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		<title>VDI-Gesellschaft Fahrzeug- und Verkehrstechnik</title>
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		<description>Verein Deutscher Ingenieure e.V. - www.vdi.de</description>
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			<title>VDI-Gesellschaft Fahrzeug- und Verkehrstechnik</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 08 May 2012 10:11:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>VOC im Fahrzeuginnenraum messen</title>
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			<description>Die Menschen verbringen - in der Rangfolge nach Wohnung und Arbeitsplatz - einen großen Teil der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In der Industrie werden flüchtige organische Verbindungen (VOC) vielseitig verwendet und können dadurch aus vielen Alltagsprodukten und -materialien emittiert werden. Sie haben aufgrund der Tatsache, dass sie einen Einfluss auf die Innenraumluftqualität haben, in den letzten Jahren große Aufmerksamkeit erhalten.

In diesem Teil der ISO 12219 werden Handlungsanweisungen zu einem qualitativen und quantitativen Verfahren für die Messung von in der Dampfphase befindlichen flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) gegeben, die aus Fahrzeuginnenraumausstattungsteilen unter simulierten realen Gebrauchsbedingungen in einer kleinen Emissionsprüfkammer (Kleine-Prüfkammer) entweichen (Referenzverfahren). Kleine-Prüfkammern dienen dazu, eine Korrelationsfunktion zu den Konzentrationen der Fahrzeugemissionen zu erhalten. Dieses Verfahren dient der Bewertung von neuen Fahrzeuginnenraumausstattungsteilen, kann aber prinzipiell auch für Prüfstücke aus gebrauchten Fahrzeugen verwendet werden. <br />Die zu untersuchenden Verbindungen umfassen die VOC (Flüchtigkeitsbereich von n-Hexan bis n-Hexadecan) und flüchtige Carbonyle, wie Formaldehyd. Einige Verbindungen, die flüchtiger sind, können ebenfalls analysiert werden.<br />Dieses Verfahren dient der Bewertung von neuen Fahrzeuginnenraumausstattungsteilen, kann aber prinzipiell auch für Prüfstücke aus gebrauchten Fahrzeugen verwendet werden. <br />Die zu untersuchenden Verbindungen umfassen die VOC (im Flüchtigkeitsbereich von n-Hexan bis n-Hexadecan) und flüchtige Carbonyle, wie Formaldehyd. Einige Verbindungen, die flüchtiger sind, können ebenfalls analysiert werden.<br /><br />Dieser Teil der ISO 12219 bietet Dritten - Prüflaboratorien und Herstellern - eine kostengünstige Vorgehensweise für:<br />- die Identifizierung der Effekte von realen Handhabungsbedingungen auf spezifische VOC-Emissionsdaten,<br />- den Vergleich der Emissionen von verschiedenen Materialzusammenstellungen im Hinblick auf spezifische VOC-Emissionen,<br />- Bewertung und Sortierung spezifischer Materialzusammenstellungen im Hinblick auf spezifische VOC-Emissionsdatendaten,<br />- die Beschaffung von spezifischen VOC-Emissionsdaten zur Aufstellung und Verifizierung einer Korrelation zwischen Verfahren zur Messung der Konzentrationen im Material und im Fahrzeug,<br />- Prototypbewertungen von gering-emittierenden Materialien/Produkten während der Entwicklung.<br /><br />Ein Innenraumausstattungsbauteil wird in eine annähernd ideal durchmischte Kleine-Prüfkammer (0,5 m<sup>3</sup> to 4,0 m<sup>3</sup>) verbracht und dort bei vorgegebener Temperatur, Feuchte und Luftwechsel gelagert. Organische Verbindungen, die aus dem Prüfstück entweichen, reichern sich in der Kleine-Prüfkammer an und werden über einen Luftstrom ausgetragen.<br /><br />Zu ausgewählten Zeiten werden Luftproben entnommen, aus denen mit chemischen Analyseverfahren die Konzentrationen gasförmiger Luftinhaltstoffe in der Prüfkammer qualitativ und quantitativ bestimmt werden können.<br />Das spezifizierte analytische Verfahren ist für die Bestimmung von flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) im Konzentrationsbereich von sub-µg/m<sup>3</sup> bis zu mehreren mg/m<sup>3</sup> validiert. Das Verfahren ist für die Messung von nicht-polaren bis leicht-polaren VOC - im Bereich einer Flüchtigkeit von n-C6 bis n-C16&nbsp; - anwendbar. Dieser Teil der ISO 12219 basiert auf der VDA 276.<br />Der internationale Normentwurf wurde von der Gemeinsamen Arbeitsgruppe ISO/TC 22-ISO/TC 146/SC 6/WG 13 (JWG 13) &quot;Determination of volatile organic components in car interiors&quot; der Technischen Komitees ISO/TC 22 &quot;Road vehicles&quot; und ISO/TC 146, &quot;Air quality&quot;, Subcommittee (SC 6), &quot;Indoor air&quot;, erarbeitet. Obmannschaft und Sekretariat der JWG 13 liegen bei Deutschland. Das zuständige deutsche Gremium ist der NA 134-04-04-15 UA &quot;Bestimmung von VOC in der Fahrgastzelle&quot;. An der Erstellung dieser Norm waren der Fachbereich IV &quot;Umweltmesstechnik&quot; der Kommission Reinhaltung der Luft im VDI und DIN - Normenausschuss KRdL sowie der Arbeitskreis &quot;Innenraumemission&quot; des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) maßgeblich beteiligt.<br /><br />Der von der Kommission Reinhaltung der Luft im VDI und DIN – Normenausschuss KRdL herausgegebene Normentwurf DIN ISO 12219 Teil 4 –&quot;Innenraumluft von Straßenfahrzeugen - Teil 4: Verfahren für die Bestimmung von flüchtigen organischen Verbindungen aus Fahrzeuginnenraumausstattungsteilen - Kleine-Prüfkammer-Verfahren&quot; ist ab April 2012 zum Preis von 78,90 € beim Beuth Verlag in Berlin erhältlich. Er ist die deutsche Fassung des ISO/DIS 12219-4:2012). Unter der Telefonnummer +49 (0) 30 26 01 22 60 ist der Verlag in Berlin erreichbar. Weitere Informationen sowie Onlinebestellungen sind unter <link http://www.vdi.de/richtlinien>www.vdi.de/richtlinien</link> oder <link http://www.beuth.de>www.beuth.de</link> möglich.<br /><br />Fachauskünfte erteilt:<br /><br />Herr Dr. Heinz Bollmacher<br />Tel.: +49 211 6214 479<br />E-Mail: <link bollmacher@vdi.de>bollmacher@vdi.de</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Student Congress und Travelling Fellowship Programme</title>
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			<description>Im Rahmen des FISITA Kongresses 2012, der vom 27. - 30. November in Peking, China, stattfindet gibt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der FISITA Kongress 2012 bringt Automobilingenieure aus aller Welt zusammen. Neben hochkarätigen Vorträgen, gibt es eine begleitende Fachausstellung und ein interessantes Rahmenprogramm. Nicht zu vergessen die einzigartige Gelegenheit des globalen Networking. 

Im Rahmen des <b>Student Congress</b> haben Studenten die Möglichkeit Vorträge zu den Themen des Kongresses zu präsentieren. Der Kongress wird von Studenten geleitet und organisiert und ist in den Hauptkongress integriert. Die teilnehmenden Studenten haben so auch die Möglichkeit am Hauptkongress teilzunehmen. 

Details zum Call for Papers und die Anmeldeunterlagen sind unter <link http://www.fisita2012.com/students>www.fisita2012.com/students</link> verfügbar. 

Das <b>Travelling Fellowship Programme</b> richtet sich an Jungingenieure bis 35 Jahre. Geboten wird nicht nur die Kongressteilnahme, sondern auch die einmalige Gelegenheit in der Woche vor dem Kongress verschiedene Firmen der chinesischen Automobilindustrie zu besichtigen. Zudem lernt man Studenten und junge Ingenieure aus aller Welt kennen und kann die Gelegenheit nutzen, das eigene Netzwerk zu erweitern. 

Die Anmeldungen für deutsche Teilnehmer müssen über die VDI-Gesellschaft Fahrzeug und Verkehrstechnik eingereicht werden. Die Anmeldeunterlagen sind verfügbar unter <link http://www.fisita2012.com/students/travellingfellowship>www.fisita2012.com/students/travellingfellowship</link> . 

Kontakt: <br />VDI-Gesellschaft Fahrzeug und Verkehrstechnik 
VDI-Platz 1
40468 Düsseldorf 
Tel: +49 211 6214 445
E-Mail: <link fvt@vdi.de>fvt@vdi.de</link> 
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 09:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Elektrofahrzeuge sicher und effizient laden</title>
			<link>http://www.vdi.de/6757.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=57427</link>
			<description>Die 1. internationale VDI-Fachkonferenz „Charging Infrastructure and Technology in Electromobility“...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Elektromobilität soll die Zukunft prägen. Doch noch verhindert neben der Batterietechnik vor allem die fehlende Infrastruktur der Ladestationen den großflächigen Einzug der Elektrofahrzeuge in den Alltag. Das Ziel sind kurze Ladezeiten, lange Reichweiten sowie flächendeckender Ladezugang. Die 1. internationale VDI-Fachkonferenz „Charging Infrastructure and Technology in Electromobility“ am 4. und 5. Juli 2012 in Wiesbaden nimmt sich der Thematik an. Sie findet in englischer Sprache statt und gibt einen Überblick über die aktuellen Standards im Elektromobilitätsumfeld und die Datenkommunikation während des Ladevorgangs.

Unter der fachlichen Leitung von Prof. Dr.-Ing. Hans-Georg Herzog von der Technischen Universität München im Fachgebiet Energieumwandlungstechnik, diskutieren Experten aus Wissenschaft und Praxis die aktuellen Herausforderungen an Netzintegration und Schnellladekonzepte. Auf dem Programm stehen beispielsweise Anforderungen an die zukünftige Mobilität und Anwendungskonzepte, die sich sowohl an den Bedürfnissen der Verbraucher orientieren als auch wirtschaftlich sinnvoll sind. Zu dieser Thematik referieren unter anderem Alliander, Daimler und Fortum New Business sowie Total.

Wie sich die induktive Ladetechnik international standardisieren und technisch umsetzen lässt, zeigt Conductix Wampfler. Die konduktive Ladetechnik sowie die Möglichkeiten zur Schnellladung und kombiniertes Laden diskutieren Experten beispielsweise von Renault, ESB ecars und dem Ford Forschungszentrum. Abschließend stehen die Anforderungen standardisierter Kommunikation sowie Fragen elektrischer und elektromagnetischer Sicherheit beim Ladevorgang im Fokus. Den aktuellen Stand thematisieren unter anderem BMW, Bender und IAV. 

Die internationale VDI-Fachkonferenz richtet sich an Führungskräfte und Spezialisten von Fahrzeugherstellern, -zulieferern und Komponentenanbietern sowie von Batterie- und Ladestationsherstellern. 

Im Vorfeld der internationalen Fachkonferenz können sich Teilnehmer und Referenten einen Überblick über bestehende Standards und aktuelle Normierungsbestrebungen im Umfeld der Ladeschnittstelle verschaffen. Die getrennt buchbare Auftaktveranstaltung „Standards for Electromobility“ findet am 3. Juli 2012 ebenfalls in Wiesbaden statt.

Anmeldung und Programm unter <link http://www.vdi.de/charginginfrastructure>www.vdi.de/charginginfrastructure</link> oder über das VDI Wissensforum Kundenzentrum, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: <link wissensforum@vdi.de>wissensforum@vdi.de</link>, Telefon: +49 211 6214-201, Telefax: -154.


<b></b>
<b></b>
<b>Über den VDI</b><br />Der VDI (Verein Deutscher Ingenieure) mit Sitz in Düsseldorf ist Sprecher der Ingenieure und Technik. Er ist der größte technisch-wissenschaftliche Verein Deutschlands mit fast 150.000 Mitgliedern und ist Entwickler und Multiplikator von Wissen. Dank des großen Expertennetzwerks und des Know-hows des VDI können Ingenieure sowie technische Fach- und Führungskräfte jährlich aus 1.000 Weiterbildungsveranstaltungen wählen. Der Veranstalter, das VDI Wissensforum, bietet Seminare, Technikforen, Lehrgänge, Fachtagungen und Kongresse in allen relevanten Branchen an. Aktuelles technisches Fachwissen steht dabei stets im Mittelpunkt.

<b>Ihre Ansprechpartnerin für die Pressearbeit:</b> <br />Jennifer Rittermeier<br />Telefon: +49 211 6214-641&nbsp;<br />Telefax: +49 211 6214-154&nbsp;<br />E-Mail: <link wf-presse@vdi.de>wf-presse@vdi.de</link>&nbsp; ]]></content:encoded>
			<category>VDI-Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 07:59:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Zu wenig Weiterbildung für Automobil-Ingenieure</title>
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			<description>Umfrage „VDI-educating II“: Mehr als ein Drittel der Geschäftsführer und Personalverantwortlichen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Technische Fach- und Führungskräfte in der Automobilbranche erhalten nicht genügend Weiterbildung. Dieser Meinung ist mehr als ein Drittel (33,7 Prozent) der Geschäftsführer und Personalverantwortlichen von Unternehmen aus der Automobilindustrie, die das VDI Wissensforum im Rahmen der Umfrage „VDI-educating II“ befragt hat. 22,9 Prozent geben sogar an, dass es in ihrem eigenen Unternehmen nicht ausreichend Weiterbildungsangebote gibt. 

Zwar sind fast alle befragten Geschäftsführer und Personaler in der Automobilindustrie überzeugt, dass die Qualifikation der Mitarbeiter für ihr Unternehmen ein wichtiger Wettbewerbsvorteil ist (97,6 Prozent) und Weiterbildung maßgeblich zum Unternehmenserfolg beiträgt (96,3 Prozent). Allerdings geben nur knapp drei von vier (74,7 Prozent) der Befragten an, ihren Mitarbeitern ausreichend Weiterbildung zu bieten. 

„Dieses Ergebnis ist nicht nachvollziehbar“, sagt Timo Taubitz, Geschäftsführer des VDI Wissensforums. „Erstaunlicherweise erkennen so gut wie alle Geschäftsführer und Personaler den hohen Stellenwert der Weiterbildung an – jedoch handeln nicht alle auch entsprechend konsequent. Nur wer den Worten auch Taten folgen lässt, bleibt am Puls der Zeit und damit wettbewerbsfähig.“

2010 hatte das VDI Wissensforum bereits technische Fach- und Führungskräfte in verschiedenen Branchen nach ihrer Weiterbildungssituation befragt. In der Automobilindustrie hatte mehr als die Hälfte (52,6 Prozent) die Fortbildungsmöglichkeiten für nicht ausreichend gehalten. Befragt nach den möglichen Gründen für diese Aussage, geben nun mehr als ein Drittel (33,7 Prozent) der Geschäftsführer und Personaler zu, dass diese Einschätzung verständlich ist, da tatsächlich weniger Weiterbildung angeboten wird als nötig ist. Zwei Drittel (69,9 Prozent) sind dagegen der Meinung, das Weiterbildungsangebot werde von den Mitarbeitern geringer wahrgenommen als es tatsächlich ist. 47 Prozent sagen, dass andere Unternehmen offenbar weniger in Weiterbildung investieren als sie selbst.
<br /><b>Fachkompetenz ist und bleibt am wichtigsten</b>
<b></b>
<b></b>

Einig sind sich die Geschäftsführer und Personalverantwortlichen darüber, welche Art von Schulung am wichtigsten ist: 85,5 Prozent der Befragten sehen die Fachkompetenz als wichtigste Kompetenz an (Platz eins oder zwei der angestrebten Weiterbildungsmaßnahmen). Danach folgen mit Abstand Soziale Kompetenz (32,5 Prozent), Unternehmerische Kompetenz (30,1 Prozent) und Personale Kompetenz (25,3 Prozent). „Die Bewertung zeigt, dass Fachkompetenz die wichtigste Voraussetzung ist und bleibt, um mit den aktuellen technischen Entwicklungen mitzuhalten“, kommentiert Taubitz das Ergebnis.

Mit Blick auf die Zukunft bewerten die Befragten Weiterbildung als wichtigsten Faktor, um qualifizierte Mitarbeiter zu halten: 92,8 Prozent geben an, dass dies das Mittel der Wahl sei. 81,9 Prozent nutzen zudem Prämien, um Mitarbeiter an sich zu binden, ebenfalls 81,9 Prozent bieten flexible Arbeitszeitmodelle.&nbsp; 67,5 Prozent legen Wert auf die Unterstützung zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie, 66,3 Prozent gewähren Zuschüsse zur Mitarbeiterversorgung.
<br />&#8195;<br /><b>Mit Weiterbildung dem demographischen Wandel begegnen</b>
<b></b>

Bereits jetzt für die Qualifizierung von morgen zu sorgen, spielt auch unter dem Gesichtspunkt des demographischen Wandels eine entscheidende Rolle. Denn dieser wird sich nach Meinung der Geschäftsführer und Personalverantwortlichen in den kommenden zehn Jahren eindeutig negativ auswirken: 85,5 Prozent sehen zukünftig Probleme beim Recruiting von Nachwuchsingenieuren – gefolgt vom Verlust des Know-hows von Ingenieuren, die in Rente gehen (79,5 Prozent). Fast die Hälfte der Befragten (48,2 Prozent) sehen Probleme darin, Senior-Ingenieure halten zu können. Nur 21,7 Prozent erachten es als schwierig, die bereits eingestellten Ingenieure zu qualifizieren.

„Wenn Unternehmen Weiterbildungsmöglichkeiten als wichtigstes Mittel sehen, um gute Mitarbeiter zu halten und gleichzeitig befürchten, Probleme beim Recruiting und beim Verlust von Know-how zu bekommen, liegt es auf der Hand, dass sie schon heute für morgen qualifizieren sollten“, sagt Taubitz.
<br /><b>VDI-educating</b> ist die Weiterbildungsinitiative des VDI Wissensforums. Die Umfrage „VDI-educating II“ wurde unter 500 Geschäftsführern und Personalverantwortlichen in sieben Ingenieursbranchen durchgeführt (Automobil, Maschinen- und Anlagenbau, Kunststoffindustrie, Prozessindustrie, Energie, Landtechnik und Bautechnik). 2010 wurde die erste Umfrage „VDI-educating“ unter technischen Fach- und Führungskräften derselben Branchen durchgeführt. 

Das <b>VDI Wissensforum</b> mit Sitz in Düsseldorf ist seit mehr als 50 Jahren einer der führenden Weiterbildungsspezialisten für Ingenieure sowie für Fach- und Führungskräfte im technischen Umfeld. Die fast 1.000 Veranstaltungen im Jahr decken alle relevanten Branchen ab. Das Angebot reicht von Seminaren und Technikforen über modulare Lehrgänge mit abschließender Zertifizierung bis zu Fachtagungen und Kongressen. Dabei gewähren permanente Marktrecherche, ein großes Expertennetzwerk und das ausgeprägte Know-how des VDI (Verein Deutscher Ingenieure) die hohe Qualität der Veranstaltungen.


<b>Ihre Ansprechpartnerin für die Pressearbeit:</b> <br />Jennifer Rittermeier<br />Telefon: +49 (0) 211 62 14-641&nbsp;<br />Telefax: +49 (0) 211 62 14-1 54&nbsp;<br />E-Mail: <link wf-presse@vdi.de>wf-presse@vdi.de</link>&nbsp; ]]></content:encoded>
			<category>VDI-Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 07:45:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Trauer um Prof. Hans-Joachim Förster</title>
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			<description>Prof. Dr.-Ing. Hans-Joachim Förster(1916-2012) war seit 1980 über viele Jahre aktives...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf der Tagung „100 Jahre Automobil“ im Jahre 1986 erhielt er als 1. Träger die „BENZ-DAIMLER-MAYBACH-EHRENMEDAILLE des VDI“ für seine hervorragenden Leistungen in Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet des Automobils. Als Forschungsleiter bei Daimler-Benz hat er besonders die grundlegenden und zukunftsweisenden Entwicklungen der Fahrzeug-Antriebstechnik vorangetrieben.
Parallel zu seiner erfolgreichen Tätigkeit in der Industrie, engagierte er sich intensiv in Wissenschaft und Lehre. Seine breitgefächerten Interessen spiegelten sich auch in zahlreichen Vorträgen und Veröffentlichungen. Prof. Dr. Förster war in zahlreichen weiteren Gremien Mitglied.

Die VDI-Gesellschaft Fahrzeug- und Verkehrstechnik würdigt sein hohes Engagement für die Automobilbranche.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 16:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Leistung verbessern und CO2 einsparen</title>
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			<description>Die 1. VDI-Konferenz „Motorenentwicklung im Nutzfahrzeug“ am 27. und 28. Juni in Stuttgart...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Reduzierung der CO<sub>2</sub>-Emissionen stellt eine der größten Herausforderungen in der Fahrzeugindustrie dar. Der Staat hat die Abgasemissionen limitiert, dies wirkt sich vor allem auf die Entwicklung leistungsstarker Motoren mit innovativer Abgasnachbehandlung aus. Zugleich beeinflussen die Hybridisierung und Elektrifizierung des Antriebsstrangs als CO<sub>2</sub>-neutrale Lösung zunehmend die Nutzfahrzeugbranche. Welche Auswirkungen damit verbunden sind, diskutieren Experten auf der 1. VDI-Konferenz „Motorenentwicklung im Nutzfahrzeug“, die das VDI Wissensforum am 27. und 28. Juni 2012 in Stuttgart veranstaltet.
<br />Über die Entwicklungstendenzen des Dieselmotors im Nutzfahrzeug berichtet unter anderem Ulrich Wiebicke von Man Truck &amp; Bus.&nbsp; Peter Kožuch thematisiert das Zusammenspiel des Motors und Abgasnachbehandlungssystems, um die Abgasstufe EURO VI zu erfüllen. Experten von Magna, Euro Engineering und Leoni Bordnetz-Systeme diskutieren die Herausforderungen der Elektrifizierung bei der Auslegung und Integration in das Gesamtfahrzeug, das Potenzial der Wechselhybrid-Technologie und die Funktionalisierung der Verkabelung im Motorraum.<br /><br />Welche innovativen Werkstofflösungen Ingenieure für Anwendungen im Motorraum entwickeln und wie sie durch optimierte Systeme und Komponenten die Effizienz steigern und zugleich den Verbrauch minimieren, präsentieren Referenten von Federal Mogul, Voith Turbo und IAV. Abschließend zeigen Experten, wie Entwickler durch intelligentes Motormanagement und Abgasnachbehandlung die Emissionen senken.
<br />Die Konferenz gibt einen Gesamtüberblick über die neuesten Entwicklungen und technischen Herausforderungen im Bereich der Motoren- und Komponentenentwicklung von Nutzfahrzeugen. Sie richtet sich an Verantwortliche und Fachexperten der Fahrzeug- und Motorenhersteller sowie -zulieferer, Elektronikhersteller aus dem Maschinen- und Anlagenbau, sowie an Ingenieurdienstleister aus den Bereichen Entwicklung Motoren- und Komponenten, E/E-Architektur, Entwicklung Elektro- und Hybridantriebe.
<br />Anmeldung und Programm zur Konferenz unter <link http://www.vdi.de/motor-nfz - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.vdi.de/motor-nfz</link> oder über das VDI Wissensforum Kundenzentrum, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: <link wissensforum@vdi.de>wissensforum@vdi.de</link>, Telefon: +49 211 6214-2 01, Telefax: -154.


<b>Über das VDI Wissensforum</b><br />Das VDI Wissensforum mit Sitz in Düsseldorf ist seit mehr als 50 Jahren einer der führenden Weiterbildungsspezialisten für Ingenieure sowie für Fach- und Führungskräfte im technischen Umfeld. Die fast 1.000 Veranstaltungen im Jahr decken alle relevanten Branchen ab. Das Angebot reicht von Seminaren und Technikforen über modulare Lehrgänge mit abschließender Zertifizierung bis zu Fachtagungen und Kongressen. Dabei gewähren permanente Marktrecherche, ein großes Expertennetzwerk und das ausgeprägte Know-how des VDI (Verein Deutscher Ingenieure) die hohe Qualität der Veranstaltungen.

<b>Ihre Ansprechpartnerin für die Pressearbeit: </b>
Nora Kraft<br />Telefon: +49 211 6214-4 26
Telefax: +49 211 6214-154
E-Mail: <link wf-presse@vdi.de>wf-presse@vdi.de</link>&nbsp; ]]></content:encoded>
			<category>VDI-Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 08:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Komplexe Bordnetze entwickeln</title>
			<link>http://www.vdi.de/6757.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=57192</link>
			<description>Die 1. VDI-Konferenz „Automobile Bordnetzentwicklung“ am 23. und 24. Mai in Nürtingen: Experten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hochvoltanwendungen bei Hybrid- und Elektronantrieben sowie die steigende Funktionalität von Sicherheits- und Komfort-Systemen sind derzeit die zentralen Herausforderungen an die E/E-Bordnetzarchitektur. Die Komplexität moderner&nbsp; Bordnetze stellt enorme Anforderungen an die Entwicklung. Wie&nbsp; lassen sich Architekturen effizient auslegen und Komponenten zuverlässig&nbsp; kontaktieren? Welche Lösungsansätze verfolgen Hersteller, um die Systemstabilität abzusichern und die Energie bei steigendem Leistungsbedarf effizient zu verteilen? Diese und weitere Fragen beantwortet die 1. VDI-Konferenz „Automobile Bordnetzentwicklung“, die das VDI Wissensforum am 23. und 24. Mai 2012 in Nürtingen bei Stuttgart veranstaltet. <br /><br />Wie Hersteller Bordnetze simulationsbasiert optimieren und die besonderen&nbsp; Herausforderungen&nbsp; bei&nbsp; der Auslegung von Mehrspannungsbordnetzen bewältigen, zeigen Maja Diebig von der TU Dortmund sowie Josef Zehetner vom Kompetenzzentrum Das Virtuelle Fahrzeug Forschungsgesellschaft in Graz. Experten von Volkswagen und Infineon präsentieren, wie sie die Highspeed Datenübertragung im Fahrzeug absichern und welche Methoden sie zur kontinuierlichen Überwachung von Kfz-Bussystem-Verkabelungen&nbsp; aktuell entwickeln.<br /><br />Was bei der Kontaktierung und Verbindungstechnik von Bordnetzkomponenten entscheidend ist, um die Zuverlässigkeit von Bordnetzprozessen zu optimieren, zeigen unter anderem Referenten von den Wieland Werken, FCI&nbsp; Connectors und Leoni Bordnetz-Systeme. Das physische Bordnetz in Hochvoltanwendungen, Funktionalität und automotive Anforderungen an Hochvolt-Systeme und ihre Komponenten sowie aktuelle Lösungsansätze diskutieren unter anderem&nbsp; Experten von Audi, Delphi, Dräxlmaier und Continental Automotive.<br /><br />Die Konferenz gibt einen Gesamtüberblick über die neuesten Entwicklungen und technischen Herausforderungen im Bereich Bordnetzentwicklung im Automobil. Sie richtet sich unter anderem an Verantwortliche und Fachexperten von Fahrzeugherstellern, -zulieferern und -dienstleistern aus den Bereichen Bordnetzentwicklung, E/E-Architektur, Entwicklung Leitungssatz, Entwicklung Elektro- und Hybridantriebe, Fertigung und Einkauf.<br /><br />Anmeldung und Programm zu Konferenz und Spezialtag unter <link http://www.vdi.de/bordnetz - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.vdi.de/bordnetz</link> oder über das VDI Wissensforum Kundenzentrum, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: <link wissensforum@vdi.de>wissensforum@vdi.de</link>, Telefon: +49 211 6214-2 01, Telefax: -154.<br /><br /><br /><b>Über das VDI Wissensforum</b><br />Das VDI Wissensforum mit Sitz in Düsseldorf ist seit mehr als 50 Jahren einer der führenden Weiterbildungsspezialisten für Ingenieure sowie für Fach- und Führungskräfte im technischen Umfeld. Die fast 1.000 Veranstaltungen im Jahr decken alle relevanten Branchen ab. Das Angebot reicht von Seminaren und Technikforen über modulare Lehrgänge mit abschließender Zertifizierung bis zu Fachtagungen und Kongressen. Dabei gewähren permanente Marktrecherche, ein großes Expertennetzwerk und das ausgeprägte Know-how des VDI (Verein Deutscher Ingenieure) die hohe Qualität der Veranstaltungen.
<br /><b>Ihre Ansprechpartnerin für die Pressearbeit: </b>
Nora Kraft<br />Telefon: +49 211 6214-4 26
Telefax: +49 211 6214-154
E-Mail: <link wf-presse@vdi.de>wf-presse@vdi.de</link>&nbsp; ]]></content:encoded>
			<category>VDI-Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 08:39:00 +0200</pubDate>
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			<title>Islands of Excellence - FISITA Kongress 2012</title>
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			<description>Die Sonderausstellung &quot;Islands of Excellence&quot; im Rahmen des FISITA Weltkongresses 2012 in China...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Idee zu den &quot;Islands of Excellence&quot; entstand während der Vorbereitungen zum FISITA Kongress 2008 in München. Dort wurden die Themeninseln erstmals in die Fachausstellung integriert.&nbsp;Universitäten und Forschungsinstitute erhielten die Möglichkeiten in einer Sonderausstellung&nbsp;ihre&nbsp;aktuellen Projekte einem internationalen Fachpublikum zu präsentieren. 

In diesem Jahr wird die erfolgreiche Idee wieder aufgegriffen und Teil der&nbsp;Fachausstellung des FISITA Kongresses 2012&nbsp;in China sein.&nbsp;Bewerben können sich studentische Teams von Universitäten und Forschungsinstituten aus aller Welt. Die Teilnahme ist begrenzt und die Projekte&nbsp;müssen Bezug zu den Themen des Kongresses haben. Bewerbungsschluss ist der <b>26. April 2012</b>. 

Der <link http://www.fisita2012.com/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">FISITA Weltkongress 2012 </link>findet vom 27. - 30. November in Bejing, China, statt. Der Kongress wird organisiert vom chinesischen Automobilverband&nbsp;SAE China und dem Dachverband FISITA. Für Rückfragen zu den &quot;Islands of Excellence&quot; wenden Sie sich bitte an Elliot Maule von der FISITA: <link e.maule@fisita.com>e.maule@fisita.com</link>&nbsp;

Kontakt: 
VDI-Gesellschaft Fahrzeug- und Verkehrstechnik 
VDI-Platz 1
40468 Düsseldorf 
Tel: +49 211 6214 445
E-Mail: <link fvt@vdi.d>fvt@vdi.d</link> ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 15:32:00 +0200</pubDate>
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			<title>Getriebe im Fokus</title>
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			<description>Der internationale VDI-Kongress „Getriebe in Fahrzeugen“ am 19. und 20. Juni 2012 in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Neben der Diskussion um die Elektromobilität ist die Kraftstoff- und Emissionsreduzierung bei konventionellen Antrieben eine aktuelle Herausforderung. Daher betrachten Hersteller aus der Automobilindustrie neue Konzepte für E-Antriebe, Hybride und Range Extender. Dieses Thema steht im Mittelpunkt des internationalen VDI-Kongresses „Getriebe in Fahrzeugen“, zu dem das VDI Wissensforum am 19. und 20. Juni 2012 nach Friedrichshafen einlädt.<br /><br />Zu den Programmpunkten gehören Lösungsansätze zur Optimierung von Effizienz und Integration, Regelung und Steuerung sowie aktuelle Handschaltgetriebe und automatisierte Schaltgetriebe.<br /><br />Die ersten Plenarvorträge halten Mihir Kotecha von Getrag über die Zukunft der Elektrifizierung und Stefan Sommer von ZF Friedrichshafen zu den Herausforderungen in der Getriebeentwicklung aus Sicht eines Zulieferers. Jung June Kim von Hyundai Motor Company in Hwaseong-si, Korea, präsentiert Entwicklungstrends der Zukunft. Es folgen Vorträge von der Schaeffler Gruppe und dem Verband der Automobilindustrie, der einen Überblick über die CO2-Regulierung und ihre Auswirkungen auf die Automobilindustrie gibt.<br /><br />Das anschließende Programm bietet an beiden Tagen drei parallele Sektionen zur Auswahl. Abgerundet wird es durch Plenarvorträge am Ende des zweiten Tages zum Thema Getriebe bei hybriden Anwendungen von PSA Peugeot Citroën. Werner Philipp von Robert Bosch berichtet über weltweite Markt- und Techniktrends bei der Getriebesteuerung.<br /><br />Parallel zum Getriebekongress findet die VDI-Fachkonferenz „Getriebeproduktion in der Automobilindustrie“ statt. Themen sind unter anderem die ressourcen- und zeiteffiziente Getriebeproduktion sowie optimierte Methoden in der Zahnradbearbeitung.<br /><br />Zeitgleich lädt das VDI Wissensforum zur 2. Internationalen VDI-Fachkonferenz „Getriebe in mobilen Arbeitsmaschinen“ ein. Zu den Programmpunkten zählen unter anderem gesamthafte Ansätze zur Effizienzsteigerung in Off-Highway Anwendungen und aktuelle Getriebelösungen unter anderem für Traktoren oder Baumaschinen.<br /><br />Die Teilnehmer des internationalen VDI-Kongresses können kostenfrei die beiden parallelen Veranstaltungen besuchen. Eine Fachausstellung mit namenhaften Vertretern der Getriebebranche begleitet den Kongress.<br /><br />Anmeldung und Programm unter <link http://www.getriebekongress.de/>www.getriebekongress.de</link> oder über das VDI Wissensforum Kundenzentrum, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: <link wissensforum@vdi.de>wissensforum@vdi.de</link>, Telefon: +49 211 6214-201, Telefax: -154.<br /><br /><br /><b>Über das VDI Wissensforum</b><br />Das VDI Wissensforum mit Sitz in Düsseldorf ist seit mehr als 50 Jahren einer der führenden Weiterbildungsspezialisten für Ingenieure sowie für Fach- und Führungskräfte im technischen Umfeld. Die fast 1.000 Veranstaltungen im Jahr decken alle relevanten Branchen ab. Das Angebot reicht von Seminaren und Technikforen über modulare Lehrgänge mit abschließender Zertifizierung bis zu Fachtagungen und Kongressen. Dabei gewähren permanente Marktrecherche, ein großes Expertennetzwerk und das ausgeprägte Know-how des VDI (Verein Deutscher Ingenieure) die hohe Qualität der Veranstaltungen.

<b>Ihre Ansprechpartnerin für die Pressearbeit: </b>
Nora Kraft<br />Telefon: +49 211 6214-426<br />Telefax: +49 211 6214-154<br />E-Mail: <link wf-presse@vdi.de>wf-presse@vdi.de</link> &nbsp; ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 07:30:00 +0100</pubDate>
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			<title>Nachhaltigkeit und Fahrerlebnis mit Kunststoffen</title>
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			<description>Mit innovativen Werkstoffkonzepten lassen sich wesentliche Herausforderungen in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Die Elektromobilität der Zukunft wird den Automobilbau nachhaltig verändern“, sagte Tagungsleiter Prof. Dr. Rudolf C. Stauber von der Universität Erlangen, Vorsitzender des VDI-Fachausschusses Kunststoffe im Automobilbau. „Innovative Leichtbaukonzepte aus CFK-Verbundwerkstoffen, Karosserieanbauteile mit Folienüberzug, flächige Fahrzeugheizungen, neuartige Kabelisolierungen für Hochvolt-Systeme und Verscheibungen mit integrierter Solartechnik erschließen für den Kunststoff völlig neue Anwendungen bei zukünftigen Fahrzeuggenerationen.“

<b></b>
<b>Herausforderung CFK</b><br />Heinrich Timm, Audi Technologie Netzwerke, betonte, dass mit Leichtbau die Voraussetzung für Dynamik und Effizienz im selben Fahrzeug gegeben sei. „Ressourcen zu schonen ist unsere gesellschaftliche Verpflichtung. Leichtbau ist ein wesentlicher Baustein, um die ressourcenschonende Mobilität der Zukunft gestalten zu können.“ Die Herausforderung der nächsten Zeit sei es, der Gruppe der Hochleistungsfaserverbundwerkstoffe zum industriellen Durchbruch zu verhelfen: „Faserverstärkte Kunststoffe, im Besonderen CFK, sind eine sehr wertvolle Ergänzung im Portfolio der Leichtbauwerkstoffe. Voraussetzung zum Durchbruch dieser Technologie für Volumenfahrzeuge ist, mit der Entwicklung der Großserienprozesse automobilbaugerechte Zykluszeiten zu erreichen und die Prozesskosten um bis zu 90 Prozent im Vergleich zum Jahr 2010 zu reduzieren“. 

<b>Gesteigertes Fahrerlebnis</b> <br />Von der wachsenden Bedeutung von CFK zeigte sich auch Univ.-Prof. Dr.-Ing. Lutz Eckstein, Leiter des Instituts für Kraftfahrzeuge an der RWTH Aachen überzeugt: „Ihre maßgeschneiderten Eigenschaften werden zukünftig auch im Volumensegment in vielfältiger Form zum Tragen kommen: Das Spektrum reicht von Crashabsorbern und lokalen Verstärkungen herkömmlicher Fahrzeugstrukturen bis hin zu hochbelasteten Strukturelementen und innovativen Energiespeicherkonzepten.“ Neben Sicherheit und Effizienz spiele das subjektive Erleben von Fahrdynamik, Fahrkomfort, Usability und Interieurgestaltung eine immer wichtigere Rolle: „Als integrierte Träger von Form, Farbe, Struktur und vermehrt auch Licht und Information bieten innovative Kunststoffe auch zukünftig ein enormes Potenzial, das Fahrerlebnis nachhaltig auszugestalten.“

<b>Multi-Material-Systeme</b><br />Aus Sicht der BASF wird der Kunststoffanteil im Fahrzeug weiter steigen. Dr. Willy Hoven-Nievelstein, Senior Vice President Engineering Plastics Europe bei BASF, schrieb der Faserverstärkung dabei eine wachsende Bedeutung zu. Hier böten sich insbesondere lang- und endlosfaser-verstärkte Werkstoffe an – etwa für Motorlager, B-Säulen und Stoßfängerabstützungen, aber auch Sichtteile. „In Kürze werden Hybride der ganz neuen Art entstehen: Getränkte Fasermatten unterschiedlicher Web- und Gelegeart, die mit kurzglasfaserverstärkten Kunststoffen umspritzt werden; unidirektionale Tapes individuell an hochbelasteten Stellen konventionell gefertigten Bauteile; Glasfaser-, Carbonfaser- und Stahlseil-Verstärkungen in punktuellem Einsatz.“ Das werde dazu führen, dass die Kunststoffbauteile komplexer, aber auch leistungsfähiger und individueller auf ihre Anforderungen zugeschnitten seien. „Es wird nicht um eine Kunststofflösung, sondern um Kunststoff-Lösungssysteme, also um Multi-Material-Systeme gehen“, so Hoven-Nievelstein.

Wichtig für erfolgreiche Weiterentwicklungen sei in jedem Fall der fachlicher Austausch, betonte Tagungsleiter Stauber: „Der VDI vertieft und verknüpft systematisch das erforderliche kunststofftechnische Wissen in Form von Fachtagungen, Seminaren, Expertengesprächen und Diskussionsrunden und unterstützt auf diese Weise nachhaltig die Mobilität von morgen.“

Zum diesjährigen Kongress sind 1300 Teilnehmer nach Mannheim gekommen. 
90 Aussteller begleiten die Veranstaltung und zeigen neue Trends und Entwicklungen. Im Autosalon sind 23 aktuelle Fahrzeuge ausgestellt.

Der nächste Kongress „Kunststoffe im Automobilbau“ findet am 13. und 14. März 2013 in Mannheim statt.

Mehr Informationen unter <link http://www.kunststoffe-im-auto.de/>www.kunststoffe-im-auto.de</link> oder über das VDI Wissensforum Kundenzentrum, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: <link wissensforum@vdi.de>wissensforum@vdi.de</link>, Telefon: +49 211 62 14-201, Telefax: -154.

<b>Über das VDI Wissensforum</b><br />Das VDI Wissensforum mit Sitz in Düsseldorf ist seit mehr als 50 Jahren einer der führenden Weiterbildungsspezialisten für Ingenieure sowie für Fach- und Führungskräfte im technischen Umfeld. Die fast 1.000 Veranstaltungen im Jahr decken alle relevanten Branchen ab. Das Angebot reicht von Seminaren und Technikforen über modulare Lehrgänge mit abschließender Zertifizierung bis zu Fachtagungen und Kongressen. Dabei gewähren permanente Marktrecherche, ein großes Expertennetzwerk und das ausgeprägte Know-how des VDI (Verein Deutscher Ingenieure) die hohe Qualität der Veranstaltungen.
<br /><b>Ihr Ansprechpartner für die Pressearbeit: </b>
Nora Kraft<br />Telefon: +49 (0) 211 62 14-4 26&nbsp;
Telefax: +49 (0) 211 62 14-1 54&nbsp;
E-Mail: <link wf-presse@vdi.de>wf-presse@vdi.de</link>&nbsp;&nbsp; ]]></content:encoded>
			<category>VDI-Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 14:13:00 +0100</pubDate>
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