Im Februar 2008 befragte der VDI über 600 IT-Experten zu den Zukunftsaussichten des IT-Standorts Deutschland. Veröffentlicht wurden die Ergebnisse auf der CeBIT.
Die Menschheit steht im 21. Jahrhundert vor großen Herausforderungen. Sollen sich der Wohlstand in den entwickelten Industrienationen erhalten und die Lebensumstände in den Entwicklungsländern verbessern, muss die weltweite Verteilung und Nutzung von Wasser und Nahrung effizienter gestaltet werden. Ressourceneffizienz macht genau das möglich.
Nanotechnologie macht es möglich: Die winzigen Partikel können Funktionen und Leistungen von technologischen Produkten erheblich erweitern und steigern. Beispielsweise erhöht sich die Energiedichte von Lithium-Ionen-Batterien durch nanostrukturierte Elektroden, Biochips mit nanoskaligen Strukturen ermöglichen eine präzisere Diagnostik von Krankheitserregern, während Kompositmaterialien durch Kohlenstoffnanoröhren (CNT) neue Funktionen erhalten. Zahlreiche Produkte wären ohne den Einsatz nanoskaliger Komponenten und Verfahren nicht mehr konkurrenzfähig.
Die Nanotechnologie ist eine breite Querschnittstechnologie mit einer Vielzahl von Verfahrens- und Technologieplattformen. Nanotechnologien können dazu beitragen, Wasserverschmutzungen vorzubeugen oder zu beseitigen. Darüber hinaus können Nanotechnologien zur Überwachung der Wasserqualität eingesetzt werden.
Die Fallstudie zum Handlungsfeld „Kreislaufwirtschaft, Abfall, Recycling“ mit dem Schwerpunkt „Technologien zur Stofferkennung und -trennung“ wurde im Rahmen des Forschungsprojektes des Umweltbundesamtes „Zukunftsmärkte – Innovative Umweltpolitik in wichtigen Handlungsfeldern“ erstellt. Durch Stofferkennungs- und -trennverfahren wird die zielgerichtete Anreicherung von Stoffen anhand bereinstimmender Merkmale ermöglicht.
Die Studie von Dezember 2007 behandelt nachhaltige Wasserwirtschaft und Nanotechnologie. Themen sind unter anderem Optimierung, Vermeidung und Prozess-Substitution, Aufbereiten und Filtern oder die Leistungsfähigkeit verschiedener Länder.
Die Studie von Dezember 2007 beschreibt Technologien zur Stofferkennung und -trennung. Inhalte sind unter anderem technische Potenziale, die Bedeutung für Ökologie, Ökonomie und Gesellschaft und die Identifikation wichtiger Zielländer.
Kann der Klimawandel bis zum Jahr 2050 gestoppt werden? Welche technischen Lösungen notwendig sind, um diese Frage mit "Ja" zu beantworten, zeigt diese Studie mehrerer Ingenieurvereine.
Für die Studie des VDI in Kooperation mit dem Fraunhofer ISI wurden 1.663 teilnehmende Betriebe des deutschen Verarbeitenden Gewerbes der Branchen Metall- und Elektro-, Chemische und Kunststoffindustrie befragt.
Materialsammlung mal anders: Gelistet sind im Monitoringbericht 2008 aktuelle Innovationsanalysen, Technologieanalysen, Roadmaps und Marktstudien zu neuen Werkstoffen sowie Informationen zu internationalen Förderprogrammen und Konferenzen. Dargestellt sind die Ergebnisse in Form von Kurzbeschreibungen. Ergänzend werden ausgewählte Werkstoffthemen und -trends aufgegriffen und skizziert.
Wasser ist so vielfältig und gleichzeitig so bedroht wie kaum eine andere Ressource. Herausforderungen, mögliche Strategien und Technologien, die Wasserknappheit entgegenwirken könnten, skizziert diese im Auftrag des VDI erstellte Studie von November 2008.
Der elektronische Personalausweis und Funketiketten auf Waren sind schon heute Realität. Intelligente Einkaufswagen und Selbstbedienungskassen stehen vor dem Markteintritt. Im Zusammenspiel mit Robotik, virtueller Realität und zunehmender Individualität gehört morgen ein sich selbst organisierender Kühlschrank dazu. Moderne Technologien verändern Lebens- und Arbeitsumgebungen in rasantem Tempo, zugehörige Produkte werden im wachsenden Maß mit Logikkomponenten ausgestattet und avancieren zu „smarten Objekten“. Die Übersichtsstudie „Internet der Dinge“, erstellt im Auftrag des VDI e. V. im Rahmen des Themenmonitorings, greift diese Entwicklung auf.
Die künftige Energieversorgung sowie Ihre Umweltverträglichkeit sind die führenden Themen in Technologieprognosen rund um den Globus. Dies ist ein Ergebnis der Meta-Analyse „Technologieprognosen. Internationaler Vergleich 2010“. Die neueste Studie der Zukünftige Technologien Consulting der VDI Technologiezentrum GmbH bietet eine Übersicht über aktuelle Technologieprognosen aus sechs Ländern und wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) erstellt.
Die im Auftrag des VDI erstellte Studie skizziert das Fahrzeug von heute, morgen und übermorgen: Vorgestellt werden technologische Entwicklungen und aktuelle Trends der Automobiltechnik.
The car of the future will be economical in its use of available resources. It will be designed to have as little impact on the environment as possible. It will also be safer, as it will incorporate a level of artificial intelligence that enables it to compensate for driver error. The car of the future will be networked with other vehicles in the vicinity, and this will extend its range of perception far beyond that of its own on-board sensors. By 2020, the introduction of completely new technology, and the further development of that which is already tried and tested, will make the car into far more than just a means of getting from A to B.
Die Studie der VDI Technologiezentrum GmbH nimmt die Nanotechnologie in den Fokus. Analysiert werden die wirtschaftlichen Potenziale im Land Bremen.
Die im Auftrag des VDI erstellte Studie gibt einen Überblick über die Situation auf den Rohstoffmärkten und behandelt mögliche Strategien. Der Ansatz: Not macht erfinderisch.
Im Herbst 2006 befragte die VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik 600 Experten zu künftigen Entwicklungen in der Branche.
Im Auftrag der Initiative SACHEN MACHEN befragte die TNS Emnid, Medien- und Sozialforschung GmbH 1.000 Bundesbürger zum Technikstandort Deutschland.
Eine umfassende Übersicht über die zu erwartenden Entwicklungen von Nanomaterialien und ihren Anwendungen bietet die vorliegende Meta-Roadmap – dargestellt auf einer Zeitachse bis zum Jahr 2020. Basis ist eine Metaanalyse ausgewählter internationaler Roadmaps und ein anschließender Validierungs- und Rückkopplungsprozess mit Fachexperten.
Kohlenstoff-Nanoröhren (CNTs) gelten dank ihrer außergewöhnlichen mechanischen und elektrischen Eigenschaften als kommerziell sehr vielversprechende Materialklasse der Nanotechnologie. In einer neuen Studie von Zukünftige Technologien Consulting der VDI Technologiezentrum GmbH werden die Innovations- und Anwendungspotenziale von CNT-Technologien beleuchtet.
Die Nanotechnologie stellt ein forschungsintensives Querschnittstechnologiefeld mit besonders aussichtsreichen Innovationspotenzialen und Entwicklungschancen für Ostdeutschland dar. Die Studie „Nanotechnologie in Ostdeutschland“ bietet erstmalig einen Überblick über die Nanotechnologieaktivitäten in den neuen Bundesländern und zeigt Entwicklungsperspektiven und Handlungsfelder auf.
Neue Impfstoffe, Pflanzenzüchtungen zur Entgiftung belasteter Böden oder Reinigungsmittel für Abwässer: Die Biotechnologie ist eine der zukunftsträchtigsten Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts. Gleichzeitig ist sie Innovationsmotor für ein breites Spektrum von Anwendungen in der Medizin, Landwirtschaft, Umwelttechnik und industriellen Produktion. Chancen und Herausforderung für Ostdeutschland zeigt diese Studie auf.
‘Converging Technologies’ is a term used in literature to describe sciences and technologies that enable each other to achieve a common goal. The term usually refers to the cross-fertilisation between Nanotechnology, Biotechnology, Information and Communication Technology (ICT) and Cognitive Science - often abbreviated as NBIC. This study aims at contributing to an understanding of how the convergence of ICT with Biotechnology, Nanotechnology, Material Sciences and Cognitive Science (CogSci) could lead to novel applications that enable an accelerated implementation of the Information Society.
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Der Stand der Technik - für Sie aktuell und kompetent aufbereitet. Hier geht es zu den neuesten Richtlinien des VDI. Unser Tipp: Der bequeme Download beim Beuth Verlag.
Der VDI hat auch im letzten Jahr wieder viel bewegt und sich erfolgreich für den Technikstandort Deutschland eingesetzt. Unser Jahresbericht 2011/12 dokumentiert das gemeinsam Erreichte und steht ganz im Zeichen des Mottos „Technik für Menschen“.
Der monatlich gemeinsam vom VDI und dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) herausgegebene Ingenieurmonitor erfasst seit Jahren aktuelle Entwicklungen von Fachkräftebedarf, -angebot und -engpässen im Ingenieursegment differenziert nach einzelnen Ingenieurberufen sowie nach regionalen Arbeitsmärkten auf Basis der monatlich erscheinenden Daten der Bundesagentur für Arbeit.