VDI-Gesellschaft Materials Engineering (VDI-GME)
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Ungebrochener Trend bei den VDI-Richtlinien

Mit rund 2.000 gültigen VDI-Richtlinien trägt der VDI zum technischen Fortschritt Deutschlands bei. (Bild: Ernsting)
Mit rund 2.000 gültigen VDI-Richtlinien ist der VDI einer der bedeutendsten deutschen Regelsetzer. VDI-Richtlinien spiegeln den aktuellen Stand der Technik wider und stellen seit mehr als 125 Jahren richtungsweisende Grundlagen für Praxis, Wissenschaft und Gesetzgebung dar.
Im Jahr 2012 wurden 242 VDI-Richtlinien neu herausgegeben – Ausdruck eines gleichbleibend hohen Bedarfs, der mit der hohen Innovationsfähigkeit der deutschen Ingenieure und Wirtschaft einhergeht. „VDI-Richtlinien erleichtern den persönlichen Arbeitsalltag von Ingenieuren und Technikern. Sie sorgen für einen schnellen Transfer neuester technologischer Erkenntnisse und damit für innovative Produkte und mehr Wirtschaftlichkeit bei der Nutzung und Erzeugung technischer Güter“, erklärt Volker Wanduch, stellvertretender Direktor und Leiter des Bereichs Technik und Wissenschaft im VDI. „Geschaffen von Ingenieuren für Ingenieure, das honorieren letztlich auch die Kunden. Ohne das große Engagement unserer Ehrenamtlichen wäre das allerdings nicht möglich.“
Das Themenspektrum der VDI-Richtlinien reicht von Abfallbehandlung bis Zuverlässigkeitsmanagement. Neue Themenfelder werden identifiziert und erschlossen. VDI-Richtlinien werden regelmäßig auf Aktualität geprüft und, wenn nötig, überarbeitet oder auch zurückgezogen.
Ihr Ansprechpartner im VDI:
Bernd Lenhart
Tel.: +49 211 6214-339
Fax: +49 211 6214-174
E-Mail: lenhart@vdi.de
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- www.vdi.de/richtlinien

