Am 09. und 10. September 2013 findet der 4. Qualitätsdialog zur Ingenieurausbildung in Hannover statt. Das Thema der diesjährigen Konferenz lautet: Innovative Studieneingangsphase und Erfolgsfaktoren für eine zukunftsfähige Ingenieurausbildung. An den beiden Tagen werden ausgewählte Lehr- und Lernmodelle vorgestellt und diskutiert. Ziel ist es, neue Impulse für die tägliche Arbeit zu setzen.
Fachdidaktiker aus Natur und Technik trafen sich am 14. März in Düsseldorf, um sich über die Reflexion des interdisziplinären Forschungs- und Entwicklungsprinzips in der Bildung auszutauschen. Gemeinsame Ziele, Inhalte und Interessen sowie Forschungsbedarfe und -fragen im Bildungsbereich sollten identifiziert, diskutiert und didaktische Innovationen initiiert werden.
Grenzenlos mobil arbeiten und Karriere machen: Die engineer-ING card, der Berufsausweis für Ingenieurinnen und Ingenieure, ist ab sofort in neun europäischen Ländern anerkannt. Nach Deutschland und den Niederlanden haben jetzt auch Portugal, Irland, Tschechien, Slowenien, Polen, Kroatien und Luxemburg die engineerING card eingeführt.
Jugend forscht ist ein bundesweiter Nachwuchswettbewerb, der besondere Leistungen und Begabungen in Naturwissenschaften, Mathematik und Technik fördert.
In den vergangenen Jahrzehnten hat sich unser Land als führender Technikstandort in der Welt etabliert. Forschung und Entwicklung sowie die kompetente Umsetzung von Innovationen in die Praxis sind Erfolgsfaktoren der deutschen Volkswirtschaft und Basis unseres Wohlstands.
Nach 10 Jahren Bologna-Reform in den Hochschulen äußert sich der VDI mit einer Stellungnahme.
Als Antwort auf die PISA-Studien hat die Kultusministerkonferenz entschieden, die Ergebnisse schulischen Lernens nach bundesweit einheitlichen Standards zu beschreiben und nach bestimmten Klassenstufen zu überprüfen. Für die „Kernfächer“ liegen Bildungsstandards vor, für den Technikunterricht allerdings nicht. Der VDI hat deshalb Bildungsstandards für die technische Bildung ausgearbeitet und ein in der Fachwelt anerkanntes Papier vorgelegt.
Die Ingenieurausbildung sowohl auf einem hohen fachlichen Niveau zu halten, zugleich aber auch den sich ändernden gesellschaftlichen und arbeitsmarktpolitischen Gegebenheiten anzupassen, ist ein Ziel des VDI.
Die beste und innovativste Technologie nützt wenig, wenn es keinen Nachwuchs gibt, der sie bedienen und weiterentwickeln kann. Während in Ländern wie China und Indien jährlich hunderttausende Ingenieure und IT-Spezialisten auf den Markt stoßen, findet die deutsche Wirtschaft immer weniger Nachwuchskräfte.
Interesse an Technik wecken, über neue Technologien informieren, Ingenieurberuf und die Informatik interessant machen. Der VDI möchte mehr Interesse und Motivation für Technik und Naturwissenschaften wecken.
Das VDI-Projekt MINTalente fördert junge Frauen in den Zukunftsbereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT), denn hier sieht der VDI große Potentiale. Das Projekt bringt interessierte Schülerinnen und Studentinnen mit Vorbildfrauen, den sogenannten Role Models, zusammen.
Ingenieure blicken üblicherweise in die Zukunft. Weshalb dann Technikgeschichte? Für Ingenieure wie für alle Berufsträger ist es außerordentlich wichtig, ihr Fachgebiet einmal von außen zu betrachten.
Conrad Matschoß, 1871 – 1942, fasste Technikgeschichte nicht als eine Geschichte der Erfindungen auf, sondern als eine historische Teildisziplin, die in enger Beziehung zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte steht.
Am Montag und Dienstag, den 09. und 10. September 2013, findet der „4. Qualitätsdialog - Ingenieurausbildung“ Innovative Studieneingangsphase und Erfolgsfaktoren für eine zukunftsfähige Ingenieurausbildung in Hannover statt. Auf dieser Konferenz werden ausgewählte Lehr- und Lernmodelle vorgestellt und diskutiert. Ziel ist es, neue Impulse für die tägliche Arbeit zu geben.
Es gibt viele neue und erfolgreiche Konzepte in der Hochschullehre. Gemeinsam mit dem Stifterverband und der HRK möchte der VDI den Erfahrungsaustausch unter den Hochschullehrern fördern.
Sie wollen wissen, wie einfach sich das Fach „Technik“ in unterschiedlichen Schul-und Altersklassen umsetzen lässt? Der Film zeigt, wie es geht und warum sich der VDI für technische Bildung einsetzt.
SACHEN MACHEN ist eine bundesweite Initiative zur Förderung und Stärkung des Technikstandorts Deutschland, die auf den drei Säulen „Nachwuchs begeistern“, „Innovationen fördern“ und „Image des Technikstandorts stärken“ basiert.
Von Jahresberichten über die monatlichen Arbeitsmarktanalysen bis hin zu wissenschaftlichen Fachzeitschriften - ein Überblick über die Publikationen des VDI.
Naturwissenschaft und Technik sind wesentliche Gestaltungsfaktoren des modernen Lebens. Dieser besonderen Verantwortung sind sich Ingenieurinnen und Ingenieure bewusst. Sie richten ihr Handeln im Beruf an ethischen Grundsätzen und Kriterien aus und setzen diese konsequent in die Praxis um.
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