Hamburger Bezirksverein
Arbeitskreis Fahrzeug- und Verkehrstechnik
Arbeitskreisleiter
Winfried Tomaske, Dr.-Ing.
Helmut-Schmidt-Universität
Universität der Bundeswehr Hamburg
Institut für Fahrzeugtechnik und Antriebssystemtechnik
Holstenhofweg 85
22043 Hamburg
Telefon: +49 (0) 40 - 65 41 28 52
Telefax: +49 (0) 40 - 65 41 37 77
E-Mail: winfried.tomaske@hsu-hamburg.de
Stellvertreter
Wolfgang Fervers, Prof. Dr.-Ing.
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg
Department Fahrzeugtechnik und Flugzeugbau
Berliner Tor 9, 20099 Hamburg
Telefon: +49 (0) 40-23804-323
Telefax: +49 (0) 40-23804-324
E-Mail: fervers@fzt.haw-hamburg.de
Angaben zum Arbeitskreis
1993 wurde die ehemalige VDI-Fachgesellschaft "Fahrzeugtechnik" umbenannt in "VDI-Fachgesellschaft Fahrzeug- und Verkehrstechnik (VDI-FVT)", womit nun alle Verkehrssysteme in den Arbeitskreisen behandelt werden. Die VDI-FVT ist Mitglied der weltweiten Dachorganisation der Automobil-Ingenieur-Gesellschaften FISITA (Fédération International des Société d'Ingénieurs des Techniques de l'Automobile) und besteht im Wesentlichen aus dem Beirat, dem die inhaltliche Führung obliegt, der Geschäftsstelle und 25 Arbeitskreisen in den regionalen Bezirksvereinen.
Die "automobile" Welt scheint im Umbruch zu sein. Während in früheren Jahren die technische Weiterentwicklung der Kraftfahrzeuge darin bestand, Motorleistung, Fahrv erhalten, Fahrkomfort und Fahrsicherheit zu erhöhen, verlangt die zunehmende Verknappung natürlicher Resourcen sowie strengere Auflagen hinsichtlich der Umweltbelastung die Entwicklung neuer Fahrzeug- und Antriebskonzepte. Aufgrund dieser Randbedingungen ist die "Elektromobilität" von größter Bedeutung. Nicht nur die Energiespeicher und die Möglichkeiten der Energierückgewinnung, sondern auch die notwendige Infrastruktur sowie Sicherheitskonzepte stellen für die Fahrzeugingenieure eine große Herausforderung dar.
Zur Erhöung der aktiven Sicherheit werden neue Fahrerassistenzsysteme wie Night-Vision, Distance Control, Spurassistenz etc. entwickelt. Weitere Assistenzfunktionen sowie Weiterentwicklungen hinsichtlich komplexer Brems- udn Lenkassistenz bedingen eine X-by-Wire-Technologie und ein 42 V Bordnetz. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Implementierung von Zusatzfunktionen in vorhandene Regelungskonzepte sowie die Integration bestehender Steuergeräte in ein Gesamtregelungskonzept.
Aufgrund der großen Bedeutung der Fahrzeugindustrie für die Volkswirtschaft ist daher das Wissen um das Auto der Zukunft von großer Bedeutung. Nur mit diesem Wissen kann schnell genug auf mögliche Änderungen bei der Fahrzeugentwicklung reagiert werden.
Schwerpunkte des Arbeitskreises
1. Fahrzeugtechnik
- Pkw, Nutzfahrzeug, Motorrad
- aktive und passive Sicherheit
- Reifentechnologie
- Motorentechnik
2. Umweltschutz
- Abgas- und Geräuschemissionen
- Recycling
- Kraft- und Schmierstoffe
3. Verkehrstechnik
- Verkehrsplanung
- Verkehrsleittechnik (schienengebundene Fahrzeuge)
- zukünftige Verkehrssysteme, z.B. Transrapid
Veranstaltungen des Arbeitskreises
Derzeit liegen keine Veranstaltungen vor!


