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		<title>VDI-Fachbereich Biotechnologie</title>
		<link>http://www.vdi.de/</link>
		<description>Verein Deutscher Ingenieure e.V. - www.vdi.de</description>
		<language>de</language>
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			<title>VDI-Fachbereich Biotechnologie</title>
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			<description>Verein Deutscher Ingenieure e.V. - www.vdi.de</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 08 May 2012 00:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Bionik und Biotechnologie auf der Hannover Messe</title>
			<link>http://www.vdi.de/43185.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=57494</link>
			<description>Auch in diesem Jahr präsentierte sich die VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences (VDI-TLS)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bionik bedeutet interdisziplinäre Zusammenarbeit von Biologie und Technik. Anhand von bionischen Vorbildern aus der Natur erläuterte Frau Dr. Woppowa, Geschäftsführerin der VDI-TLS, die faszinierende Welt der Bionik am 24.05.2012&nbsp;im Rahmen von TankING auf der Hannover Messe. Die Experten Dr. Stegmaier, ITV Denkendorf, Prof. Mühlenberend, Hochschule Magdeburg-Stendal und&nbsp;Sascha Haller, KIT Karlsruhe&nbsp;&nbsp;trugen anschließend mit Vorträgen über die Themen &quot;Faserbasierte Werkstoffe – inspiriert durch die Natur&quot;, &quot;Bionik im Design&quot;, &quot;Bauteiloptimierung nach dem Vorbild der Natur&quot; zur Darstellung der Bionik bei. Zum Schluss&nbsp; berichtete Frau Prof. Kesel, Bionik-Innovations-Centrum der Hochschule Bremen&nbsp;noch über die Herausforderungen der bionischen Forschung und den&nbsp;Studiengang Bionik an der Hochschule Bremen.
&nbsp;&nbsp;
Am Mittwoch, den 25. April fanden auf der Hannover Messe&nbsp;im Rahmen von &quot;TalkING&quot;&nbsp;unter Beteiligung von Fachleuten aus Forschung und Wirtschaft Vorträge und eine moderierte Podiumsdiskussion zum Thema &quot;Bioraffinerien – Nachhaltige Nutzung von Biomasse?&quot; statt. Die Diskussionsrunde wurde gemeinsam vom Zentrum für Ressourceneffizienz (VDI-ZRE), dem Technologiezentrum (VDI-TZ) und der VDI-TLS organisiert. Angesichts der Endlichkeit fossiler Ressourcen und des bereits erkennbaren Klimawandels ist das Thema &quot;Industrielle Nutzung nachwachsender Rohstoffe&quot; zuletzt stark in den Blickpunkt des öffentlichen Interesses gerückt ist. Ein vielversprechender Ansatz ist in diesem Zusammenhang das Gesamtkonzept &quot;Bioraffinerie&quot;. Das Technologiekonzept wurde vorgestellt und über Marktchancen, Nachhaltigkeit und Zukunftsaussichten mit ausgewiesenen Experten diskutiert.

Die nächste Hannover Messe findet vom 8. bis 12. April 2013 statt.&nbsp; 

<b>Kontakt:</b>
VDI-TLS
Dr. Martin Follmann
Postfach 10 11 39
40002 Düsseldorf

E-Mail: <link bionik@vdi.de>bionik@vdi.de</link>
Telefon: +49 211 6214 320
Telefax: +49 211 6214 177
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			<category>TLS</category>
			<category>Bionik</category>
			<category>Biotechnologie</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bioraffinerien – Nachhaltige Nutzung von Biomasse?</title>
			<link>http://www.vdi.de/43185.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=57211</link>
			<description>Am Mittwoch, den 25. April um 14:00 Uhr finden auf der Hannover Messe im Rahmen von &quot;TalkING&quot;...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Expertenvorträge und Podiumsdiskussion</b>

Auf der diesjährigen Hannover Messe (23. bis 27. April) ist der VDI wie gewohnt in Halle 2 mit großem Stand und zahlreichen Angeboten zu finden. Hier finden auf der VDI-Bühne im Rahmen von &quot;TalkING&quot; täglich Vorträge und Diskussionsrunden zu den wichtigen Themen unserer Zeit statt. 
<br />Ein Highlight ist hierbei das Thema &quot;Industrielle Nutzung nachwachsender Rohstoffe&quot;. Angesichts der Endlichkeit fossiler Ressourcen und des bereits erkennbaren Klimawandels ist dieses Thema zuletzt stark in den Blickpunkt des öffentlichen Interesses gerückt ist. Ein vielversprechender Ansatz ist in diesem Zusammenhang das Gesamtkonzept &quot;Bioraffinerie&quot;.
<br />Erfahren Sie mehr über dieses Technologiekonzept und diskutieren Sie mit ausgewiesenen Experten über seine Marktchancen, Nachhaltigkeit und Zukunftsaussichten!
<br />Besuchen Sie uns am Mittwoch, den 25. April um 14:00 Uhr in Halle 2, Stand 36.&nbsp; Wir freuen uns auf Sie!


<b>Kontakt:</b>
Dr. Martin Follmann
VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences
Düsseldorf
Tel.: +49 211 6214 - 320
E-Mail: <link follmann@vdi.de>follmann@vdi.de</link>

Dr. Vera Grimm<br />Zukünftige Technologien Consulting (ZTC)
Düsseldorf<br />Tel.: + 49&nbsp;211 6214 - 189<br />E-Mail: <link grimm@vdi.de>grimm@vdi.de</link>

Dr. Anke Niebaum<br />VDI Zentrum Ressourceneffizienz (ZRE)<br />Tel.: + 49&nbsp;211 6214 – 469<br /><link niebaum@vdi.de>niebaum@vdi.de</link>



]]></content:encoded>
			<category>TLS</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 10:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Leitfaden zum sicheren Betrieb gentechnischer Anlagen</title>
			<link>http://www.vdi.de/43185.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=56080</link>
			<description>Neuer Richtlinienentwurf VDI 6300 Blatt 1 seit Januar 2012. Die Richtlinie konkretisiert die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Erzeugung und Verwendung gentechnisch veränderter Organismen (GVO) in geschlossenen Systemen unterliegen seit 1990 europarechtlichen Regelungen. Diese verpflichten die Mitgliedsstaaten, durch nationale Gesetzgebungen dafür Sorge zu tragen, dass die menschliche Gesundheit und die Umwelt vor schädlichen Auswirkungen gentechnischer Verfahren geschützt werden. In Deutschland wurde dieser Verpflichtung durch Erlass des Gentechnikgesetzes (GenTG) und ergänzender Verordnungen erstmals 1990 nachgekommen, die seitdem regelmäßig aktualisiert und weiterentwickelt werden. Die Richtlinie konkretisiert die Vorgaben des GenTG und ergänzender Verordnungen und Regelwerke und beschreibt den Stand der Technik für die Überprüfung der Sicherheitsmaßnahmen sowie für Probenahme und Analytik. Sie gibt damit eine gut handhabbare und orientierende Hilfestellung für die Planung und Umsetzung eines sicheren Betriebs von gentechnischen Anlagen.

Die&nbsp;VDI-Richtlinie umfasst 28 Seiten und&nbsp;erscheint Anfang Januar 2012 als Entwurfsfassung beim&nbsp;Beuth-Verlag zum Preis von 73,90 €. Einsprüche können online (s. relevante Links) bis zum 30.06.2012 eingereicht werden. 

<b>Fachlicher Ansprechpartner</b>
Herr Dr. Follmann
VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences (VDI-TLS)
Postfach 10 11 39
40002 Düsseldorf
E-Mail:&nbsp;<link biotechnologie@vdi.de>biotechnologie@vdi.de</link>
Tel.: 0211 / 6214-266


]]></content:encoded>
			<category>Biotechnologie</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 16:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Starkes Interesse an der Verbindung zwischen Biotechnologie und Bionik auf der Biotechnica 2011</title>
			<link>http://www.vdi.de/43185.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=55869</link>
			<description>Insgesamt 11 000 Besucher informierten sich auf der Biotechnica 2011 in Hannover bei über 600...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>VDI-Stand auf der Biotechnica 2011</b>
Die VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences (VDI-TLS)&nbsp;war ebenfalls mit einem großen Stand vertreten und begeisterte mit einer besonders spannenden Entwicklung aus der Verbindung zwischen Biotechnologie und Ingenieurskunst: Biotechnologisch erzeugte Spinnenseide und ihre bionische Umsetzung in verschiedenen Produkten. 
<br />Spinnenseide ist eine natürliche Hochleistungsfaser mit besonderen Eigenschaften: Bezogen auf das Gewicht deutlich belastbarer als Stahl und gleichzeitig elastischer als Nylon, wasserfest, widerstandsfähig gegenüber mikrobiologischen Angriffen und dennoch biologisch abbaubar. Die technische Nutzbarmachung dieses Materials war bisher auf konventionellem Weg erfolglos, da sich Spinnen für eine großtechnische Produktion nicht kultivieren lassen. Mittlerweile ist es jedoch gelungen, Spinnenseidenproteine biotechnologisch mit Hilfe von etablierten Fermentationstechniken zu produzieren und darüber hinaus die Synthese des Spinnenseidenfadens aus den Proteinen durch bionische Optimierung technisch durchzuführen. Diese technische Entwicklung begeisterte zahlreiche Besucher, die auf dem Ausstellungsstand auch die &quot;natürliche&quot; Seidenproduktion beobachten konnten...
<br />Viele Besucher informierten sich über die Vorteile einer Mitgliedschaft im VDI, die neben anderen Leistungen insbesondere im Zugang zu hochinteressanten Netzwerken aus Forschung, Wissenschaft und Industrie liegen. Das Angebot einer kostenlosen dreimonatigen Probemitgliedschaft wurde sehr zahlreich wahrgenommen. 

<b>Life Sciences im Verein Deutscher Ingenieure (VDI)<br /></b>Der VDI ist mit heute mehr als 140.000 persönlichen Mitgliedern einer der größten technisch-wissenschaftlichen Vereine Europas. Die VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences (VDI-TLS) ist auf diesem Gebiet die zentrale Informationsplattform des VDI.

<b>Kontakt:<br /></b>Dr. Martin Follmann<br />VDI-TLS&nbsp;<br />Postfach 10 11 39
40002 Düsseldorf <br />Tel.: +49 211 6214-266<br />Fax: +49 211 6214-177<br />E-Mail: <link tls@vdi.de>tls@vdi.de</link> ]]></content:encoded>
			<category>Biotechnologie</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Europäische Doppelkonferenz zu Verfahrenstechnik und Biotechnologie in Berlin erfolgreich</title>
			<link>http://www.vdi.de/43185.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=55629</link>
			<description>Mit einem positiven Fazit gingen am Donnerstag der 8. European Congress of Chemical Engineering und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Besonderer Andrang herrschte in den Vorträgen zur Aufarbeitung biotechnologischer Produkte; aber auch Sessions zu Energiespeicherung, Future Thinking in Innovation und Prozessintensivierung stießen auf außerordentlich reges Interesse.

Dr. Hermann Feise, Chairman der ECCE, hatte bereits in seiner Eröffnungsansprache betont, dass es sich nicht um zwei parallele Kongresse am gleichen Ort handele, sondern um eine gemeinsame Veranstaltung. Entsprechend trafen sich die unterschiedlichen Disziplinen nicht nur in den gemeinsamen Vortragssträngen, sondern nutzten die Gelegenheit, auch Vorträge des jeweils anderen Faches&nbsp; zu hören. „Biotechnologen und Verfahrenstechniker haben zusammengefunden und gemeinsam diskutiert, bis die Räume geplatzt sind“, resümiert Dr. Andreas Förster, Geschäftsleiter von ProcessNet. „Das ist für mich ein Riesenerfolg.“ Professor Alois Jungbauer, Chairman der ECAB, fasste seinen Eindruck zusammen: „Der Kongress hat gezeigt, dass wir in das Jahrhundert der Biologie eingetreten sind und dass Biotechnologie und Chemie verschmolzen sind.“
<br />Dass beide Disziplinen in der industriellen Praxis schon heute nicht mehr zu trennen sind, zeigte sich auch in der gemeinsamen Pressekonferenz. Beeindruckende Beispiele für die Wertschöpfung durch biotechnologische Prozesse wurden dabei vorgestellt. Dr. Xavier Montagne, IFP, verwies in diesem Zusammenhang auf die enge Verknüpfung zwischen grüner und weißer Biotechnologie; Pflanzen werden zunehmend auch hochwertige Synthesebausteine und Feinchemikalien für industrielle Prozesse liefern. Biotechnologie biete aber nicht nur Potenzial für die Herstellung komplexer Produkte, sagte Dr. Günter Wich, Wacker Chemie. Zunehmend zeige sich, dass sie auch die klassische Petrochemie im Bereich der großvolumigen Grundchemikalien ergänzen und teilweise ersetzen könne. Allerdings, schränkte Dr. Friedrich Seitz, BASF SE ein, müssten sich auch biotechnologische Verfahren der Beurteilung nach ökonomischen, ökologischen und sozialen Aspekten&nbsp; stellen: „Bei der Beurteilung dieser Verfahren darf „bio“ nicht mit nachhaltig gleichgesetzt werden.“ Dr. Henk van Liempt, Referatsleiter Bioökonomie im BMBF, betonte, dass die Bioökonomie ein Projekt weit über Deutschland und Europa hinaus sei. Prof. Dr. Thomas Scheper, Leibniz Universität Hannover, verwies darauf, dass die neuen Entwicklungen auch Niederschlag in den Lehrplänen der Hochschulen finden müssten. Er unterstrich dabei besonders die Bedeutung einer fächerübergreifenden Ausbildung. 
<br />Doch auch jenseits der Schnittmengen standen wichtige Themen auf der Tagesordnung: In seiner Begrüßungsansprache sagte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesforschungsministerium Dr. Helge Braun, bei der Energiewende sei politisch eine Entwicklung in Gang gesetzt worden, die nun technisch untermauert werden müsse. Im Gegensatz zur Fernsehwelt seien Naturwissenschaftler und Ingenieure die wirklichen Talente, die Deutschland voranbringen würden. Die Energieeffizienz und die Energiespeicherung nahmen denn auch breiten Raum in den verfahrenstechnischen Vortragssträngen ein.
&nbsp;<br />Den vielleicht schlagkräftigsten Beleg für den Erfolg der gemeinsamen Veranstaltung gab es zum Schluss: Gemeinsam mit dem 9. European Congress of Chemical Engineering wird 2013 auch der 2. European Congress of Applied Biotechnology in Den Haag stattfinden. 

<b>Kontakt:</b>
DECHEMA e.V.<br />Öffentlichkeitsarbeit / Public Relations<br />Dr. Kathrin Ruebberdt<br />Theodor-Heuss-Allee 25<br />60486 Frankfurt am Main
Tel. +49 69&nbsp;75 64 - 2 77<br />Fax +49 69&nbsp;75 64 - 2 72<br />e-Mail: <link presse@dechema.de>presse@dechema.de</link>

Quelle: Dechema e.V., Frankfurt/Main
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			<category>Biotechnologie</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 14:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VDI auf der Biotechnica 2011</title>
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			<description>Vom 11. - 13. Oktober 2011 öffnet die Biotechnica in Hannover ihre Tore. Die VDI-Gesellschaft...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die BIOTECHNICA bietet Ihnen Innovationen, Produkte, Know-how und Geschäftskontakte. Dabei deckt Europas Leitmesse für Biotechnologie und Life Sciences die Bereiche Enabling Technologies, Bioanalytik, Bioinformatik, Dienstleistungen und biotechnologische Anwendungen ab. Zudem werden wegweisende Trends als Fokusthemen präsentiert: BioServices, Biotechnological Innovation in Food und Industrial Biotechnology. Diese spiegeln sich sowohl als Sonderschauen, Konferenzen und in Foren wider.&nbsp;

Die VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences präsentiert in diesem Jahr eine außergewöhnliche Entwicklung aus der Verbindung zwischen Biotechnologie und Ingenieurskunst: Biotechnologisch erzeugte Spinnenseide und ihre bionische Umsetzung in verschiedenen Produkten. 

Spinnenseide ist eine natürliche Hochleistungsfaser mit besonderen Eigenschaften: Bezogen auf das Gewicht deutlich belastbarer als Stahl und gleichzeitig elastischer als Nylon, wasserfest, widerstandsfähig gegenüber mikrobiologischen Angriffen und dennoch biologisch abbaubar. Die technische Nutzbarmachung dieses Materials war bisher auf konventionellem Weg erfolglos, da sich Spinnen für eine großtechnische Produktion nicht kultivieren lassen. Mittlerweile ist es jedoch gelungen, Spinnenseidenproteine biotechnologisch mit Hilfe von etablierten Fermentationstechniken zu produzieren und darüber hinaus die Synthese des Spinnenseidenfadens aus den Proteinen technisch durchzuführen. Diese technische Synthese des Fadens gelingt durch technische „Spinndrüsen“, die mit Hilfe eines bionischen Ansatzes auf Grundlage der natürlichen Spinndrüsen entwickelt wurden. 
<br />Auf unserem Ausstellungsstand präsentieren wir unter anderem bionisch hergestellte Vliesstoffe aus biotechnologisch erzeugten Spinnenseidenbiopolymeren und ihre vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten. Erfahren Sie mehr an unserem Ausstellungsstand D73 in Halle&nbsp; 9. 

Wenn Sie uns am Mittwoch, 12. Oktober 2011,&nbsp;besuchen, erleben&nbsp;Sie bei uns&nbsp;eine&nbsp;ganz&nbsp;besondere Erfrischung: Einen vor Ort zubereiteten Smoothie in VDI-blau! 

Als&nbsp;exklusiven Service für die zugeordneten VDI-Mitglieder der Fachbereiche Bionik und Biotechnologie,&nbsp; bietet die VDI-TLS in Kooperation mit der Deutschen Messe Freikarten für den Besuch der Biotechnica an. Bei Interesse&nbsp;melden Sie sich bitte bei der VDI-TLS. 
<br /><b>Kontakt: </b>
VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences 
VDI-Platz 1
40468 Düsseldorf 
Tel: +49 211 6214 266
E-mail: <link tls@vdi.de>tls@vdi.de</link> ]]></content:encoded>
			<category>Biotechnologie</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 10:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VDI auf der Biotechnica 2011</title>
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			<description>Vom 11. - 13. Oktober 2011 öffnet die Biotechnica in Hannover ihre Tore. Die VDI-Gesellschaft...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die BIOTECHNICA bietet Ihnen Innovationen, Produkte, Know-how und Geschäftskontakte. Dabei deckt Europas Leitmesse für Biotechnologie und Life Sciences die Bereiche Enabling Technologies, Bioanalytik, Bioinformatik, Dienstleistungen und biotechnologische Anwendungen ab. Zudem werden wegweisende Trends als Fokusthemen präsentiert: BioServices, Biotechnological Innovation in Food und Industrial Biotechnology. Diese spiegeln sich sowohl als Sonderschauen, Konferenzen und in Foren wider. Weitere Informationen finden Sie auch unter <link http://www.biotechnica.de/>www.biotechnica.de</link> .

Die VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences präsentiert in diesem Jahr eine außergewöhnliche Entwicklung aus der Verbindung zwischen Biotechnologie und Ingenieurskunst: Biotechnologisch erzeugte Spinnenseide und ihre bionische Umsetzung in verschiedenen Produkten. 

Spinnenseide ist eine natürliche Hochleistungsfaser mit besonderen Eigenschaften: Bezogen auf das Gewicht deutlich belastbarer als Stahl und gleichzeitig elastischer als Nylon, wasserfest, widerstandsfähig gegenüber mikrobiologischen Angriffen und dennoch biologisch abbaubar. Die technische Nutzbarmachung dieses Materials war bisher auf konventionellem Weg erfolglos, da sich Spinnen für eine großtechnische Produktion nicht kultivieren lassen. Mittlerweile ist es jedoch gelungen, Spinnenseidenproteine biotechnologisch mit Hilfe von etablierten Fermentationstechniken zu produzieren und darüber hinaus die Synthese des Spinnenseidenfadens aus den Proteinen technisch durchzuführen. Diese technische Synthese des Fadens gelingt durch technische „Spinndrüsen“, die mit Hilfe eines bionischen Ansatzes auf Grundlage der natürlichen Spinndrüsen entwickelt wurden. 
<br />Auf unserem Ausstellungsstand präsentieren wir unter anderem bionisch hergestellte Vliesstoffe aus biotechnologisch erzeugten Spinnenseidenbiopolymeren und ihre vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten. Erfahren Sie mehr an unserem Ausstellungsstand D73 in Halle&nbsp; 9. 

Wenn Sie uns am Mittwoch, 12. Oktober 2011,&nbsp;besuchen, erleben&nbsp;Sie bei uns&nbsp;eine&nbsp;ganz&nbsp;besondere Erfrischung: Einen vor Ort zubereiteten Smoothie in VDI-blau! 

Als&nbsp;exklusiven Service für die zugeordneten VDI-Mitglieder der Fachbereiche Bionik und Biotechnologie,&nbsp; bietet die VDI-TLS in Kooperation mit der Deutschen Messe Freikarten für den Besuch der Biotechnica an. Die Tickets werden in den nächsten Tagen per E-Mail verschickt. 
<br /><b>Kontakt: </b>
VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences 
VDI-Platz 1
40468 Düsseldorf 
Tel: +49 211 6214 266
E-mail: <link mailto:tls@vdi.de>tls@vdi.de</link> ]]></content:encoded>
			<category>Biotechnologie</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 10:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GoingPublic - Sonderausgabe &quot;Biotechnologie 2011&quot;</title>
			<link>http://www.vdi.de/43185.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=54968</link>
			<description>In der neuen Ausgabe wird &quot;Klartext&quot; gesprochen: Wie steht es um die Biotechnologie in Deutschland?...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Darüber hinaus wird inhaltlich auf die neuesten Trends in der industriellen Biotechnologie und der personalisierten Medizin eingegangen. Wie positionieren sich die Bioregionen? Wie steht Deutschland im internationalen Vergleich? Ausführliche Informationen zu den weiteren Themen erhalten Sie im beigefügten Flyer.

VDI-Mitglieder können die Sonderausgabe zum Vorzugspreis von nur 9,80 Euro zzgl. Versand unter dem&nbsp;unten genannten&nbsp;Link bestellen.&nbsp;


<b></b>
<b></b>
<b>Kontakt:</b>
Karin Hofelich<br />Mediaberatung Life Sciences <br />GoingPublic Media AG<br />Hofmannstr. 7a<br />D-81379 München<br />Tel.: +49&nbsp;89&nbsp;2000 339-54 <br />Fax: +49&nbsp;89&nbsp;2000 339-39<br />E-Mail: <link karin.hofelich@goingpublic.de>karin.hofelich@goingpublic.de</link>


Quelle: GoingPublic


<b>Weitere Informationen:</b>
<ul><li><link http://www.goingpublic.de/ _blank external-link-new-window>GoingPublic-Homepage</link></li><li><link http://www.vdi.de/biotechnologie _blank external-link-new-window>Biotechnologie im VDI</link></li></ul>



]]></content:encoded>
			<category>Biotechnologie</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VentureCapital Magazin und VDI-TLS kooperieren</title>
			<link>http://www.vdi.de/43185.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=54186</link>
			<description>Pünktlich zu den Deutschen Biotechnologietagen in München und im Vorfeld der PerMediCon in Köln...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Thema hat längst alle erfasst: Patienten, Ärzte und Krankenhausverantwortliche sowie Entscheider von Verbänden, Krankenkassen und Patienten Organisationen. Auch der Kapitalmarkt hat die Renditechancen erkannt, wie Investments in Diagnostik- und Biochip-Unternehmen zeigen. 
<br />Kaum ein großes Pharmaunternehmen fängt Medikamentenentwicklungen ohne eine begleitende Diagnostik an, die meist von kleinen innovativen Unternehmen kommt. Zueinander finden die Beteiligten über regionale Cluster: hier wird auf die unterstützende Verzahnung und Bündelung der Kräfte und einen beschleunigten Markteintritt gesetzt.
<br />Das VentureCapital Magazin widmet sich aufgrund der gesellschaftlichen Bedeutung des Themas im Rahmen einer Sonderbeilage umfassend der &quot;Personalisierten Medizin&quot;.

Mitglieder der VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences können im Rahmen einer Kooperation zwischen der GoingPublic Media AG und dem VDI die Sonderbeilage gratis bestellen oder downloaden.

<br /><b>Kontakt:<br /></b>Karin Hofelich<br />Mediaberatung Life Sciences<br />GoingPublic Media AG<br />Hofmannstr. 7a<br />81379 München&nbsp;<br />Fon +49 (0)89 - 2000 339 – 54 (mobil:0177-422 5289)
Fon +49 (0)89 - 2000 339 - 39

<b>Quelle:</b>
GoingPublic Media AG


<b>Weitere Informationen:</b>
<ul><li><link http://www.vc-magazin.de/Flyer-PersMed-2011.pdf _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Aktueller Flyer Sonderbeilage zur &quot;Personalisierten Medizin&quot;</link></li><li><link http://www.goingpublic.de/vdi-persmed/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Printversion als VDI-Mitglied gratis bestellen</link></li><li><media 33177 - - "TEXT, Pers Medizin 2011, PersMedizin 2011.pdf, 6.7 MB">Gratis-Download der Sonderbeilage</media></li><li><link http://www.vdi.de/medizintechnik _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Medizintechnik im VDI</link></li></ul>



]]></content:encoded>
			<category>Biotechnologie</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Immer mehr chemische Produkte aus Biomasse</title>
			<link>http://www.vdi.de/43185.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=53663</link>
			<description>Biomasse ist ein Rohstoff der Zukunft. Immer mehr chemische Zwischen- und Endprodukte werden aus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Studie &quot;Biomasse – Rohstoff der Zukunft für die chemische Industrie&quot; untersucht biobasierte Herstellungsverfahren bei 26 Vorläufersubstanzen, den sogenannten Plattformchemikalien. Bei elf dieser Plattformchemikalien ist eine starke Entwicklungsdynamik zu biobasierter Produktion zu verzeichnen. So werden beispielsweise die Produktionskapazitäten für Bernsteinsäure und der ausschließlich aus Biomasse hergestellten Polymilchsäure (PLA) weltweit ausgebaut. Aus Biomasse hergestellte Produkte sind insbesondere als Ersatz für erdölbasierte Produkte interessant.

<b>Starke Entwicklungsdynamik von Herstellungsverfahren auf Basis von Biomasse</b>
<br />Die chemische Industrie verfolgt mit biobasierten Herstellungsverfahren gleich mehrere Ziele: Den Nachhaltigkeitsgedanken ebenso wie die Sicherung und Erweiterung der Rohstoffbasis, die Prozesse effizienter und&nbsp; kostengünstiger zu gestalten sowie innovative Produkte zu erschließen bzw. die Produkteigenschaften zu verbessern. 

<br /><b>Ökonomische und ökologische Potenziale</b>
<br />Aus ökonomischer Sicht bietet der Übergang zur biobasierten Chemie-Wirtschaft für Deutschland die Chance, neue Absatzmärkte und Wertschöpfungsketten im In- und Ausland zu erschließen. Darüber hinaus kann die Nutzung von Biomasse auch entscheidend dazu beitragen, die Ziele der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie durch CO2-Neutralität und nachhaltige Ressourcennutzung schneller zu erreichen. 
<br />Dabei zeigt die Studie jedoch auch, dass die Produktionsmengen der meisten, neuerdings aus Biomasse hergestellten Produkte noch vergleichsweise gering sind. Damit biobasierte Produktionsverfahren auch im großindustriellen Maßstab kostengünstig und kompetitiv umgesetzt werden können, sind allerdings noch zahlreiche technologische Herausforderungen zu meistern. 
<br />Die Übersichtsstudie &quot;Biomasse – Rohstoff der Zukunft für die chemische Industrie&quot; erscheint als Band 90 in der ZTC-Reihe &quot;Zukünftige Technologien&quot; und steht kostenfrei als PDF zum Download oder in der Druckausgabe zur Verfügung unter <link http://www.zt-consulting.de>www.zt-consulting.de</link>. 

<b>Kontakt:</b>&nbsp; 
Dr. Vera Grimm <br />Zukünftige Technologien Consulting <br />der VDI Technologiezentrum GmbH<br />VDI-Platz 1<br />D-40468 Düsseldorf<br />Fon: + 49 (0) 211 62 14 - 189<br />Fax: + 49 (0) 211 62 14 - 139<br />E-Mail: <link mailto:grimm@vdi.de>grimm@vdi.de</link>
]]></content:encoded>
			<category>Biotechnologie</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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