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		<title>VDI-Fachbereich Medizintechnik</title>
		<link>http://www.vdi.de/</link>
		<description>Verein Deutscher Ingenieure e.V. - www.vdi.de</description>
		<language>de</language>
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			<title>VDI-Fachbereich Medizintechnik</title>
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			<description>Verein Deutscher Ingenieure e.V. - www.vdi.de</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 21 Mar 2012 12:16:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>GoingPublic Sonderbeilage  &quot;Healthcare 2012&quot; erscheint am 31.03.2012</title>
			<link>http://www.vdi.de/40466.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=57030</link>
			<description>Der Gesundheitsmarkt ist schon heute einer der größten Sektoren innerhalb der deutschen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Sonderbeilage &quot;Healthcare&quot; des GoingPublic Magazins widmete sich am 31.03.2012&nbsp;zum 6. Mal diesem Wachstumsmarkt. Neben einem Branchenüberblick werden neueste Trends aufgezeigt sowie nationale und internationale Gesundheitsdienstleister/-konzerne beleuchtet.<br />&nbsp;
<b>Themen &amp; geplante Schwerpunkte 2012 auszugsweise: </b>
<ul><li>Innovationsquelle Alter</li><li>IT &amp; Gesundheitswesen</li><li>Trends im Pflegemarkt</li><li>&quot;Psycho-soziale&quot; Gesundheit </li><li>Personalisierte Medizin </li><li>Gesundheitsmanagement</li><li>Client-Relationship-Systeme&nbsp;</li><li>elektronische Gesundheitskarte&nbsp;</li><li>Consumer Healthcare </li><li>Functional Food </li><li>Konsolidierung und M&amp;A im Pflegemarkt u.v.m.<br />&nbsp;</li></ul>
Die VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences tritt als Kooperationspartner der Publikation auf.<br />&nbsp;
Mitgliedern des VDI wird die Sonderbeilage zum kostenlosen Download ab Anfang April 2012 zur Verfügung stehen. Ebenfalls kann Sie gratis vorbestellt werden, siehe&nbsp;unter&nbsp;&quot;relevante Links&quot;.

<b>Kontakt:<br /></b>GoingPublic Media AG<br />Karin Hofelich<br />Hofmannstr. 7a<br />D-81379 München
<br />Mobil: +49 177 42 25 289<br />Tel.:&nbsp; +49 89 2000 339-54 <br />Fax:&nbsp; +49 89 2000 339-39<br />Email: <link karin.hofelich@goingpublic.de>karin.hofelich@goingpublic.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Medizintechnik</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 12:16:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.vdi.de/uploads/media/GoingPublic_Sbl_Healthcare_2012.pdf" length ="6464196" type="application/pdf" />
		</item>
		
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			<title>OP-Teams lernen Reinraumtechnik verstehen</title>
			<link>http://www.vdi.de/40466.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=56912</link>
			<description>Einladung zur OP-Schulung im Schulungs-OP am 22.05. oder 14.06.2012. Die Reinraumtechnik – und mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das mit einer solchen Infektion verbundene Risiko für den Patienten hängt von der Art des Eingriffs ab und ist am größten, wenn Fremdmaterialien (z. B. Prothesen oder Transplantate) in den Körper eingebracht werden, und wenn der Patient immunsuprimiert werden muss. 

Die luftgetragene Kontamination im OP nimmt z. B. zu 
<ul><li>mit der Anzahl der Personen im Raum,</li><li>durch deren Bewegungspensum und</li><li>durch Störungen der geordneten Abwärtsströmung durch mechanische Hindernisse (z. B. Leuchten) und Thermik (z. B. Überwachungsgeräte, Leuchten),</li></ul>
Aber ein gravierender Faktor ist auch das Verhalten der Personen im Raum. In der Reinraumtechnik herrscht Konsens darüber, dass ein grundlegendes Wissen über die Wirkungsweise eines Reinraums erforderlich ist, um sich „richtig“ verhalten zu können. Dies gilt verstärkt auch für Ärzte und andere Mitglieder von OP-Teams. Aus diesem Grund hat die Österreichische Reinraumgesellschaft ÖRRG, Partnerorganisation der VDI-GBG, ein OP-Training in einem eigens dafür errichteten Schulungs-OP in Wiener Neudorf entwickelt. 

Im Rahmen des Trainings wird durch Strömungsvisualisierung ein grundlegendes Verständnis für Luftströmungen im OP vermittelt und es kann „hands on“ im Schulungs-OP geübt werden – ohne Risiko für Leib und Leben eines Patienten. 

<b>Kontakt: </b>
VDI-Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnik 
Dipl.-Phys. Thomas Wollstein 
VDI-Platz 1
40468 Düsseldorf 
Tel: +49 211 6214 500
E-Mail: <link tga@vdi.de>tga@vdi.de</link> ]]></content:encoded>
			<category>Medizintechnik</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 11:39:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.vdi.de/uploads/media/Einladung_OP-Schulung_2012_02.pdf" length ="38919" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Fünf Jahre MedConf - VDI ist präsent</title>
			<link>http://www.vdi.de/40466.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=56680</link>
			<description>Vom 25. bis 27. September 2012 findet in München der 5. Kongress für Softwareentwicklung in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Veranstalter ist die Healthcare Knowledge GmbH. Die VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences tritt auf dem Kongress wieder als Verbandspartner auf. Mit dem Fachbereich Medizintechnik besitzt sie für die Themengebiete des Kongresses besondere Kompetenz. Insbesondere der Fachausschuss &quot;Qualitätssicherung für Software in der Medizintechnik&quot; ist auf der Veranstaltung sowohl mit Fachvorträgen vertreten als auch in die inhaltliche Gestaltung involviert. &quot;Wir freuen uns, dass wir die Themen, die wir im Fachausschuss behandeln, auf der MedConf auch einer breiten Fachöffentlichkeit präsentieren können&quot;, so Markus Manleitner, Vorsitzender des VDI-Fachausschusses .
<br />Veranstalter und Partner rufen zur Abgabe von Vortragsangeboten zu folgenden Themenschwerpunkten auf: Gebrauchstauglichkeitsorientierter Entwicklungsprozess, Anforderungen an Software- und IT-Architektur, Vernetzung von Produktmanagement und Entwicklung, Klinische Bewertung von Software, Best Practices in der Software-Entwicklung, Risikomanagement, Software-Lebenszyklus, Medizinproduktegesetz, Personalisierte Medizintechnik sowie Apps als Medizinprodukt. Weiterhin können der Einsatz von Software Engineering Methoden und Werkzeugen in konkreten Projekten der Medizintechnik vorgestellt werden. Entsprechende <b>Vortragsvorschläge können bis zum 04. Mai elektronisch eingereicht werden.</b>
<br />Die MedConf richtet sich an Mitarbeiter und Führungskräfte von Forschungs- und Entwicklungs- sowie IT-Abteilungen, an Medizinproduktehersteller und an Dienstleister, die im Bereich der Medizintechnik tätig sind.
<br /><b>Kontakt: <br /></b>Dr. Andreas Herrmann<br />VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences<br />VDI-Platz 1, 40468 Düsseldorf<br />Tel.: +49&nbsp;211 62 14-687<br />Fax: +49&nbsp;211 62 14-177<br />E-Mail: <link medizintechnik@vdi.de>medizintechnik@vdi.de</link>


]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 10:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VDI Technologiezentrum mit neuem Standort in Berlin</title>
			<link>http://www.vdi.de/40466.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=56411</link>
			<description>Die VDI Technologiezentrum GmbH ist nun auch in Berlin mit einer Dependance vertreten. Das in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Wir sind nah dran – an unseren Auftraggebern genauso wie an den aktuellen Themen in Forschung und Entwicklung. Am neuen Standort erleichtern uns die 'kurzen Wege' die Zusammenarbeit mit den beteiligten Bundesministerien&quot;, sagt Sascha Hermann, Geschäftsführer des VDI Technologiezentrums. 

Das auf Forschungsförderung, Innovationsbegleitung und Innovationspolitik spezialisierte Unternehmen unterstützt in der Hauptstadt die am Strategieprozess beteiligten Bundesministerien für Bildung und Forschung, Wirtschaft und Gesundheit. Die Leitung der dazu eingerichteten Geschäftsstelle hat Dr. Oliver Bujok übernommen. Ziel ist die Etablierung einer kohärenten Innovationspolitik für Medizintechnik. &quot;Der Fahrplan steht: In den nächsten Monaten wird es eine Serie von Workshops mit über hundert Experten geben. Den Abschluss bildet eine große Konferenz. Um die Bandbreite des komplexen Themenfelds abzubilden, kooperieren wir mit dem Netzwerk Forum Medtech Pharma e. V. und dem Lehrstuhl für Medizinmanagement der Uni Essen&quot;, so Bujok. <br /><br />Das multidisziplinäre und thematisch weit gespannte Forschungs- und Anwendungsfeld der Medizintechnik zeichnet sich in Deutschland durch ein hohes Innovationspotenzial und qualitativ hochwertige Entwicklungen aus. Auf einem Weltmarkt mit Umfang von rund 220 Mrd. Euro erzielen deutsche Medizintechnikhersteller etwa 21,7 Mrd. Euro Umsatz mit etwa 113.000 Beschäftigten. Sie sind damit nach den USA und Japan drittgrößter Anbieter von medizintechnischen Produkten. 
<b><br />Über das VDI Technologiezentrum</b><br />Die VDI Technologiezentrum GmbH – eine Einrichtung des Vereins Deutscher Ingenieure – unterstützt seit 1973 Forschung und Entwicklung in Deutschland und Europa. Das Leistungsspektrum des ausgewiesenen Dienstleisters für Ministerien, Verbände und Unternehmen umfasst Forschungsförderung, Innovationsbegleitung und Innovationspolitik. Rund 200 Mitarbeiter setzen sich an den Standorten Düsseldorf und Berlin dafür ein, die technologische und innovatorische Leistungsfähigkeit von Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung nachhaltig zu steigern. 
<b><br /></b>
<b>Ihre Ansprechpartnerin im VDI Technologiezentrum</b>
Carolin Becker<br />Telefon: +49 211 6214-603 <br />Telefax: +49 211 6214-147 <br />E-Mail: <link becker_c@vdi.de - mail "Opens window for sending email">becker_c@vdi.de</link>&nbsp; ]]></content:encoded>
			<category>Medizintechnik</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>OPs sind Reinräume</title>
			<link>http://www.vdi.de/40466.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=56052</link>
			<description>Die meisten Störungen in Reinräumen sind menschlichen Ursprungs. OP-Personal muss daher, soll der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit November 2011 bietet daher die GBG-Partnerorganisation in Österreich, die Österreichische Reinraumgesellschaft (ÖRRG), ein OP-Schulungsprogramm an. Mit einem Theorie- und einem umfangreichen Praxisteil soll diese Schulung Ärzte, OP-Dienste, Hygieneteams und alle an, die im Operationsbereich arbeiten. Viele Operationssituationen können in dem voll funktionsfähigen Schulungs-OP nachgestellt und überprüft werden. Im Übungs-OP dürfen auch Fehler gemacht werden. Durch die Luftstromvisualisierungen erleben selbst erfahrene Profis unerwartete „Aha-Effekte“.&nbsp;&nbsp;
<br />Die aktuellen Diskussionen zum Thema Patientensicherheit zeigen, dass immer höhere Anforderungen an die einzelnen Arbeitsabläufe im Krankenhaus gestellt werden. Dies alleine wird aber nicht die Lösung bringen, da vor allem das abgestimmte Zusammenwirken der gesamten Prozessketten im Krankenhaus essenziell die Qualität und Sicherheit erhöhen.
<br />Am 8.11.2011 lud die ÖRRG in das Schulungszentrum nach Wiener Neudorf, um die neuartige OP-Schulung im Schulungs-OP den Vertretern aus dem Krankenhaus- Behörden- und Unternehmensbereich zu präsentieren. Im Anschluss daran diskutierten die ExpertenInnen über Stichhaltigkeit und Effektivität der Schulung. Das Ergebnis ist ein aktueller, effektiver OP Schulungstag für alle im OP arbeitenden Personen.&nbsp;
<br />Die nächste OP-Schulung im Schulungs-OP findet wieder im Frühjahr 2012 statt (Termine finden Sie auf der Homepage der ÖRRG - s.u.).]]></content:encoded>
			<category>Medizintechnik</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 10:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Medical Forum USA in Hannover</title>
			<link>http://www.vdi.de/40466.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=55870</link>
			<description>Das Forum &quot;Marktchancen für medizinische Ausrüstungen, Geräte und Verbrauchsartikel&quot;, das u.a. vom...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der US&#8208;amerikanische Markt für medizinische Ausrüstungen, Geräte und Verbrauchsartikel liegt im Fokus dieser ganztägigen Veranstaltung.

Schwerpunkte bilden die Vermarktung medizinischer Produkte und deren Distributionskanäle &#8208; lokal, regional und national &#8208; FDA&#8208;Vorgaben und Kennzeichnungspflichten, Zollformalitäten und Importvorgaben wie auch Produkthaftung und Risikoabdeckung für medizinische Ausrüstungen und Medizinprodukte.
<br />Der US&#8208;Markt für Medizintechnik &#8208; der größte weltweit – wächst kräftig weiter und internationale Marktforscher wie Frost &amp; Sullivan oder Standard &amp; Poor bestätigen diesen positiven Langzeittrend. Das Marktvolumen für Medizintechnik stieg 2009 gegenüber dem Vorjahr um rund 2,6 % auf 118,5 Milliarden USD. Und die 2010 umgesetzte nationale Gesundheitsreform verschafft aktuell rund 50 Millionen bislang nicht krankenversicherten US&#8208;Bürgern Zugang zu medizinischen Leistungen und darüber hinaus der gesamten US&#8208;Bevölkerung Zugang zu über 5.800 registrierten Krankenhäusern im ganzen Land.
<br />Laut dem US&#8208;Center for Medicare + Medical Services wird das dazu führen, dass sich die nationalen Gesundheitskosten für das Jahr 2019 auf 4.695 Milliarden USD erhöhen werden (20,9 % des BIP). Die Ausgaben für Medizinprodukte (außer Arzneimittel) sollen im gleichen Zeitraum auf rund 106 Milliarden USD steigen und die Investitionen im Bereich medizinischer Einrichtungen und Ausrüstungen sich mit 222 Milliarden USD sogar fast verdoppeln.
<br />Zudem hat das &quot;Center for Devices and Radiological Health&quot; (CDRH), unter dem Dach der FDA, 2011 damit begonnen, die Zulassungsvorgaben für vereinzelte Medizinprodukte zu erleichtern und deren Marktzugang zu beschleunigen, so dass Hersteller zukünftig auf ein vereinfachtes und erheblich kostengünstigeres Marktzugangsverfahren zurückgreifen können. Die Zulassung innovativer Medizintechnik, zur Verbesserung der regulatorischen Vorhersagbarkeit von Prüfentscheidungen ist ebenso Bestandteil des Maßnahmenkatalogs.
<br />Unabhängig davon, stellt die Einfuhr von medizinischen Ausrüstungen, Geräten und Medizinpro&#8208;dukten in die USA für viele deutsche Hersteller nach wie vor eine große – und manchmal auch nicht einnehmbare – Hürde dar. Verantwortlich dafür sind in erster Linie die strikten und oft nicht klaren Vorgaben der FDA und deren Umsetzung. Aber auch Distributionskanäle und das Marketing für Medizinprodukte unterliegen einigen Besonderheiten und können über einen erfolgreichen US&#8208;Vertrieb entscheiden.
<br />All diese Punkte werden während unseres &quot;Medical Forum USA“ durch Experten beleuchtet, die Ihnen ab nachmittags auch in Einzelgesprächen zu Ihren individuellen Fragen und eventuellen Problemen Rede und Antwort stehen. Einige Vorträge werden in englischer Sprache gehalten!
<br />Das Forum wird vom VDI mit unterstützt. Teilnahmegebühr: 119,-- Euro. Das Programm ist als PDF_Datei beigefügt.

Quelle: IHK Hannover

]]></content:encoded>
			<category>Medizintechnik</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.vdi.de/uploads/media/Programm___Anmeldung_Medical_Forum_USA_01.pdf" length ="330767" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Medizintechnik 2011&quot; – Sonderbeilage</title>
			<link>http://www.vdi.de/40466.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=55509</link>
			<description>Am 29.10.2011 erschien die neue Sonderbeilage &quot;Medizintechnik 2011&quot; des GoingPublic Magazins im 9....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sie beleuchtet die wesentlichen Wachstumstreiber der Branche. Schwerpunkte bilden u.a. neue innovative Möglichkeiten in der diagnostischen Bildgebung, der Nanotechnologie, der Neurotechnik sowie der Personalisierten Medizin. Aktuelle Trends, Investmentchancen (vorrangig bei deutschen, schweizerischen und österreichischen Medizintechnik-Unternehmen) sowie Chancen &amp; Risiken im Medtechsektor werden in Zusammenarbeit mit Branchenexperten identifiziert. Mögliche Finanzierungsformen für Medizintechnikunternehmen in allen Entwicklungsphasen sowie aktuelle Entwicklungen am relevanten M&amp;A Markt runden die Inhalte ab. 
<br />Die VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences tritt als Kooperationspartner der Publikation auf.<br />&nbsp;
Mitgliedern des VDI steht die Sonderbeilage seit November 2011&nbsp;zum kostenlosen Download&nbsp;zur Verfügung. Ebenfalls kann sie gratis vorbestellt werden unter&nbsp;&quot;relevante Links&quot;.

<b>Kontakt:<br /></b>GoingPublic Media AG<br />Karin Hofelich<br />Hofmannstr. 7a<br />D-81379 München<br />Tel:&nbsp; 089/2000 339-54 <br />mobil: 0177-4225289<br />Fax: 089/2000 339-39<br />Email: <link karin.hofelich@goingpublic.de>karin.hofelich@goingpublic.de</link>


Quelle: GoingPublic Media AG]]></content:encoded>
			<category>Medizintechnik</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 11:17:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.vdi.de/uploads/media/GoingPublic_SB_Medtech_2011.pdf" length ="4651256" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences wieder Verbandspartner der „MedConf&quot;</title>
			<link>http://www.vdi.de/40466.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=53426</link>
			<description>Der 4. Kongress für Software und Systementwurf für die Medizintechnik  behandelt aktuelle Themen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Veranstalter ist die Healthcare Knowledge GmbH. Die VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences tritt auf dem Kongress wieder als Verbandspartner auf. Mit dem Fachbereich Medizintechnik besitzt sie für die Themengebiete des Kongresses besondere Kompetenz. Insbesondere der Fachausschuss &quot;Qualitätssicherung für Software in der Medizintechnik&quot; ist auf der Veranstaltung sowohl mit Fachvorträgen vertreten als auch in die inhaltliche Gestaltung involviert. In den letzten Jahren hat sich die&nbsp;MedConf als wichtiger Kongress im Umfeld der Medizintechnik etabliert.

Die MedConf 2011 richtet sich an Mitarbeiter und Führungskräfte der F&amp;E-Abteilungen und IT-Abteilungen von Medizintechnikunternehmen sowie an Dienstleistungsanbieter, die in diesem Umfeld tätig sind. Am 4. Oktober 2011 werden themeneinführende sowie vertiefende Workshops angeboten. Teilnehmer können auch unabhängig von einer Konferenzteilnahme die Ganztages- und Halbtagesworkshops buchen. Die zweitägige Konferenz, die durch eine Ausstellung von Unternehmen der Branche umrahmt wird, findet am 5. und 6. Oktober 2011 statt. Das Programm der Workshops und das Vortragsprogramm des Kongresses sind online verfügbar. Die Anmeldung ist ab sofort möglich.&nbsp; Im Jahr 2011 rechnen die Veranstalter mit über 300 Teilnehmern.

Programm und Anmeldung unter:
<ul><li><link http://www.medconf.de/ _blank external-link-new-window>MedConf</link></li><li><link http://www.vdi.de/medizintechnik _blank external-link-new-window>VDI-Fachbereich Medizintechnik</link></li></ul>

Ihr Ansprechpartner im VDI-Fachbereich Medizintechnik: <br />Dr. Andreas Herrmann<br />VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences<br />VDI-Platz 1, 40468 Düsseldorf<br />Tel.: +49 (0) 211 62 14-687<br />Fax: +49 (0) 211 62 14-177<br />E-Mail: <link mailto:medizintechnik@vdi.de>medizintechnik@vdi.de</link>

]]></content:encoded>
			<category>Medizintechnik</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VDI-Fachtagung &quot;Kunststoffe in der Medizintechnik 2012&quot;</title>
			<link>http://www.vdi.de/40466.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=55342</link>
			<description>Die VDI-Fachtagung, die am 28. und 29. März 2012 in Friedrichshafen stattfindet, richtet sich an...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Weit mehr als die Hälfte aller weltweit hergestellten Medizinprodukte besteht mittlerweile aus Kunststoff. Gleichzeitig sind aber in einer von Sicherheit geprägten Branche wie der Medizintechnik die Anforderungen und Erwartungen sehr hoch: Die des Herstellers an seinen Verarbeiter, die des Verarbeiters an seinen Rohstofflieferanten und nicht zuletzt die des Patienten an das Produkt. Die Konsequenzen und Perspektiven, die sich daraus an die Entwicklung und Herstellung von Medizinprodukte ergeben, stehen daher im Zentrum der diesjährigen Tagung.
<br />Auf der technischen Seite widmet sich die Tagung der Sterilisation und der Fertigung im Reinraum. Möglichkeiten der integrierten Automation und moderne Werkzeugkonzepte werden ebenso diskutiert wie Nachfolgeprozesse wie das Schweißen oder das Verpacken unter Reinraumbedingungen. 
<br />Mehrere Hochschulinstitute präsentieren aktuelle Forschungsergebnisse zu Anwendungen von Kunststoffformteilen und Textilverbunden vor allem im Bereich der Implantologie.
<br />Die VDI-Tagung &quot;Kunststoffe in der Medizintechnik&quot; ist ein etablierter Branchentreff mit über 160 Teilnehmern und bringt seit vielen Jahren die Akteure aus allen Bereichen der Kunststoff- und Medizintechnik aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen. Veranstalter ist das VDI Wissensforum. Die Tagung findet unter fachlicher Trägerschaft der VDI-Fachbereiche Kunststofftechnik und Medizintechnik statt. 


<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b>Kontakt: <br /></b>VDI Wissensforum GmbH <br />Kundenzentrum <br />VDI-Platz 1 <br />40468 Düsseldorf <br />Tel.: 0211/6214-201, Fax: -154 <br />E-Mail: <link wissensforum@vdi.de>wissensforum@vdi.de</link> <br />Internet: <link http://www.vdi-wissensforum.de/>www.vdi-wissensforum.de</link></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b></b></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b></b></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b></b></p>]]></content:encoded>
			<category>Medizintechnik</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 14:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fachorgan des VDI-Fachbereichs Medizintechnik</title>
			<link>http://www.vdi.de/40466.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=45678</link>
			<description>mt - medizintechnik ist das offizielle Organ des VDI-Fachbereichs Medizintechnik. VDI-Mitglieder...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die mt medizintechnik widmet sich allen Aspekten der Medizintechnik bei diagnostischen und kurativen Verfahren. Die Zeitschrift befasst sich mit der Technik und der Handhabung von medizinischen Geräten. Sie informiert über aktuelle Technologien und deren Einsatzgebiete, bietet Marktübersichten und beschreibt medizinisch-technische Entwicklungstendenzen.<br /><br />Zudem widmet sie sich dem gesamten organisatorischen Umfeld der Medizintechnik. Hierzu gehören vor allem aktuelle Rechtsinformationen aber auch Beiträge zu Qualitätsmanagement, Gerätemanagement und Betriebswirtschaft.<br /><br />mt medizintechnik ist die einzige praxisorientierte Zeitschrift zur Medizintechnik auf dem deutschsprachigen Markt. Sie schlägt die Brücke zwischen Medizin und Technik für Betreiber und Hersteller, für Krankenhaus und medizintechnische Industrie.

Die Zeitschrift wendet sich an:
<ul><li>Verantwortliche für Medizintechnik in der Verwaltung von Krankenhäusern;</li><li>Geschäftsführer, Abteilungsleiter, Technische Leiter und Geräteverantwortliche in Krankenhäusern;</li><li>Vertriebsingenieure und Berater für Medizintechnik in Krankenhäusern und medizinischen Betrieben;</li><li>Hersteller und Vertreiber medizinischer Geräte; </li><li>Technikerschulen sowie Studierende der Fachrichtung Biomedizinische Technik.</li></ul>
Die zugeordneten Mitgliedern des VDI Fachbereichs Medizintechnik haben die Möglichkeit des rabattierten Bezugs (Kostenvorteil von 40%) der renommierten Fachzeitschrift mt medizintechnik, die wir Ihnen zusammen mit unserem kooperierenden Fachverlag (TÜV-Verlag) anbieten können.
<br /><b>Weitere Informationen:</b>
<link http://www.mt-medizintechnik.de/>Homepage der mt medizintechnik</link>

]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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