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Fachbereich 4: Mechatronik, Robotik und Aktorik

Fachausschuss 4.16: Unkonventionelle Aktorik

Fachliche Schwerpunkte

Als unkonventionell werden hier Aktoren bezeichnet, deren Funktion weder auf elektromagnetischen noch auf fluidtechnischen Effekten beruht. Nach (stillschweigender) Übereinkunft der Community basiert diese Aktorspezies auf besonderen Eigenschaften neuer oder verbesserter Werkstoffe, und sie steht zumindest an der Schwelle eines kommerziellen Einsatzes.

Konkret zählt man piezoelektrische/elektrostriktive und magnetostriktive Festkörperaktoren zu den unkonventionellen Aktoren, ferner Aktoren mit Gedächtnismetall-Legierungen sowie mit elektrisch steuerbaren Flüssigkeiten, d. h. elektro- und magnetorheologische Aktoren, und beispielsweise können in Zukunft auch Aktoren auf Basis von Hydro- oder Polymer-Gelen hierzu gehören. Im Fachausschuss werden entwicklungs- und anwendungsbezogene Fragestellungen wie Modellierung, Simulation, Aktor-Werkstoffe, Systemtheorie, Leistungselektronik, „intelligente“ Aktoren, Self-sensing-Aktoren und andere behandelt.

Ziele der Arbeiten

  • Gegenseitiger Erfahrungsaustausch der Mitglieder
  • Verbindungsstelle zwischen Anwendern und Herstellern
  • Neutrales Fachgremium zum Erarbeiten von Veröffentlichungen
  • Kommunikation mit anderen Fachgremien

 

Vorsitzender:

Prof. Dr.-Ing. Jürgen Maas, Lemgo

 

 


 
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