Der monatlich gemeinsam vom VDI und dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) herausgegebene Ingenieurmonitor erfasst seit Jahren aktuelle Entwicklungen von Fachkräftebedarf, -angebot und -engpässen im Ingenieursegment differenziert nach einzelnen Ingenieurberufen sowie nach regionalen Arbeitsmärkten auf Basis der monatlich erscheinenden Daten der Bundesagentur für Arbeit.
In Deutschland arbeiten 1,6 Millionen Ingenieure - weit mehr als in jedem anderen Land Europas. Die Studie zeigt, wie stark das "Geschäftsmodell Deutschland" auf Ingenieure angewiesen ist und gibt Hintergrundinformationen zu Erwerbstätigkeit, Ausbildung, Innovationsfähigkeit und zur volkswirtschaftlichen Wertschöpfung von Ingenieuren.
Ist mein Verdienst angemessen? Wie sollten meine Gehaltsvorstellungen in einer Bewerbung aussehen? Antworten auf diese und andere Fragen bieten zwei Studien zum Thema Ingenieurgehälter.
Die Otto Benecke-Stiftung e.V. (OBS) führt im Programm AQUA „Akademikerinnen und Akademiker qualifizieren sich für den Arbeitsmarkt“ kontinuierlich Weiterbildungsmaßnahmen für arbeitslose Ingenieurinnen und Ingenieure durch und qualifiziert diese berufsgruppenspezifisch für den (Wieder-)Einstieg in das Erwerbsleben.
Der VDI hat in zahlreichen weiteren Studien den Ingenieurarbeitsmarkt analysiert. Beispielsweise beschäftigen sich weitere Studien mit den Themen Bildungsaufstieg und demographischer Wandel.
Das VDI-Angebot monitorING ermöglicht Ihnen dank zahlreicher Selektionsmöglichkeiten individuelle Recherchen hinsichtlich des Arbeitsmarkts für Ingenieurinnen und Ingenieure.
Die „engineerING card“, der Berufsausweis für Ingenieure, hat seit seiner Einführung europaweites Interesse gefunden. Das Ziel der engineerING card ist es, durch vergleichbare Standards die Mobilität der Ingenieure in Europa zu fördern.
Bei Fragen rund um unsere Statistikangebote stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.