohstofffrachter weniger anlegen.
Am 17. Juni 2013 findet die 11. Netzwerkkonferenz des Netzwerks Ressourceneffizienz im Technikmuseum in Berlin statt. Schwerpunkt dieser Konferenz ist das Thema "Beschäftigte und Qualifizierung: Motoren der Ressourceneffizienz". Die Anmeldung ist ab sofort online möglich.
Umweltverträgliche Produkte mit verlängerter Lebensdauer müssen entwickelt werden, die auch recycled und wieder- oder weiterverwendet werden können. Umweltschädliche Emissionen und Abfälle sind in Produktionsprozessen weitgehend zu vermeiden. Maßnahmen der Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung und Kreislaufwirtschaft müssen in betriebliche Prozesse einbezogen und mit geeigneten Systemtechnischen Methoden realisiert werden. Die Entsorgungslogistik und das Recycling sind hier wesentliche Elemente.
Die VDI-GEU betreut in sechs Fachbereichen und zahlreichen Fachausschüssen und Arbeitsgremien ca. 18.400 Ingenieure und Naturwissenschaftler in ihrer Funktion zum Beispiel als Umeltgutachter, Energietechiker oder Fachkraft für Arbeitssicherheit.
Produktionsintegrierter Umweltschutz bedeutet sowohl technische als auch organisatorische Veränderungen von Produktionsabläufen und/oder Produktionsanlagen, durch die sich eine deutliche Verminderung der Umweltbelastungen erreichen lässt. Dies ist insbesondere durch einen geringeren oder veränderten Materialeinsatz sowie durch die effizientere Nutzung von Energieträgern zu erzielen.
Ihr Team für die Themen Management und Sicherheit, Ressourcenmanagement, Energiewandlung und -anwendung, Strategische Energie- und Umweltfragen, Luftreinhaltung, Lärmminderung