VDI-Fachbereich Max-Eyth Gesellschaft Agrartechnik
Veröffentlichungen des Fachausschusses Geschichte der Agrartechnik
Klaus Henning Busch: Entwicklung von Geräten für den Embryotransfer in der Rinderhaltung, LANDTECHNIK 6/2009. Ein komplexes biotechnisches Verfahren "Embryotransfer-Rind" ist in der DDR in den 1980er Jahren entwickelt worden. Das Verfahren und das Gerätesystem hatten Ende der 1980er Jahre ihre ersten Bewährungsproben in der landwirtschaftlichen Praxis erfolgreich bestanden.
Siegfried Anisch: Rückblick: Untersuchungen zur Entwicklung von Pflügen mit geringer Baulänge — Kurzpflüge, LANDTECHNIK 3/2010. An der Technischen Universität Dresden wurde in den 1960er bis 1980er Jahren Grundlagen- und angewandte Forschung zur mechanischen Bodenbearbeitung betrieben. Die Arbeiten endeten mit dem Einsatz eines 12-furchigen Kurzpfluges, der bei einer Arbeitsbreite von 6,0 m eine Baulänge von nur ca. 3,5 m aufwies.
Raul Thiede und Klaus Krombholz: Über die Firma A. Heucke Dampfpflug-Lokomotiv-Fabrik Gatersleben, Der Goldene Pflug, Nr. 31/2010, Deutsches Landwirtschaftsmuseum, Universität Hohenheim, S. 4 – 8. Die Firma Heucke war das bedeutendste Unternehmen, das in der Magdeburger Börde Dampfseilpflugtechnik herstellte. Viele der heute noch funktionsfähigen Dampfpfluglokomotiven stammen aus diesem Unternehmen.
Axel Bachner: Forschungsschwerpunkt Mechanisierung und Automatisierung der Aussaat von Zuckerrüben an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Der Goldene Pflug, Nr. 33/2011. Deutsches Landwirtschaftsmuseum, Universität Hohenheim, S. 24 – 34. Die 30er Jahre des vorigen Jahrhunderts waren der Beginn einer langen Forschungstradition bei der Entwicklung von Maschinen und Geräten im Rübenanbau an der Universität Halle-Wittenberg.
Klaus Krombholz: Keine Renaissance für das Seilzufpflügen, Landwirtschaftliches Wochenblatt 18/2012, S. 28/29. Seilzugpflüge waren am Übergang vom 19. zum 20. Jahrhundert weit verbreitet. In den 1960er-Jahren versuchte man diese Technik auf den großen Flächen der ehemaligen DDR wieder zu beleben.
Clemens Nienhaus: Überlastkupplungen und Bauformen in der Landtechnik – von den Anfängen bis zur Gegenwart, Landtechnik 5.2012, Seite 374. Landmaschinen werden häufig unter nicht vorhersehbaren, extremen Bedingungen eingesetzt. Sie werden außerdem oft von Traktoren angetrieben, deren Leistung höher ist als für den Maschinenantrieb erforderlich. Um Antriebe vor Überbelastungen durch Anfahrbeschleunigungen, Überbeschickung und Blockaden zu schützen, werden daher schon seit der Einführung des Zapfwellenantriebs Überlastkupplungen eingesetzt, die auf die jeweilige Anwendung ausgelegt sind.




