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VDI-Fachbereich Technische Gebäudeausrüstung

VDI-Richtlinienausschuss 6007

Berechnung des instationären thermischen Verhaltens von Räumen und Gebäuden

Gründung:

März 2004

Mitglieder:

Die Mitglieder, die in ehrenamtlicher Gemeinschaftsarbeit dem VDI ihr Fachwissen zur Verfügung stellen, repräsentieren die Bereiche Planung, Ausführung, Wissenschaft und Lehre.

Mitglieder:
Hirschberg, Rainer; Prof. Dr.-Ing.; Wiesbaden
Rouvel, Lothar; Prof. Dr.-Ing.; München
Seifert, Christian; Dipl.-Ing.; Dresden
Stoll, Joachim; Prof. Dr.-Ing.; Nürnberg
Treiber, Markus; Dipl.-Ing.; Stuttgart
Zimmermann, Frank; Dipl.-Ing.; Heilbronn (Obmann)

Vorsitzender:

Dipl.-Ing.Frank Zimmermann VDI
ZB Zimmermann und Becker GmbH
Ingenieurgesellschaft für TGA
Frankfurter Str. 8
74072 Heilbronn
Telefon: +49  7131 96 50-50
Telefax: +49  7131 96 50-99
E-Mail: f.zimmermann.weinsberg@t-online.de

Stellvertretender Vorsitzender:

entfällt

Geschäftsstelle:

Verein Deutscher Ingenieure VDI e.V.
Fachbereich Technische Gebäudeausrüstung
Dipl.-Phys. Thomas Wollstein
Postfach 10 11 39
40002 Düsseldorf
Telefon: +49 211 6214-500
Telefax: +49 211 6214-177
E-Mail: tga@vdi.de

Richtlinienarbeit:

Entwurf = Entwurf   zurückgezogen = zurückgezogen   überprüft = überprüft  
Name Titel Ausgabedatum Status
VDI 6007 Blatt 1 Berechnung des instationären thermischen Verhaltens von Räumen und Gebäuden - Raummodell 2012-03
VDI 6007 Blatt 2 Berechnung des instationären thermischen Verhaltens von Räumen und Gebäuden - Fenstermodell 2012-03
VDI 6007 Blatt 3 Berechnung des instationären thermischen Verhaltens von Räumen und Gebäuden - Modell der solaren Einstrahlung 2012-04

Inhalt/Ziele:

Es ist aufgrund des heutigen Standes der Datenverarbeitung wirtschaftlich nicht mehr vertretbar, Lastberechnungen manuell vorzunehmen und auf die erzielbaren Erkenntnisse aus dem instationären Verhalten zu verzichten. Der Aufwand für die Dateneingabe bei der Anwendung eines Programms ist bereits geringer als der für manuelle Durchführung des einfachsten Handrechenverfahrens. Für den volkswirtschaftlichen Nutzen ist es unerlässlich, ein einheitliches Verfahren zu wählen und damit die Vielfalt der Programme und Abwei-chungen der Ergebnisse zu minimieren, abgesehen von Programmierungs- und Schulungsaufwand. Dabei soll keine Einschränkung der Entwicklung stattfinden. Wie in VDI 6020 gezeigt, sind z.B. im Bereich der Simulationsberechnungen unterschiedliche Lösungen möglich und zulässig, sofern sie zu vergleichbaren Ergebnissen führen. Für Standardberechnungen, wie Heiz- und Kühllast, Energiebedarf nach VDI 2067 (Blatt 10 bzw. 11), ist es jedoch sinnvoll, ein standardisiertes Verfahren einzusetzen, um den Aufwand zu minimieren.
Die Besonderheiten der jeweiligen Aufgabenstellung und die dabei zu berücksichtigenden Parameter (Wet-terdaten, Innenlasten etc.) und Genauigkeitsanforderungen sollen in den jeweiligen Richtlinien wie VDI 2078, VDI 2067, DIN 4701 etc. geregelt werden. Die Richtlinie VDI 6007 soll das grundsätzliche Verfahren (Modellbildung und Algorithmen) einheitlich festschreiben. Sie soll auch dazu dienen, Räume und Gebäude ohne Anlagentechnik bauphysikalisch auf instationäres thermisches Verhalten zu untersuchen und zu bewerten.

 
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