| Bezirksverein Osnabrück-Emsland | |
| Technikgeschichte - Brücke zwischen vergangenen und gegenwärtigen Technologien | |
| Veranstaltungsdatum: | 27.06.2013 |
| Uhrzeit: | 19:00 |
| Veranstaltungsort: | Osnabrück |
| Straße: | Fürstenauer Weg 171 |
| Gebäude: | Museum Industriekultur Haseschachtgebäude |
| Veranstaltungstyp: | Vortrag |
| Arbeitskreis/Bezirksgruppe: | Technikgeschichte |
| Kurzbeschreibung: | Vom Kerbholz bis zum Computer - Eine Zeitreise durch die Geschichte der Rechentechnik und der Rechenhilfen von den Kerbhölzern der Germanen zum programmierbaren Computer der heutigen Zeit. Freier Eintritt - Gäste sind willkommen Parkmöglichkeiten sind in der Nähe des Museums vorhanden. |
| Veranstaltungsleiter: | Dipl.-Ing. Günter Gründel VDI |
| Referenten: | Dipl.-Ing. Günter Gründel VDI, Arbeitskreisleiter Technikgeschichte |
| Programm: | Download |
| Detailbeschreibung: Wohl kaum eine andere Erfindung oder Entdeckung in Wissenschaft und Technik hat die Welt so verändert wie die Konstruktion des Computers und seine anwendungstechnische Weiterentwicklung in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Ohne den Einsatz von Computern wären heute viele Bereiche des täglichen Lebens undenkbar. Die Zeitreise durch die Geschichte der Rechentechnik und der Rechenhilfen beginnt bei den Kerbhölzern der Germanen und der Keilschrift der Sumerer und Ägypter sowie bei den Knotenschnüren der Mayas und Inkas . Weiter geht es mit dem Abakus , eine mechanische Rechenhilfe der Antike und des Mittelalters in Asien und Europa , zu den Rechenbüchern des Adam Ries und dem logarithmischen Rechenstab des englischen Mathematikers Edmund Gunter. Es folgen die ersten mechanischen Rechenmaschinen von Schickard, Pascal, Leibniz und Charles Babbage. Die Reise endet bei der ersten programmgesteuerten binären Rechenmaschine Z3 von Konrad Zuse und der weiteren technischen Entwicklung der Rechenmaschinen zum heutigen Personal-Computer.
Der Vortrag trägt den Titel: Vom Kerbholz zum Computer Eine Zeitreise durch die Geschichte der Rechentechnik und der Rechenhilfen von den Kerbhölzern der Germanen zum programmierbaren Computer der heutigen Zeit
Der Eintritt ist frei. Parkmöglichkeiten sind in der Nähe des Museums vorhanden. | |

