Hybride Wertschöpfung in Deutschland
Erster Monitoringbericht

- Bild: VDI.
Um neue Geschäftsfelder zu erschließen und deren Wettbewerbsposition zu sichern, vor allem vor dem Hintergrund der wachsenden Konkurrenz aus den Niedriglohnländern, entwickeln sich Unternehmen des produzierenden Gewerbes immer mehr zu Anbietern kundenspezifischer Lösungen, die Sach- und Dienstleistungen kombinieren. Hybride Wertschöpfung als besondere Form von unternehmensbezogenen Dienstleistungen gewinnt deshalb an Bedeutung und wird als eine Möglichkeit angesehen, die internationale Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Produktionssektors zu steigern bzw. zu erhalten.
Genau hier ist auch der Förderschwerpunkt "Integration von Produktion und Dienstleistungen" angesiedelt: Mit diesem Schwerpunkt trägt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) der Tatsache Rechnung, dass sich die Grenzen zwischen Sach- und Dienstleistungen immer mehr verwischen. Ziel ist die Unterstützung kooperativer und vorwettbewerblicher Forschungsvorhaben zur Stärkung von Dienstleistung und Produktion in Deutschland. Die vorliegende Publikation ist eine Bestandaufnahme deutscher Aktivitäten in der Dienstleistungsforschung.
Die Monitoringberichte sind hier zum kostenlosen Download erhältlich:
http://www.zukuenftigetechnologien.de/detail.php?c=484
http://www.zukuenftigetechnologien.de/detail.php?c=488
http://www.zukuenftigetechnologien.de/detail.php?c=464

