VDI-Gesellschaft Energie und Umwelt (VDI-GEU)
Brand- und Explosionsrisiken mit erprobten Methoden begegnen

Der Brand- und Explosionsschutz an Sprühtrocknungsanlagen ist das Thema der Richtlinie VDI 2263 Blatt 7.1. (Bild: Fa. AkzoNobel Functional Chemicals Elotex GmbH)
Die neue Richtlinie der VDI-Gesellschaft Energie und Umwelt gibt an Hand von Beispielen praktische Hinweise zum Brand- und Explosionsschutz an Sprühtrocknungsanlagen.
Sie beschreibt den Stand der Technik fortschrittlicher Verfahren, Einrichtungen oder Betriebsweisen, die die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten gewährleisten.
Die Richtlinie ist anzuwenden auf Maßnahmen des Explosionsschutzes bei Sprühtrocknungsanlagen, in denen bei bestimmungsgemäßer Verwendung brennbare Staub/Luft-Gemische, Dampf/Luft-Gemische oder hybride Gemische vorhanden sind oder entstehen können.
Die VDI 2263 Blatt 7.1 gibt sowohl den Herstellern als auch gesondert den Betreibern Hinweise in Form von Beispielen zur Durchführung von Risikobeurteilungen und von Schutzmaßnahmen. Die Richtlinie setzt die Kenntnis der Richtlinie VDI 2263 Blatt 7 voraus.
Ab Oktober 2011 ist der Entwurf der Richtlinie VDI 2263 Blatt 7.1 "Staubbrände und Staubexplosionen; Gefahren - Beurteilung - Schutzmaßnahmen; Brand- und Explosionsschutz an Sprühtrocknungsanlagen; Beispiele" für 100,20 Euro beim Beuth Verlag in Berlin, Tel. +49 (0) 30 2601-2260, erhältlich. Einsprüche sind möglich bis zum 31.01.2012.
Ansprechpartnerin:
Dipl.-Rel.-Päd. Marita Heiken
Telefon: +49 211 6214-415
Telefax: +49 211 6214-177
E-Mail: heiken@vdi.de
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- Onlinebestellungen sind möglich unter www.vdi.de/2263 oder www.beuth.de.

