Württembergischer Ingenieurverein
Veranstaltungen
| Württembergischer Ingenieurverein | |
| Schlanke Produktionslogistik, Produktionsplanung, Fertigungs- und Werkstattsteuerung | |
| Veranstaltungsdatum: | 13.02.2013 - 14.02.2013 |
| Uhrzeit: | 10:00 |
| Veranstaltungsort: | Stuttgart |
| Straße: | Hamletstr.11 |
| Gebäude: | VDI-Haus |
| Veranstaltungstyp: | Seminar |
| Kurzbeschreibung: | 2-tägiges Seminar (Ende ca. 17.00 Uhr) Wie kundennahe, kostengünstige und schnelle Produktion erreichbar wird ››Verfügbare Konzepte und Lösungen ››Gestaltung Material- und Informationsfluss ››Planung und Steuerung ››Gestaltung und Einführung von Lösungen ››Kennzahlen für Steuerung und Controlling Programm: 1. Seminartag, Beginn 10.00 Uhr: Dr. Eugen Bendeich Problemgerechte Produktionskonzepte ››Fertigungskonzepte für kurze Liefer- und Durchlaufzeiten bei niedrigen Beständen ››Einfache Material- und Informationsflüsse erleichtern Arbeitsvorbereitung und Fertigungssteuerung Materialwirtschaft und Produktionslogistik ››Geeignete Methoden für schlanke Materialdisposition, Beschaffung und Steuerung ››Wann ist Entkopplung, wann ist Integration der Teilefertigung und Montage sinnvoll? Konzepte für Produktionsplanung und -steuerung ››Durchgängige Mengen-, Termin- und Kapazitätsplanung ››Aufgabenverteilung und Materialfluss-Steuerungsmethoden ››Beispiele für Best-Practice-Lösungen Wie gestaltet man die für das Unternehmen spezifische Lösung? ››Materialfluss- und steuerungsrelevante Merkmale erkennen ››Einführung und Optimierung, Anwendungsbeispiele Lösungen für die PPS und die Produktionslogistik ››Bedarfsermittlung, Disposition und Materialflusskomplexität verringern ››Materialfluss-Struktur als Anforderung an Planung und Steuerung ››Wo werden MRP-Lösungen benötigt? Die Schlüsselrolle der Feinplanung und der Werkstattsteuerung ››Wann ist eine Systemunterstützung notwendig? ››Der Kundenbedarf als Steuerungsgröße Ende des 1. Seminartags gegen 18.00 Uhr 2. Seminartag, Beginn 8.30 Uhr: Dr. Eugen Bendeich Verbesserung von Materialfluss und Durchlaufzeiten ››Welche Kennzahlen für Controlling und Logistik sind notwendig? ››Wie man Bestände verringert und überwacht ››Logistische Kennzahlen, Lieferzeit- und Durchlaufzeitkennzahlen, Flussgrad, Leistungskennzahlen Prof. Dr.-Ing. Joachim Berlak MES-Lösungen zur Werkstattsteuerung ››Anforderungen mittelständischer Auftragsfertiger ››Geschlossener Regelkreis zwischen Planung, Steuerung und Ist-Datenerfassung ››Konzeption, Realisierung, Einführung und Tuning Praxisbeispiel Heinzler Maschinenbau GmbH Brückmühl – Lohnfertiger mit 150 Mitarbeitern Oliver Kayser FELIOS APS – Planung im Griff „trotz“ PPS ››Anforderungen an Auftragsfertiger ››Mehrwert durch spezielle Ergänzung der PPS / ERP-Systeme ››Intelligente Planung – Fertigungsnavigation und Frühwarnsystem ››APS und LEAN – Pull-Prinzip für Produktion und Einkauf Jürgen Meier Ressourceneffizienz und Prozessoptimierung durch visuelle Werkzeuge ››Andon- und Target-Vision-System zur Prozessvisualisierung ››Visuelle Montagehilfe in der Produktion ››Pick-to-Light System für Lager- und Fertigungsprozessoptimierung Dr. Eugen Bendeich Besprechung von Problemstellungen aus dem Kreis der Teilnehmer Ende des Seminars gegen 17.00 Uhr Zum Thema: Die (innerbetriebliche) Produktionslogistik verbindet die Produktionsprozesse mit der Beschaffungslogistik und der Distributionslogistik. Aufgaben der innerbetrieblichen Logistik sind Planung, Steuerung und Controlling des Materialflusses und Beständen innerhalb eines Betriebes. Mit Unterstützung von ERP- und Produktionsplanungssystemen ist eine störungs- und verschwendungsfreie Auftragsabwicklung vom Kundenauftrag bis zur Inbetriebnahme zu sichern. Bei Gestaltung und Einführung von Produktionskonzepten müssen Materialflüsse und logistische Prozesse einfach und schlank gestaltet werden. Einfache, gegen Störungen robuste, sich selbst steuernde, flexible Abläufe verringern den Planungs- und Steuerungsaufwand sowie die Durchlaufzeiten. Das Seminar zeigt die Möglichkeiten und Vorgehensweisen zum Entwurf der im Einzelfall geeigneten Lösung und deren Einführung. Best-Practice-Beispiele mit unterschiedlichen Konzepten werden vorgestellt und über Einsatzerfahrungen wird berichtet. Ihr Nutzen: Sie lernen die heute verfügbaren bewährten und neuen Konzepte kennen. Vorbildliche Lösungen werden vorgestellt und über Einsatzerfahrungen berichtet. Sie lernen neue Konzepte zu gestalten und vorhandene Lösungen zu verbessern. Personenkreis: Fach- und Führungskräfte aus Produktion, Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung, Fertigungssteuerung und Logistik. Referenten: Dr.-Ing. Eugen Bendeich, VDI, Industrieberatung, Stuttgart Prof. Dr.-Ing. Joachim Berlak, software4production GmbH, Garching Oliver Kayser, INFORM GmbH, Aachen Jürgen Meier, WIBOND Informationssysteme GmbH, Parkstein Seminarpreis: Seminarpreis: EUR 960,00 VDI-Mitglieder: EUR 900,00 |
| wieland@vdi-stuttgart.de | |
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| Detailbeschreibung: Allgemeine Geschäftsbedingungen: wiv.vdi-bezirksverein.de/uebers.htm
Weitere Informationen unter: http://wiv.vdi-bezirksverein.de/uebers.htm
Kontakt: VDI-Fortbildungszentrum Stuttgart Hamletstr. 11 70563 Stuttgart
Tel. 0711/13163-11 Fax 0711/13163-60 | |

