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VDI-Gesellschaft Materials Engineering (VDI-GME)Home
Die VDI-Gesellschaft Werkstofftechnik (VDI-W), die VDI-Gesellschaft Kunststofftechnik (VDI-K) und das VDI-Kompetenzfeld Nanotechnik (VDI-N) sind zu der neuen VDI-Gesellschaft Materials Engineering (VDI-GME) verschmolzen. Die fachlichen Aktivitäten der VDI-GME gliedern sich in die drei Fachbereiche Werkstofftechnik, Nanotechnik und Kunststofftechnik, denen die einzelnen Fach- und Arbeitsausschüsse zugeordnet sind. Fachbereich WerkstofftechnikEin Schwerpunkt der Entwicklungsarbeiten im Materialbereich liegt im Leichtbau und in Hochleistungswerkstoffen sowie deren Technologien insbesondere für Automobile und Flugzeuge. Neue Metalle wie hochfeste Stahlvarianten oder neue Aluminiumlegierungen spielen ebenso eine wesentliche Rolle, wie der steigende Einsatz von neuen Kunststoffen. Aber auch die Oberflächentechnik, keramische Technologien oder übergeordnete Themen wie Modelling, Qualitätssicherung/Schadensanalyse und angewandte Werkstoffprüfung werden in der VDI-Werkstofftechnik behandelt. Fachbereich NanotechnikAufgabenschwerpunkt des VDI-Fachbereiches Nanotechnik ist der gezielte Wissenstransfer durch die Bildung von hochqualifizierten Netzwerken und Expertenforen, die Erarbeitung von VDI-Richtlinien und eine intensive Öffentlichkeitsarbeit. Dabei erfolgen der Austausch und die Diskussion von Ideen und Meinungen auch branchenübergreifend, um Synergiepotentiale frühzeitig zu erkennen und zum Nutzen aller umzusetzen. In Ihrer querschnittlichen Funktion behandelt die VDI-Fachbereich Nanotechnik auch übergreifende Themen wie die aktuelle Patentsituation oder Maßnahmen für eine erfolgreiche Umsetzung von Wissen in Produkte. Fachbereich KunststofftechnikAls die Kunststoffindustrie noch in den Kinderschuhen steckte, formierte sich bereits der VDI-Fachbereich Kunststofftechnik. Er ist seitdem mit der Branche gewachsen, kennt deren Entwicklung, Aufgaben und Stärken ganz genau. Der VDI-Fachbereich Kunststofftechnik verfügt mit seinem Netzwerk aus Kunststofferzeugern, Maschinenherstellern, Werkzeugbauern und Kunststoffverarbeitern über eine sehr hohe Branchendurchdringung - nicht nur in Deutschland - sondern auch in Europa. Die Schwerpunktgebiete spiegeln die Kette von der Entwicklung über die Verarbeitung bis zur Anwendung von Kunststoffen wieder. |