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Wir verbinden Kompetenz
Verein Deutscher Ingenieure
Verein Deutscher Ingenieure > Politik

Berufsausübungsrecht

VDI gegen Verrechtlichung des Ingenieurwesens

Die Ingenieurkammern in Deutschland fordern die Einführung eines gesetzlichen Berufsausübungsrechts für Ingenieure sowie die Anerkennung der Ingenieurkammern als zuständige Stellen für das Führen der Berufsbezeichnung „Ingenieur“. Darüber hinaus fordern die Kammern eine Erweiterung des Bundesingenieurregisters sowie Ausgabe von Ingenieur-Berufsausweisen. Der VDI sowie Wirtschaftsverbände, Hochschulen und Berufsverbände lehnen diese Forderungen ab.

 

1. VDI-Kongress „Smart Grids“ in Düsseldorf

Das Energiesystem der Zukunft

Der VDI unterstützt den Einstieg in das regenerative Zeitalter mit dem 1. VDI-Kongress „Smart Grids“. Das Expertentreffen findet vom 1. bis 2. Dezember 2010 in Düsseldorf statt. Vertreter namhafter Unternehmen wie Siemens, E.ON Energie und Yello Strom diskutieren Strategien und Hürden auf dem Weg in das Energiesystem der Zukunft.

 
 

Stellungnahme

Klimaschutz und Energiepolitik

Die VDI-Stellungnahme „Klimaschutz und Energiepolitik“ bietet Ziele und Handlungsbedarf für eine CO2-arme Energieversorgung und -nutzung in Deutschland. Im Rahmen eines Gespräches im Bundeskanzleramt am 10. März 2010 überreichten VDI-Präsident Prof. Bruno O. Braun und VDI-Direktor Dr. Willi Fuchs Bundeskanzlerin Angela Merkel das neue VDI-Positionspapier. Schwerpunkte bilden die Bereiche Energieversorgung, Industrie, Gebäude, Antriebstechniken für den Straßenverkehr und Energieforschung.

 
 

Memorandum

Partnerschaft am Bau

Die Planung und Realisierung großer öffentlicher Bauprojekte sind oftmals geprägt von Konflikten im technisch-kaufmännisch-juristischen Vertragsgeflecht. Das VDI-Memorandum „Partnerschaft am Bau“ präsentiert neue Formen der Zusammenarbeit und der Vertragsgestaltung bei Planung und Ausführung solcher Projekte. So wird u.a. darauf hingewiesen, welche Vorteile ein Wechsel vom reinen Preis- zum Kompetenzwettbewerb auch unter Einbeziehung der Lebenszykluskosten für alle Projektpartner bietet.

 
 

European Engineering Report in Brüssel vorgestellt

Neue VDI-/IW-Studie: Europa braucht Ingenieure

Beinahe ein Drittel der technischen Beschäftigten in deutschen Hochtechnologie-Firmen sind Ingenieure und Wissenschaftler. Es könnten noch mehr sein, denn viele offene Stellen sind unbesetzt - im Juli 2010 fehlten 36.800 Ingenieure. Der European Engineering Report belegt, dass die Ingenieurknappheit die auf Technologien aufbauende deutsche Wirtschaft besonders gefährdet. Auch Europa braucht dringend Ingenieure.

 
 

Stellungnahmen

VDI fordert Erhalt

Marke Diplom-Ingenieur

Der VDI fordert die Kultusministerkonferenz (KMK) auf, die Marke Ingenieur neben den neuen Abschlüssen Bachelor und Master bundeseinheitlich kenntlich zu machen. Dies ist wichtig, damit die international anerkannte und geschätzte Marke Diplom-Ingenieur nicht verloren geht. Zudem schaffe eine solche Lösung sowohl bei den Studierenden als auch bei der Wirtschaft Klarheit. Grundsätzlich unterstützt der VDI den Bologna-Prozess und befürwortet das System der Bachelor-Master-Studiengänge.

 
 

Studien

Lösungen für den Klimawandel

Future Climate Engineering Solutions

Bis 2050 sollen die CO2-Emissionen weltweit deutlich gesenkt werden. 13 Ingenieurverbände aus zwölf Ländern haben Studien erstellt, um wissenschaftlich begründete Empfehlungen zu erarbeiten, mit welchen technischen Lösungen der Klimawandel bekämpft werden kann. Der VDI hat in Zusammenarbeit mit dem Forschungszentrum Jülich im Rahmen von Szenarien untersucht, welchen Beitrag Deutschland beim Klimaschutz leisten kann.

 
 

Politikorientierte Öffentlichkeitsarbeit des VDI

Ingenieure sind eine treibende Kraft gesellschaftlicher Entwicklung. Ihr Beitrag zu technologischer Innovation ist unverzichtbar für mehr wirtschaftliches Wachstum, neue Arbeitsplätze, sichere Energieversorgung, einen schonenden Umgang mit natürlichen Ressourcen und die Eindämmung des Klimawandels.