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Landesverband Niedersachsen

24.02.2012

Das hat Spaß gemacht: Mehr als 3.000 Besucher bei „Technik verbindet“

Plötzlich gealtert: Im Alterssimulationsanzug erlebt die junge Frau, wie es ist, ein paar Jahrzehnte mehr "auf dem Buckel" zu haben. Fotos: Peter Sierigk

Roboter und Rakete, Forschungsfahrzeug und Flugsimulator: Mehr als 3.000 Besucher haben auf Einladung des VDI Braunschweig die zweitägige Technologie- und Naturwissenschaftenschau „Technik verbindet“ im Wolfsburger phæno zum Publikumshit gemacht – darunter 2.300 Kinder und Jugendliche von Schulen und Kindergärten aus ganz Niedersachsen. Damit wurde die Teilnehmerzahl der Veranstaltung vor zwei Jahren übertroffen.

 

Die Bilanz von Horst Splett, Vorsitzender des VDI Braunschweig, fällt ausgesprochen positiv aus: „Die vielen Erfindungen und Experimente zum Anfassen, Ausprobieren und Mitmachen haben den Kindern und Jugendlichen gezeigt, wie viel Spaß Technik machen kann – auch im Hinblick auf die Berufswahl.“ phæno-Geschäftsführer Dr. Wolfgang Guthardt ergänzt: „Mich hat beeindruckt, wie konstruktiv und interessiert sich gerade die älteren Jugendlichen mit dem Angebot beschäftigt haben – das fordert geradezu auf zu Wiederholungen.“

 

Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft verwandelten das phæno in eine eindrucksvolle Technologielandschaft mit einmaligem Charakter – darunter Volkswagen mit dem einsitzigen Forschungsfahrzeug NILS. Wie funktionieren der Elektromotor und die Lithium-Ionen-Batterie? Der Prototyp stand genauso im Mittelpunkt wie der Flugsimulator des Forschungsflughafens Braunschweig. Mädchen und Jungen kletterten wieder und wieder in das Cockpit – mit festem Blick auf die Höhen- und Geschwindigkeitsanzeige, um das Flugzeug sicher zu landen.

Auch hoch im Kurs: der Alterssimulationsanzug MAX der Wolfsburg AG. Wer ihn anzog, hatte im Nu ein paar Jahrzehnte mehr auf dem Buckel – was sich beim mühseligen Treppensteigen deutlich bemerkbar machte. Auch um die technologischen Entwicklungen von Studierenden und Schülern bildeten sich große Besuchertrauben – etwa um den Roboter der Braunschweiger Heinrich-Büssing Schule und um die Experimental-Rakete mit Hybrid-Triebwerk der TU Braunschweig.

 

Die Lehrer nutzten „Technik verbindet“, um das Gespräch mit Unternehmensvertretern zu suchen – denn die waren ins phæno gekommen, um der Lehrerschaft vor Augen zu führen, in welchen Produkten Mathe und Physik stecken und warum die gute Ausbildung von Schülern und Schülerinnen für die Industrie so wichtig ist. 14 verschiedene Aussteller mit insgesamt 40 Exponaten beteiligten sich an „Technik verbindet“. Die komplette Liste findet man auf den Internetseiten des VDI Braunschweig:

www.vdi-bs.de/?page=46

 

 

Und wann gibt’s „Technik verbindet“ das nächste Mal? Die Frage vieler Besucher kann schon jetzt beantwortet werden. Horst Splett: „In zwei Jahren richten VDI Braunschweig und phæno die Technologieschau erneut aus.“

 

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