Beruf und Gesellschaft
monitor-Ing - Arbeitsmarkt
Der Bereich Arbeitsmarkt des VDI-Angebots monitor-Ing ermöglicht Ihnen individuelle Recherchen hinsichtlich der Beschäftigung und der Arbeitslosigkeit in allen ingenieurwissenschaftlichen Berufsgruppen.
Es werden sowohl Zahlen hinsichtlich der sozialversicherungspflichtig beschäftigten Ingenieurinnen und Ingenieure als auch hinsichtlich der Arbeitslosen ausgewiesen. Die Daten werden dabei auf Wunsch auch differenziert nach Altersgruppen oder Geschlecht dargestellt.
Zur Datenbank gelangen Sie über das nebenstehnende Bild.
INFORMATION zur Arbeitslosenstatistik:
Bis Ende 2004 basierte die Arbeitslosenstatistik allein auf den Geschäftsdaten der Bundesagentur für Arbeit (BA). Mit der Einführung des Sozialgesetzbuches II (SGBII) zum 01.01.2005 traten die Arbeitsgemeinschaften von Arbeitsagenturen und Kommunen (ARGEn) sowie die zugelassenen kommunalen Träger (Optionskommunen) hinzu. Auswertungen der Arbeitslosenstatistik nach Berufen basieren seitdem auf den Daten des IT-Systems der Bundesagentur für Arbeit, hierin sind die Daten der Bundesagentur für Arbeit und der ARGEN beinhaltet, Zulieferungen der zugelassenen kommunalen Träger nach Berufen können derzeit noch nicht mit ausgewertet werden. Die Arbeitslosendaten sind daher im Zeitablauf nicht nahtlos mit jenen aus den Vorjahren vergleich- und interpretierbar.
Handhabung der Datenbank
Bitte wählen Sie mittels des obigen Menüs zunächst die jeweilige Fachrichtung bzw. "Ingenieure gesamt" auf und wechseln zu dem von Ihnen gewünschten Datensatz. Sie erhalten nun zunächst standardmäßig die Daten für die sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in der von Ihnen ausgewählten Fachrichtung.
Die Parameter auf der rechten Seite ermöglichen Ihnen nun zusätzlich individuelle Abfragen. Bei der Kombination der von Ihnen gewünschten Daten sind Ihnen keine Grenzen gesetzt. Es können jedoch maximal drei Parameter gleichzeitgig dargestellt werden.
Über den Button "Diagramm aktualisieren" rufen Sie den von Ihnen gewünschten Datensatz auf. Bei Fragen zum Statstikangebot stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Kontakt
AQUA-Bildungsangebot
Die Otto Benecke Stiftung e.V. (OBS) führt im Programm AQUA „Akademikerinnen und Akademiker qualifizieren sich für den Arbeitsmarkt“ kontinuierlich Weiterbildungsmaßnah-men für arbeitslose Ingenieurinnen und Ingenieure durch und qualifiziert diese berufsgrup-penspezifisch für den (Wieder-)Einstieg in das Erwerbsleben. Die Weiterbildungen werden bundesweit angeboten und in Kooperation mit Hochschulen realisiert. Unabhängig von der Nationalität, der Dauer der Erwerbstätigkeit oder Arbeitslosigkeit, können sich Akademi-ker/innen mit einem Studienabschluss in einem ingenieur- oder naturwissenschaftlichen Fach für die Fortbildungen bewerben. Der Teilnahme ist ein mehrstufiges Auswahlverfahren vorangestellt, das die OBS gemeinsam mit den kooperierenden Hochschulen durchführt.
Das AQUA-Bildungsangebot umfasst Studienergänzungen, in denen die Teilnehmenden zu-nächst während einer vier- bis zehnmonatigen Theoriephase an den Hochschulen fachspezi-fische Kenntnisse und außerfachliche Fähigkeiten erwerben. Der Maßnahmenunterricht fin-det i.d.R. speziell für die jeweilige Teilnehmendengruppe und unabhängig von den regulären Studienveranstaltungen statt. Die fachspezifische Ausrichtung und die in den einzelnen Stu-dienergänzungen angebotenen Vertiefungsfächer mit Wahlmöglichkeiten stellen sicher, dass die unterschiedlichen Interessensschwerpunkte der Teilnehmenden und die aktuellen Anfor-derungen des Arbeitsmarktes berücksichtigt werden. An die Theoriephase schließt ein mehrmonatiges Praktikum an, um die neu erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten einzu-setzen und Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern aufzubauen.
Nähere Auskünfte zur Bewerbung für Interessentinnen und Interessenten
Ingenieurgehälter
Wie viel verdienen Ingenieurinnen und Ingenieure? Die VDI nachrichten sind dieser spannenden Frage nachgegangen und haben die gefragt, die es wissen müssen: Ingenieurinnen und Ingenieure. Neben den aktuellen Auswertungen dieser Befragung finden Sie unter nachfolgendem Link zudem die Möglichkeit, einen individuellen Gehaltstest durchzuführen. Weiter
Auch die Hans Böckler Stiftung hat sich mit den Gehältern auseinandergesetzt mit dem Ergebnis, dass Ingenieurinnen immer noch deutlich weniger verdienen als ihre männlichen Kollegen (Maschinenbauingenieur/in, m: 4.329, w: 3.557; Elektroingenieur/in, m: 4.377, w: 4.112. Durchschnittliches Bruttomonatseinkommen ohne Zulagen etc. in Euro). Weiter
Broschüre zum Thema "Ältere Ingenieurinnen und Ingenieure"
Fachkräftemangel auf der einen Seite und ältere arbeitslose Ingenieurinnen und Ingenieure auf der anderen Seite – in der neuen Broschüre "Die Mischung macht's" werden Wege zum konstruktiven Umgang mit diesem Problem aufgezeigt.
Selbständige Ingenieurinnen und Ingenieure
Die monitor-Ing Datenbank verweist nur auf die angestellten Ingenieurinnen und Ingenieure, die sozialpflichtig Beschäftigten. Die Anzahl der Selbständigen stellen wir in dem Link auf Grundlage der Daten aus dem Mikrozensus des statistischen Bundesamtes zur Verfügung. Der Mikrozensus ist die amtliche Repräsentativstatistik über die Bevölkerung und den Arbeitsmarkt, an der jährlich 1% aller Haushalte in Deutschland beteiligt sind (laufende Haushaltsstichprobe). Insgesamt nehmen rund 370.000 Haushalte mit 820.000 Personen am Mikrozensus teil. Weiter



