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VDI-Gesellschaft Materials Engineering (VDI-GME)

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Interview mit Prof. Heinz Voggenreiter

Vorsitzender der VDI-Gesellschaft Materials Engineering

 

 

Vorrangiges Ziel der Arbeiten in der VDI-GME ist es, die einschlägigen Ingenieur-Kompetenzen und Disziplinen im Bereich aller Materialklassen wie Kunststoffe, Metalle, Nanowerkstoffe und Composites entlang der gesamten Engineeringkette bestmöglich zu vernetzen und damit die dieser Entwicklung zugrunde liegenden Methoden und technischen Prozesse kontinuierlich voranzutreiben. Die fachlichen Aktivitäten der VDI-GME gliedern sich in die drei Fachbereiche Werkstofftechnik, Nanotechnik und Kunststofftechnik, denen die einzelnen Fach- und Arbeitsausschüsse zugeordnet sind.

 

 

Drei Fragen an Heinz Voggenreiter zu den Zielen und Aktivitäten der VDI-Gesellschaft Materials Engineering

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Gut gebaut: Kunststoffe im Automobil

Internationaler VDI-Kongress am 17. und 18. März 2010 in Mannheim zeigt aktuelle Kunststofftechnologien für Fahrzeuge

 

Für die Automobilkonstruktion spielen nachhaltige werkstofftechnische Konzepte und wirtschaftliche Systemlösungen eine immer größere Rolle. Das trifft auch und besonders auf Kunststoffe zu. Über aktuelle Entwicklungen informiert der internationale Kongress „Kunststoffe im Automobilbau“ am 17. und 18. März 2010 in Mannheim.

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EUCOMAS 2010

3rd European Conference on Materials and Structures in Aerospace

Berlin - Maritim Hotel

07.06. - 08.06.2010

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Die VDI-Gesellschaft Werkstofftechnik (VDI-W), die VDI-Gesellschaft Kunststofftechnik (VDI-K) und das VDI-Kompetenzfeld Nanotechnik (VDI-N) sind zu der neuen VDI-Gesellschaft Materials Engineering (VDI-GME) verschmolzen. Die fachlichen Aktivitäten der VDI-GME gliedern sich in die drei Fachbereiche Werkstofftechnik, Nanotechnik und Kunststofftechnik, denen die einzelnen Fach- und Arbeitsausschüsse zugeordnet sind.

Fachbereich Werkstofftechnik

Ein Schwerpunkt der Entwicklungsarbeiten im Materialbereich liegt im Leichtbau und in Hochleistungswerkstoffen sowie deren Technologien insbesondere für Automobile und Flugzeuge. Neue Metalle wie hochfeste Stahlvarianten oder neue Aluminiumlegierungen spielen ebenso eine wesentliche Rolle, wie der steigende Einsatz von neuen Kunststoffen. Aber auch die Oberflächentechnik, keramische Technologien oder übergeordnete Themen wie Modelling, Qualitätssicherung/Schadensanalyse und angewandte Werkstoffprüfung werden in der VDI-Werkstofftechnik behandelt.

Fachbereich Nanotechnik

Aufgabenschwerpunkt des VDI-Fachbereiches Nanotechnik ist der gezielte Wissenstransfer durch die Bildung von hochqualifizierten Netzwerken und Expertenforen, die Erarbeitung von VDI-Richtlinien und eine intensive Öffentlichkeitsarbeit. Dabei erfolgen der Austausch und die Diskussion von Ideen und Meinungen auch branchenübergreifend, um Synergiepotentiale frühzeitig zu erkennen und zum Nutzen aller umzusetzen. In Ihrer querschnittlichen Funktion behandelt die VDI-Fachbereich Nanotechnik auch übergreifende Themen wie die aktuelle Patentsituation oder Maßnahmen für eine erfolgreiche Umsetzung von Wissen in Produkte.

Fachbereich Kunststofftechnik

Als die Kunststoffindustrie noch in den Kinderschuhen steckte, formierte sich bereits der VDI-Fachbereich Kunststofftechnik. Er ist seitdem mit der Branche gewachsen, kennt deren Entwicklung, Aufgaben und Stärken ganz genau. Der VDI-Fachbereich Kunststofftechnik verfügt mit seinem Netzwerk aus Kunststofferzeugern, Maschinenherstellern, Werkzeugbauern und Kunststoffverarbeitern über eine sehr hohe Branchendurchdringung - nicht nur in Deutschland - sondern auch in Europa.  Die Schwerpunktgebiete spiegeln die Kette von der Entwicklung über die Verarbeitung bis zur Anwendung von Kunststoffen wieder.