Arbeitskreis Energie und Klima der VDI-GEU
Für viele Mitglieder des VDI kann die Klimadiskussion wesentliche Veränderungen für ihr Arbeitsgebiet mit sich bringen. Der VDI hat schon seit langem die Notwendigkeit betont, unter Beachtung der Belange von Wirtschaftlichkeit, Umweltschutz und Versorgungssicherheit die fossilen Energievorräte zu strecken, die regenerativen Energiequellen auszubauen und die Energieeffizienz zu steigern, was auch zu einer Minderung der CO2 -Emission führt.
Zu der Frage, inwieweit die anthropogenen CO2 -Emissionen die beobachteten Klimaveränderungen beeinflussen, hat der VDI auf Grund fehlender Kompetenz keine Stellung bezogen. Um aber den Fragen der Mitglieder ein Forum zu bieten, hat die VDI Gesellschaft „Energie und Umwelt“ eine Arbeitsgruppe „Energie und Klima“ eingerichtet, in der sowohl die Aussagen des IPCC Berichtes 2007 als auch Beobachtungen, Fragen und kritische Literatur diskutiert wurden. Es wurden bewusst externe Kollegen eingeladen, die sowohl den Grundaussagen des IPCC Berichtes folgen als auch solche, die diesen Aussagen widersprechen. Die Hoffnung war, aus den kontroversen Diskussionen eine objektive Meinung für die VDI Mitglieder bilden zu können.
In sechs Arbeitssitzungen wurde die Thematik in 10 Vorträgen unter verschiedenen Gesichtspunkten und Bewertungen dargestellt.
Die geplante Abschlussveranstaltung kam jedoch nicht zustande. Während der ersten Programmausschusssitzung stellte sich heraus, dass etablierte deutsche Klimainstitute nicht zur Teilnahme bereit waren, wenn Kritiker der Meinung des menschengemachten Klimawandels ebenfalls eingeladen worden wären.
Der unten folgende Link führt zur Abschlussdokumentation der Arbeitsgruppe "Energie und Klima".
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- Lesen Sie hier die ausführliche Abschlussdokumentation


