Die Faszination Formula Student Germany (FSG) ist ungebrochen: Mit 187 Teams aus 33 Ländern wollen mehr Studierende als jemals zuvor am internationalen Konstruktionswettbewerbs teilnehmen. Wenn vom 30. Juli bis zum 4. August zum achten Mal die selbstgebauten Rennwagen ihre Runden am Hockenheimring drehen, werden 115 registrierte Teams aus aller Welt dabei sein, 72 weitere hoffen noch auf einen Startplatz.
Die VDI-Gesellschaft Fahrzeug- und Verkehrstechnik gliedert sich in die Fachbereiche: Verkehr und Umfeld; Gesamtfahrzeug und Konzepte; Fahrzeugelektrik/Elektronik; Fahrzeugsicherheit; Methoden und Prozesse; Fahrzeugantrieb und Energiemanagement; Schiffsbau/Schiffstechnik; Luft- und Raumfahrt und Bahntechnik.
Auf dem internationalen VDI-Kongress „Kunstoffe im Automobilbau“ in Mannheim sprechen Experten am 13. und 14. März 2013 über aktuelle Entwicklungen beim Leichtbau.
Insgesamt 184 Studierende haben sich für DRIVE-E 2013 beworben – mehr als je zuvor in der vierjährigen Geschichte des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Fraunhofer-Gesellschaft gemeinsam initiierten Nachwuchsförderprogramms zur Elektromobilität. Von Flensburg bis München, von Trier bis Chemnitz – aus ganz Deutschland bewarben sich Studierende von Fachhochschulen und Universitäten beim diesjährigen DRIVE-E-Programm.
Die Richtlinienreihe VDI 6022 wird um einige Blätter zum Thema "Lufthygiene im Fahrzeug erweitert. Als erstes hat nun der Richtlinienausschuss VDI 6022 Blatt 2 „Hygieneanforderungen an die Lüftungstechnik in Fahrzeugen“ seine Arbeit aufgenommen.
Im Rahmen des FISITA Weltkongress 2012 in China gab es auch wieder ein Programm speziell für Studenten und Jungingenieure. Für die VDI-FVT nahm Dipl.- Ing. Sebastian Spirk von der TU München daran teil. Er wurde für seinen Vortrag sogar mit dem Best Student Paper Award auszgezeichnet.
Mit ihrer im Rahmen der 8. VDI-Tagung Fahrzeugsicherheit veröffentlichten "Berliner Erklärung zur Fahrzeugsicherheit" wollen der Vorstand der VDI-FVT und der Programmausschuss der VDI-Konferenz Fahrzeugsicherheit einen Beitrag dazu leisten, dass das EU-Ziel nach einer weiteren Halbierung der Unfallopfer bis zum Jahr 2020 erreicht wird.
Die Elektromobilität steht nicht nur vor technischen Herausforderungen. Sozioökonomische Faktoren, wie Änderungen im Mobilitätsverhalten, die grundsätzliche Einstellung zum Auto und das zunehmende Durchschnittsalter in der Gesellschaft haben sowohl Einfluss auf die technischen Entwicklungen als auch auf die Erwartungshaltungen der Anwender. Dies ist ein Ergebnis der Kurzstudie von Zukünftige Technologien Consulting der VDI Technologiezentrum GmbH und des Karlsruher Institut für Technologie (KIT).
In fast allen VDI-Bezirksvereine gibt es Arbeitskreise zu den Fachthemen Fahrzeug- und Verkehrstechnik, die den Erfahrungsaustausch und den Wissenstransfer auf regionaler Ebene gestalten. Sie werden ehrenamtlich durch Arbeitskreisleiter organisiert und sind Bestandteil des jeweiligen Bezirksvereins. Die Arbeitskreisleiter veranstalten Vortragsabende, Exkursionen, Filmabende, Podiumsdiskussionen und gesellschaftliche Veranstaltungen.
Die VDI-Gesellschaft Fahrzeug- und Verkehrstechnik hat Arbeitskreise in den meisten Bezirksvereinen des VDI. Diese organisieren Fach- und Informationsveranstaltungen sowie Besichtigungen und Exkursionen. Ziel der Aktivitäten ist die Netzwerkbildung unter den Mitgliedern (Kontakte), der gegenseitige Erfahrungsaustausch und die fachliche und berufliche Weiterbildung.
Die regionale Struktur des VDI umfasst 45 VDI-Bezirksvereine mit rund 100 Bezirksgruppen, die die VDI-Mitglieder vor Ort betreuen. Auf insgesamt über 5.500 Veranstaltungen pro Jahr vermitteln die VDI-Bezirksvereine Fachinformationen zu technisch-wissenschaftlichen und berufspolitischen Themen. Zudem fördern sie den Erfahrungsaustausch und persönlichen Kontakt der VDI-Mitglieder auf regionaler Ebene. Über die Mitarbeit in den VDI-Bezirksvereinen, die durch ihren Vorsitzenden im Vorstand des VDI vertreten sind, hat jedes VDI-Mitglied die Möglichkeit, aktiv auf die Gestaltung des größten deutschen Ingenieurvereins einzuwirken.
Die VDI-Gesellschaft Fahrzeug- und Verkehrstechnik hat als Aufgabe, die Gemeinschaftsarbeit und den Erfahrungsaustausch aller Ingenieure auf diesem Gebiet zu organisieren.
Die inhaltliche Leitung der VDI-FVT obliegt dem Beirat. Der Vorsitzende des Beirates ist zugleich Vorsitzender der VDI-FVT.
Neuer Weiterbildungskatalog fasst das Angebot des VDI Wissensforums für die Automobilindustrie bis August 2013 zusammen. Der neue Weiterbildungskatalog für die Automobilindustrie des VDI Wissensforums gibt allen interessierten Ingenieuren einen guten Überblick bis August 2013.
Die VDI-FVT würdigt besondere Leistungen durch die „Benz-Daimler-Maybach-Medaille", benannt nach den Pionieren der Automobiltechnik.
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