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Die Veranstaltung findet am 24. März 2010 in Bonn statt.
Dieses erste KRdL-Expertenforum zu feinen und ultrafeinen Partikeln in der Außenluft vermittelt einen Überblick über den aktuellen Kenntnisstand zu deren Wirkung sowie über die Möglichkeiten, Anzahlkonzentration und Anzahlgrößenverteilung dieser Partikel klein- und großräumig, gestützt auf lückenlos qualitätsgesicherte Messverfahren, zu erfassen.
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Richtlinie des Monats März - VDI 3787 Blatt 10
Die Richtlinie VDI 3787 Blatt 10 stellt Anforderungen an die atmosphärischen Umweltbedingungen im Bereich Erholung, Prävention, Heilung und Rehabilitation. Sie verfolgt das Ziel, einheitliche Qualitätsstandards auf dem Gebiet des Bioklimas, der Luftgüte und des Lärms zur Verfügung zu stellen, die zur Anerkennung von Einrichtungen in den genannten Bereichen dienen können.
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Neu im März: Richtlinie VDI 2595 Blätter 1 und 2
Die Richtlinie VDI 2595 der Kommission Reinhaltung der Luft im VDI und DIN - Normenausschuss KRdL beschreibt den Stand der Technik von Räucheranlagen in Lebensmittelbetrieben. Blatt 1 behandelt das Räuchern von Lebensmitteln (außer Fisch), Blatt 2 das Räuchern von Fisch.
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Der neue Entwurf VDI 4206 Blatt 2 ist erschienen.
Der Richtlinienentwurf VDI 4206 Blatt 2 gibt Mindestanforderungen für Messgeräte zur Überwachung der Emissionen an Kleinfeuerungsanlagen an. Dabei werden Messgeräte zur Ermittlung von partikelförmigen Emissionen betrachtet.
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Die neue Richtlinie VDI 3783 Blatt 10 ist ab März verfügbar.
Die Ausbreitung atmosphärischer Spurenstoffe im Nahbereich von Emittenten, z. B. die Ausbreitung Kfz-bedingter Emissionen oder von Gerüchen insbesondere in bebauten Gebieten, gewinnt in der gutachterlichen Praxis zunehmend an Bedeutung. Der Ausbreitungspfad wird hier stark durch vorhandene Hindernisse beeinflusst.
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Die Veranstaltung findet vom 21.-22. April 2010 im BMU in Bonn statt.
Das KRdL-Expertenforum hat zum Ziel, die Techniken für mehr Energieeffizienz, höhere Wirkungsgrade und zur Energieeinsparung aufzuzeigen. Die Veranstaltung wird in Kooperation mit dem Bundesministerium für Umwelt und dem Umweltbundesamt durchgeführt.
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