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29.01.2013
Konstruktionswettbewerb für Studierende
 

Formula Student Germany 2013 bricht Rekorde

Es geht wieder los: Vom 30. Juli bis 4. August starten 115 Teams bei der Formula Student Germany 2013 am Hockenheimring (Foto: FSG/Kroeger)

Es geht wieder los: Vom 30. Juli bis 4. August starten 115 Teams bei der Formula Student Germany 2013 am Hockenheimring (Bild: FSG/Kroeger)

Die Faszination Formula Student Germany (FSG) ist ungebrochen: Mit 187 Teams aus 33 Ländern wollen mehr Studierende als jemals zuvor am internationalen Konstruktionswettbewerbs teilnehmen. Wenn vom 30. Juli bis zum 4. August zum achten Mal die selbstgebauten Rennwagen ihre Runden am Hockenheimring drehen, werden 115 registrierte Teams aus aller Welt dabei sein, 72 weitere hoffen noch auf einen Startplatz.

 

Im Mittelpunkt der Veranstaltung, die der VDI als ideeller Träger und Sponsor fördert, steht in diesem Jahr das Thema Nachhaltigkeit: 40 Teams gehen mit einem reinen Elektromotor an den Start – ein neuer Weltrekord.


„In diesem Jahr begrüßen wir so viele internationale Teams wie noch nie am Hockenheimring. Wir freuen uns sehr, dass die FSG über Ländergrenzen hinweg so beliebt ist und Studierende weltweit begeistert“, erklärt Tim Hannig, Vorsitzender der FSG. „Wir haben in diesem Jahr sogar die Zahl der Startplätze für die Formula Student Electric (FSE) noch einmal erhöht, so dass wir mehr Teams die Möglichkeiten geben möchten dabei zu sein. Es ist großartig, dass so viele Studierende mit dem Bau eines Elektroboliden ihre Idee von einer nachhaltigen Mobilität aktiv umsetzen.“


40 Teams nehmen die Herausforderung an und konstruieren einen konkurrenzfähigen Rennwagen, der mit einem reinen Elektromotor samt Energiespeicher ausgestattet ist. Neben 38 europäischen Teams, darunter 29 Mannschaften aus Deutschland, wollen auch ein afrikanisches Team und ein asiatisches Team lautlose Runden über den Asphalt drehen. 23 Teams stehen noch auf der Warteliste.


Deutlich mehr Motorenlärm wird es von den 75 Teams zu hören geben, die bei der FSC, dem traditionellen Wettbewerb mit Verbrennungsmotor, an den Start gehen. Mannschaften aus Europa, Nordamerika, Asien und Afrika konkurrieren dabei um den Sieg. Ihren Heimvorteil wollen 28 Teams aus Deutschland nutzen. 49 Teams hoffen noch auf einen Startplatz.


„Die FSG fordert von ihren Teilnehmern breites Wissen, Teamarbeit, Ideenreichtum und viel Engagement – also genau die Fähigkeiten, die Ingenieure im Berufsleben brauchen. Sie ist der optimale Nachwuchswettbewerb, deshalb hat der VDI als ideeller Träger von Anfang an Pate gestanden. Die FSG löst bei allen Beteiligten große Begeisterung aus, denn hier wird erfahrbar, was technische Berufe so spannend macht“, so Thomas Albrecht, Geschäftsführer der VDI-Gesellschaft Fahrzeug- und Verkehrstechnik.


Das Konzept überzeugt nicht nur Studenten, sondern auch viele Wirtschaftsunternehmen wie AUDI, Autodesk, BASF, BMW, Bosch, Brunel, Continental, Daimler, DEKRA, ETAS, Harting, Henkel, IAV, Mahle, MAN, MathWorks, Porsche, SKF, Tognum sowie VW und ZF.

 

Ihre Ansprechpartnerin in der VDI-Pressestelle:
Cathrin Becker
Telefon: +49 211 6214-380
Telefax: +49 211 6214-156
E-Mail: becker@vdi.de 

 
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