Fahrzeuge sind nach Beendigung ihrer Nutzung zur Schonung der Ressourcen gemäß Altfahrzeug-Verordnung umweltverträglich zu verwerten. Dabei wird das Ziel verfolgt, die Fahrzeugbauteile einer Wieder- oder Weiterverwendung zuzuführen.
Die neue Richtlinie gibt am Beispiel Bogenoffsetdruck einen Überblick über die ökonomischen und ökologischen Optimierungsmaßnahmen zum Produktionsintegrierten Umweltschutz (PIUS) in Druckereien. Sie spricht Praktiker aus Druckereien an, die mit den Druckverfahren und den Betriebsabläufen in Druckereien vertraut sind.
Bei der ökologischen Ausrichtung der Beschaffung liegt bislang der Schwerpunkt auf den direkten Materialien, die unmittelbar Eingang in die (End-)Produkte finden. Demgegenüber erfahren die indirekten Materialien - also Beschaffungsobjekte ohne direkten Bezug zu den (End-)Produkten - bisher keine vergleichbare Aufmerksamkeit.
Anfang 2013 ist die neue „Mittelstandsinitiative Energiewende” gestartet. Es ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, des Deutschen Industrie- und Handelskammertags und des Zentralverbands des Deutschen Handwerks.
Das VDI Wissensforum, die VDI-Gesellschaft Energie und Umwelt und die regionalen Arbeitskreise der VDI-Bezirksvereine laden jedes Jahr zu einer Vielzahl von Veranstaltungen ein.
Umweltverträgliche Produkte mit verlängerter Lebensdauer müssen entwickelt werden, die auch recycled und wieder- oder weiterverwendet werden können. Umweltschädliche Emissionen und Abfälle sind in Produktionsprozessen weitgehend zu vermeiden. Maßnahmen der Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung und Kreislaufwirtschaft müssen in betriebliche Prozesse einbezogen und mit geeigneten Systemtechnischen Methoden realisiert werden. Die Entsorgungslogistik und das Recycling sind hier wesentliche Elemente.
Die VDI-GEU betreut in sechs Fachbereichen und zahlreichen Fachausschüssen und Arbeitsgremien ca. 18.400 Ingenieure und Naturwissenschaftler in ihrer Funktion zum Beispiel als Umeltgutachter, Energietechiker oder Fachkraft für Arbeitssicherheit.
Produktionsintegrierter Umweltschutz bedeutet sowohl technische als auch organisatorische Veränderungen von Produktionsabläufen und/oder Produktionsanlagen, durch die sich eine deutliche Verminderung der Umweltbelastungen erreichen lässt. Dies ist insbesondere durch einen geringeren oder veränderten Materialeinsatz sowie durch die effizientere Nutzung von Energieträgern zu erzielen.
Ihr Team für die Themen Management und Sicherheit, Ressourcenmanagement, Energiewandlung und -anwendung, Strategische Energie- und Umweltfragen, Luftreinhaltung, Lärmminderung