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VDI Beruf und Gesellschaft

monitor-Ing - HIS Absolventenbefragung

Die HIS-Absolventenbefragung bietet Ihnen zu den Absolventengruppen BachelorGeschlecht und Zeitreihen in den Themenbereichen Studium/Studienverlauf, Berufsübergang und Beruf aktuelle Daten zur Einstellung von Studierenden zu ihrem Studium und den Erfahrung im Berufseinstieg im Bereich der Ingenieur- und Naturwissenschaften. Zu den jeweiligen Themenfeldern gelangen Sie über unten stehende Links.

 

 

 Bachelor                                      Geschlecht                                       Zeitreihe

Zur Struktur der Befragung

 Die HIS-Absolventenbefragungen werden in der vorliegenden Form seit 1989 durchgeführt. Es sind bundesweit repräsentative Längsschnittbefragungen, die vom BMBF gefördert werden. Die Absolventinnen und Absolventen werden erstmals ca. ein Jahr und zum wiederholten Male ca. fünf Jahre nach dem Studienabschluss (seit dem Jahrgang 1997 auch nach zehn Jahren) befragt. Die Gesamtstichprobe der Erstbefragung des Jahrgangs 2005 liegt bei fast 11.000 Befragten.

 

Bachelor 

Beim Jahrgang 2005 konnte für einige Fachrichtungen erstmals auch Bachelorabsolvent/inn/en befragt werden. Aufgrund des sehr unterschiedlichen Umstellungstempos in den verschiedenen Fachrichtungen können Ergebnisse jedoch nur für einige Fachrichtungen dargestellt werden. Hier finden Sie Informationen zum Studienverlauf und zur Bewertung des Studiums aus der Sicht der Bachelor sowie die Übergänge in verschiedene Tätigkeiten (Studium, Beruf, Praktikum usw.) nach dem Examen. Da die meisten Bachelor dieses Jahrgangs in ein Masterstudium übergangen sind, lassen sich bisher noch keine Aussagen über den beruflichen Verbleib der Bachelor treffen.


Geschlecht

Für den Jahrgang 2005 wurden - nur für die traditionellen Diplomabschlüsse, also ohne die Bachelor - ergänzende Auswertungen nach Geschlecht durchgeführt. Da in vielen technischen Fachrichtungen die Zahl der Frauen immer noch relativ klein ist, müssen verschiedene Fachrichtungen zusammengefasst werden. Mit dem Fokus auf Frauen in den Ingenieur- und Naturwissenschaften können einerseits Argumente zur Ermunterung von Frauen aufgezeigt werden, diese Fächer verstärkt zu wählen, aber auch auf zu lösende Probleme aufmerksam gemacht werden, die es jungen Ingenieurinnen und Naturwissenschaftlerinnen schwerer machen als ihren männlichen Kollegen, sich im Beruf durchzusetzen. Denn nur die sichtbare Präsenz von Frauen in Naturwissenschaften und Technik eröffnet die Chance, dem durchaus zahlreich vorhandenen Potenzial an technisch und naturwissenschaftlich interessierten und fähigen jungen Frauen eine attraktive Perspektive in diesen Berufsfeldern zu eröffnen. Es gibt angesichts des drohenden Mangels an technischen und naturwissenschaftlichen Fachkräften auch gar keine andere Wahl, als die, die weiblichen Potenziale zu wecken und fördern.


Zeitreihe

Schließlich werden viele der Themen in einer Zeitreihe präsentiert, die vergleichend über die Absolventenjahrgänge 1993, 1997, 2001 und 2005 informiert, soweit die Fragen auch in früheren Jahrgängen gestellt wurden. Hier können die Fachrichtungen differenziert dargestellt werden. Auch in der Zeitreihe bleiben die Bachelorabsolvent/inn/en des Jahrgangs 2005 außerhalb des Vergleichs. Die für jeden Absolventenjahrgang unterschiedliche Studiensituation und die von den Rahmenbedingungen am Arbeitsmarkt geprägten Chancen für den Übergang und die ausgeübten beruflichen Tätigkeiten werden erkennbar.

 

Die Gesamtstudie, die einen großen Teil der hier dargestellten Informationen tabellarisch enthält, ist auf der Internetseite des HIS herunterladbar: Kolja Briedis: Übergänge und Erfahrungen nach dem Hochschulabschluss. Ergebnisse der HIS-Absolventenbefragung des Jahrgangs 2005.

Fokus auf Frauen

Die hier präsentierten Ergebnisse legen ganz bewusst einen Fokus auf die Fragen rund um Frauen in den Ingenieur- und Naturwissenschaften. Hier sind Frauen meist mehr oder weniger stark unterrepräsentiert. Es sollen einerseits handfeste Argumente zur Ermunterung von Frauen aufgezeigt werden, diese Fächer verstärkt zu wählen, aber auch auf zu lösende Probleme aufmerksam gemacht werden, die es jungen Ingenieurinnen und Naturwissenschaftlerinnen schwerer machen als ihren männlichen Kollegen, sich im Beruf durchzusetzen. Denn nur die sichtbare Präsenz von Frauen in Naturwissenschaften und Technik eröffnet die Chance, dem durchaus zahlreich vorhandenen Potenzial an technisch und naturwissenschaftlich interessierten und fähigen jungen Frauen eine attraktive Perspektive in diesen Berufsfeldern zu eröffnen. Es gibt angesichts des drohenden Mangels an technischen und naturwissenschaftlichen Fachkräften auch gar keine andere Wahl, als die, die weiblichen Potenziale zu wecken und fördern.

 

VDI-Ausschuss Berufsstatistiken

Der Arbeitskreis 'Berufsstatistiken' entwickelte das Statistik-Portal 'Monitor-Ing' und arbeitet an der fortlaufenden Weiterentwicklung. Die Mitglieder des Ausschusses finden Sie auf der folgenden Seite. Weiter

 

monitor-Ing Hochschule - aktuelle Zahlen der Absolventinnen und Absolventen

Der Bereich Hochschule des VDI-Angebots Monitor-Ing ermöglicht Ihnen individuelle Recherchen hinsichtlich ingenieurwissenschaftlicher und mathematisch-naturwissenschaftlicher Studiengänge. So können Sie sich über die Zahl der Studienanfängerinnen und Studienanfänger, die Zahl der Absolventinnen und Absolventen sowie über die Gesamtzahl aller immatrikulierten Studierenden informieren. Berücksichtigt sind bereits auch die neueren Abschlüsse Bachelor und Master. Die Datenbank ermöglicht Ihnen selbstverständlich auch eine geschlechtsspezifische Recherche. Weiter

 

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