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		<title>VDI-Fachbereich Bionik</title>
		<link>http://www.vdi.de/</link>
		<description>Verein Deutscher Ingenieure e.V. - www.vdi.de</description>
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			<title>VDI-Fachbereich Bionik</title>
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			<description>Verein Deutscher Ingenieure e.V. - www.vdi.de</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 08 May 2012 00:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Evolutionäre Algorithmen</title>
			<link>http://www.vdi.de/43184.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=54315</link>
			<description>Im Juni 2012 erscheint der Weißdruck der Richtlinie VDI 6224 Blatt 1 &quot;Bionische Optimierung -...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Anhand dieser Richtlinie können bionische Optimierungsprobleme durch evolutionäre Algorithmen gelöst werden. Sie ist anwendbar auf Fälle, für die keine Standardlösungen oder Algorithmen bekannt sind oder nicht den gewünschten Erfolg bringen oder deren Lösung mit herkömmlichen Verfahren absehbar zu aufwendig erscheinen. 

Evolutionäre Algorithmen verwenden die Prinzipien der Variation (Mutation und Rekombination) und Selektion, iterativ ausgeführt in einer Evolutionsschleife, zum Evolvieren neuer Lösungen mit dem Ziel der Systemverbesserung und Optimierung. Hierbei liefert die Variation das genetische Material (Diversität) und die Selektion gibt der Evolution die (gewünschte) Richtung. 

Die algorithmische Umsetzung des Darwinschen Evolutionsparadigmas kann auf verschiedene Art und Weise erfolgen und unterscheidet sich unter anderem auch in dem Grad, wie die biologische Maschinerie nachgebildet wird.

Der Weißdruck der&nbsp;Richtlinie VDI 6224 Blatt 1&nbsp;erscheint im Juni 2012 zum Preis von 90,70 € beim Beuth Verlag in Berlin (Tel. 030 / 26 01 - 22 60) in deutsch/englischer Fassung.&nbsp;

<b>Kontakt:</b>
VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences
Fachbereich Bionik
Frau Dr. rer.nat. Ljuba Woppowa
VDI-Platz 1
40468 Düsseldorf
Tel.: 0211 / 6214-266
E-Mail:&nbsp;<link bionik@vdi.de>bionik@vdi.de</link> &nbsp;

Das VDI-Wissensforum bietet&nbsp; am 17. und 18. Juli 2012 in Nürnberg zu diesem Thema das Seminar&nbsp;&quot;Bionische Optimierungsverfahren - Evolutionsstrategien im technischen Umfeld&quot; an. Die Teilnehmer erhalten den im Juni 2012 erscheinenden Weißdruck der zugehörigen Richtlinie VDI 6224 Blatt 1. Weitere Informationen s.u. &quot;relevante Links&quot;.&nbsp;&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Bionik</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Blicke in eine bionisch inspirierte Zukunft</title>
			<link>http://www.vdi.de/43184.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=57528</link>
			<description>Wie nützt uns die Selbstheilungsfähigkeit von Polymerwerkzeugen? Was kann ein bionisch umgesetzter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Industriedesignstudenten der Folkwang Universität der Künste&nbsp; entwarfen Produktvisionen und Einsatzmöglichkeiten für bionische Innovationen: vom selbstheilenden Flipflop über natürlichen Bewuchsschutz bis hin zu Insektenaugenkameras. In Teamarbeit mit Wissenschaftlern verschiedener Partnerinstitute schafften sie visionäre Anwendungsideen, die auf den Möglichkeiten der Natur basieren, und stellen gleichzeitig die spezifischen Herausforderungen bei der technischen Umsetzung dar. Die Projekte werden im Rahmen der Maßnahme BIONA (Bionische Innovationen für nachhaltige Produkte und Technologien),vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

Die Wanderausstellung wird vom 11. bis 23. August 2012 im ThyssenKrupp Ideenpark in der Messe Essen zu sehen sein.

Weitere Informationen und zu &quot;Copyright Evolution - Blicke in eine bionisch inspierte Zukunft finden Sie&nbsp;in dem beigefügten PDF-Flyer.


<b>Informationen und Kontakt zu Ausstellungen im VDI-Foyer:</b>
VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V. <br />Sabrina Feliu <br />Telefon: +49 211 62 14-6 10 <br />E-Mail: <link feliu@vdi.de>feliu@vdi.de</link>

Wir geben Technik einen Platz - Werden Sie Aussteller im VDI-Foyer<br />Weitere Informationen finden Sie in dem beigefügten VDI-Flyer &quot;Ausstellungen&quot;]]></content:encoded>
			<category>Bionik</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.vdi.de/uploads/media/flyer_A4_SW_copyright_Evolution_01.pdf" length ="929744" type="application/pdf" />
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		</item>
		
		<item>
			<title>Evolutionäre Optimierung in der praktischen Anwendung</title>
			<link>http://www.vdi.de/43184.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=51735</link>
			<description>Das VDI-Wissensforum bietet  am 17. und 18. Juli 2012 in Nürnberg wieder das erfolgreiche Seminar...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bionische Optimierungsverfahren wurden schon in vielen industriellen Bereichen erfolgreich eingesetzt, haben aber andererseits noch immer ein riesiges nicht ausgeschöpftes Anwendungspotenzial. Künstliche Neuronale Netze als Blackbox-Modellierungswerkzeug, z.B. zur Vorhersage von physikalischen Eigenschaften bisher nicht vermessener Rezepturen, sind oftmals gut geeignet, aufwändige Messungen oder Simulationen zu vermeiden. Aber auch biologische Vorbilder neuronaler Verschaltungsprinzipien sind mit gutem Erfolg in die Technik übertragbar.<br />&nbsp; <br />Evolutionsstrategien sind robuste Optimierungsalgorithmen, die sich nach dem Vorbild der biologischen Evolution zur Verbesserung/Optimierung bei unterschiedlichsten Fragestellungen eignen und mit Erfolg in jeder Firma angewandt werden können.<br />&nbsp; <br />Die Teilnehmer lernen
<ul><li>Optimierungsprobleme zu lösen, für die keine Standardlösungen bekannt sind oder diese nicht zum gewünschten Erfolg führen,</li><li>die Grundlagen von Evolutionsstrategien und welche Voraussetzungen für deren Einsatz erfüllt sein müssen,</li><li>die systematische Lösung von Aufgaben unterschiedlicher Optimierungsklassen mittels der Evolutionsstrategien kennen,</li><li>zu beurteilen, wie solche Algorithmen auch in den eigenen Firma zu Verbesserungen führen können,</li><li>klare Regeln, damit sie Optimierungsziele gut und mit möglichst wenig Aufwand erreichen.</li></ul>
Die Teilnehmer des&nbsp;VDI-Seminars&nbsp;erhalten den im Juni 2012 neu erscheinenden Weißdruck der Richtlinie VDI 6224 Blatt 1 „Evolutionäre Algorithmen in der Anwendung“.

Seit November&nbsp;2010 gibt es zusätzlich die Richtlinie VDI 6224 Blatt 2 „Anwendung biologischer Wachstumsgesetze zur Optimierung technischer Strukturen“.
<b>&nbsp; <br />Kontakt:<br /></b>VDI Wissensforum GmbH <br />Kundenzentrum <br />VDI-Platz 1 <br />40468 Düsseldorf <br />Tel.: +49 211 6214-201
Fax: +49 211 6214-154 <br />E-Mail: <link wissensforum@vdi.de>wissensforum@vdi.de</link> <br />Internet: <link http://www.vdi-wissensforum.de/>www.vdi-wissensforum.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Bionik</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.vdi.de/uploads/media/02SE121007.pdf" length ="91837" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>VDI-Seminar: Strukturmechanische Optimierung mittels Wachstumsgesetzen aus der Natur</title>
			<link>http://www.vdi.de/43184.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=57441</link>
			<description>Das VDI-Seminar, das am 19. Juli 2012 im Congress Hotel Mercure Nürnberg an der Messe stattfindet,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sie lernen in diesem Seminar: 
<ul><li>zur Topologieoptimierung Ihrer Bauteile die Soft-Kill-Option einzusetzen </li><li>mit der Computer Aided Optimization-Methode Bauteile kerbfrei und dauerfest gestalten </li><li>einfache Modellverfahren, wie die Zugdreiecksmethode, zur Optimierung einzusetzen </li><li>Materialeinsatz effektiv zu nutzen und Materialkosten signifikant zu senken </li><li>wie Sie der Staat bei Materialeinsparungen mit Fördermittels unterstützt</li></ul>

Bei nahezu allen technischen Entwicklungen sind sowohl ein effektiver Materialeinsatz als auch qualitative hochwertige, dauerfeste Bauteile gefordert.
<br />Das Seminar versetzt die Teilnehmer – zur Erreichung dieser Ziele – in die Lage, Methoden aus der Bionik zu verwenden. Sie lernen die grundsätzlichen Gesetzmäßigkeiten der bionischen Methoden kennen und diese effektiv in Ihren Entwicklungen anzuwenden.
<br />Neben den Grundlagen lernen die Teilnehmer die Algorithmen kennen, um diese Methoden computerunterstützt mittels FEM-Programmen zu nutzen. Der typische Entwicklungsablauf mit Topologie- und Gestaltoptimierung wird vorgestellt. 
<br />Darüber hinaus zeigen wir neuere Methoden mit denen auf den Einsatz von Computersimulationen verzichtet werden kann. Mit der Methode der Zugdreiecke und dem „Denken in Seilen“ werden nur noch Lineal und Bleistift oder einfache Modellverfahren zur Optimierung benötigt.<br />Die Teilnehmer sind nach dem Seminar in der Lage, leichte und dauerfeste Bauteile zu gestalten und so signifikant ihre Materialkosten zu senken und ihre Produktqualität zu steigern. Außerdem erfahren sie, wie sie der Staat mit Hilfe des Materialeffizienzprogrammes bei Materialeinsparungen unterstützt.

<b>Seminarleitung<br /></b>Dipl.-Ing. Wolfgang Sachs
Geschäftsführender Gesellschafter<br />sachs engineering GmbH<br />Ingenieurunternehmen für Produktentwicklung
FEM-Berechnung und Leichtbau<br />Engen


<b>Kontakt: <br /></b>VDI Wissensforum GmbH <br />Kundenzentrum <br />VDI-Platz 1 <br />40468 Düsseldorf <br />Tel.: 0211/6214-201, Fax: -154 <br />E-Mail: <link wissensforum@vdi.de>wissensforum@vdi.de</link> <br />Internet: <link http://www.vdi-wissensforum.de/>www.vdi-wissensforum.de</link>


]]></content:encoded>
			<category>Bionik</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>VDI-TLS auf der Woche der Umwelt</title>
			<link>http://www.vdi.de/43184.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=56898</link>
			<description>Schloss Bellevue, der Amtssitz des Bundespräsidenten in Berlin, wird am 5. und 6. Juni 2012 zum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Rund 200 Aussteller werden am 5. und 6. Juni im Park von Schloss Bellevue, dem Amtssitz des Bundespräsidenten, bei der &quot;Woche der Umwelt&quot; ihre zukunftsweisenden Umwelt- und Naturschutzprojekte vorstellen. &quot;Rund 550 Unternehmen, Verbände, Institute und Initiativen haben sich für die Leistungsschau beworben – über 100 Interessenten mehr als bei der dritten Woche der Umwelt 2007. Die enorme Resonanz freut uns sehr und zeigt, dass die Umweltbranche der Leitmarkt der Zukunft ist&quot;, sagte Dr.-Ing. E. h. Fritz Brickwedde, der Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), die Mitveranstalter ist. Eine unabhängige Jury hatte die Bewerber nach den Kriterien Qualität, Innovation und Modellhaftigkeit ausgewählt. &quot;Die Leistungsschau wird einmal mehr zeigen, wie innovative Projekte und Produkte auch Beiträge zum Klimaschutz leisten&quot;, betonte Brickwedde.

<b>Ressourceneffizienz und Bionik verschaffen Wettbewerbsvorteile</b>
<br />Die begrenzte Verfügbarkeit von Ressourcen erfordert deren effiziente und intelligente Nutzung, wenn aktuelle Lebensbedingungen erhalten werden sollen. Der effiziente Umgang mit Ressourcen dient nicht nur dem Umweltschutz, sondern steigert auch die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Ressourceneffizienz in der Produktion und Bionik in der Produktgestaltung senken Betriebskosten- auch für Kleine und Mittlere Unternehmen (KMU).
<br />Der Verein Deutscher Ingenieure (VDI)&nbsp;bietet Lösungen für globale Herausforderungen durch eine regelkonforme Umsetzung von technischen Innovationen. Die in ehrenamtlicher Gemeinschaftsarbeit entwickelten VDI-Richtlinien ermöglichen KMU innovative Verfahren direkt anzuwenden und vereinfachen die präzise Kommunikation der interdisziplinär beteiligten Akteure.
<br />VDI ZRE und VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences (VDI-TLS) haben sich zum Ziel gesetzt Fachwissen und Informationen zur Ressourceneffizienz und Bionik in die Praxis der deutschen Unternehmen zu übertragen.<br />Das VDI Zentrum Ressourceneffizienz (VDI ZRE) bündelt Informationen und Expertise, um RE-Technologien allgemeinverständlich darzustellen. Hierzu werden benutzerfreundliche Tools entwickelt und kostenfrei bereitgestellt.
<br />Durch die Entwicklung von VDI-Richtlinien im Fachbereich Bionik der VDI-TLS kann das Potenzial der Bionik – ressourcenschonende und umweltverträgliche Produkte zu entwickeln – voll ausgeschöpft werden. Exponate aus dem Bereich der Bionik werden präsentiert und machen die Möglichkeiten der Bionik unterstützt durch die technische Regelsetzung deutlich. 

<b>Kontakt:</b>
Deutsche Bundesstiftung Umwelt<br />An der Bornau 2<br />49090 Osnabrück
Telefon: +49 541-96330<br />Telefax: +49 541-9633190

VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences
VDI-TLS
Frau Dr. Woppowa
VDI-Platz 1
40468 Düsseldorf
E-Mail: <link bionik@vdi.de>bionik@vdi.de</link> 
Telefon: +49 211 6214-266
Telefax: +49 211 6214-177]]></content:encoded>
			<category>Bionik</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bionik als Methode zur Ideengenerierung</title>
			<link>http://www.vdi.de/43184.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=56434</link>
			<description>In dem Bionik-Seminar werden evolutionär entstandene Effekte und Methoden aus den Bereichen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Bionik-Seminar wird vom VDI Wissensforum veranstaltet und findet am&nbsp;20. Juni 2012 im Novotel Düsseldorf, City West Düsseldorf&nbsp;statt.

Nachweisbar gibt es viele Lösungen in der Tier- und Pflanzenwelt, die aus physikalischen Gründen technisch nicht perfekter konstruiert werden könnten. Aber nicht nur Realisierungen aus der Biologie stehen als Ideenpool zur Verfügung; auch die Methoden, mit der Optimallösungen erzielt werden, können Vorbild für technische Anwendungen sein. Es konnten schon sehr viele Ideen entwickelt werden, die oft auf den ersten Blick noch &quot;futuristisch&quot; erscheinen, aber dann auch praxistaugliche Anwendungen darstellen, wie z.B. evolutionär optimierte Schweißverbindungen oder Routenoptimierung nach Ameisenart. So hätte auch kaum jemand vorher Modelle zum Greifen von Getriebeteilen nach dem Vorbild der Schwanzflosse eines Fisches für möglich gehalten.

Sie lernen in diesem Seminar:
<ul><li>einen Blick für biologische Lösungen zu bekommen, die auf die Technik übertragbar sind</li><li>was Sie bei der Übertragung von biologischen Lösungen beachten müssen</li><li>die bionische Denkweise zu verstehen, d.h. zu überprüfen, ob Funktionsprinzip, Randbedingungen und Gütekriterien in Biologie und Technik ähnlich sind</li><li>wie mittels der biologischen Evolution permanent auf Veränderungen in der Umwelt reagiert wird und wie sich diese Mechanismen auf die Technik übertragen lassen</li><li>Netzwerke kennen, die Sie bei Recherchen zu bionischen Fragestellungen unterstüzen</li></ul>
Alternativer Termin:
23. Oktober 2012, Frankfurt a.M.


<b>Ihre Seminarleitung:<br /></b>Dr.-Ing. Michael Herdy,<br />INPRO Innovationsgesellschaft<br />für fort geschrittene Produktionssysteme<br />in der Fahrzeugindustrie mbH, Berlin 


<b>Kontakt:</b>
VDI Wissensforum GmbH<br />Kundenzentrum<br />Postfach 10 11 39<br />40002 Düsseldorf<br />Telefax: +49 211 6214-154<br />Telefon: +49 211 6214-201<br />E-Mail: <link wissensforum@vdi.de>wissensforum@vdi.de</link><br />Internet: <link http://www.vdi-wissensforum.de/>www.vdi-wissensforum.de</link>



]]></content:encoded>
			<category>Bionik</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Internationaler Bionic-Award 2012 </title>
			<link>http://www.vdi.de/43184.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=54983</link>
			<description>Bereits zum dritten Mal vergeben der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) und die Deutsche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der von der Schauenburg-Stiftung mit 10.000 € dotierte Preis richtet sich an den Forscher-Nachwuchs. Die Arbeit wird dabei maßgeblich von den Bionik-Kompetenznetzen BIOKON und BIOKON international getragen.
<br />VDI und BIOKON setzen sich dafür ein, die bionische Idee in Bildung und Ausbildung zu integrieren und die Kommunikation zwischen Biowissenschaftlern und Ingenieuren zu fördern. Neben der Verleihung des internationalen Bionic-Awards erarbeitet der VDI mit ehrenamtlich aktiven Fachleuten im Rahmen eines DBU-Förderprojekts aktuell auch Richtlinien zur Bionik.
<br />Die Bionik stellt eine Verbindung zwischen den Bereichen Biologie und Technik her. Erkenntnisse der biologischen Forschung dienen als Inspiration für die Lösung technischer Problemstellungen und die Entwicklung von Innovationen. Damit gehört die Bionik zu den wesentlichen Zukunftstechnologien. 
<br />Mit dem internationalen Bionic-Award fördert die Schauenburg-Stiftung im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft praxisorientierte Forschungsergebnisse und Entwicklungsarbeiten sowie Innovationen des wissenschaftlichen Nachwuchses im Bereich Bionik.
<br />Ausgezeichnet wird eine herausragende Arbeit, z. B. in Form einer bionischen Produktentwicklung oder einer Dissertation/Habilitation, die in den letzten zwei Jahren vor dem Einreichungstermin fertig gestellt wurde. Teilnehmen können sowohl Einzelpersonen als auch Teams. Den oder die Preisträger ermittelt eine international zusammengesetzte Jury, in der neben Vertretern des VDI und dem Stifter Mitglieder der Bionik-Netzwerke BIOKON und BIOKON international vertreten sind.
<br />Die Ausschreibung ist intenational. Nachwuchswissenschaftler können ihre Arbeiten in englischer Sprache bis zum 29. Februar 2012 bei der VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences (TLS) einreichen.<br /><br />Weitere Informationen finden Sie bei der VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences (VDI-TLS) unter <link http://www.vdi.de/bionic2012 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">bionic2012</link>, Postfach 101139, 40002 Düsseldorf, E-Mail: <link bionik@vdi.de>bionik@vdi.de</link>. 


<b>Kontakt: </b>
VDI-Technologies of Life Sciences
Dr. Martin Follmann
Telefon: +49 (0) 211 62 14-320
Telefax: +49 (0) 211 62 14-177 
E-Mail: <link bionik@vdi.de>bionik@vdi.de</link>
]]></content:encoded>
			<category>Bionik</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bionik auf der 3. VDI-Konferenz &quot;Fassaden – Blick in die Zukunft&quot;</title>
			<link>http://www.vdi.de/43184.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=55871</link>
			<description>3. VDI-Konferenz &quot;Fassaden – Blick in die Zukunft&quot; am 22. und 23. November 2011 in Düsseldorf: auch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf der 3. VDI-Konferenz &quot;Fassaden – Blick in die Zukunft&quot; am 22. und 23. November 2011 in Düsseldorf werden nicht nur energieproduzierende Fassaden präsentiert, es wird auch diskutiert, wie die Branche mit dem Mangel an Rohstoffen umgehen kann. Auch Zukunftsthemen wie Bionik in der Fassade, Fassaden mit komplexer Geometrie und U-Wert-Olympiade der Fassadenprofile stehen auf dem Programm. <br />&nbsp;<br />Der VDI-Fachbereich Bionik mit Experten der itke Stuttgart ist auf der Konferenz mit einem Informationsstand vertreten.<br />&nbsp;<br /><b>Bionikprojekt Architektur<br /></b>Im Rahmen des Forschungsvorhabens &quot;Biegsame Flächentragwerke&quot; der itke Stuttgart werden elastische Verformungsprinzipien auf der Grundlage biologischer Bewegungsmechanismen - sowie Auf- und Einfaltungsprozesse untersucht und technisch umgesetzt. 

Diese Verformungsprinzipien unterliegen einer Reihe von Auswahlkriterien, wie Robustheit durch geringe Störungsanfälligkeit des Systems, energieeffiziente Kinematik, sparsamer Umgang mit Materialien, sowie Mobilität, welche adaptiven&nbsp; Konstruktionen in der Architektur zu einer effizienten und nachhaltigen Konstruktionsweise verhelfen sollen.&nbsp; Im Rahmen des Projektes wurden zunächst differenzierbare biologische Analogien zu elastischen Bewegungsprinzipien zusammengetragen, sowie Simulationstechniken und Materialkompositionen für eine technische Umsetzung entwickelt. 

<b>Einsatzgebiet:<br /></b>Der Flectofin®&nbsp; ist ein gelenkloser, stufenlos verformbarer Klappmechanismus, bei dem die Ausrichtung eines flächigen Bauteils graduell verändert werden kann. Diese elastische Kinematik wurde von dem Bestäubungsmechanismus der Strelitzia reginae abgeleitet, und für Verschattungssysteme in der Architektur weiterentwickelt.&nbsp;


<b>Kontakt Thema Bionik:</b>
VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences
Dr. Heike Beismann
Postfach 10 11 39
40002 Düsseldorf
Tel.: +49 211 / 62 14-266
E-Mail: <link bionik@vdi.de>bionik@vdi.de</link>


<b>Kontakt Fassadenkonferenz:</b>
VDI Wissensforum GmbH <br />Kundenzentrum <br />VDI-Platz 1 <br />40468 Düsseldorf <br />Tel.: 0211/6214-201, Fax: -154 <br />E-Mail: <link wissensforum@vdi.de>wissensforum@vdi.de</link> <br />Internet: <link http://www.vdi-wissensforum.de/>www.vdi-wissensforum.de</link>







]]></content:encoded>
			<category>Bionik</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Bionische Roboter</title>
			<link>http://www.vdi.de/43184.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=55522</link>
			<description>Ziel dieser Richtline ist es, Naturwissenschaftlern und Ingenieuren bei der Entwicklung von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der&nbsp;neue&nbsp;Richtlinienentwurf VDI 6222 &quot;Bionik - Bionische Roboter&quot;, der ab Anfang November 2011 beim Beuth-Verlag in Berlin erhältlich ist,&nbsp;stellt insbesondere die Stärken sowie einige Einschränkungen der bionischen Robotik dar. Die Bionik kann helfen, eine Vielzahl von Komponenten eines Roboters zu optimieren. Hypothese: Auch wenn nur die schwächsten Glieder der Kette aus Sensorik, Software, Elektronik und Aktorik mithilfe der Bionik besser funktionieren, wird das Gesamtsystem an Qualität gewinnen.

Der Entwurf der&nbsp;Richtlinie erscheint in Deutsch und Englisch und ist zum Preis von 79,40 EUR mit 30 Seiten Umfang beim Beuth-Verlag in Berlin erhältlich. Einsprüche sind bis zum 29.02.2012 in schriftlicher Form über den unter &quot;relevante Links&quot; gegebenen Richtlinienlink einzureichen.

<b>Kontakt:</b>
VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences
Fachbereich Bionik
Frau Dr. Beismann
Postfach 10 11 39
40002 Düsseldorf

Tel.: +49 211 62 14-266
Fax: +49 211 62 14-177
<link bionik@vdi.de>bionik@vdi.de</link> 


]]></content:encoded>
			<category>Bionik</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 10:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VDI auf der Biotechnica 2011</title>
			<link>http://www.vdi.de/43184.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=55340</link>
			<description>Vom 11. - 13. Oktober 2011 öffnet die Biotechnica in Hannover ihre Tore. Die VDI-Gesellschaft...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die BIOTECHNICA bietet Ihnen Innovationen, Produkte, Know-how und Geschäftskontakte. Dabei deckt Europas Leitmesse für Biotechnologie und Life Sciences die Bereiche Enabling Technologies, Bioanalytik, Bioinformatik, Dienstleistungen und biotechnologische Anwendungen ab. Zudem werden wegweisende Trends als Fokusthemen präsentiert: BioServices, Biotechnological Innovation in Food und Industrial Biotechnology. Diese spiegeln sich sowohl als Sonderschauen, Konferenzen und in Foren wider. Weitere Informationen finden Sie auch unter <link http://www.biotechnica.de/>www.biotechnica.de</link> .

Die VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences präsentiert in diesem Jahr eine außergewöhnliche Entwicklung aus der Verbindung zwischen Biotechnologie und Ingenieurskunst: Biotechnologisch erzeugte Spinnenseide und ihre bionische Umsetzung in verschiedenen Produkten. 

Spinnenseide ist eine natürliche Hochleistungsfaser mit besonderen Eigenschaften: Bezogen auf das Gewicht deutlich belastbarer als Stahl und gleichzeitig elastischer als Nylon, wasserfest, widerstandsfähig gegenüber mikrobiologischen Angriffen und dennoch biologisch abbaubar. Die technische Nutzbarmachung dieses Materials war bisher auf konventionellem Weg erfolglos, da sich Spinnen für eine großtechnische Produktion nicht kultivieren lassen. Mittlerweile ist es jedoch gelungen, Spinnenseidenproteine biotechnologisch mit Hilfe von etablierten Fermentationstechniken zu produzieren und darüber hinaus die Synthese des Spinnenseidenfadens aus den Proteinen technisch durchzuführen. Diese technische Synthese des Fadens gelingt durch technische „Spinndrüsen“, die mit Hilfe eines bionischen Ansatzes auf Grundlage der natürlichen Spinndrüsen entwickelt wurden. 
<br />Auf unserem Ausstellungsstand präsentieren wir unter anderem bionisch hergestellte Vliesstoffe aus biotechnologisch erzeugten Spinnenseidenbiopolymeren und ihre vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten. Erfahren Sie mehr an unserem Ausstellungsstand D73 in Halle&nbsp; 9. 

Wenn Sie uns am Mittwoch, 12. Oktober 2011,&nbsp;besuchen, erleben&nbsp;Sie bei uns&nbsp;eine&nbsp;ganz&nbsp;besondere Erfrischung: Einen vor Ort zubereiteten Smoothie in VDI-blau! 

Als&nbsp;exklusiven Service für die zugeordneten VDI-Mitglieder der Fachbereiche Bionik und Biotechnologie,&nbsp; bietet die VDI-TLS in Kooperation mit der Deutschen Messe Freikarten für den Besuch der Biotechnica an. Die Tickets werden in den nächsten Tagen per E-Mail verschickt. 
<br /><b>Kontakt: </b>
VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences 
VDI-Platz 1
40468 Düsseldorf 
Tel: +49 211 6214 266
E-mail: <link mailto:tls@vdi.de>tls@vdi.de</link> ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 10:45:00 +0200</pubDate>
			
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