Der monatlich gemeinsam vom VDI und dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) herausgegebene Ingenieurmonitor erfasst seit Jahren aktuelle Entwicklungen von Fachkräftebedarf, -angebot und -engpässen im Ingenieursegment differenziert nach einzelnen Ingenieurberufen sowie nach regionalen Arbeitsmärkten auf Basis der monatlich erscheinenden Daten der Bundesagentur für Arbeit.
Ingenieure haben 2011 besonders stark von der guten Wirtschaftslage profitiert. Die Ingenieur-Einkommen stiegen im ersten Halbjahr um 4,2 Prozent auf durchschnittlich 56 700 Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Das ist das Ergebnis der aktuellen Gehaltsstudie 2011 der VDI nachrichten, für die 15 423 Ingenieure ihre tatsächlichen Einkommensdaten zur Verfügung gestellt haben.
Die Bereitschaft und Fähigkeit zum lebenslangen Lernen ebenso wie neue Möglichkeiten für die Aneignung erforderlicher Qualifikationen gewinnen an Gewicht. Die Studie „Neue Berufsprofile“ von Zukünftige Technologien Consulting zeigt u. a. entwickelte Strukturen, sich abzeichnende Trends, neue Wege zur Früherkennung von Technik und Kompetenz sowie Qualifikationsbedarf in aussichtsreichen Innovationsfeldern.
In Deutschland arbeiten 1,6 Millionen Ingenieure - weit mehr als in jedem anderen Land Europas. Die Studie zeigt, wie stark das "Geschäftsmodell Deutschland" auf Ingenieure angewiesen ist und gibt Hintergrundinformationen zu Erwerbstätigkeit, Ausbildung, Innovationsfähigkeit und zur volkswirtschaftlichen Wertschöpfung von Ingenieuren.
Diese Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln liefert in Kooperation mit dem Verein Deutscher Ingenieure erstmals eine integrierte arbeitsmarktstatistische und soziodemografische Erfassung ausgebildeter Ingenieure. Dabei wird die Beschäftigungssituation von Ingenieuren schwerpunktmäßig auf Basis von Sonderauswertungen des deutschen Mikrozensus sowie zusätzlich auf Basis von Daten der Bundesagentur für Arbeit analysiert.
In den vergangenen Jahren hat sich in Deutschland ein bedeutsamer Fachkräfteengpass im Ingenieursegment des Arbeitsmarktes herausgebildet. Die Ingenieurlücke beeinträchtigt die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und hindert sie daran, ihr volles Potenzial hinsichtlich Auftragsakquise und -abwicklung sowie Innovations- und Forschungstätigkeit auszuschöpfen. Im Rahmen dieser Studie wird die aktuelle und mittelfristige Arbeitsmarktlage für Ingenieure vor dem Hintergrund der aktuellen Finanzmarktkrise untersucht.
Der VDI befragte im September 2009 Ingenieurinnen im Vorfeld der 1st European Conference on Gender and Diversity in Engineering and Science zu ihren beruflichen Erfahrungen.
The European Engineering Report commissioned by VDI (The Association of German Engineers) and developed by the Cologne Institute for Economic Research IW Köln, aims at providing a comprehensive overview of the most important indicators with respect to the European labour market for engineers and their education. The data allow a comparison across 31 European countries and relevant conditions that engineers face there.
Die Ergebnisse des Nachwuchsbarometers liefern wichtige empirische Befunde zur Techniksozialisation und Technikbildung in Deutschland und bieten damit eine fundierte Basis für einen systematischen Ansatz der Nachwuchsförderung. Das 2007 erstellte Barometer gibt Orientierung über größere und zusammenhängende Lebensabschnitte von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen sowie über den Zusammenhang und die Einflussmöglichleiten von Elternhaus, Schule, Angebote der Berufsberatung und -orientierung, Hochschule, Wirtschaft und Politik.
Ergebnisse einer Befragung von Hochschullehrern der Elektrotechnik und des Maschinenbaus von Oktober 2007.
Die im Rahmen der Bologna-Reform bis zum Jahr 2010 geforderte Umstellung auf Bachelor- und Masterabschlüsse ist in über neun von zehn ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen bereits abgeschlossen. Die Hochschulen sandten bisher jedoch eher zweideutige Signale aus bezüglich der Beschäftigungsfähigkeit von Bacheloringenieuren. Die im Dezember 2009 erfolgte Erhebung des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln unter Unternehmen, die Ingenieure beschäftigen, deutet hingegen auf eine generell hohe Akzeptanz der neuen Abschlussformen in der Wirtschaft hin.
Die VDI-Umfrage zum Thema Nachwuchs unter 658 technischen Fach- und Führungskräften stammt aus Juli 2007. Zusätzlich aktuelle Ingenieurarbeitsmarktdaten.
Die Studie des VDI Wissensforums zum Thema Weiterbildung stammt aus Dezember 2007. Ein ausführlicher Berichtsband der VDI-Ingenieurstudie kann bei Interesse kostenlos unter sasse@vdi.de angefordert werden. Zusammengefasst sind die Ergebnisse auch als PDF.
Innovative, wettbewerbsfähige Nano-Unternehmen sind auf bedarfsgerecht qualifizierte Beschäftigte angewiesen. Wie diese Unternehmen aufgestellt sind und welchen Weiterbildungsbedarf sie sehen, ist der Studie „Weiterbildungsbedarf in Unternehmen der Nanotechnologie“ zu entnehmen.
Die Online-Umfrage des VDI-Bereichs Beruf und Gesellschaft von September 2008 durchleuchtet die klassischen Karriereklischees für die Zielgruppe der Ingenieurinnen und Ingenieuren und generiert so konkrete Handlungsempfehlungen.
Die im Auftrag des VDI erstelle Studie beschäftigt sich mit der Vereinbarkeit von Kind und Karriere für ingenieurwissenschaftliche Führungskräfte.
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Der Stand der Technik - für Sie aktuell und kompetent aufbereitet. Hier geht es zu den neuesten Richtlinien des VDI. Unser Tipp: Der bequeme Download beim Beuth Verlag.
Der VDI hat auch im letzten Jahr wieder viel bewegt und sich erfolgreich für den Technikstandort Deutschland eingesetzt. Unser Jahresbericht 2011/12 dokumentiert das gemeinsam Erreichte und steht ganz im Zeichen des Mottos „Technik für Menschen“.