Die VDI-Gesellschaft Energie und Umwelt und das Zentrum für Energie im Karlsruher Institut für Technologie (KIT) laden am 19. und 20. März 2013 zum Expertenforum über Energiemanagement nach Karlsruhe ein. Die Veranstaltung widmet sich der Diskussion um die Entwicklung und den Einsatz von Effizienztechnologien und -maßnahmen sowie deren ökonomischer und ökologischer Bewertung.
Fahrzeuge sind nach Beendigung ihrer Nutzung zur Schonung der Ressourcen gemäß Altfahrzeug-Verordnung umweltverträglich zu verwerten. Dabei wird das Ziel verfolgt, die Fahrzeugbauteile einer Wieder- oder Weiterverwendung zuzuführen.
Die VDI-Gesellschaft Energie und Umwelt wird 2014 den Robert-Mayer-Preis vergeben, der Journalisten und Publizisten für ihre Veröffentlichungen zur Energietechnik und -wirtschaft auszeichnet. Für die mit 3.000 Euro dotierte Auszeichnung kommen Journalisten und Publizisten in Frage, die in ihren Publikationen informativ, sachkundig und anschaulich über die Energiebereitstellung, Energieverteilung und den rationellen Umgang mit Energie sowie die Arbeit der Energie-Ingenieure berichtet haben. Berücksichtigt werden Veröffentlichungen, die nach dem 15. August 2010 erschienen sind.
In seinem aktuellen Statusreport zeigt der VDI den Stand der Technik und die sich abzeichnenden Tendenzen der regenerativen Energien auf. Mit seinen Empfehlungen soll der Statusreport helfen, die politische Diskussion um das Für und Wider des regenerativen Energieangebots zu versachlichen und aus ingenieurtechnischer Sicht Hinweise zu geben, wo sich einerseits begrüßenswerte Entwicklungen abzeichnen und andererseits Tendenzen erkennen lassen, denen gegengesteuert werden sollte.
Für fachliche Informationen stehen Interessierten folgende Fachzeitschriften aus dem Springer VDI Verlag zur Verfügung: "BWK - Das Energie-Fachmagazin", "UmweltMagazin", "Gefahrstoffe - Reinhaltung der Luft", "Lärmbekämpfung", "Technische Sicherheit".
Die VDI-GEU führt am 11. April 2013 in Düsseldorf ein Expertenforum durch, das anhand von Beispielen den Brand- und Explosionsschutz an Sprühtrocknungsanlagen und Elevatoren vorstellt. Ziel ist es, der Öffentlichkeit die neuen Richtlinien VDI 2263 Blatt 7.1 und Blatt 8.1 zu präsentieren.
Die VDI-Gesellschaft Energie und Umwelt vergibt den Robert-Mayer-Preis, der Verfasser anschaulicher Veröffentlichungen zur Energietechnik und Energiewirtschaft auszeichnet. Um den Ingenieurnachwuchs zu fördern und den VDI und seine Leistungen im Hochschulbereich zu steigern, vergibt die VDI-GEU einen Preis für eine hervorragende umweltrelevante Abschlussarbeit von Master- oder Diplomstudiengängen.
Die VDI-Gesellschaft Energie und Umwelt hat regionale Arbeitskreise "Energie", "Umwelt" oder "Energie und Umwelt" in den meisten Bezirksvereinen des VDI. Diese organisieren Fachinformationsveranstaltungen sowie Besichtigungen und Exkursionen. Ziel ist es, unter den Mitgliedern Netzwerke zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch und zur beruflichen Weiterbildung zu bilden.
Die VDI-Gesellschaft Energie und Umwelt hat Arbeitskreise in den meisten Bezirksvereinen des VDI. Diese organisieren Fach- und Informationsveranstaltungen sowie Besichtigungen und Exkursionen. Ziel der Aktivitäten ist die Netzwerkbildung unter den Mitgliedern (Kontakte), der gegenseitige Erfahrungsaustausch und die fachliche und berufliche Weiterbildung.
Die regionale Struktur des VDI umfasst 45 VDI-Bezirksvereine mit rund 100 Bezirksgruppen, die die VDI-Mitglieder vor Ort betreuen. Auf insgesamt über 5.500 Veranstaltungen pro Jahr vermitteln die VDI-Bezirksvereine Fachinformationen zu technisch-wissenschaftlichen und berufspolitischen Themen. Zudem fördern sie den Erfahrungsaustausch und persönlichen Kontakt der VDI-Mitglieder auf regionaler Ebene. Über die Mitarbeit in den VDI-Bezirksvereinen, die durch ihren Vorsitzenden im Vorstand des VDI vertreten sind, hat jedes VDI-Mitglied die Möglichkeit, aktiv auf die Gestaltung des größten deutschen Ingenieurvereins einzuwirken.
Die VDI-GEU führt technisches und naturwissenschaftliches Wissen auf den Gebieten Energie und Umwelt zusammen und stößt die Diskussion über den verantwortungsvollen Umgang mit komplexer Technik an. Sie fördert Innovationen und schafft mit VDI-Richtlinien und Stellungnahmen Sicherheit und Vertrauen für Praxis, Wissenschaft und Gesetzgebung. Sie berät sachlich und technikorientiert Öffentlichkeit und Politik in aktuellen Fragen.
Die VDI-Gesellschaft Energie und Umwelt wird von Vorstand und Beirat geleitet. Beide Gremien sind setzen sich paritätisch aus ehrenamtlichen Fachleuten zusammen.
Die VDI-GEU kooperiert mit unterschiedlichen in- und ausländischen Ingenieur-Vereinigungen und Institutionen:
Die VDI-GEU und das VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH in Berlin kooperieren bei der Erstellung von VDI-Richtlinien über Grundlagen zur Bewertung der Ressourceneffizienz.
Anlässlich der Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft der Umweltschutzstudiengänge Deutschlands am 21. Juni 2007 an der Fachhochschule Gelsenkirchen wurde beschlossen, einen Fachausschuss Aus- und Fortbildung in der Umwelttechnik bei der VDI-Gesellschaft Energie und Umwelt einzurichten. Die VDI-Gesellschaft Energie und Umwelt dient dem Gremium als neutrale Plattform für alle Aktivitäten.
Ihr Team für die Themen Management und Sicherheit, Ressourcenmanagement, Energiewandlung und -anwendung, Strategische Energie- und Umweltfragen, Luftreinhaltung, Lärmminderung