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VDI-Richtlinie: VDI 2158

Technische Regel:Richtlinie
ICS:21.200
Deutscher Titel:Selbsthemmende und selbstbremsende Getriebe
Englischer Titel:Self-locking and self-retarding drives
Ausgabedatum:1991-12
Überprüft und bestätigt: 2012-04
Erhältlich in:deutsch
Herausgeber:VDI-Gesellschaft Produkt- und Prozessgestaltung
Autor:VDI-Fachbereich Getriebe und Maschinenelemente
zugehörige Handbücher:VDI-Handbuch Getriebetechnik II - Gleichförmig übersetzende Getriebe
Seitenanzahl:48
Preis:100,60 EUR
Kurzreferat:Die Richtlinie behandelt zwangsläufige, selbsthemmungsfähige Getriebe mit einem An- und einem Abtrieb. Die Richtlinie unterscheidet zwischen "Selbsthemmung" und "Selbstbremsung" um hiermit zwei physikalische Erscheinungsformen zu kennzeichnen. Da beide ihre Ursache in der Reibung haben, fallen Sperrgetriebe mit Formschluß nicht unter diese Richtlinie. Ebenso behandelt die Richtlinie keine Rücklaufsperren und Bremsen, da diese Antriebselemente nicht zu den Getrieben gehören. Zunächst definiert die Richtlinie Beziehungen aufgrund physikalischer Gesetzmäßigkeiten, die Selbsthemmung bzw. Selbstbremsung von Getrieben bewirken. Darauf aufbauend gibt sie Methoden an für die Ermittlung der Größe von Selbsthemmung bzw. -bremsung.

Bitte benutzen Sie für Einsprüche zu VDI-Richtlinien-
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ausschließlich unser Einspruchsformular,
welches Sie unter www.vdi.de/richtlinien-einspruch/
finden.

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