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		<title>Kommission Reinhaltung der Luft im VDI und DIN - Normenausschuss KRdL</title>
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		<description>Verein Deutscher Ingenieure e.V. - www.vdi.de</description>
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			<title>Kommission Reinhaltung der Luft im VDI und DIN - Normenausschuss KRdL</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 14:38:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Maximale Immissions-Werte für Selen in Futtermitteln</title>
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			<description>Selen ist ein essenzielles Spurenelement für Säugetiere und Vögel. Durch unsachgemäß hohe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Herleitung der MI-Werte erfolgt aus experimentellen Untersuchungen, über die Dosis-Zeit-Wirkungsbeziehungen ableitbar sind. Es können somit nur für solche Nutztiere MI-Werte festgelegt werden, bei denen entsprechende Angaben vorliegen. Dabei handelt es sich oft um Pflanzenfresser (z. B. Wiederkäuer), die zeitweise oder ganzjährig außerhalb von Stallungen gehalten werden. Als Kriterien für die Wirkung von Selen am landwirtschaftlichen Nutztier dienen Erscheinungen einer klinischen Unverträglichkeit.<br /><br />Die Richtlinie wendet sich insbesondere an alle Personen, die mittelbar und unmittelbar mit Nutztieren und den von ihnen stammenden Lebensmitteln umgehen oder in Berührung kommen.<br /><br />Die aktuelle Richtlinie ist Teil der Richtlinienreihe „Maximale Immissions-Werte zum Schutz landwirtschaftlicher Nutztiere und der von ihnen stammenden Lebensmittel“. Darin werden Schadstoffe berücksichtigt, die in der Regel futtermittelrechtlich nicht geregelt sind.<br /><br />Die von der Kommission Reinhaltung der Luft im VDI und DIN herausgegebene Richtlinie VDI 2310 Blatt 41 &quot;Maximale Immissions-Werte für Selen zum Schutz der landwirtschaftlichen Nutztiere und der von ihnen stammenden Lebensmittel&quot; ist ab Mai 2012 in deutsch/englischer Fassung zum Preis von 35,- € beim Beuth Verlag in Berlin erhältlich. Die Richtlinie ersetzt die Ausgabe von Februar 2010. Unter der Telefonnummer +49 (0) 30 26 01 22 60 ist der Verlag in Berlin erreichbar. Onlinebestellungen sind unter <link http://www.vdi.de/richtlinien>www.vdi.de/richtlinien</link> oder <link http://www.beuth.de>www.beuth.de</link> möglich.<br /><br />Fachauskünfte erteilt:<br /><br />Frau Dipl.-Umweltwiss. Ruth Heesen<br />Tel.: +49 211 6214 360<br />E-Mail: <link heesen@vdi.de>heesen@vdi.de</link>]]></content:encoded>
			<category>KRdL</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 14:38:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Symposium &quot;Produktqualifikation – Wirkungen auf Produkte&quot;</title>
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			<description>Am 9. und 10. Mai 2012 fand das Symposium &quot;Produktqualifikation – Wirkungen auf Produkte&quot; in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Leiter des Symposiums, Professor Ulrich Teipel (Georg-Simon-Ohm Hochschule Nürnberg), zeigte sich sehr zufrieden. &quot;Wir haben einen breiten Bogen gespannt und trefflich diskutiert&quot;, resümierte er am Ende der zweitägigen Veranstaltung. <br /><br />In der Tat bot das breite Spektrum der angesprochenen Themen eine gute Ausgangslage für den regen Austausch der über 60 Teilnehmer. Die vier Sessions &quot;Produktqualifikation und Umweltsimulation&quot;, &quot;Partikeln und Filterprüfung&quot;, &quot;Wirkungen auf Produkte&quot; und &quot;Produkteigenschaften&quot; umfassten unter anderem Vorträge zu Prüfstäuben und Salznebel, zur Bewitterung von Produkten und zur numerischen Umweltsimulation. Interessante Einblicke gaben Beiträge zur Entwicklung von Sensorik für den Einsatz an Offshore-Windenergieanlagen, zur Beurteilung von mikrobiellen Einflüssen auf Produkte und zu Emissionsprüfungen an Kunststoffen.<br /><br />Die Referenten nutzten das Symposium, um aktuelle Untersuchungsergebnisse zu präsentieren und auch offen ungeklärte Fragen zu thematisieren. Für zahlreiche der in den Präsentationen angesprochenen Prüfverfahren werden Normen und VDI-Richtlinien herangezogen. Ein Grund mehr für die Kommission Reinhaltung der Luft im VDI und DIN, die Veranstalter – GUS Gesellschaft für Umweltsimulation e. V., Georg-Simon-Ohm Hochschule Nürnberg und CEES Confederation of European Environmental Engineering Societies – sowie weitere Partner bei der Durchführung des Symposiums „Produktqualifikation – Wirkungen auf Produkte“ zu unterstützen.<br /><br />Der Tagungsband mit Beiträgen zu allen 20 Präsentationen ist zu beziehen über <link sonja.holatka@ict.fraunhofer.de>sonja.holatka@ict.fraunhofer.de</link>

Weitere Informationen:

Gesellschaft für Umweltsimulation e.V.<br />Frau Sonja Holatka<br />Tel. +49 721 46 40-391<br />Fax: +49 721 4640-345<br />E-Mail:&nbsp; <link sonja.holatka@ict.fraunhofer.de>sonja.holatka@ict.fraunhofer.de</link>]]></content:encoded>
			<category>KRdL</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 14:09:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>VOC im Fahrzeuginnenraum messen</title>
			<link>http://www.vdi.de/7850.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=57467</link>
			<description>Die Menschen verbringen - in der Rangfolge nach Wohnung und Arbeitsplatz - einen großen Teil der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In der Industrie werden flüchtige organische Verbindungen (VOC) vielseitig verwendet und können dadurch aus vielen Alltagsprodukten und -materialien emittiert werden. Sie haben aufgrund der Tatsache, dass sie einen Einfluss auf die Innenraumluftqualität haben, in den letzten Jahren große Aufmerksamkeit erhalten.

In diesem Teil der ISO 12219 werden Handlungsanweisungen zu einem qualitativen und quantitativen Verfahren für die Messung von in der Dampfphase befindlichen flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) gegeben, die aus Fahrzeuginnenraumausstattungsteilen unter simulierten realen Gebrauchsbedingungen in einer kleinen Emissionsprüfkammer (Kleine-Prüfkammer) entweichen (Referenzverfahren). Kleine-Prüfkammern dienen dazu, eine Korrelationsfunktion zu den Konzentrationen der Fahrzeugemissionen zu erhalten. Dieses Verfahren dient der Bewertung von neuen Fahrzeuginnenraumausstattungsteilen, kann aber prinzipiell auch für Prüfstücke aus gebrauchten Fahrzeugen verwendet werden. <br />Die zu untersuchenden Verbindungen umfassen die VOC (Flüchtigkeitsbereich von n-Hexan bis n-Hexadecan) und flüchtige Carbonyle, wie Formaldehyd. Einige Verbindungen, die flüchtiger sind, können ebenfalls analysiert werden.<br />Dieses Verfahren dient der Bewertung von neuen Fahrzeuginnenraumausstattungsteilen, kann aber prinzipiell auch für Prüfstücke aus gebrauchten Fahrzeugen verwendet werden. <br />Die zu untersuchenden Verbindungen umfassen die VOC (im Flüchtigkeitsbereich von n-Hexan bis n-Hexadecan) und flüchtige Carbonyle, wie Formaldehyd. Einige Verbindungen, die flüchtiger sind, können ebenfalls analysiert werden.<br /><br />Dieser Teil der ISO 12219 bietet Dritten - Prüflaboratorien und Herstellern - eine kostengünstige Vorgehensweise für:<br />- die Identifizierung der Effekte von realen Handhabungsbedingungen auf spezifische VOC-Emissionsdaten,<br />- den Vergleich der Emissionen von verschiedenen Materialzusammenstellungen im Hinblick auf spezifische VOC-Emissionen,<br />- Bewertung und Sortierung spezifischer Materialzusammenstellungen im Hinblick auf spezifische VOC-Emissionsdatendaten,<br />- die Beschaffung von spezifischen VOC-Emissionsdaten zur Aufstellung und Verifizierung einer Korrelation zwischen Verfahren zur Messung der Konzentrationen im Material und im Fahrzeug,<br />- Prototypbewertungen von gering-emittierenden Materialien/Produkten während der Entwicklung.<br /><br />Ein Innenraumausstattungsbauteil wird in eine annähernd ideal durchmischte Kleine-Prüfkammer (0,5 m<sup>3</sup> to 4,0 m<sup>3</sup>) verbracht und dort bei vorgegebener Temperatur, Feuchte und Luftwechsel gelagert. Organische Verbindungen, die aus dem Prüfstück entweichen, reichern sich in der Kleine-Prüfkammer an und werden über einen Luftstrom ausgetragen.<br /><br />Zu ausgewählten Zeiten werden Luftproben entnommen, aus denen mit chemischen Analyseverfahren die Konzentrationen gasförmiger Luftinhaltstoffe in der Prüfkammer qualitativ und quantitativ bestimmt werden können.<br />Das spezifizierte analytische Verfahren ist für die Bestimmung von flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) im Konzentrationsbereich von sub-µg/m<sup>3</sup> bis zu mehreren mg/m<sup>3</sup> validiert. Das Verfahren ist für die Messung von nicht-polaren bis leicht-polaren VOC - im Bereich einer Flüchtigkeit von n-C6 bis n-C16&nbsp; - anwendbar. Dieser Teil der ISO 12219 basiert auf der VDA 276.<br />Der internationale Normentwurf wurde von der Gemeinsamen Arbeitsgruppe ISO/TC 22-ISO/TC 146/SC 6/WG 13 (JWG 13) &quot;Determination of volatile organic components in car interiors&quot; der Technischen Komitees ISO/TC 22 &quot;Road vehicles&quot; und ISO/TC 146, &quot;Air quality&quot;, Subcommittee (SC 6), &quot;Indoor air&quot;, erarbeitet. Obmannschaft und Sekretariat der JWG 13 liegen bei Deutschland. Das zuständige deutsche Gremium ist der NA 134-04-04-15 UA &quot;Bestimmung von VOC in der Fahrgastzelle&quot;. An der Erstellung dieser Norm waren der Fachbereich IV &quot;Umweltmesstechnik&quot; der Kommission Reinhaltung der Luft im VDI und DIN - Normenausschuss KRdL sowie der Arbeitskreis &quot;Innenraumemission&quot; des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) maßgeblich beteiligt.<br /><br />Der von der Kommission Reinhaltung der Luft im VDI und DIN – Normenausschuss KRdL herausgegebene Normentwurf DIN ISO 12219 Teil 4 –&quot;Innenraumluft von Straßenfahrzeugen - Teil 4: Verfahren für die Bestimmung von flüchtigen organischen Verbindungen aus Fahrzeuginnenraumausstattungsteilen - Kleine-Prüfkammer-Verfahren&quot; ist ab April 2012 zum Preis von 78,90 € beim Beuth Verlag in Berlin erhältlich. Er ist die deutsche Fassung des ISO/DIS 12219-4:2012). Unter der Telefonnummer +49 (0) 30 26 01 22 60 ist der Verlag in Berlin erreichbar. Weitere Informationen sowie Onlinebestellungen sind unter <link http://www.vdi.de/richtlinien>www.vdi.de/richtlinien</link> oder <link http://www.beuth.de>www.beuth.de</link> möglich.<br /><br />Fachauskünfte erteilt:<br /><br />Herr Dr. Heinz Bollmacher<br />Tel.: +49 211 6214 479<br />E-Mail: <link bollmacher@vdi.de>bollmacher@vdi.de</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Workshop zu automatischen Standardreferenzmessverfahren erfolgreich wiederholt</title>
			<link>http://www.vdi.de/7850.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=57443</link>
			<description>Fachvorträge und umfangreiche Praxisübungen zum Thema „Messunsicherheit von automatischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Rund 30 Vertreter der nach § 26 BImSchG bekannt gegebenen Messstellen nutzten die Gelegenheit, ihr Wissen über die erforderlichen qualitätssichernden Maßnahmen beim Einsatz von automatischen Standardreferenzmessverfahren zu erweitern.<br /><br />Im ersten Teil der Veranstaltung wurde in Vorträgen auf die Implementierung dieser Messverfahren und deren Anwendungsmöglichkeiten sowie auf die Besonderheiten der jeweiligen Anwendungsbereiche eingegangen. Die hierbei herausgearbeiteten Punkte wurden im zweiten Teil der Veranstaltung anhand konkreter Anwendungsbeispiele vertieft. Dabei standen die Ermittlung der Messunsicherheit und deren Bewertung im Rahmen der jeweiligen Aufgabenstellung im Vordergrund. Die Aufgaben wurden in Gruppen von den Teilnehmern bearbeitet und anschließend im Plenum diskutiert.<br /><br />Die nächste Veranstaltung aus der Reihe „Forum Emissionsüberwachung“ ist für Ende Mai/Anfang Juni 2013 zum Thema „Qualitätssicherung“ in Hamburg geplant.<br /><br />Fachauskünfte erteilt:<br /><br />Herr Dr. Rolf Kordecki<br />Tel.: +49 211 6214 410<br />E-Mail: <link kordecki@vdi.de>kordecki@vdi.de</link>]]></content:encoded>
			<category>KRdL</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 17:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>KRdL-Expertenforum &quot;Mikrobielle Luftverunreinigungen – Messen, Bewerten, Mindern&quot;</title>
			<link>http://www.vdi.de/7850.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=57378</link>
			<description>Am 25. April 2012 fand das KRdL-Expertenforum „Mikrobielle Luftverunreinigungen – Messen, Bewerten,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In seinem Grußwort betonte Dr. Hans-Joachim-Hummel (UBA/BMU) die aktuelle Bedeutung des Themas &quot;Bioaerosole und biologische Agenzien&quot;. Mit der Auswahl der Vorträge, die in der KRdL-Schriftenreihe Band 44 zusammengefasst sind, wurde Wert auf eine möglichst umfassende und sachgerechte Information über den aktuellen Stand des Wissens und der Technik gelegt. Die Veranstaltung gab einen umfassenden Überblick über bisher standardisierte Messverfahren, stellte aktuelle Ergebnisse von Emissions- und Immissionsmessungen vor und berichtete über Erfahrungen aus der Genehmigungspraxis und die Effektivität von Minderungsmaßnahmen. Die Vorschläge zur umweltmedizinischen Bewertung und zur Umsetzung im Immissionsschutz verdeutlichten den Bedarf an weiteren Untersuchungen und standardisierten Vorgehensweisen, insbesondere zur Ausbreitungsmodellierung. Die KRdL wird die aktuellen Themen aufgreifen und weitere VDI-Richtlinien erarbeiten, um den Anforderungen an die Praxis gerecht zu werden.<br /><br />Im Rahmen der Veranstaltung verlieh Herr Prof. Thomas Eikmann, der die Veranstaltung moderierte, die Ehrenplakette des VDI an vier verdiente Persönlichkeiten des Fachbereichs III „Umweltqualität“ und des Fachbereichs IV &quot;Umweltmesstechnik&quot;:<br /><br />Frau Dr. Andrea Gärtner<br />in Anerkennung ihrer langjährigen, engagierten ehrenamtlichen Mitarbeit bei der nationalen und europäischen Technischen Regelsetzung in den Gremien von KRdL und CEN insbesondere im Bereich der Emissionsmessung sowie in Würdigung ihrer Verdienste bei der Entwicklung innovativer und zukunftsweisender Konzepte bei der Messung von Bioaerosolen.<br /><br />Frau Prof. Dr. Caroline Herr<br />in Anerkennung ihrer langjährigen, engagierten ehrenamtlichen Mitarbeit bei der nationalen und europäischen Technischen Regelsetzung in den Gremien von KRdL und CEN zur wirkungsbezogenen Luftreinhaltung sowie in Würdigung ihrer richtungsweisenden Beiträge zu umweltmedizinischen Fragestellungen.

Frau Dr. Regine Szewzyk<br />in Anerkennung und Würdigung ihrer langjährigen, engagierten ehrenamtlichen Mitarbeit bei der nationalen, europäischen und internationalen Technischen Regelsetzung als Mitglied und Obfrau in den Gremien von KRdL, CEN und ISO insbesondere in den Bereichen der Innenraumluftmessung und Mikrobiologie, die ihr wegweisende Impulse verdanken.<br /><br />Frau Dr. Irene Tesseraux<br />in Anerkennung ihrer langjährigen, engagierten ehrenamtlichen Mitarbeit in zahlreichen Fachausschüssen der KRdL insbesondere im Bereich der Bioaerosole sowie in Würdigung ihrer Verdienste um die Erarbeitung von Maximalen Immissions-Werten zum Schutz des Menschen.<br /><br />Der Tagungsband ist zum Preis von € 28,50 zzgl. € 3,- Versandkosten zu beziehen über <link steen@vdi.de>steen@vdi.de</link>. <br /><br />Fachauskünfte zur Veranstaltung und zum Themengebiet erteilt: <br />&nbsp;<br />Dr. Isabelle Franzen-Reuter <br />Tel.: +49 (0) 211 6214-268 <br />E-Mail: <link franzen-reuter@vdi.de>franzen-reuter@vdi.de</link><br /><br />Nähere Informationen zum Thema &quot;Luftreinhaltung&quot; können Sie unter <link krdl@vdi.de>krdl@vdi.de</link> anfordern.]]></content:encoded>
			<category>KRdL</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 15:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schwefeldioxidemissionen mindern mit Claus-Anlagen</title>
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			<description>Die Richtlinie VDI 3454 Blatt 1 befasst sich mit der Gewinnung von Schwefel aus Gasen mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&nbsp;Diese können durch die Anwendung des Claus-Prozesses zu elementarem Schwefel umgesetzt werden. Beim Einsatz von Claus-Anlagen stand ursprünglich die Produktion von Schwefel (S) im Vordergrund. Durch die Gewinnung des Schwefels als Produkt wird jedoch die Schwefeldioxidemission wesentlich vermindert, so dass Claus-Anlagen einen erheblichen Beitrag zur Reinhaltung der Luft leisten. Als Maßnahmen für den Umweltschutz können heute, bedingt durch technische Weiterentwicklung, Claus-Anlagen mit hohem Schwefelgewinnungsgrad betrieben werden.<br /><br />Blatt 2 &quot;Messen von Emissionen&quot; beschreibt Verfahren zum Messen von Emissionen aus Claus-Anlagen und nachgeschalteten Abgasreinigungsanlagen. Zur Ermittlung dieser Emissionen sind die Konzentrationen von Schwefeldioxid, Schwefeltrioxid, Schwefelwasserstoff, Kohlenoxidsulfid, Schwefelkohlenstoff, Stickoxiden und Kohlenmonoxid zu bestimmen.<br /><br />Blatt 3 &quot;Ermittlung des Schwefelemissionsgrads&quot; beschreibt Verfahren zur Bestim-mung des Schwefelemissionsgrads von Claus-Anlagen und nachgeschalteten Abgasreinigungsanlagen. Der Schwefelemissionsgrad ist das Verhältnis der im Abgas emittierten Masse von Schwefel in schwefelhaltigen Komponenten einschließlich Elementar- Schwefel zu der im Einsatzgas zugeführten Schwefelmasse. Er wird als Vomhundertsatz angegeben. Beide Blätter ergänzten die messtechnischen Abschnitte der Richtlinie VDI 3454 Blatt 1.<br /><br />Die von der Kommission Reinhaltung der Luft im VDI und DIN herausgegebene Richtlinie VDI 3454 Blätter 1 bis 3 sind ab April 2012 in deutsch/englischer Fassung zum Preis von 56,40&nbsp; € bzw. 76,10 € und 70,10&nbsp; € beim Beuth Verlag in Berlin erhältlich. Die Richtlinien ersetzen die Ausgaben von Juli 1989 und die Entwürfe von Oktober 2010. Unter der Telefonnummer +49 (0) 30 26 01 22 60 ist der Verlag in Berlin erreichbar. Onlinebestellungen sind unter <link http://www.vdi.de/richtlinien>www.vdi.de/richtlinien</link> oder <link http://www.beuth.de>www.beuth.de</link> möglich.<br /><br />Fachliche Auskünfte:<br /><br />Herr Dr.-Ing. John Wolf<br />Tel.: +49 211 6214 529
E-Mail: <link wolf_j@vdi.de>wolf_j@vdi.de</link>]]></content:encoded>
			<category>KRdL</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 15:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>KRdL-Expertenforum Stoffeinträge in terrestrische Ökosysteme und ihre Bewertung</title>
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			<description>Für terrestrische Ökosysteme kann der Schadstoffeintrag über die Atmosphäre einen wichtigen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die schädlichen Wirkungen auf biologische Systeme sind vielfältig, z. B. direkte toxische Effekte, Bodenveränderungen, größere Anfälligkeit von Organismen gegenüber Stressfaktoren und Krankheiten sowie Änderungen der Konkurrenzverhältnisse zwischen den Arten.<br /><br />Im Rahmen des KRdL-Expertenforums „Stoffeinträge“ wird der Einfluss stofflicher Depositionen auf die biologische Vielfalt thematisiert. Im Mittelpunkt stehen dabei die Erfassung der direkten und indirekten Wirkungen auf die Biodiversität, die Auswertung biologischer Daten und die Möglichkeiten ihrer Verknüpfung mit Modellen zur Stoffdeposition. Ziel ist es – neben dem Wissenstransfer – Datenlücken aufzudecken, Anforderungen an weiterführende Untersuchungen zu benennen und politischen Handlungsbedarf abzuleiten.<br /><br />Die Beurteilung von Stoffeinträgen bildet den zweiten Schwerpunkt des Expertenforums. Die beiden Hauptverursacher von luftgetragenen Schadstoffeinträgen, die intensive Nutztierhaltung und der Verkehr, werden ebenso betrachtet wie verschiedene Herangehensweisen an die Bewertung im Rahmen anlagenbezogener Genehmigungsverfahren. Die abschließende Diskussion bietet Raum, Standpunkte und Erfahrungen auszutauschen und potenziellen Standardisierungsbedarf zur Erfassung und Bewertung von Stoffeinträgen und im Bereich Biodiversität zu erörtern.<br /><br />Die Veranstaltung wird durchgeführt von der KRdL in enger Kooperation mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, dem Umweltbundesamt, dem Bundesamt für Naturschutz und dem Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW.<br /><br />Fachliche Auskünfte zur Veranstaltung erteilen:<br /><br />Dipl.-Umweltw. Ruth Heesen&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br />Tel.: +49 211 6214-360&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br />E-Mail: <link heesen@vdi.de>heesen@vdi.de</link>&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br />&nbsp;
Bei Fragen rund um die Organisation wenden Sie sich an: <br /><br />Angela Pellegrino M.A <br />Tel.: +492116214-532<br />E-Mail: <link pellegrino@vdi.de>pellegrino@vdi.de</link>

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			<category>KRdL</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 09:59:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.vdi.de/uploads/media/2012-09-12_Programm_EF_Stoffeintraege_2012-04-18_01.pdf" length ="159558" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Messen der Luftfeuchte</title>
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			<description>Der in der Atmosphäre enthaltene Wasserdampf wird als Luftfeuchte bezeichnet. Sie spielt eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In dieser Richtlinie werden hygrometrische und psychrometrische Verfahren, mit denen die Luftfeuchte bestimmt werden kann, beschrieben. Außer den Messverfahren werden die Aufstellung der Messgeräte, die Kalibrierung, die Registrierung und die Auswertung der Messdaten beschrieben. Die Datenauswertung ist in die Messplanung einzubeziehen, damit die Vergleichbarkeit der Messergebnisse gewährleistet ist. Die zu wählende Methodik der Datenerfassung, -übertragung und -auswertung ist damit weitgehend durch die Messaufgabe vorherbestimmt.<br /><br />Die Richtlinie wendet sich an Betreiber von Messnetzen, Institute, Ingenieurbüros, Gutachter oder Behörden, die Aussagen über die Lufttemperatur benötigen.<br /><br />Die Richtlinie VDI 3786 „Umweltmeteorologie – Meteorologische Messungen – Luftfeuchte&quot; ist ab April 2012 zum Preis von 56,40 € beim Beuth Verlag in Berlin erhältlich. Unter der Telefonnummer +49 (0) 30 26 01-22 60 ist der Verlag in Berlin erreichbar. Die Einspruchsfrist zu diesem Entwurf endet am 31. Juli 2012. Die Ausgabe von Juni 1985 bleibt zunächst gültig.<br /><br />
Fachauskünfte erteilt:<br /><br />Herr Dr. Harald Brünger<br />Tel.: +49 211 6214-255
E-Mail: <link bruenger@vdi.de>bruenger@vdi.de</link>]]></content:encoded>
			<category>KRdL</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 15:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Emissionsminderung bei der Kaffeeröstung</title>
			<link>http://www.vdi.de/7850.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=57094</link>
			<description>Die Richtlinie beschreibt die Grundlagen der Kaffeeröstung sowie die potenziellen Emissionsquellen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dafür sorgen die über 1000 Aromakomponenten, die beim Rösten der Kaffeebohnen entstehen. Allerdings entsteht beim Rösten auch ein Abgas, das es zu behandeln gilt. <br /><br />Experten der Kommission Reinhaltung der Luft im VDI und DIN haben eine neue Richtlinie speziell für die Planer und Betreiber von Kaffeeröstanlagen erarbeitet. Die Richtlinie VDI 3892 zeigt Wege und Verfahren auf, wie luftgetragene Emissionen vermieden und vermindert werden können. Darüber hinaus enthält sie Hinweise zur Messtechnik und zum Umgang mit sonstigen Emissionen wie Lärm und produktionsspezifischen Abfällen.<br /><br />Der Entwurf der Richtlinie VDI 3892 „Emissionsminderung – Röstkaffee produzierende Industrie -Anlagen mit einer Tagesproduktion von mindestens 0,5 Tonnen Röstkaffee“ ist ab April 2012 zum Preis von 81,80 € (für die Printversion) beim Beuth Verlag in Berlin erhältlich. Die Einspruchsfrist endet am 31. Juli 2012. Die Ausgabe von Februar 2002 bleibt zunächst weiter gültig. Unter der Telefonnummer +49 (0) 30 26 01-22 60 ist der Verlag in Berlin erreichbar. Weitere Informationen und Onlinebestellungen sind unter <link http://www.vdi.de/richtlinien>www.vdi.de/richtlinien</link> oder <link http://www.beuth.de>www.beuth.de</link> möglich.<br /><br />Fachauskünfte erteilt:<br /><br />Herr Dr.-Ing. Christoph Sager<br />Tel.: +49 211 6214-404<br />E-Mail: <link sager@vdi.de>sager@vdi.de</link>]]></content:encoded>
			<category>KRdL</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 14:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Intensität und Hedonik von Gerüchen bestimmen</title>
			<link>http://www.vdi.de/7850.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=57035</link>
			<description>Geruch ist nicht gleich Geruch: eindeutig angenehm einzustufende Gerüche wirken weniger belästigend...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Richtlinie VDI 3940 Blatt 5 gibt eine Orientierung über den zweckmäßigen Einsatz der zur Verfügung stehenden Möglichkeiten zur Ermittlung und Beurteilung von Geruchsintensität und hedonischer Geruchswirkung in der Außenluft. Es werden Anwendungshinweise und Beispiele zu den in den Richtlinien VDI 3940 Blatt 3 und Blatt 4 vorgestellten Methoden beschrieben.

Die Richtlinie kann beispielsweise zur Prüfung der Wirksamkeit von geruchsemissionsmindernden Maßnahmen oder zur Unterscheidung von Gerüchen bei der Suche nach der Geruchsquelle eingesetzt werden. Bei Vorhandensein verschiedener Geruchsquellen kann die Methode Hinweise liefern, in welchem Maßnahmenbereich Prioritäten zu setzen sind.

Die Bestimmung der Geruchsintensität und der Hedonik kann auch wichtige Anhaltspunkte für die Planung von Emissionsminderungsmaßnahmen liefern, insbesondere bei Immissionswertüberschreitungen. Beim Vergleich von Vorher-Nachher-Bestimmungen lässt sich feststellen, ob und in welchem Ausmaß eine Veränderung im Umfeld einer Anlage erreicht wurde. 

Die Richtlinie VDI 3940 Blatt 5 „Bestimmung von Geruchsstoffimmissionen durch Begehungen – Ermittlung von Geruchsintensität und hedonischer Geruchwirkung im Feld – Hinweise und Anwendungsbeispiele“ ist ab April 2012 zum Preis von 70,10 € beim Beuth Verlag in Berlin erhältlich. Unter der Telefonnummer +49 (0) 30 26 01-22 60 ist der Verlag in Berlin erreichbar. Die Einspruchsfrist zu diesem Entwurf endet am 31. Juli 2012.

Fachauskünfte erteilt:<br /><br />Frau Dr. Isabelle Franzen-Reuter<br />Tel.: +49 211 6214 268
E-Mail: <link franzen-reuter@vdi.de>franzen-reuter@vdi.de</link>]]></content:encoded>
			<category>KRdL</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 15:29:00 +0100</pubDate>
			
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