Der Heidepark Soltau öffnete seine Tore am 28. April 2012 für große und kleine Tüftler. Erstmalig fand der VDIni-Clubtag in einem Freizeitpark statt. Knapp 500 Kinder waren gekommen und verfolgten gebannt die Experimente von Professor Technikus oder legten selbst Hand an.
Wie baut man ein Smartphone? Warum fährt ein Auto? Woher kommt der Strom? Obwohl technische Entwicklungen immer früher Einzug in das Leben von Kindern halten wissen die wenigsten von ihnen, wie sie funktionieren. „Kindern und Jugendlichen fehlt häufig die technische Allgemeinbildung.
Als zusätzliches Angebot zum Qualitätsdialog Lehre, der in zweijährigem Turnus 2013 wieder stattfinden wird, bietet der VDI nun einen Workshop „Projektorientiertes und Problem-basiertes Lernen (PBL) in der Ingenieurausbildung“ an. Die Vertiefung des Themas ist ein weiterer Schritt zur kontinuierlichen Qualitätsentwicklung und -förderung.
Im Mittelpunkt des 3. Qualitätsdialogs standen unter anderem Themen wie Kompetenz- und Projektorientierung, Diversität und Learning-driven design. Diskutiert wurden Beispiele aus dem In- und Ausland und der Erfahrungsaustausch gab neue Anregungen. Die Dokumentationen aus den Vorträgen, Arbeitsgruppen und der Posterausstellung sind nun für alle zugänglich.
Nach 10 Jahren Bologna-Reform in den Hochschulen äußert sich der VDI mit einer Stellungnahme.
Die Umfrage „VDI-educating II“ unter Geschäftsführern und Personalverantwortlichen von technischen Fach- und Führungskräften untersucht Weiterbildungssituation in Unternehmen. Fachkompetenzen sind und bleiben am wichtigsten. Demographischer Wandel erfordert jetzt schon Investitionen.
Die Preisträger im diesjährigen Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ stehen fest – und SolarMobil Deutschland gehört dazu. Ziel des Schülerwettbewerbs, den das Bundesministerium für Bildung und Forschung gemeinsam mit dem VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik veranstaltet, ist es, Jugendliche für erneuerbare Energien und neue Konzepte der Mobilität zu begeistern.
In der Umwelttechnik sind deutsche Ingenieure weltweit führend. Mit kreativen und neuartigen Ideen, sorgen sie dafür, dass Energien besser genutzt und wichtige Ressourcen gespart werden. Wie beeindruckend umweltschonende Technologien sein können und wo sie in Deutschland zu finden sind, zeigt eine neue Fotostrecke des preisgekrönten Industriefotografen Thomas Ernsting.
Die Sonderausstellung "Islands of Excellence" im Rahmen des FISITA Weltkongresses 2012 in China bietet Universitäten und Forschungsinstituten die Möglichkeiten ihre aktuellen Forschungsprojekte einem internationalen Fachpublikum zu präsentieren.
Als Antwort auf die PISA-Studien hat die Kultusministerkonferenz entschieden, die Ergebnisse schulischen Lernens nach bundesweit einheitlichen Standards zu beschreiben und nach bestimmten Klassenstufen zu überprüfen. Für die „Kernfächer“ liegen Bildungsstandards vor, für den Technikunterricht allerdings nicht. Der VDI hat deshalb Bildungsstandards für die technische Bildung ausgearbeitet und ein in der Fachwelt anerkanntes Papier vorgelegt.
Die „engineerING card“, der Berufsausweis für Ingenieure, hat seit seiner Einführung europaweites Interesse gefunden. Das Ziel der engineerING card ist es, durch vergleichbare Standards die Mobilität der Ingenieure in Europa zu fördern.
monitor-Ing ermöglicht individuelle Recherchen hinsichtlich arbeitsmarkt- und bildungspolitisch relevanter Daten in den Themenbereichen Schule, Hochschule und Arbeitsmarkt. Abrufbar sind u.a. amtliche Statistiken, Ergebnisse der HIS-Absolventenbefragungen, die Vergütungsstudie der VDI nachrichten.
Die Ingenieurausbildung sowohl auf einem hohen fachlichen Niveau zu halten, zugleich aber auch den sich ändernden gesellschaftlichen und arbeitsmarktpolitischen Gegebenheiten anzupassen, ist ein Ziel des VDI.
Die beste und innovativste Technologie nützt wenig, wenn es keinen Nachwuchs gibt, der sie bedienen und weiterentwickeln kann. Während in Ländern wie China und Indien jährlich hunderttausende Ingenieure und IT-Spezialisten auf den Markt stoßen, findet die deutsche Wirtschaft immer weniger Nachwuchskräfte.
Interesse an Technik wecken, über neue Technologien informieren, Chancen im Ingenieurberuf und in der Informatik aufzeigen – das wollen wir mit den Seiten des JUTEC-Internetportals.
Das VDI-Projekt MINT Role Models möchte junge Frauen ermutigen, sich nicht von alten Rollenbildern leiten zu lassen. Große Potenziale sieht der VDI weiterhin bei Mädchen und jungen Frauen. MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.
Ingenieure blicken üblicherweise in die Zukunft. Weshalb dann Technikgeschichte? Für Ingenieure wie für alle Berufsträger ist es außerordentlich wichtig, ihr Fachgebiet einmal von außen zu betrachten.
Conrad Matschoß, 1871 – 1942, fasste Technikgeschichte nicht als eine Geschichte der Erfindungen auf, sondern als eine historische Teildisziplin, die in enger Beziehung zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte steht.
Sie wollen wissen, wie einfach sich das Fach „Technik“ in unterschiedlichen Schul-und Altersklassen umsetzen lässt? Der Film zeigt, wie es geht und warum sich der VDI für technische Bildung einsetzt.
SACHEN MACHEN ist eine bundesweite Initiative zur Förderung und Stärkung des Technikstandorts Deutschland, die auf den drei Säulen „Nachwuchs begeistern“, „Innovationen fördern“ und „Image des Technikstandorts stärken“ basiert.
Von Jahresberichten über die monatlichen Arbeitsmarktanalysen bis hin zu wissenschaftlichen Fachzeitschriften - ein Überblick über die Publikationen des VDI.
Naturwissenschaft und Technik sind wesentliche Gestaltungsfaktoren des modernen Lebens. Dieser besonderen Verantwortung sind sich Ingenieurinnen und Ingenieure bewusst. Sie richten ihr Handeln im Beruf an ethischen Grundsätzen und Kriterien aus und setzen diese konsequent in die Praxis um.
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