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VDI-Fachbereich Facility-Management

VDI-Richtlinienausschuss 4709

Zentralstaubsauganlagen - Planung und Einsatz im Gebäudemanagement

Zentralstaubsauganlagen - Planung und Einsatz im  Gebäudemanagement

Gründung:

21.09.2005

Mitglieder:

Die Mitglieder, die in ehrenamtlicher Gemeinschaftsarbeit dem VDI ihr Fachwissen zur Verfügung stellen, repräsentieren die Bereiche Planung, Ausführung, Produkterzeugung, Forschung und Lehre.

Vorsitzender:

Dipl.-Ing. Bernd Pasterkamp
Karl-Bleich-Str. 18
66119 Saarbrücken
Telefon: +49 (0) 681 37 11 92
Telefax: +49 (0) 681 93 683 21

Stellvertretender Vorsitzender:

Roland Stanger
FAWAS GmbH
Zentralstaubsauganlagen
Geschäftsführung
Vogelsangstr. 26 /2A
72581 Dettingen
Telefon: +49 (0) 712 39 61 820
Telefax: +49 (0) 712 39 61 830
E-Mail: info@fawas.de

Geschäftsstelle

Verein Deutscher Ingenieure VDI e.V.
Fachbereich Facility Management
Dipl.-Ing. Reinhold Jesorsky
Postfach 10 11 39
40002 Düsseldorf
Telefon: +49 (0) 211 62 14-3 13
Telefax: +49 (0) 211 62 14-1 51
E-Mail: tga@vdi.de

Richtlinienarbeit:

Die Richtlinie VDI 4709 - Zentralstaubsauganlagen - Planung und Einsatz im Gebäudemanagement wird derzeit erarbeitet.

Entwurf = Entwurf   zurückgezogen = zurückgezogen   überprüft vom zuständigen Ausschuss = überprüft vom zuständigen Ausschuss  
Name Titel Ausgabedatum Status
VDI 4709 Zentralstaubsauganlagen - Planung, Prüfung und Einsatz im Gebäudemanagement 2010-04

Inhalt/Ziele:

Zentralstaubsauganlagen leisten einen Beitrag, um Belastungen der Innenraumluft durch Stäube und flüchtige organische Verbindungen zu reduzieren. Auf der Grundlage der gegenwärtigen, wissenschaftlich-medizinischen Erkenntnisse ist daher der Einsatz zentraler Staubsauganlagen aus hygienischer und präventivmedizinischer Sicht anzuraten. Auch wirtschaftliche und praktische Argumente sprechen für Zentralstaubsauganlagen im Gegensatz zu den herkömmlichen mobilen Staubsaugern.
Die Menschen in den industrialisierten Staaten der gemäßigten Breitengrade verbringen mehr als 90% ihrer Lebenszeit im Innenraum. Daher spielt die Qualität der Innenraumluft eine bedeutsame Rolle für die Gesundheit und das Wohlbefinden. Biologische und chemische Emissionen sowie physikalische Faktoren können die Qualität der Innenraumluft negativ beeinflussen, so etwa Stäube (Partikel) und flüchtige organische Verbindungen (volatile organic compounds; VOC), die aus zahlreichen und sehr verschiedenartigen Quellen in die Innenraumluft freigesetzt werden können.
Aufgrund ihres Aufbaus und ihrer Funktionsweise stellen konventionelle Staubsauger als Boden- oder Handgeräte eine relevante Quelle für die Belastung der Innenraumluft insbesondere mit feinen und ultrafeinen Partikeln dar. Während die groben Stäube in der Regel im Auffangsystem, z.B. im Beutel des Staubsaugers zurückgehalten werden, werden feine und ultrafeine Partikel – sofern keine speziellen Filter vorhanden sind - über den Auslass des Gerätes in die Innenraumluft verwirbelt.

Mitglieder:

Bender, Klaus-Wilhelm; Castrop-Rauxel
Bessert, Horst-H.; Seeth-Ekholt
Janssen, Jan; Prof. Dr.-Ing.; Berlin

Jesorsky, Reinhold; Dipl.-Ing.; Düsseldorf
Lein, Peter; Dipl.-Ing.; Berlin
Mersch-Sundermann, V.; Professor; Gießen
Pasterkamp, Bernd; Dipl.-Ing.; Saarbrücken
Stanger, Roland; Dettingen
Thurmann, Bernd; Dipl.-Ing., Berlin
Will, Sylvia; Dipl.-Ing. (FH); Dießen

Verantwortlich für diese Seite:
Letzte Überarbeitung:

Reinhold Jesorsky
28.10.2009

 
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