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		<title>www.vdi.de: News und Aktuelles</title>
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		<description>Verein Deutscher Ingenieure e.V. - www.vdi.de</description>
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			<title>www.vdi.de: News und Aktuelles</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 11:42:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Qualifizierung Windenergie: Letzte Chance, bei den Ersten zu sein</title>
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			<description>Ingenieure haben jetzt noch die Möglichkeit, den Zertifikatslehrgang zum „Fachingenieur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wer sich jetzt noch bis Anfang März 2012 für den neuen Lehrgang „Fachingenieur Windenergietechnik VDI“ anmeldet, kann an der ersten Zertifikatsprüfung am 16. Juni 2012 teilnehmen. Voraussetzungen sind ein ingenieurwissenschaftlicher Hochschulabschluss und mindestens drei Jahre Berufserfahrung zum Zeitpunkt der Prüfung. Nach bestandenem Abschluss sind die Teilnehmer berechtigt, den Titel „Fachingenieur Windenergietechnik VDI“ zu tragen. <br /><br />Der Lehrgang setzt sich zusammen aus vier Pflichtmodulen, zwei Wahlpflichtmodulen, mit denen inhaltliche Schwerpunkte gesetzt werden, einem optionalen Vorbereitungsworkshop und der abschließenden schriftlichen und mündlichen Zertifikatsprüfung. Die einzelnen Module sind zeitlich völlig unabhängig voneinander.<br /><br />In den Lehrgang können die Teilnehmer jederzeit einsteigen. An der ersten Zertifikatsprüfung im Juni können sie noch teilnehmen, wenn sie am 9. und 10. März 2012 in Düsseldorf mit dem Pflichtmodul „Elektrische Systeme, Regelung und Netzintegration“ beginnen. Das Seminar vermittelt fundiertes Fachwissen zu elektrischen Systemen, der Windkraftanalagenregelung sowie der Netzintegration von Windenergieanalagen. „Gesamtauslegung und Berechnung“ nennt sich ein weiteres Pflichtmodul. Es findet am 23. und 24. März 2012 in Düsseldorf statt und verbindet Fachvorträge zum Thema Statik und Dynamik mit einer integrierten Projektaufgabe. Das Pflichtmodul „Grundlagen der Energietechnik“ wird am 4. und 5. Mai 2012 in Berlin angeboten. Es bietet einen optimalen Einstieg und fundiertes Fachwissen über die Wind-energietechnik und -nutzung. Am 1. und 2. Juni 2012 findet das Pflichtmodul „Mechanische Komponenten und Rotoraerodynamik“ in Berlin statt. Im Mittelpunkt stehen dabei die Aerodynamik von Rotorblättern und Rotoren sowie das mechanische System von Windenergieanlagen. Die beiden Wahlpflichtmodule können die Teilnehmer frei aus fünf Seminaren zwischen dem 13. März und 23. Mai 2012 wählen.<br /><br />Lehrgangsleiter sind Prof. Dr. Joachim Twele, Professor an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin im Fachbereich Umwelttechnik/Regenerative Energien sowie Jan Liersch, Gutachter und Consultant bei Key Wind Energy.<br /><br />Als Reaktion auf den Fachkräftemangel und auf&nbsp; die ermittelten fehlenden Kompetenzen bei berufstätigen Ingenieuren hat der VDI im Sommer 2011 ein neues Lehrgangskonzept entwickelt. Hierfür hatte er Kompetenzprofile für verschiedene Tätigkeitsbereiche erarbeitet. „Die Lehrgänge sind ein wichtiger Schritt, um dem Fachkräftemangel zu begegnen und langfristig den Wirtschaftsstandort Deutschland zu sichern“, so Dr.-Ing. Willi Fuchs, Direktor des VDI&nbsp; e. V..<br /><br />Das VDI Wissensforum bietet einen weiteren zertifizierten Lehrgang zum Fachingenieur Elektromobilität VDI an.<br /><br />Anmeldung und Programm unter <link http://www.vdi.de/windenergie_lehrgang - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.vdi.de/windenergie_lehrgang</link> oder über das VDI Wissensforum Kundenzentrum, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: <link wissensforum@vdi.de>wissensforum@vdi.de</link>, Telefon: +49 211 6214-201, Telefax: -154.<br />&nbsp; <br /><br /><b>Über das VDI Wissensforum</b><br />Das VDI Wissensforum mit Sitz in Düsseldorf ist seit mehr als 50 Jahren einer der führenden Weiterbildungsspezialisten für Ingenieure sowie für Fach- und Führungskräfte im technischen Umfeld. Die fast 1.000 Veranstaltungen im Jahr decken alle relevanten Branchen ab. Das Angebot reicht von Seminaren und Technikforen über modulare Lehrgänge mit abschließender Zertifizierung bis zu Fachtagungen und Kongressen. Dabei gewähren permanente Marktrecherche, ein großes Expertennetzwerk und das ausgeprägte Know-how des VDI (Verein Deutscher Ingenieure) die hohe Qualität der Veranstaltungen.

<b>Ihre Ansprechpartnerin für die Pressearbeit: </b>
Nora Kraft<br />Telefon: +49 211 6214-426
Telefax: +49 211 6214-154
E-Mail: <link wf-presse@vdi.de>wf-presse@vdi.de</link> ]]></content:encoded>
			<category>VDI-Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 11:42:00 +0100</pubDate>
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			<title>KRdL-Expertenforum: Mikrobielle Luftverunreinigungen - Messen, Bewerten, Mindern</title>
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			<description>Das Thema &quot;Mikrobielle Luftverunreinigungen&quot; und die damit verbundenen Fragen über die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach wie vor stößt eine Vielzahl dieser Anlagen in der Öffentlichkeit auf massive Widerstände. Umweltmedizinische Studien belegen, dass es im Einflussbereich von bioaerosolemittierenden Anlagen zu gesundheitlichen Wirkungen wie Allergien oder Infektionen kommen kann, obwohl bislang keine Dosis-Wirkungs-Beziehungen für gesundheitsrelevante Bioaerosole festgestellt wurden.<br /><br />Aufgrund fehlender Schwellen- oder Grenzwerte für diese gesundheitsrelevanten Bioaerosole wird die von ihnen ausgehende Gesundheitsgefährdung immer noch kontrovers und oft emotional diskutiert. Mit der Richtlinie VDI 4250 Blatt 1 wurde ein Ansatz zur umweltmedizinischen Bewertung von Bioaerosol-Immissionen veröffentlicht und zur öffentlichen Diskussion gestellt.<br /><br />Das KRdL-Expertenforum hat das Ziel, die neuesten Forschungsergebnisse und aktuelle VDI-Richtlinien vorzustellen sowie Fragen zur Wirkung von Bioaerosolen, zur Messung und Identifizierung von Mikroorganismen und zur Minderung von Emissionen gemeinsam mit den vortragenden Experten zu diskutieren und zu beantworten. <br /><br />Die Kommission Reinhaltung der Luft will damit - nicht zuletzt wegen der öffentlichen Relevanz dieser komplexen Problematik&nbsp;- eine neutrale Plattform zur Diskussion bieten und einen Beitrag zur Versachlichung leisten. Das vollständige Veranstaltungsprogramm und den Link zur Anmeldung finden Sie am Seitenende. 

Eine Übersicht der aktuellen VDI-Richtlinien zum Thema Bioaerosole ist unter <link http://www.vdi.de/bioaerosole>www.vdi.de/bioaerosole</link> abrufbar.
<div class="indent"><div class="indent"><br />Fachliche Auskünfte zur Veranstaltung erteilt:<br /><br />Dr. Isabelle Franzen-Reuter
Tel.: +49 211 6214-268
E-Mail: <link franzen-reuter@vdi.de>franzen-reuter@vdi.de</link>
</div></div>
Bei Fragen rund um die Organisation wenden Sie sich an: <br /><br />Angela Pellegrino M.A <br />Tel.: +49 211 6214-532<br />E-Mail: <link pellegrino@vdi.de>pellegrino@vdi.de</link>]]></content:encoded>
			<category>KRdL</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 11:12:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.vdi.de/uploads/media/2012-04-25_Programm_EF_Mikrobielle_Luftverunreinigungen_04.pdf" length ="194547" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>tectv in neuem Look</title>
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			<description>Jeden ersten Montag im Monat erscheint tectv mit Neuigkeiten aus der Welt der Technik und der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Themen diesen Monat sind: Welche Ausbildungsmöglichkeiten bietet das Training Center der Firma ABB in Heidelberg? Wie funktioniert Wärme to go? Und was macht der TÜV Rheinland im Spaßbad? Fragen, denen wir in der Februarsendung von tectv auf den Grund gegangen sind. Zu gewinnen gibt es diesmal ein tectv Musikpaket bestehend aus Sennheiser-Kopfhörern, einem iTunes-Gutschein und einem ABB-Soundwürfel. 

ABB ist ein führender Technologiekonzern der Energie- und Automatisierungstechnik. Im Training Center am Standort Heidelberg werden über 400 Auszubildende und angehende Ingenieure unterrichtet. Wir begleiten die 20-jährige Auszubildende Laura Fuchs für einen Tag und bekommen spannende Einblicke in ihr Arbeitsumfeld.<br /><br />Ein Knick genügt und es wird angenehm warm. Im Wissenscheck geht es diesmal um Wärmepads. Das Geheimnis hinter der Wärme to go lüften die Experten des Fraunhofer Instituts in Stuttgart. Gleichzeitig erhalten wir einen kleinen Ausblick in die nächste Generation der Wärmespeicher.<br /><br />Und es wird noch wärmer - Im Aquana Freizeit-Fun-Bad in Würselen begleiten wir Hans Küpper und Matthias Güth vom TÜV Rheinland auf große Rutschpartie. <br />Die Wasserrutschen müssen auf Herz und Nieren geprüft werden. Ein Besuch im Freizeitbad soll schließlich nicht nur Spaß machen, sondern auch sicher sein. Ein wichtiger Job, bei dem kein Prüfer trocken bleibt.<br /><br />Das alles gibt es ab dem 06. Februar auf <link http://www.tectv.de>www.tectv.de.</link> 

<b>Ihre Ansprechpartnerin im VDI:</b>
Sabrina Feliu
Telefon: +49 211 6214-610<br />E-Mail: <link feliu@vdi.de>feliu@vdi.de</link> ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 14:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erneuerbare Energien an den Markt bringen</title>
			<link>http://www.vdi.de/44033.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=56579</link>
			<description>Der Ausbau der erneuerbaren Energien kommt, aber er kommt nicht von allein. Rasch verändern sich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Forum für den Informationsaustausch zwischen diesen Praktikern will der VDI-Vertriebstag 2012 am 8. März im ParkInn Hotel Bochum bieten. Deshalb bietet das Programm von 15 Uhr bis in den Abend hinein ideale Möglichkeiten zur Diskussion und zur informellen Kontaktpflege.<br /><br />Die vier Referate und ein Workshop von Experten aus der Branche und dem Hochschulbereich sollen für reichlich Gesprächsstoff sorgen. Die Erfahrungen des Vertriebstages 2011 (Schwerpunktthema Medizintechnik) haben gezeigt, dass Vertriebsspezialisten solche Veranstaltungen besonders zum Netzwerken nutzen. Auch technische Vertriebsleute anderer Industriezweige sind herzlich dazu eingeladen – schließlich ist Vertrieb trotz aller Eigenheiten der Branchen ein Querschnittthema und man kann immer etwas lernen, das sich auf die eigenen Herausforderungen anwenden lässt. Zudem erhält man die Möglichkeit, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen.<br />&nbsp;
<b>Ihr Ansprechpartner für die VDI-Fachpressearbeit:</b><br />Dieter Moll <br />Telefon: +49 211 6214-483<br />E-Mail: <link moll@vdi.de>moll@vdi.de</link> <br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>VDI-Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 13:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Deutsche Nanotechnologie in Tokyo </title>
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			<description>Die VDI Technologiezentrum GmbH präsentiert im Rahmen der nano tech 2012 in Japan deutsche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Als Projektträger des BMBF nutzen wir die Präsenz auf der nano tech als wichtige Maßnahme zur Innovationsbegleitung im Bereich der Nanotechnologie“, sagt Dr. Frank Sicking vom VDI Technologiezentrum. Eingebunden in den deutschen Pavillon des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) wird in Tokyo neben allgemeinen Informationen zur Nanotechnologie auch ein Exponat mit Innovationen aus dem Themenfeld „Neue Materialien, Nanotechnologie – Mensch und Gesundheit“ präsentiert. Messebesucher können außerdem Vorträge im Rahmen eines ganztägigen Thementags „Nanotechnology – Made in Germany“ besuchen. 
&nbsp;<br />Nanotechnologie umfasst die kontrollierte Herstellung, Analyse und Nutzung von Materialien und Komponenten mit einer funktionsrelevanten Strukturgröße zwischen etwa 1 und 100 Nanometern in mindestens einer Richtunsdimension. Aus der Nanoskaligkeit resultieren neue Funktionalitäten und Eigenschaften. Sie können zur Verbesserung bestehender oder zur Entwicklung neuer Produkte und Anwendungen beitragen. Die Bundesregierung fördert Nanotechnologie im Rahmen der Hightech-Strategie 2020. Der Gesamtumsatz deutscher Unternehmen liegt bei rund 14 Milliarden Euro, rund 64.000 Mitarbeiter sind in dem hochinnovativen Gebiet beschäftigt. 
<br /><b>Über das VDI Technologiezentrum</b><br />Die VDI Technologiezentrum GmbH – eine Einrichtung des Vereins Deutscher Ingenieure – unterstützt seit 1973 Forschung und Entwicklung in Deutschland und Europa. Das Leistungsspektrum des ausgewiesenen Dienstleisters für Ministerien, Verbände und Unternehmen umfasst Forschungsförderung, Innovationsbegleitung und Innovationspolitik. Rund 200 Mitarbeiter setzen sich an den Standorten Düsseldorf und Berlin dafür ein, die technologische und innovatorische Leistungsfähigkeit von Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung nachhaltig zu steigern. 
<b><br /></b>
<b>Ihre Ansprechpartnerin im VDI Technologiezentrum</b>
Carolin Becker<br />Telefon: +49 211 6214-603 <br />Telefax: +49 211 6214-147 <br />E-Mail: <link becker_c@vdi.de - mail "Opens window for sending email">becker_c@vdi.de&nbsp;  </link>
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VDI-Umfrage zur CeBIT 2012</title>
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			<description>Die CeBIT ist das weltweit wichtigste und internationalste Ereignis der digitalen Industrie. Durch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der VDI möchte Sie im Hinblick auf die bevorstehende Messe CeBIT in Hannover um Ihre Meinung bitten. Es geht uns um Ihre Einschätzungen zum Arbeitsmarkt für IT-Fachleute, zu aktuellen Trends sowie zum IT-Standort Deutschland. Die Ergebnisse dieser Umfrage werden wir anlässlich der CeBIT 2012 veröffentlichen.<br /><br />Für die Beantwortung unserer Kurzumfrage benötigen Sie nur etwa 3 Minuten. Wir bitten um Ihre Teilnahme bis zum 20.02.2012. Die Umfrage finden Sie unter <link http://www.vdi.de/cebit-umfrage _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">http://www.vdi.de/cebit-umfrage</link>. Wir danken Ihnen im Voraus für Ihre Mitwirkung. 


<b>Ihr Ansprechpartner in der VDI-Pressestelle:</b><br />Stephan Berends<br />Telefon: +49 211 6214-276<br />Telefax: +49 211 6214-156<br />E-Mail: <link presse@vdi.de - mail "Opens window for sending email">presse@vdi.de</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 11:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Russland – Modernisierung durch Innovation und Forschung</title>
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			<description>Unter dem Titel „Russland – Modernisierung durch Innovation und Forschung“ gibt die fünfte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="@p460440-@l0-abstract" class="iePrAbstract">Seit Mai 2011 läuft mit großem Erfolg das Deutsch-Russische Jahr der Bildung, Wissenschaft und Innovation. Eine Kampagne zur Werbung für den Innovationsstandort Deutschland in Russland schließt sich im Frühjahr an. Wie das Wissenschaftsjahr steht sie unter dem Motto „Russia and Germany – Partnership of Ideas“. Anlass genug, die fünfte Schwerpunktausgabe des ITB infoservice Russland zu widmen.

Der neue Newsletter macht unter anderem deutlich, welchen Stellenwert Innovationen für die  Modernisierung Russlands haben. So bezeichnet der russische Vizeminister  für Bildung und Wissenschaft, Sergey Ivanets, im Interview Innovation  als Schlüsselfaktor für Russlands soziale und wirtschaftliche  Entwicklung und sieht in der Innovationsförderung die geeignete Antwort  auf interne strukturelle Barrieren und die Herausforderungen der  Globalisierung. Als weitere wichtige Träger der russischen  Innovationsbestrebungen werden beispielsweise die „Foundation for  Assistance to Small Innovative Enterprises“, das „Russian Technology  Transfer Network“ und die Technologie-Cluster St. Petersburg und  Samara/Togliatti vorgestellt.</div>
<br /> Im zweiten Teil der Ausgabe finden Sie Beiträge zu Bildungs- und  Forschungsthemen, die einen weiten Bogen von der Medizintechnik über die  Weltraumforschung bis hin zu den Geisteswissenschaften schlagen. Ein  ganzer Themenkomplex beschäftigt sich mit einem Förderwettbewerb der  russischen Regierung, der sich an führende internationale  Wissenschaftler richtet und unter dem Schlagwort „Megagrants“ auch  außerhalb Russlands für Aufmerksamkeit gesorgt hat. Im Interview mit  einem der deutschen Wettbewerbsgewinner erhalten Sie Einblicke in die  Zusammenarbeit mit russischen Forschungsgruppen.<br /> <br /> <b>Über den ITB infoservice</b><br /> Der ITB infoservice berichtet monatlich über strategische Entwicklungen  in der internationalen Forschungs-, Technologie-, Innovations- und  Bildungspolitik weltweit und ist eine wichtige Quelle für  Entscheidungsträger in Politik, Wissenschaft und Forschung. Die  einzelnen Meldungen werden ergänzt durch wertvolle  Hintergrundinformationen, Kontextwissen sowie Verweise auf die  Originaldokumente. Besondere Schwerpunktausgaben berichten fokussiert  über ein aktuelles Thema oder eine Region. Die nächste Schwerpunktausgabe wird sich mit dem Thema Nachhaltigkeit  und den Aktivitäten von Multilateralen Organisationen beschäftigen.

<b>Über die Initiative Kooperation international</b><br /> Kooperation international bietet umfassendes Wissen zur internationalen  Zusammenarbeit in Bildung und Forschung und ist Kommunikationsplattform  für Informations- und Kooperationssuchende aus dem In- und Ausland. Das  Internetportal trägt ferner dazu bei, die internationale Zusammenarbeit  zwischen Forschungs- und Bildungseinrichtungen sowie forschenden  Unternehmen zu stimulieren. Darüber hinaus stellt Kooperation  international ein Instrument der Vernetzung deutscher Regierungsstellen,  Wissenschafts-, Mittler- und Wirtschaftsorganisationen dar. Kooperation  international ist eine Initiative des Bundesministeriums für  Bildung  und Forschung (BMBF). Gemeinsame Betreiber sind das  Internationale Büro  des BMBF und die VDI Technologiezentrum GmbH. 
<b><br /></b>
<b>Ihr Ansprechpartner im VDI Technologiezentrum</b>
Dr. Andreas Ratajczak
Telefon: +49 211 6214-494 
Telefax: +49 211 6214-484
E-Mail: <link ratajczak@vdi.de - mail "Opens window for sending email">ratajczak@vdi.de &nbsp; </link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 15:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>110 Teams starten bei der Formula Student Germany 2012 </title>
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			<description>Studierende aus allen Kontinenten sind vertreten, wenn die Formula Student Germany (FSG) vom 31....</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Wir freuen uns sehr, dass in diesem Jahr so viele Teams wie noch nie am Hockenheimring dabei sein werden und begrüßen zum ersten Mal auch zwei chinesische Mannschaften auf der Rennstrecke“, so Tim Hannig, Chairman der FSG. „Das große Interesse beweist, dass Technik über Grenzen hinweg begeistern kann und die anspruchsvolle Konstruktion eines Rennwagens ein gemeinschaftliches Erlebnis ist.“
<br />Die Studenten messen sich nicht nur mit klassischen Verbrennungsfahrzeugen, sondern treten beim weltweit größten Event dieser Art auch mit selbstgebauten Elektroboliden gegeneinander an. Insgesamt 78 Teams gehen bei der Formula Student Combustion (FSC), dem traditionellen Wettbewerb mit Verbrennungsmotor, an den Start. Mannschaften aus Europa, Afrika, Australien, Nord- und Südamerika konkurrieren dabei um den Sieg. Ihren Heimvorteil wollen 35 Teams deutscher Hochschulen nutzen. Zum ersten Mal auf der Rennstrecke dabei sind auch zwei chinesische Mannschaften. 46 Teams stehen noch auf der Warteliste.
<br />Teilnehmer der Formula Student Electric (FSE) stehen vor der Aufgabe einen konkurrenzfähigen Rennwagen zu konstruieren, der mit einem reinen Elektromotor samt Energiespeicher ausgestattet ist. 32 Teams aus acht Ländern Europas und Nord-Amerikas, darunter 22 Teams aus Deutschland, wollen ihre Ideen von einer nachhaltigen Mobilität präsentieren. 24 Teams hoffen noch auf einen Startplatz. Alle zur FSG angemeldeten Teams sind unter <link http://www.formulastudent.de / _blank external-link-new-window>www.formulastudent.de </link>aufgelistet.
<br />„Das ungebrochene Interesse an unserem Nachwuchswettbewerb zeigt, wie wichtig er für die Studierenden ist“, so Harald Nobis, Geschäftsführer der VDI-Gesellschaft Fahrzeug- und Verkehrstechnik. „Hier können sie zeigen, auf welch hohem Niveau sie bereits während ihres Studiums arbeiten und sich zugleich professionell auf ihr Berufsleben vorbereiten.“
<br />Neue Ideen und ausgeklügelte Konzepte wird es auch bei der siebten Runde der FSG geben. Seit Monaten tüfteln die Teilnehmer an ihren Rennwagen und feilen an ihrer Gesamtpräsentation. Die Anforderungen an die Teilnehmer sind hoch: In Eigenregie müssen sie einen Rennwagen planen, bauen und vor Publikum präsentieren. Dabei sammeln die Nachwuchsingenieure praktische Erfahrungen und optimieren ihr Rüstzeug für den Berufseinstieg. 
<br />Das Konzept überzeugt nicht nur die Studenten, sondern auch viele Wirtschaftsunternehmen. Große Marken wie Audi, Autodesk, BMW, Bosch, Brunel, Continental, Daimler, Dekra, Etas, Harting, Henkel, IAV, Mahle, MAN, SKF, Siemens, Tognum sowie VW und ZF unterstützen den Wettbewerb.
<br />Mehr Informationen: <link http://www.formulastudent.de / _blank external-link-new-window>www.formulastudent.de </link>
<b><br /></b>

<b>Ihre Ansprechpartnerin in der VDI-Pressestelle:</b><br />Cathrin Becker<br />Telefon: +49 211 6214-380<br />Telefax: +49 211 6214-156<br />E-Mail: <link becker@vdi.de - mail "Opens window for sending email">becker@vdi.de </link><br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>VDI-Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 16:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verhalten von Leichtbauwerkstoffen voraussagen</title>
			<link>http://www.vdi.de/44033.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=56607</link>
			<description>Die 1. Internationale VDI-Konferenz „Simulation in Automotive Lightweight Engineering – Focus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Antworten auf diese und weitere Fragen geben Experten auf der 1. Internationalen VDI-Konferenz „Simulation in Automotive Lightweight Engineering – Focus Material Behavior“, die&nbsp;der VDI&nbsp;am 09. und 10. Mai 2012 in Wiesbaden veranstaltet.
<br />Experten von Lamborghini stellen in einem Vortrag die „Automoboli Lamborghini Carbon Fiber Strategie“ vor. Einen branchenübergreifenden Einblick in die Simulation und Erprobung, insbesondere in Bezug auf das Crashverhalten von Leichtbaumaterialien in der Luftfahrt, gibt Dr. Alastair Johnson, Composite Consultant und ehemaliger Mitarbeiter beim DLR.
<br />Wie sich das Verhalten von faserverstärkten Kunststoffen in Berechnungen einbeziehen lässt und welche Rückschlüsse aus einer Crashsimulation sich auf das reale Werkstoffverhalten ziehen lassen, thematisieren unter anderem Vertreter von BMW, Daimler und Opel. Experten vom Ford Forschungszentrum zeigen für höherfeste Stähle sowie Magma für Aluminium- und Magnesiumguss, wie Material-, Bauteilherstellung und Werkstoffkennwerte in der Simulation berücksichtigt werden können.
<br />BMW und Suisse Technology Partners betrachten, wie sich die Betriebsfestigkeit an geklebten CFK-, geschweißten Stahl- und Aluminiumbauteilen vorhersagen lässt.
<br />Abschließend widmet sich die Konferenz mit Vertretern der Universität Leicester und Polytec UK dem Spezial-Thema „3D&nbsp; laser (non-contact) vibration scanning measurement and modal analysis for automotive and aircraft components“.<br /><br />Anmeldung und Programm unter <link http://www.vdi.de/simulationlightweight - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.vdi.de/simulationlightweight</link> oder über den Organisator, das VDI Wissensforum Kundenzentrum, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: <link wissensforum@vdi.de>wissensforum@vdi.de</link>, Telefon: +49 211 6214-201, Telefax: -154.<br /><br /><br /><b>Ihre Ansprechpartnerin für die Pressearbeit: </b>
Nora Kraft<br />Telefon: +49 211 6214-426
Telefax: +49 211 6214-154
E-Mail: <link wf-presse@vdi.de>wf-presse@vdi.de</link> &nbsp; ]]></content:encoded>
			<category>VDI-Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 15:06:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Ressourcencheck &quot;Gießereitechnik&quot; online</title>
			<link>http://www.vdi.de/44033.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=56457</link>
			<description>Die Vertiefungsmodule der Ressourcenchecks wurden um einen Spezialcheck zum Branchenbereich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Neu:</b> gibt es einen komplett neuen Ressourcencheck im  Angebot des VDI ZRE – mit dem <b>Check „Ressourceneffizienz in der  Gießereitechnik“</b> bildet das Zentrum nun auch diesen Unternehmensbereich  in seinem Informationsangebot vollständig ab. Damit erhält die  Gießereibranche Anregungen, wo und wie Ressourcen eingespart werden  können.
<br /> Die Einsparpotenziale werden anhand von acht zentralen Fragen identifiziert:<br /> <link http://www.vdi-zre.de/ressourcenchecks>www.vdi-zre.de/ressourcenchecks</link>

<b>Schneller:</b> auf der Basis zahlreicher Anregungen von Nutzern der Ressourcenchecks wurde die Struktur neu überarbeitet. <br />Die Ressourcenchecks als modular aufgebaute strukturierte Checklisten, die Unternehmen bei der Einschätzung der Effizienz ihrer betrieblichen Prozesse unterstützen, wurden von der bisherigen zweistufigen Ergebnisausgabe&nbsp; zu einer <b>einstufigen Auswertung</b> umgestellt. 

Das erlaubt ein <b>schnelleres, effektiveres Arbeiten mit den Ressourcenchecks</b>:
<ul><li>kompakter: mit einem Klick vom Fragebogen zu den passenden Hinweisen zur RE-Steigerung in Ihrem Unternehmen</li><li>übersichtlicher: Checklisten, Informationen zu Maßnahmen und Methoden sowie Beispiele zur Ressourceneffizienzsteigerung in der Auswertung der Einzelfragen auf einen Blick.</li></ul>


<b>Weitere Vertiefungsmodule im Branchenangebot:</b>
<ul><li>Basismodul: &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; Der Einstieg für alle</li><li>Vertiefungsmodule:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Das Spezial für Metall, Kunststoff, Galvanik, <b>jetzt neu!</b> Gießereitechnik</li><li>Krankenhaus:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Das Paket für Ressourceneffizienz im Krankenhaus </li></ul>

<br /><b>Kontakt:</b>
VDI ZRE
Reinhardtstr. 27c
10117 Berlin

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			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 17:20:00 +0100</pubDate>
			
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