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		<title>www.vdi.de: News und Aktuelles</title>
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		<description>Verein Deutscher Ingenieure e.V. - www.vdi.de</description>
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			<title>www.vdi.de: News und Aktuelles</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 10 May 2012 12:25:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>VDI Zentren mit neuer Adresse in Berlin</title>
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			<description>Das VDI Technologiezentrum und das VDI Zentrum Ressourceneffizienz haben seit Mai eine gemeinsame...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Das VDI Zentrum Ressourceneffizienz hat sich in Berlin als Informationsanker etabliert und erst kürzlich mit dem Bundesumweltministerium eine Kampagne zum Thema gestartet. Mit den neuen Aufgaben ist auch das Team kontinuierlich gewachsen. Ebenso ist das VDI Technologiezentrum seit Anfang des Jahres mit dem Bereich Medizintechnik in der Hauptstadt aktiv. Der Umzug in die neuen Büroräume schafft beiden Unternehmen mehr Raum für die anstehenden Aktivitäten“, so Sascha Hermann, Geschäftsführer der Zentren. 
<br />Das VDI Technologiezentrum nutzte zuvor die Räume des VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V. in der Reinhardtstraße 27B. Nur ein Haus weiter war das VDI Zentrum Ressourceneffizienz untergebracht. Die neue Adresse liegt nun ebenso zentral hinter dem Berliner Friedrichstadtpalast und wahrt die Nähe zu den öffentlichen Auftraggebern der Zentren. 
<b><br />Über das VDI Technologiezentrum</b><br />Die VDI Technologiezentrum GmbH – eine Einrichtung des Vereins Deutscher Ingenieure – unterstützt seit 1973 Forschung und Entwicklung in Deutschland und Europa. Das Leistungsspektrum des ausgewiesenen Dienstleisters für Ministerien, Verbände und Unternehmen umfasst Forschungsförderung, Innovationsbegleitung und Innovationspolitik. Rund 200 Mitarbeiter setzen sich an den Standorten Düsseldorf und Berlin dafür ein, die technologische und innovatorische Leistungsfähigkeit von Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung nachhaltig zu steigern. <br /><b><br />Über das VDI Zentrum Ressourceneffizienz</b>
Das VDI Zentrum Ressourceneffizienz mit Sitz in Berlin ist eine Tochter der VDI GmbH und wurde im Juni 2009 mit Mitteln der Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums gegründet. Kernaufgabe dieser Kooperation ist die umfassende Darstellung und Förderung des integrierten Einsatzes von Umwelt-, Ressourcen- und Klimaschutztechnologien. Dies ist verbunden mit der Zielsetzung, den Verbrauch an natürlichen Ressourcen zu verringern, eine höhere Wertschöpfung mit mehr Arbeitsplätzen und höherer Qualifikation der Beschäftigten zu erreichen und die internationale Wettbewerbsposition der deutschen Wirtschaft zu stärken.
<b><br /></b>
<b>Ihre Ansprechpartnerin im VDI Technologiezentrum</b>
Carolin Becker
Telefon: +49 211 6214-603 <br />Telefax: +49 211 6214-147 <br />E-Mail: <link becker_c@vdi.de - mail "Opens window for sending email">becker_c@vdi.de</link> ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 12:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Ressourceneffizienz im weltweiten Kontext</title>
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			<description>Am 11. Juni 2012 findet im Berliner Technik Museum die neunte Konferenz des Netzwerks...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto">Zwei Themen stehen auf dem diesjährigen Treffen im Vordergrund: Am Vormittag geht es um ProgRess im europäischen und internationalen Kontext. Am Nachmittag werden Aktivitäten zur Umsetzung von Ressourceneffizienz sowie Erwartungen an das Netzwerk diskutiert. Während der Konferenz wird ein Informationsstand über die Kampagne „Wettbewerbsvorteil Ressourcene­ffizienz” informieren. </p>

<p style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto">Die Gesamtmoderation der Veranstaltung übernimmt Dr. Martin Vogt, Leiter des VDI Zentrum Ressourceneffizienz. Zur Begrüßung sprechen Geschäftsführer Sascha Hermann und Reinhard Kaiser vom Bundesumweltministerium. Im Anschluss an die Konferenz besteht für die Teilnehmer noch die Möglichkeit, an einer einstündigen Führung durch das Museum teilzunehmen.</p>

<p style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto">Das Netzwerk Ressourceneffizienz wurde 2007 von Bundesumweltministerium und Vertretern aus Wissenschaft und Wirtschaft mit dem Ziel gegründet, Deutschland bis zum Jahr 2020 zur ressourceneffizientesten Volkswirtschaft der Welt und Vorreiter beim schonenden Umgang mit Energie und Rohstoffen zu machen. Seit Ende 2011 koordiniert das VDI ZRE die Aktivitäten des Netzwerks. </p>

Wir freuen uns auf eine vielfältige Diskussion und laden zur aktiven Teilnahme bei der Weiterentwicklung des Netzwerks ein. 

<b>Kontakt:</b>
VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH
Johannisstr. 5-6
10117 Berlin

Telefon: +49 30 2759506-0
<link info@vdi-zre.de>E-Mail: info@vdi-zre.de</link>

Programmübersicht und Anmeldung unter:]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 13:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VDIni-Clubtag im Heidepark Soltau</title>
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			<description>Der Heidepark Soltau öffnete seine Tore am 28. April 2012 für große und kleine Tüftler. Erstmalig...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der anfängliche Regen mit kalten Temperaturen und das spätere Hochsommerwetter hinderten die VDIni-Clubmitglieder, aber auch zahlreiche andere Besucher nicht daran, den Stand des VDIni-Clubs zu besuchen. Die Kinder rissen sich um die Mithilfe bei Experimenten und auch einige „Große Kinder“ (Eltern) hatten Ihren Spaß am Mitmachen und Erfahren! Die beiden Forschershows von Professor Technikus, alias Dr. Carsten Krause, waren von Fans belagert und stießen erneut auf regen Anklang. <br /><br />Die 30 VDIni-Clubmitglieder, die im Vorfeld für die Technische Führung durch die Werkstätten des Heideparks gelost wurden, zeigten sich technikaffin und löcherten die beiden Leiter mit vielen Fach- und Detailfragen. Nichts blieb unentdeckt oder gar unerklärt. <br /><br />Die vielen positiven Rückmeldungen seitens der Eltern am Stand, sowie die regen Nachfragen Interessierter zeigen, dass der VDIni-Club mit seinen regionalen Standorten die Kinder, aber auch die Eltern begeistert und zum Mit- und Weitermachen anregt. Jeder der Clubmitglieder bekam vor Ort noch ein Geschenk überreicht. Zuletzt strahlten nicht nur die Sonne, sondern auch die glücklichen Clubmitglieder. <br /><br /><b>Ihre Ansprechpartnerin: </b><br />Angela Inden <br />Telefon: +49 211 6214-299 <br />Telefax: +49 211 6214-148 <br />E-Mail: <link inden@vdi.de - - "Opens external link in new window">inden@vdi.de &nbsp;</link><br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 12:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Projektmanagement Werkstatt bei Airbus in Hamburg </title>
			<link>http://www.vdi.de/44033.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=57556</link>
			<description>Airbus in Hamburg ist der Gastgeber unserer PM Werkstatt am 20. Juli 2012, was einen besonders...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vier Themen stehen auf dem Programm, zu denen jeweils ein Moderator einen Impulsvortrag halten wird, der dann gemeinsam vertieft werden soll:

<b>Warum ist es so schwi<img src="typo3/clear.gif" class="t3-TCEforms-reqImg" name="req_tt_news_NEW4fa8ec14587f0_bodytext" alt="" />erig, ein Projekt zu lenken? <br /></b>Komplexität von Projekten erkennen, Entscheidungsfindung in Problemnetzen, Unterscheidung von Ursachen und Wirkungen, die Entscheidungen und damit die Lenkung von Projekten erschweren. <br />Moderation: Jürgen Schoon, TEC `n ECO, Berlin 

<b>Wie plane ich die Kapazität, damit mein Projekt sicher durch Krisen geführt werden kann? <br /></b>Projektplanung; Eintreten von Risiken, Änderungen im Projektauftrag oder bei den Randbedingungen, Reagieren auf technische Herausforderungen, Einbau von Puffern und Notventilen. <br />Moderation: Jan Rauwerdink, Rauwerdink Management Services, Mering 

<b>Der Einsatz des V-Modells in Projektplanung und Projektarbeit <br /></b>360° Denkweise, Kunden zu Kunde, Anforderungen – Lösungen – Ziele, Reifegrade, Methoden und Werkzeuge im V <br />Moderation: Harald Grundner, InnoVAVE-Harald Grundner Hockenheim 

<b>Wie führe ich meinen Chef? <br /></b>Die Frage nach der Führung des eigenen Chefs wird meist belächelt. Allerdings nur kurze Zeit, denn schnell wird klar, dass hier ein hartnäckiges Tabu einer guten und effektiven Beziehung schnell im Wege stehen kann. <br />Moderation: Detlef Scheer, Scheer consulting GmbH, Bremen 

<span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">Interessenten finden das vollständige Programm im PDF-Format und den Link zur Anmeldung unten.</span>


<b>Ansprechpartnerin&nbsp;zu diesem Thema:</b>
VDI-Gesellschaft Produkt- und Prozessgestaltung
Frau Josefa&nbsp;Wolf
Telefon: +49 211 6214-262
Telefax: +49 211 621-97262
E-Mail: <link wolf_jo@vdi.de>wolf_jo@vdi.de</link>
]]></content:encoded>
			<category>GPP</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 11:49:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.vdi.de/uploads/media/PM-Werkstatt-2012-Programm_03.pdf" length ="82969" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Bachelor und Meister: Gleiches Kompetenzniveau, aber nicht gleichartig</title>
			<link>http://www.vdi.de/44033.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=57385</link>
			<description>Im Januar 2012 hatten sich die Bundesregierung, die Kultus- und Wirtschaftsminister der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Diese Berufsbezeichnung „Ingenieur“ ist entsprechend den Ingenieurgesetzen in Deutschland ausschließlich den Absolventen eines mindestens dreijährigen technischen Studiums vorbehalten. Das System der Zugangsberechtigungen in Deutschland bleibt durch den Deutschen Qualifikationsrahmen völlig unberührt. Dies bedeutet, dass generell das Erreichen eines bestimmten Niveaus des Deutschen Qualifikationsrahmens nicht automatisch zum Zugang zur nächsten Stufe berechtigt. <br /><br />Bezogen auf den Bereich der Ingenieurstudiengänge bedeutet dies, dass nach wie vor der erfolgreiche Abschluss eines technischen Bachelorstudiengangs Voraussetzung für den Zugang zu einem Masterstudiengang ist. Ein Meistertitel oder die Berufsbezeichnung Techniker qualifizieren in keiner Weise für die Zulassung zu einem Masterstudium. <br /><br />Der VDI setzt sich sehr dafür ein, dass das Studium der Ingenieurwissenschaften für junge Menschen mit beruflichen Bildungsabschlüssen durchlässiger wird. Insbesondere muss hierfür die Anrechenbarkeit von Vorleistungen auf das Studium verbessert werden. Darüber hinaus müssen Studiengänge entwickelt werden, welche die besonderen Bedürfnisse der Meister berücksichtigen. Der erste akademische Abschluss ist jedoch der Bachelor-Abschluss und er wird auch in Zukunft Voraussetzung für die Zulassung zu einem Masterstudiengang bleiben.

Weitere Informationen zum DQR finden Sie im Anhang.


<b>Ihr Ansprechpartner im VDI:</b>
Dirk Manske
Telefon: +49 211 6214-354<br />Telefax: +49 211 6214-156<br />E-Mail: <link manske@vdi.de - mail "Opens window for sending email">manske@vdi.de </link>
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 11:02:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.vdi.de/uploads/media/12-04_VDI_zum_DQR.pdf" length ="50388" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Clusterporträts auf Kooperation International</title>
			<link>http://www.vdi.de/44033.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=57384</link>
			<description>Die Clusterporträts Melbourne (Australien) und Daedeok Innopolis Science Park (Südkorea) erweitern...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Cluster Melbourne</b><br />Die Metropolregion Melbourne ist die Hauptstadt des Bundesstaates Victoria im Südosten Australiens und mit über vier Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Australiens nach Sydney. Melbourne ist traditionell ein Produktionsstandort aus den Branchen Automobilbau, Luftfahrt, Schiffsbau, Verteidigung und Hochpräzisionsmetallverarbeitung. Die Automobilkonzerne &quot;Holden&quot; und &quot;Toyota Motor Corporation Australia&quot; sowie das Tochterunternehmen &quot;Boeing Aerostructures Australia Pty Limited&quot; des Flugzeugherstellers &quot;Boeing&quot; sind dort ansässig. Mit dem Stahl- und Bergbaukonzern &quot;BHP Billiton&quot; beherbergt Melbourne zudem das größte Industrieunternehmen Australiens und die größte Minengesellschaft der Welt.<br /><br />Neben dem Produktionssektor und der Herstellung von Pharmaprodukten und Chemikalien weist Melbourne eine ausgeprägte Forschungs- und Innovationslandschaft in der Biotechnologie auf. Schwerpunkte liegen in der Stammzellenforschung, der Neurowissenschaft und der Behandlung von Krebs- und Infektionskrankheiten wie HIV, Malaria und Tuberkulose. Mit BIO21 wurde eines der weltweit ersten Clusterprogramme aufgelegt.<br /><br /><b>Daedeok Innopolis Science Park</b>
Die im nördlichen Yuseong-gu Bezirk der Stadt Daejeon in Südkorea gelegene Daedeok Innopolis ist mit einer Gesamtfläche von 70.4 qkm der wichtigste Forschungscluster in Südkorea. Zu dem Cluster werden das Daedeok Research Center, Daedeok Techno Valley, Daedeok Industry Center und weitere Entwicklungsbereiche gezählt. Daedeok Innopolis zählt zu den forschungsgetriebenen Clustern, die in Südkorea von der Zentralregierung gegründet und gefördert werden und darauf abzielen, die Regionalentwicklung in den Technologieparks in ihrer Umgebung voranzutreiben. Der Forschungscluster teilt sich räumlich in fünf Bereiche auf: Industrie, Hochschulen, Entwicklungs- und Forschungseinrichtungen, Gemeinde und Verwaltung.<br /><br />Durch die Verknüpfung von Industrie, Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Innovationsnetzwerken sowie durch die Unterstützung des Technologietransfers bzw. der gemeinsamen Entwicklung mit Forschungseinrichtungen profitieren rund 80 Technologieparks. Dabei hat sich Daedeok Innopolis ein klares Ziel gesetzt: Bis 2015 will die Region der innovativste Cluster der Welt werden.<br /><br /><b>Über das Clusterportal von Kooperation international</b><br />Das Clusterportal von Kooperation international bietet mit den Clusterportraits bedarfsorientierte, fundierte Informationen. Diese sollen Cluster und Netze in Deutschland bei der Entwicklung von Strategiebildungsprozessen und der Etablierung von Kooperationen unterstützen und ein Benchmarking mit den weltweit Besten ermöglichen. Die Clusterportraits entstehen als dynamische Produkte im Rahmen eines internationalen Clustermonitorings und werden laufend durch aktuelle Nachrichten, Termine und Dokumente ergänzt.

<b>Über die Initiative Kooperation international</b><br />Kooperation  international bietet umfassendes Wissen zur internationalen  Zusammenarbeit in Forschung und Bildung und ist Kommunikationsplattform  für Informations- und Kooperationssuchende aus dem In- und Ausland. Das  Internetportal trägt ferner dazu bei, die internationale Zusammenarbeit  zwischen Forschungs- und Bildungseinrichtungen sowie forschenden  Unternehmen zu stimulieren. Darüber hinaus stellt Kooperation  international ein Instrument der Vernetzung deutscher Regierungsstellen,  Wissenschafts-, Mittler- und Wirtschaftsorganisationen dar.<br /><br /><b>Ihr Ansprechpartner im VDI Technologiezentrum</b><br />Dr. Andreas Ratajczak
Telefon: +49 211 6214-494 <br />Telefax: +49 211 6214-168<br />E-Mail: <link ratajczak@vdi.de - mail "Opens window for sending email">ratajczak@vdi.de</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 10:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>33. VDI/VDEh-Forum Instandhaltung 2012</title>
			<link>http://www.vdi.de/44033.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=57557</link>
			<description>Mit einem klaren Konzept hat sich das VDI/VDEh-Forum Instandhaltung in den letzten Jahren als...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="LINE-HEIGHT: normal; BACKGROUND: white">Fachleute aus Praxis und Wissenschaft informieren vom 13.-14. Juni 2012 in Hanau&nbsp;u.a. über folgende Themen:</p>
<ul><li><div style="LINE-HEIGHT: normal; BACKGROUND: white">Erfahrungen eines global tätigen Industriedienstleisters</div></li><li><div style="LINE-HEIGHT: normal; BACKGROUND: white">Instandhaltung als Wertetreiber – Erkenntnisse aus der Praxis</div></li><li><div style="LINE-HEIGHT: normal; BACKGROUND: white">Condition-Monitoring in der Automobil-, Stahl- und Prozessindustrie</div></li><li><div style="LINE-HEIGHT: normal; BACKGROUND: white">Die Zukunft des Ingenieurarbeitsmarktes in Europa</div></li><li><div style="LINE-HEIGHT: normal; BACKGROUND: white">Die Hochschulausbildung zum Instandhaltungsingenieur</div></li></ul>
<p style="LINE-HEIGHT: normal; BACKGROUND: white">Ziel des Forums ist es, in Beiträgen und Diskussionen aktuelle Trends aufzuzeigen und zukünftige Anforderungen an die Qualifikation der Mitarbeiter, die technische Ausstattung und die Organisation der Instandhaltung zu präzisieren. Im Vordergrund stehen praxistaugliche Lösungen für die wirtschaftliche Instandhaltung, heute und morgen. </p>
<p style="LINE-HEIGHT: normal; BACKGROUND: white">&nbsp;</p>
Das&nbsp;Programm finden Sie als Datei&nbsp;angehängt oder auf den Seiten&nbsp;des <link http://www.vdi-wissensforum.de/de/nc/angebot/detailseite/event/02TA207012/ _blank - "Opens external link in new window">VDI-Wissensforum</link>. Hier können Sie&nbsp;sich auch Online anmelden.

<b>Ansprechpartner für Pressearbeit:<br /></b>VDI-Gesellschaft Produktion und Logistik<br />Fachbereich Fabrikplanung und -betrieb<br />Jutta Lavreau<br />Telefon: +49 211 6214-232<br />E-Mail: <link lavreau@vdi.de>lavreau@vdi.de</link>&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>GPL</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 May 2012 12:41:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.vdi.de/uploads/media/2012_Forum_Instandhaltung_Programm_05.pdf" length ="333194" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>VDI auf der Consense 2012</title>
			<link>http://www.vdi.de/44033.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=57480</link>
			<description>Die Consense, Fachmesse und Kongress für nachhaltiges Bauen, Investieren und Betreiben, findet in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nachhaltigkeit spielt in vielen Bereichen des Bauens eine immer wichtiger Rolle. Die Consense ist die erste deutsche Fachmesse, die sich ganzheitlich mit allen Aspekten des nachhaltigen Bauens befasst und sich als Branchentreff für Hersteller, Architekten, Planer, Projektentwickler, Investoren und Betreiber etabliert hat. 

Die <b>Fachmesse</b> präsentiert auch in diesem Jahr konkrete Lösungsansätze und marktreife Produkte. Der <b>Kongress</b> steht unter dem Motto &quot;Perspektiven 2020: Herausforderungen und Chancen für die gebaute Umwelt&quot;. Sonderschauen und Vorträge in den Foren bieten zudem die Möglichkeit sich mit hochkarätigen Experten rund um das Thema Nachhaltigkeit am Bau auszutauschen.&nbsp;&nbsp;

Die <b>Consense 2012</b> findet am <b>19. und 20. Juni in Stuttgart</b> statt. Veranstalter sind die Messe Stuttgart und die Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen e.V. (DGNB). Die <b>VDI-Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnik</b> tritt als Partner der Consense auf und ist mit einem eigenen Stand auf der Messe vertreten (<b>Halle 11, Stand 2D11</b>). 

Als <b>VDI-Mitglied</b> genießen Sie einen besonderen Service: Geben Sie den Aktionscode &quot;<b>vdi2012</b>&quot; unter <link http://www.messeticketservice.de/>www.messeticketservice.de</link> ein&nbsp;und Sie erhalten eine <b>kostenfreie&nbsp;Eintrittskarte zur Consense 2012! &nbsp;</b>

Kontakt: <br />VDI-Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnik 
Dipl.-Ing. Christof Kerkhoff 
VDI-Platz 1 
40468 Düsseldorf 
Tel: +49 211 6214 251
E-Mail: <link gbg@vdi.de>gbg@vdi.de</link> ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 15:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schwefeldioxidemissionen mindern mit Claus-Anlagen</title>
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			<description>Die Richtlinie VDI 3454 Blatt 1 befasst sich mit der Gewinnung von Schwefel aus Gasen mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&nbsp;Diese können durch die Anwendung des Claus-Prozesses zu elementarem Schwefel umgesetzt werden. Beim Einsatz von Claus-Anlagen stand ursprünglich die Produktion von Schwefel (S) im Vordergrund. Durch die Gewinnung des Schwefels als Produkt wird jedoch die Schwefeldioxidemission wesentlich vermindert, so dass Claus-Anlagen einen erheblichen Beitrag zur Reinhaltung der Luft leisten. Als Maßnahmen für den Umweltschutz können heute, bedingt durch technische Weiterentwicklung, Claus-Anlagen mit hohem Schwefelgewinnungsgrad betrieben werden.<br /><br />Blatt 2 &quot;Messen von Emissionen&quot; beschreibt Verfahren zum Messen von Emissionen aus Claus-Anlagen und nachgeschalteten Abgasreinigungsanlagen. Zur Ermittlung dieser Emissionen sind die Konzentrationen von Schwefeldioxid, Schwefeltrioxid, Schwefelwasserstoff, Kohlenoxidsulfid, Schwefelkohlenstoff, Stickoxiden und Kohlenmonoxid zu bestimmen.<br /><br />Blatt 3 &quot;Ermittlung des Schwefelemissionsgrads&quot; beschreibt Verfahren zur Bestim-mung des Schwefelemissionsgrads von Claus-Anlagen und nachgeschalteten Abgasreinigungsanlagen. Der Schwefelemissionsgrad ist das Verhältnis der im Abgas emittierten Masse von Schwefel in schwefelhaltigen Komponenten einschließlich Elementar- Schwefel zu der im Einsatzgas zugeführten Schwefelmasse. Er wird als Vomhundertsatz angegeben. Beide Blätter ergänzten die messtechnischen Abschnitte der Richtlinie VDI 3454 Blatt 1.<br /><br />Die von der Kommission Reinhaltung der Luft im VDI und DIN herausgegebene Richtlinie VDI 3454 Blätter 1 bis 3 sind ab April 2012 in deutsch/englischer Fassung zum Preis von 56,40&nbsp; € bzw. 76,10 € und 70,10&nbsp; € beim Beuth Verlag in Berlin erhältlich. Die Richtlinien ersetzen die Ausgaben von Juli 1989 und die Entwürfe von Oktober 2010. Unter der Telefonnummer +49 (0) 30 26 01 22 60 ist der Verlag in Berlin erreichbar. Onlinebestellungen sind unter <link http://www.vdi.de/richtlinien>www.vdi.de/richtlinien</link> oder <link http://www.beuth.de>www.beuth.de</link> möglich.<br /><br />Fachliche Auskünfte:<br /><br />Herr Dr.-Ing. John Wolf<br />Telefon: +49 211 6214 529
E-Mail: <link wolf_j@vdi.de>wolf_j@vdi.de</link>]]></content:encoded>
			<category>KRdL</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 15:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Shredderrückstände bieten großes Potenzial</title>
			<link>http://www.vdi.de/44033.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=57360</link>
			<description>Die VDI-Fachkonferenz „Stoffliche und Energetische Verwertung von Shredderrückständen“ am 21. und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bis 2016 sollen Betreiber nach Mehrheitsvotum des Umweltausschusses des Europäischen Parlaments unter anderem in jedem EU-Land 85 Prozent des Elektro- und Elektronikabfalls einsammeln. Die VDI-Fachkonferenz „Stoffliche und Energetische Verwertung von Shredderrückständen“, die das VDI Wissensforum am 21. und&nbsp; 22. Juni 2012 in Nürnberg&nbsp; veranstaltet, bringt Experten und Entscheider aus der Shredderbranche zusammen und diskutiert die neuesten Entwicklungen im Umgang mit Shredderrückständen. Von besonderer Bedeutung ist dies für Betriebe, die Elektrogeräte und Altfahrzeuge zurücknehmen und aufbereiten.

Auf dem Programm steht unter anderem, welche fortschrittlichen Sortiertechniken es für die Weiterverarbeitung von Shredderrückständen gibt und&nbsp; wie seltene Metalle gewonnen werden. Referenten präsentieren beispielsweise,&nbsp; was sich durch das Ende der Abfalleigenschaften für bestimmte Metalle und Kunststoffe ändert.&nbsp; 

Experten thematisieren, wie sich die „Waste Electrical and Electronic Equipment”-Richtlinie auf Produzenten und Verwertungsbetriebe auswirkt und welche Konsequenzen sich aus dem Ende der Abfalleigenschaft für Schrotte und bestimmte Kunststoffe ergeben. Darüber hinaus stellen Referenten die Möglichkeiten vor, wie sie strategische Metalle zurückgewinnen und wo dabei die Grenzen liegen. Die Konferenz betrachtet kritisch die Problematik der Mengenströme von Shredderrückständen&nbsp; ins Ausland. Ausgewählte Praxisbeispiele zur Sortierung und Verwertung geben Einblicke in den Alltag eines Shredderbetriebes.

Prof. Kerstin Kutcha vom&nbsp;Institut für Umwelttechnik und Energiewirtschaft der Technischen Universität Hamburg-Harburg leitet die Konferenz.

Anmeldung und Programm unter <link http://www.vdi.de/shredder>www.vdi.de/shredder</link> oder über das VDI Wissensforum Kundenzentrum, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: <link wissensforum@vdi.de>wissensforum@vdi.de</link>, Telefon: +49 (0) 211 62 14-2 01, Telefax: -1 54.

<br /><b>Über das VDI Wissensforum</b><br />Das VDI Wissensforum mit Sitz in Düsseldorf ist seit mehr als 50 Jahren einer der führenden Weiterbildungsspezialisten für Ingenieure sowie für Fach- und Führungskräfte im technischen Umfeld. Die fast 1.000 Veranstaltungen im Jahr decken alle relevanten Branchen ab. Das Angebot reicht von Seminaren und Technikforen über modulare Lehrgänge mit abschließender Zertifizierung bis zu Fachtagungen und Kongressen. Dabei gewähren permanente Marktrecherche, ein großes Expertennetzwerk und das ausgeprägte Know-how des VDI die hohe Qualität der Veranstaltungen.

<b></b>
<b>Ihr Ansprechpartner für die Pressearbeit:</b> <br />Jennifer Rittermeier<br />Telefon: +49 (0) 211 62 14-641&nbsp;<br />Telefax: +49 (0) 211 62 14-154&nbsp;<br />E-Mail: <link wf-presse@vdi.de>wf-presse@vdi.de</link> ]]></content:encoded>
			<category>VDI-Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 08:50:00 +0200</pubDate>
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