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Die neue Richtlinie VDI 4330 Blatt 13 hilft Wirkungen gentechnisch veränderter Pflanzen zu ermitteln. Sie ist im Januar 2010 erschienen und trägt den Titel "Monitoring der Wirkung gentechnisch veränderter Organismen (GVO) - Standardisierte Erfassung von Schmetterlingen (Lepidoptera) - Transektmethode, Lichtfang und Larvalerfassung"
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Am 27. und 28. Januar 2010 hatten die Oberösterreichische Akademie für Umwelt und Natur beim Amt der Oberösterreichischen Landesregierung, die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) und der VDI zur internationalen Fachtagung „Biomonitoring und Bioindikation“ nach Linz eingeladen. Über 70 Fachleute aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung nahmen daran teil.
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Der am 14. Dezember 2009 durchgeführte Workshop zum Thema „Erfassung der Wirkungen des Anbaus gentechnisch veränderter Pflanzen auf die Biodiversität von Bienen und Wespen“ hatte eine sehr gute Resonanz. Ein neuer VDI-Fachausschuss wurde gegründet, der eine Richtlinie zur Erfassung der Biodiversität von Wildbienen in Zusammenhang mit dem Anbau von GVO erstellt.
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Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) und das Bundesamt für Naturschutz (BfN) beauftragen das VDI-Kompetenzfeld Biotechnologie, ein staatsentlastendes technisches Regelwerk zu entwickeln. In dem 3-Jahres Vorhaben sollen VDI-Richtlinien zu geeigneten Überwachungsmethoden für verschiedene Schutzgüter der Biodiversität erarbeitet werden.
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Imagebroschüre der VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences print und online verfügbar.
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