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		<title>VDI-Fachbereich Gentechnik</title>
		<link>http://www.vdi.de/</link>
		<description>Verein Deutscher Ingenieure e.V. - www.vdi.de</description>
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			<title>VDI-Fachbereich Gentechnik</title>
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			<description>Verein Deutscher Ingenieure e.V. - www.vdi.de</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 11 Oct 2011 00:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>GVO - Analyse mikrobieller Gemeinschaften und Nachweis transgener DNA</title>
			<link>http://www.vdi.de/43186.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=55660</link>
			<description>Neuer Richtlinien-Entwurf  VDI- 4331 Blatt 7: Monitoring der Wirkungen gentechnisch veränderter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Aus Boden extrahierte Nukleinsäuren können als Ausgangsmaterial zum Nachweis von im Boden lebenden Mikroorganismen und zur Ermittlung ihrer Vielfalt dienen. Zusätzlich können die Bodennukleinsäuren auch zum Nachweis pflanzlicher Gene genutzt werden, z. B. um transgene DNA (rekombinante Gene) aus gentechnisch veränderten Pflanzen zu detektieren. Die Nachweise der jeweiligen Zielgene, sei es für die Charakterisierung der mikrobiellen Vielfalt oder für den GVO-Nachweis, erfolgt dabei vor allem mit Hilfe der Polymerase-Kettenreaktion (PCR) aus den Boden-extrahierten Nukleinsäuren.

Die&nbsp;Grundprinzipien werden erläutert und Beispielprotokolle zur Extraktion von Nukleinsäuren aus Böden gegeben. Derartige Protokolle wurden erstmals Ende der 1980er Jahre publiziert und werden seitdem zunehmend in Forschungslaboratorien - bis heute aber nicht in der Praxis der Boden-Analytik - eingesetzt. 

Die Richtlinie beschreibt Qualitätsanforderungen für die Untersuchung von landwirtschaftlich genutzten Böden, um die Wirkungen einer Freisetzung oder eines Anbaus von gentechnisch veränderten Mikroorganismen und damit verbundener Landnutzungsänderungen auf Struktur und Funktion mikrobieller Gemeinschaften zu erfassen. Darüber hinaus kann die durch gentechnisch veränderte Organismen in Böden eingetragene transgene DNA (mit rekombinanten Genen) qualitativ oder quantitativ nachgewiesen werden. 

Die neue Richtlinie VDI 4331 Blatt 7 umfasst 26 Seiten und ist seit&nbsp;November 2011 zum Preis von 73,90 € beim Beuth-Verlag in Berlin in Deutsch/Englisch&nbsp;erhältlich. Einsprüche können bis zum 29.02.2012 über den VDI-Internetlink zur Richtlinie (s.u.) eingereicht werden.

<b>Kontakt:</b>
VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences
Fachbereich Gentechnik
Dr. Martin Follmann
Postfach 10 11 39
40002 Düsseldorf
Tel.: +49 211 62 14 266
Fax: +49 211 62 14 177
E-Mail: <link gentechnik@vdi.de>gentechnik@vdi.de</link> 


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			<category>Gentechnik</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Floristische Kartierung von gentechnisch veränderten Pflanzen</title>
			<link>http://www.vdi.de/43186.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=55341</link>
			<description>Monitoring von gentechnisch veränderten Pflanzen - Floristische Kartierung von gentechnisch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Richtlinie VDI 4330 Blatt 10&nbsp;beschreibt die standardisierte Vorgehensweise bei floristischen Kartierungen im Rahmen des Monitorings der Umweltwirkungen von GVP. In der Richtlinie werden Vorgaben zur Wahl des Zeitpunkts und der Zeitskala der floristischen Kartierung sowie zur Auswahl und Umgrenzung des Untersuchungsgebietes gemacht. Die Datenerhebung mithilfe von Kartierungsbögen, die Auswertung und Dokumentation werden ausführlich beschrieben. Des Weiteren sind die in Deutschland vorkommenden bekannten Kreuzungspartner von Raps und Weizen beispielhaft in Listen aufgeführt.

Der Weißdruck der neuen Richtlinie VDI 4330 Blatt 10&nbsp;umfasst 23 Seiten und ist seit Anfang Oktober 2011 beim Beuth-Verlag zum Preis von 73,20 € zu beziehen. 


<b>Kontakt:</b>
VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences
Dr. Martin Follmann
Postfach 10 11 39
40002 Düsseldorf
Tel.: +49&nbsp;211&nbsp;62 14-266
Fax: +49&nbsp;211&nbsp;62 14-177
E-Mail: <link gentechnik@vdi.de>gentechnik@vdi.de</link> 


<b>Weitere Informationen:</b>
<ul><li><link http://www.vdi.de/uploads/tx_vdirili/pdf/1723736.pdf _blank external-link-new-window>Inhaltsverzeichnis der Richtlinie VDI 4330 Blatt 10</link></li><li><link http://www.vdi.de/401.0.html?&no_cache=1&tx_vdirili_pi2%5BshowUID%5D=93515 _blank external-link-new-window>Richtliniendetails und Online-Bestellmöglichkeit</link></li><li><link http://www.vdi.de/gentechnik _blank external-link-new-window>Gentechnik im VDI</link></li><li><link http://www.beuth.de/ _blank external-link-new-window>Beuth-Verlag</link></li></ul>


]]></content:encoded>
			<category>Gentechnik</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinsames Grundsatzpapier zum Monitoring der Umweltwirkungen von gentechnisch veränderter Organismen (GVO)</title>
			<link>http://www.vdi.de/43186.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=53815</link>
			<description>In einem gemeinsamen Grundsatzpapier des deutschen Bundesamtes für Naturschutz (BfN), des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Grundsatzpapier &quot;Monitoring of genetically modified organisms&quot; gibt Anregungen, wie das Monitoring der Umweltauswirkungen von gentechnisch veränderten Pflanzen umzusetzen ist. Die Empfehlungen basieren auf der langjährigen Erfahrung der drei Institutionen mit Umweltmonitoring und der Beschäftigung mit der Konzeption für das Monitoring von gentechnisch veränderten Pflanzen. Darüber hinaus berücksichtigen die Empfehlungen bislang wenig beachtete Aspekte zu Naturschutzfragen, die für ein geeignetes Monitoring der Umweltwirkungen gentechnisch veränderter Pflanzen von großer Bedeutung sind.
&nbsp;<br /><b>Empfehlungen für verbessertes GVO-Monitoring</b> 

Das Grundsatzpapier leistet einen Beitrag dazu, einen für Europa notwendigen, einheitlichen Standard für das Monitoring von GVO zu schaffen. Wichtige Empfehlungen, um derzeitige Monitoringansätze zu verbessern, sind: 
<ol><li>Ausweitung des Umfangs für das Monitoring, insbesondere zur Überprüfung der durchgeführten Risikoabschätzung</li><li>Bessere Evaluierung von bestehenden nationalen Monitoringsystemen im Hinblick auf ihre Einbindung in das GVO-Monitoring</li><li>Das Monitoring des Vorhandenseins von GVOs sollte ein wesentlicher Eckpfeiler des europäischen GVO-Monitorings sein</li></ol>
Das Grundsatzpapier ist als PDF-Datei beigefügt. In Kapitel 9 finden Sie Hinweise auf die entsprechenden VDI-Richtlinien.

Quelle: BfN Bundesamt für Naturschutz, Bonn


<b>Weitere Informationen:</b>
<ul><li><link http://www.bfn.de/0401_pm.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Ausführliche Presseinformation des BfN</link></li><li><link http://www.vdi.de/42476.0.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Gentechnik im VDI</link></li><li><link http://idw-online.de/de/news419590  _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Pressemeldung auf idw</link></li><li><link http://www.bfn.de/index.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Bundesamt für Naturschutz BfN</link></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Gentechnik</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 13:41:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.vdi.de/uploads/media/REP0305_1_1_.pdf" length ="1434577" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Gentechnisch veränderte Pflanzen erfassen</title>
			<link>http://www.vdi.de/43186.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=51850</link>
			<description>Die neue Richtlinie VDI 4330 Blatt 10 beschreibt die standardisierte Kartierung für ein Monitoring...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der VDI gibt mit der neuen Richtlinie VDI 4330 Blatt 10 Standards zur Erfassung gentechnisch veränderter Pflanzen und möglichen Auskreuzungen vor. „Monitoring von gentechnisch veränderten Pflanzen; Floristische Kartierung von gentechnisch veränderten Pflanzen (GVP), ihren Kreuzungspartnern und Kreuzungsprodukten“ beschreibt das Verfahren mithilfe floristischer Kartierungen.<br />&nbsp; <br />Mit dieser Methode sollen gentechnisch veränderte Pflanzen in der Umgebung von Produktions- und Verarbeitungsstätten wie Feldern oder Sortieranlagen zuverlässig erfasst werden. Als Hilfestellung sind die in Deutschland vorkommenden bekannten Kreuzungspartner von Raps und Weizen beispielhaft in Listen aufgeführt.<br />&nbsp; <br />VDI 4330 Blatt 10 nennt Vorgaben zur Wahl des Zeitpunkts und der Zeitskala der floristischen Kartierung. Auch die Auswahl und Umgrenzung des Untersuchungsgebietes sind wichtige Faktoren. Die Datenerhebung mithilfe von Kartierungsbögen, die Auswertung und Dokumentation werden ausführlich beschrieben. Herausgeber der Richtlinie ist die VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences. <br />&nbsp; <br />Die Richtlinie VDI 4330 Blatt 10 ist ab Oktober zum Preis von 71,80 € beim Beuth Verlag in Berlin erhältlich.
&nbsp; <br /><b>Kontakt:<br /></b>Beuth Verlag Berlin<br />Telefon: +49 (0)30 2601-2260<br />Onlinebestellungen: <link http://www.vdi.de/richtlinien>www.vdi.de/richtlinien</link> oder <link http://www.beuth.de>www.beuth.de</link>
<br /><b>Weitere Informationen:</b>
<ul><li><link http://www.vdi.de/42479.0.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">Übersicht: Richtlinien für ein GVO-Monitoring</link></li><li><link 42476 - internal-link "Opens internal link in current window">Gentechnik im VDI<br /></link></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Gentechnik</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 11:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Angebot für VDI-Mitglieder: kostenfreie Eintrittskarten zur BIOTECHNICA 2010 </title>
			<link>http://www.vdi.de/43186.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=50757</link>
			<description>Die BIOTECHNICA wird auch in 2010 wieder die europäische Plattform für Leads und Wissenstransfer....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf der BIOTECHNICA 2010 ist alles auf Ihren Erfolg ausgerichtet. Hier finden Unternehmen neue Kunden und Geschäftspartner für ihre Produkte und Lösungen, Ideen finden Investoren und neueste Erkenntnisse ein interessiertes Fachpublikum.<br />&nbsp; <br />Sie haben mit einem Besuch Zugang zu gleich fünf Elementen: Ausstellung, Konferenzen, Partnering, Award und Karriere. Damit sparen Sie Zeit und Geld – und profitieren zusätzlich von der konsequenten Ausrichtung der BIOTECHNICA auf drei Hauptnutzen: Leads, Wissenstransfer und Business Development. Die BIOTECHNICA ist dabei die Quelle für Innovationen: Viele Produkte, Ideen und Forschungsansätze werden erstmals hier präsentiert und diskutiert. Deshalb kommen 48 % der Besucher ausschließlich zur BIOTECHNICA. Für Sie ergibt sich dadurch die Chance, exklusive Gesprächspartner in Hannover zu treffen.<br />&nbsp; <br />In diesem Jahr sind die thematischen Schwerpunkte „Regenerative/Präventive Medizin“, „Molekulare Diagnostik“ und „Bio-/ Pharma-IT“. Diese spiegeln sich sowohl auf Sonderpräsentationen in der Ausstellung als auch bei diversen Konferenzen wider. Bereiten Sie Ihren Besuch der BIOTECHNICA gezielt im Internet vor!<br /><br />VDI-Mitglieder der Fachbereiche Biotechnologie und Gentechnik erhalten automatisch per E-Mail kostenfreie Eintrittskarten zur diesjährigen BIOTECHNICA. Die E-Tickets werden im September per E-Mail versendet.<br />Bei Fragen oder wenn Sie kein Ticket erhalten haben sollten, melden Sie sich bitte bei der Geschäftsstelle der VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences.<br />&nbsp; <br /><b>Kontakt:</b><br />VDI e.V.<br />Technologies of Life Sciences<br />VDI-Platz 1<br />40468 Düsseldorf<br />Tel.: +49 (0)211 6214-687<br />Fax: +49 (0)211 6214-177<br />E-Mail: <link tls@vdi.de>tls@vdi.de</link>
<br /><b>Weitere Informationen:</b>
<ul><li><link http://www.biotechnica.de/start_d - external-link-new-window "Opens external link in new window">Homepage der BIOTECHNICA</link></li><li><link 42469 - internal-link "Opens internal link in current window">Biotechnologie im VDI</link></li><li><link 42476 - internal-link "Opens internal link in current window">Gentechnik im VDI<br /></link></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Gentechnik</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 08:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VDI-TLS und GIT VERLAG bauen Medienpartnerschaft aus</title>
			<link>http://www.vdi.de/43186.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=50741</link>
			<description>Ab August steht den VDI-Mitgliedern die GIT Labor-Fachzeitschrift des GIT VERLAG als weiteres...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences bietet ein weiteres attraktives Angebot aus den Fachbereichen Biotechnologie und Gentechnik an.<br />&nbsp; <br />Ab August können VDI-Mitglieder im Rahmen ihrer Mitgliedschaft die GIT Labor-Fachzeitschrift monatlich kostenfrei abonnieren – ein echter Mehrwert für alle, die in der wissenschaftlichen oder industriellen Forschung und Entwicklung tätig sind!<br />&nbsp; <br />Die GIT Labor-Fachzeitschrift bietet anwendungsbezogene Fachartikel aus den Bereichen Life Sciences, Chemie, Lebensmittel, Pharma, Diagnostik, Umwelt und Biotechnologie. News, Interviews und fachbezogene Business-Themen runden das Spektrum der GIT Labor-Fachzeitschrift ab. Im Rahmen der VDI-GIT-Medienpartnerschaft werden regelmäßig News und Beiträge aus den VDI-Fachbereichen Biotechnologie und Gentechnik in der GIT und online auf dem neuen Zielgruppenportal veröffentlicht.<br />&nbsp; <br />VDI-Mitglieder können im Internet die GIT Labor-Fachzeitschrift bequem als kostenfreie Mitgliederleistung auswählen. <br />&nbsp; 
<b>Weitere Informationen:</b>
<ul><li><link http://www.vdi.de/43597.0.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">VDI: Fachliche Zuordnung und Wunschabo</link></li><li><span><link http://www.vdi.de/43777.0.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">Fachzeitschriften des VDI als Wunschabonnement</link></span></li><li><link http://GIT Labor-Fachzeitschrift - external-link-new-window>GIT Labor-Fachzeitschrift</link></li><li><link http://www.git-labor.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">GIT Zielgruppenportal</link></li><li><link 42469 - internal-link "Opens internal link in current window">Biotechnologie im VDI</link></li><li><link 42476 - internal-link "Opens internal link in current window">Gentechnik im VDI</link></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Gentechnik</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 13:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Abschlussbericht des VDI-Fachbereichs Gentechnik</title>
			<link>http://www.vdi.de/43186.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=50174</link>
			<description>In 2010 ist der Abschlussbericht des VDI zu dem vom BfN geförderten F &amp; E-Vorhaben...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Abschlussbericht dieses Vorhabens (FKZ 804 67 010) ist als BfN-Skripten 267 erschienen und kann sowohl auf den Seiten des BfN als auch des VDI kostenlos herunter geladen werden.<br />&nbsp;
Für das Monitoring der Umweltwirkungen gentechnisch veränderter Organismen (GVO) müssen robuste und standardisierte Beobachtungsverfahren entwickelt werden. Nur so können vergleichbare Ergebnisse erzielt und Planungssicherheit für die Anwender hergestellt werden.<br />&nbsp;
Die Transparenz im Entstehungsprozess Technischer Standards trägt wesentlich zur Akzeptanz von Naturschutzentscheidungen bei. Der VDI wurde daher Ende 2004 von Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) und Bundesamt für Naturschutz (BfN) beauftragt, entsprechende geeignete Verfahren für ein Monitoring gentechnisch veränderter Organismen zu standardisieren. Dieses Projekt besitzt einen Modellcharakter für die technische Regelsetzung im Naturschutz.<br />&nbsp;
Derzeit ist eine Vielzahl an ehrenamtlich tätigen Fachleuten aus Wirtschaft, Wissenschaft und den zuständigen Behörden mit der Erstellung von VDI-Richtlinien für ein Monitoring von GVO betraut. In verschiedenen Fachausschüssen zu den Themenbereichen Monitoringgrundsätze und –strategien, Exposition, Wirkungen auf das Ökosystem Boden, Wirkungen auf Flora und Fauna sowie Molekularbiologie wurden insgesamt zehn VDI-Richtlinien erarbeitet.<br />&nbsp;
Diese sind standardisierte Methodenvorschläge, die es den Anwendern ermöglichen, verschiedene Frage- und Problemstellungen innerhalb des GVO-Monitorings zu erfassen. In einer übergeordneten Richtlinie werden grundsätzliche Ziele und Herangehensweisen eines GVO-Monitorings erläutert. In den folgenden methodischen Richtlinien werden Verfahren, wie die Erfassung der Exposition von GVO und GVO-Produkten, der molekularbiologische Nachweis von Transgenen und transgenen Produkten&nbsp;sowie Verfahren zur Erfassung von direkten und indirekten Wirkungen auf Flora und Fauna, behandelt.<br />&nbsp;
VDI-Richtlinien durchlaufen ein komplexes Verabschiedungsverfahren. Ausgehend von einem Projektvorschlag wird von dem zuständigen Fachbeirat darüber entschieden, ob ein Fachausschuss eingerichtet und mit der Erarbeitung einer VDI-Richtlinie beauftragt werden soll. Durch den Fachausschuss wird ein Vorentwurf entwickelt. Dieser durchläuft einen internen Verabschiedungsprozess und wird als Entwurf (Gründruck) veröffentlicht. Der Gründruck ist bereits eine gültige VDI-Richtlinie, wird aber einem viermonatigen, öffentlichen Einspruchverfahren unterzogen. Die Einsprüche werden durch den zuständigen Fachausschuss behandelt. Nach entsprechender Überarbeitung des Entwurfes wird die endgültige VDI-Richtlinie (Weißdruck) veröffentlicht.<br />&nbsp;
Wie in vielen anderen Rechtsbereichen ist auch im Umwelt- und Naturschutz eine enge Anbindung nationaler Rechtsnormen an europäische Entscheidungen sichergestellt. So stehen 70 % bis 80 % des deutschen Umweltrechts in unmittelbarem Zusammenhang mit europäischen Richtlinien, Verordnungen oder anderen Entscheidungen.<br />&nbsp;<br />Die nationale Regelsetzung in Form von VDI-Richtlinien besitzt auch bei der europäischen und internationalen Normung einen hohen Stellenwert, da die Methoden zwar in den Diskussionsprozessen neu verhandelt werden, dies aber nur selten zu einem „Aufweichen“ des Standes der Technik führt.
<br /><b>Weitere Informationen:</b>
<ul><li><link http://www.bfn.de/0502_gentechnik.html?&no_cache=1 - external-link-new-window "Opens external link in new window">Download von BfN Skripten&nbsp;auf der Homepage des BfN</link></li><li><link http://www.vdi.de/fileadmin/vdi_de/redakteur_dateien/kfbt_dateien/Skript267_Text_komplett.pdf - external-link-new-window "Opens external link in new window">Download des BfN Skripten 267 direkt (PDF, 7 MB)</link></li><li><link 42476 - internal-link "Opens internal link in current window">Gentechnik im VDI</link></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Gentechnik</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 01:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fachtagungen genießen hohen Stellenwert</title>
			<link>http://www.vdi.de/43186.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=49367</link>
			<description>VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences hat Mitglieder befragt

Die Mitglieder der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences hat Mitglieder befragt</strong>

Am Ende des Jahres 2009 führte die VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences eine Mitgliederumfrage durch. Für die fünf Fachbereiche Max-Eyth-Gesellschaft Agrartechnik, Bionik, Biotechnologie, Gentechnik und Medizintechnik wurden ähnliche, aber im Detail spezifische Fragestellungen gewählt. Die Rücklaufquote lag bei 8,5 Prozent.

Die Mitglieder wurden nach ihren Vorstellungen befragt, wie sie welche Informationen beziehen und wie sie sich in die Facharbeit einbringen möchten. Das Interesse an der Erstellung von VDI-Richtlinien ist mit über 20 Prozent in den Fachbereichen Gentechnik und Medizintechnik am höchsten. Auf fachspezifische Tagungen, Seminare und Workshops legen insbesondere die Mitglieder, die der Agrartechnik, der Biotechnologie und der Medizintechnik zugeordnet sind, großen Wert (über 60 Prozent). Fast 30 Prozent der Mitglieder, die geantwortet haben, sehen Bedarf an regionalen Facharbeitskreisen. 

Prinzipiell ist das Interesse sowohl der Fachbeiräte als auch der VDI-Geschäftstelle hoch, Fachzeitschriften oder ähnliche Produkte den Mitgliedern zusätzlich kostenfrei anbieten zu können. Bisher kann in den fünf Fachbereichen lediglich das Jahrbuch Agrartechnik zur Verfügung gestellt werden. Speziell für die Fachbereiche Agrartechnik und Medizintechnik hat die Mitgliederbefragung wertvolle Hinweise geliefert, die bei der Auswahl von Produkten und für Verhandlungen mit Verlagen hilfreich sein werden.

Die Akzeptanz von Informationszustellung per E-Mail ist mit 87 Prozent relativ hoch. Die endgültige Auswertung und das Ziehen von Schlussfolgerungen aus der Mitgliederumfrage wird von den Fachbeiräten auf ihren Sitzungen am 26./27. März 2010 vorgenommen. <link 43355 - internal-link>Detaillierte Informationen stehen zur Verfügung</link>.

]]></content:encoded>
			<category>Gentechnik</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 11:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schmetterlinge und Gentechnik </title>
			<link>http://www.vdi.de/43186.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=49132</link>
			<description>Die neue Richtlinie VDI 4330 Blatt 13 hilft Wirkungen gentechnisch veränderter Pflanzen zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Schmetterlinge im Anflug<br /></b><br />Die Richtlinie VDI 4330 Blatt 13 „Monitoring der Wirkungen von gentechnisch veränderten Organismen (GVO); Standardisierte Erfassung von Schmetterlingen (Lepidoptera); Transektmethode, Lichtfang und Larvalerfassung.“ erfasst Wirkungen gentechnisch veränderter Pflanzen auf Schmetterlinge. Sie kann im Monitoring des Anbaus gentechnisch veränderter Organismen eingesetzt werden, das von der Europäischen Union verbindlich vorgeschriebenen ist.<br /><br />Für einen Einsatz im GVO-Monitoring eignen sich besonders Schmetterlinge. Schmetterlinge sind gut mit standardisierten Erfassungsmethoden nachweisbar und der wissenschaftliche Kenntnisstand zu ihrer Biologie und Ökologie ist hoch. Durch die Nutzung verschiedener Lebensräume, ihre weite Verbreitung und unterschiedlichen ökologischen Ansprüche sind Schmetterlinge gute Indikatoren, um Veränderungen in der Umwelt anzuzeigen.<br /><br />Die Richtlinie VDI 4330 Blatt 13 beschreibt die fachlichen Standards zum Monitoring dreier verschiedener Gruppen: Tagfalter, Nachtfalter und Schmetterlingslarven. Darüber hinaus werden Probenahmestrategie und statistische Auswertung detailliert formuliert, so dass mit Anwendung der Richtlinie regionale und überregionale Effekte in verschiedenen, relevanten Lebensräumen erfasst werden können. Die Beschreibung qualitätssichernder Maßnahmen rundet die Richtlinie zum GVO-Monitoring von Schmetterlingen ab. Mit Veröffentlichung der Richtlinie VDI 4330 Blatt 13 steht nun ein fachlich abgesichertes Werkzeug zur Verfügung, um potentielle Wirkungen des Anbaus von gentechnisch veränderten Pflanzen beobachten zu können. <br /><br />Herausgeber der Richtlinie VDI 4330 Blatt 13 ist der Fachbereich Biotechnologie im VDI, Technologies of Life Sciences (<link http://www.vdi.de/tls>www.vdi.de/tls</link>). Die Richtlinie ist ab Januar 2010 zum Preis von 97,70 € beim Beuth Verlag in Berlin erhältlich (Tel. +49 (0)30 / 26 01 - 22 60). Informationen und Onlinebestellung unter <link http://www.vdi.de/richtlinien>www.vdi.de/richtlinien</link> oder <link http://www.beuth.de/>www.beuth.de</link>.<br /><br /><b>Kontakt:</b><br />Dr. Heike Seitz, VDI-Geschäftsstelle: <link seitz@vdi.de>seitz@vdi.de</link><br />Dr. Andreas Lang, Vorsitz des Fachausschusses Faunistische Erhebungsmethoden – Schmetterlinge: <link andreas.lang@unibas.ch>andreas.lang@unibas.ch</link><br /><br /><b>Presse:</b> <br />Sven Renkel<br />Telefon: +49 (0) 211 62 14-2 76 <br />Telefax: +49 (0) 211 62 14-1 56 <br />E-Mail: <link renkel@vdi.de>renkel@vdi.de</link>
<br /><b>Weitere Informationen:</b>
<ul><li><link 42476>Gentechnik im VDI</link></li><li><link 42479>Richtlinien zum GVO-Monitoring</link></li><li><link http://www.idw-online.de/pages/de/news355005 - external-link-new-window>Pressemitteilung des BfN</link></li><li><link http://www.bfn.de/>Homepage des BfN</link></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Gentechnik</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 01:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Internationale Fachtagung Biomonitoring und Bioindikation – Einsatzbereiche und neue Entwicklungen</title>
			<link>http://www.vdi.de/43186.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=49351</link>
			<description>Am 27. und 28. Januar 2010 hatten die Oberösterreichische Akademie für Umwelt und Natur beim Amt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Biomonitoring und Bioindikation</strong><br /><br />Am 27. und 28. Januar 2010 hatten die Oberösterreichische Akademie für Umwelt und Natur beim Amt der Oberösterreichischen Landesregierung, die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) und der Verein Deutscher Ingenieure e.V. VDI zur internationalen Fachtagung „Biomonitoring und Bioindikation“ nach Linz eingeladen. Über 70 Teilnehmer aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung erhielten in den zwei Tagen einen Überblick über die Einsatzmöglichkeiten und aktuellen Entwicklungen des Biomonitoring und der Bioindikation.
Neben vielfältigen Anwendungsbeispielen für die Bioindikation mit Tieren sowie Höheren und Niederen Pflanzen stellten die Referentinnen und Referenten Konzepte zum Monitoring der Biodiversität und zum Monitoring der Wirkungen gentechnisch veränderter Organismen vor.<br /><br />Die informativen Vorträge und Posterpräsentationen boten eine geeignete Plattform für den regen Austausch der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Insbesondere die Frage nach der Bewertung von Stoffanreicherungen in Bioindikatoren und daraus abzuleitende Maßnahmen im administrativen Handeln wurden intensiv diskutiert. Der Erfolg der Tagung äußerte sich nicht zuletzt im Interesse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an einer Folgeveranstaltung.<br /><br />Der Tagungsband „Biomonitoring und Bioindikation – Einsatzbereiche und neue Entwicklungen“<br />(ISBN 978-3-200-01718-4) kann<br />telefonisch unter +43 (0) 732 7720 14402 oder<br />per E-Mail an <link javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+Vbl/qptuAppf/hw/bu');>Uak.post@ooe.gv.at</link> bestellt werden.<br />Der Preis beträgt EUR 10,00. <br />&nbsp; 
<strong>Weitere Informationen:</strong>
<ul><li><link 41690.0.html _blank external-link-new-window>Standardisierungsarbeit zur Bioindikation und&nbsp;zum Biomonitoring</link></li><li><link 42476.0.html _blank external-link-new-window>Standardisierungsarbeit zum GVO-Monitoring</link></li><li><link http://www.umweltakademie.at/ _blank external-link-new-window>Oberösterreichische Akademie für Umwelt und Natur</link> </li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Gentechnik</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 01:00:00 +0100</pubDate>
			
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