Württembergischer Ingenieurverein
Veranstaltungen
| Württembergischer Ingenieurverein | |
| Varianten reduzieren – gestalten – beherrschen | |
| Veranstaltungsdatum: | 22.03.2013 |
| Uhrzeit: | 09:00 |
| Veranstaltungsort: | Stuttgart |
| Straße: | Hamletstr. 11 |
| Gebäude: | VDI-Haus |
| Veranstaltungstyp: | Seminar |
| Kurzbeschreibung: | 1-tägiges Seminar (Ende ca. 17.00 Uhr) Angebote und Aufträge effizient abwickeln – auch bei zahlreichen Varianten ››Standardisierung und / oder Individualisierung ››Varianten reduzieren gestalten – beherrschen: die Vorgehensweise ››Varianten erfolgreich reduzieren durch koordinierte Standardisierung ››Varianten gezielt gestalten durch Plattformbildung und Modularisierung ››Varianten systematisch beherrschen durch Einbindung in den Produktentstehungsprozess ››Variantenmanagement-Leitfaden Programm: Dr. Günther Würtz Standardisierung und / oder Individualisierung – denn die Mischung macht’s ››Nach außen zum Kunden individuell – nach innen bei den Abläufen rationell ››Wo liegt das „verträgliche Optimum von Aufwand zu Nutzen“ der Produktvielfalt? Varianten reduzieren – gestalten – beherrschen: die Vorgehensweise ››Welches sind die wichtigsten Regeln beim Variantenmanagement ? ››Systematisches Vorgehen statt schneller Aufräumaktionen: Disziplin ist gefordert Matthias Schemken Praxisbeispiel 1: Varianten reduzieren durch koordinierte Standardisierung ››„Bottom-up“-Standardisierung: von der Einzel-Schraube bis zum Produktprogramm ››Vom operativen Varianten-Management in Entwicklung und Konstruktion zum strategischen Varianten-Management im gesamten Unternehmen ››Erzeugung (kunden-)individueller Produkte und gleichzeitig rationelleren Prozessen Thomas Vögtle Praxisbeispiel 2: Varianten systematisch gestalten durch Plattformbildung und Modularisierung ››Variantengestaltung durch Modularisierung und Mehrfachverwendung ››Umbau der Produktstruktur auf ein Plattformkonzept ››Schrittweises Vorgehen bei der Produkt-Konfiguration Jörg Eisele / Andrea Gerster Praxisbeispiel 3: Varianten beherrschen durch Einbindung in den Produktentstehungsprozess ››Varianten-, Änderungs-, Grundlagenprojekte: Unterschiede im internen Handling? ››Mit Prozess-Standards auch Produkt-Varianten effizient abwickeln: 3 Schritte der Umsetzung ››Produkt-Varianten systematisch über den gesamten Lebenszyklus steuern Dr. Günther Würtz Mit einfachen Werkzeugen Transparenz im „Variantendschungel“ schaffen: Variantenmanagement-Leitfaden ››Welches sind die wichtigsten Regeln beim Variantenmanagement? ››Systematisches Vorgehen statt schneller Aufräumaktionen: Disziplin ist gefordert Moderation Dr. Günther Würtz Das Ziel: Beherrschung der Varianten statt Bekämpfung des Wildwuchses ››Wie kann die Umsetzung der dargestellten Vorgehensweisen auf das eigene Unternehmen erfolgen – was ist kurz- und mittelfristig machbar? ››Klare Ziele formulieren, notwendige Voraussetzungen schaffen, konsequent umsetzen! Zum Thema: Eine ausgeprägte Kundenorientierung führt zu individuell angepassten Produkten und damit fast zwangsläufig zu einer großen Variantenvielfalt – extern wie intern. Komplexere Produkte haben oft komplexere Prozesse zur Folge – zu Lasten der Effizienz hinsichtlich Durchlaufzeit und Aufwand. Verbindliche Kundenangebote inklusive der Zeichnungen und der Stücklisten innerhalb von Tagen zu erstellen wird immer mehr zur Regel statt zur Ausnahme. Das Ziel sollte also lauten: Vereinfachung. Einfachere Produkte führen zu einfacheren Prozessen mit weniger Arbeitsteilung, weniger Automatisierung, weniger Steuerungsaufwand. Dadurch entstehen weniger Fehler bei der Prozessausführung, weniger Aufwand bei den eingesetzten Werkzeugen und damit niedrigere Kosten. Einfachere technische Prozesse führen auch zu einfacheren organisatorischen Abläufen, was eine Reduzierung der funktionalen, personellen und DVtechnischen Schnittstellen zur Folge hat. Das Seminar soll aufzeigen, wie die optimale Variantenvielfalt durch systematisches Aufräumen, aktives Gestalten und nachhaltiges Begrenzen erreicht werden kann. Besondere Aufmerksamkeit wird im Seminar dem Thema Kundenorientierung bzw. time-to-market gewidmet. Die Teilnehmer profitieren vom Erfahrungsaustausch über effiziente Methoden der Standardisierung ganzer Produktfamilien, dem Einsatz moderner Konfigurationsprinzipien bis hin zur verursachungsgerechten Bewertung von Varianten. Mit diesem Seminar bieten wir Ihnen die Möglichkeit, sich mit praxiserfahrenen Referenten und Kollegen aus anderen Unternehmen auszutauschen und griffige Anwendungs- und Umsetzungsvorschläge mit zu nehmen. Ihr Nutzen: Das Seminar soll aufzeigen, wie die optimale Variantenvielfalt durch systematisches Aufräumen, aktives Gestalten und nachhaltiges Begrenzen erreicht werden kann. Dabei werden folgende Fragen beantwortet: -- Wann ist der geeignete Ansatzpunkt für die Variantenbereinigung? -- Wie kann eine kundengerechte Produktstruktur gestaltet werden? -- Wann ist der richtige Zeitpunkt für eine Überarbeitung des Produktprogramms? Personenkreis: Technische Leitung, Entwickler, Konstrukteure, Produktmanager Ihre Referenten: Dr.-Ing. Günther Würtz, Steinbeis-Transferzentrum Management – Innovation – Technologie, Stuttgart Dipl.-Ing. Andrea Gerster / Dipl.-Ing. Jörg Eisele, WAFIOS AG, Reutlingen Dipl.-Ing. Matthias Schemken Neumag AG, Neumünster Thomas Vögtle, BBA Hermle AG, Gosheim Seminarkosten: Seminarpreis: EUR 700,00 VDI-Mitglieder: EUR 660,00 |
| Veranstaltungsleiter: | Dr.-Ing. Günther Würtz, Steinbeis-Transferzentrum Management – Innovation – Technologie, Stuttgart |
| wieland@vdi-stuttgart.de | |
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| Detailbeschreibung: Allgemeine Geschäftsbedingungen und weitere Informationen:
Kontakt: VDI-Fortbildungszentrum Stuttgart Hamletstr. 11 70563 Stuttgart Tel. 0711/13163-10 Fax 0711/13163-60 | |

