Keine Sache für „Messknechte“ (mit Bild zum Downloaden)
VDI-Kolloqium „Neue Entwicklungen bei der Messung und Beurteilung der Luftqualität“ am 24. und 25. Juni in Nürnberg

Neue Entwicklung in der Umweltmesstechnik (Bild: VDI und Universität Stuttgart, Bildgröße: 487 KB)
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(Düsseldorf, 01.04.2008) Umweltmesstechniker müssen nicht nur ihr Handwerk verstehen, sondern sich in den stets wandelnden gesetzlichen Randbedingungen auskennen. Quellenzuordnung von Feinstaub, Emissionshandel für die wichtigsten Treibhausgase, Nanopartikel in der Umwelt sind nur ein paar Beispiele der Themen des VDI-Kolloquiums „Neue Entwicklungen bei der Messung und Beurteilung der Luftqualität“. Das VDI Wissensforum lädt gemeinsam mit der Kommission Reinhaltung der Luft im VDI und DIN – Normenausschuss KRdL am 24. und 25. Juni 2008 nach Nürnberg ein.
Mit dem umweltmesstechnischen Kolloquium will der VDI alle an der Luftreinhaltung Beteiligten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Messinstituten und Verwaltung zusammen bringen. Neben messtechnischen Kernkompetenzen nimmt das Kolloquium auch wichtige Randbereiche zu verwandten Gebieten in den Blick wie zum Beispiel die Vorstellung neuer Auswertemethoden, die Messung mikrobieller Luftverunreinigungen oder die Kopplung von Messungen und Ausbreitungsberechnungen bei der flächendeckenden Beurteilung der Luftqualität. Eine Fachausstellung sowie eine Posterpräsentation ergänzen das Treffen der Messexperten.
Anmeldung und Programm unter www.vdi.de/umtk2008 oder VDI Wissensforum Kundenzentrum, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: wissensforum@vdi.de, Telefon: +49 (0) 211 62 14-201, Telefax: -1 54.
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