Der Mensch hat schon immer alles Mögliche unternommen, um sich das Leben leichter zu machen. Und sicherer. Einfacher. Ruhiger. Entspannter. Schöner. Angenehmer. Ob in den eigenen vier Wänden, bei der Arbeit oder in der Freizeit.
Beim Duschen kommt man kaum zum Duschen. Bibbernd, weil splitterfasernackt, ist man eine halbe Ewigkeit damit beschäftigt, die richtige Temperatur einzustellen. Eiskalt, kochend heiß, lauwarm. Irgendwas ist immer.
Das Auto heißt Auto, weil es ganz automatisch fährt. Genauer gesagt: Weil es immer gleich schnell fährt. Zumindest, wenn es über einen Tempomat verfügt, der die Geschwindigkeit des Autos kontinuierlich überwacht und an den Verkehr anpasst.
Herrliche Zeiten: Automaten bedienen, um sich bedienen zu lassen. Für die Geldausgabe, das Parkhaus oder die Fahrkarte. Für kalte oder warme Getränke, für Schokoriegel, rote Rosen oder spannende Bücher.
Eigentlich ist die Automation ein alter Hut. Die Natur hat sie im Prinzip schon vor Jahrmillionen entwickelt. Der Herzschlag, zum Beispiel. Quasi eine automatische Funktion des Körpers.
Schwere, monotone und gefährliche Arbeit wird uns heute von Maschinen und Robotern abgenommen. Sie produzieren klaglos schnell, qualitativ hochwertig und bei geringen Kosten. Die Automation sorgt dafür, dass alles zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist.
Sie erleichtert uns die Arbeit. Sorgt zuhause für unser Wohlbefinden. Und im immer stärker werdenden Straßenverkehr für unsere Sicherheit. Sie geht der Medizin zur Hand, steuert präzise und effi zient Produktion, Energieversorgung und Lagerhaltung.
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Mit ihrer Arbeit leistet die GMA einen wesentlichen Beitrag zur Weiterentwicklung der Mess- und Automatisierungstechnik und zur Verbreitung des Wissens um die modernen Techniken, die in diesem Fachgebiet heute zur Anwendung kommen.
Ihren Ansprechpartner in der Geschäftsstelle der VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik.