VDI-Industriedialog in Stuttgart

in Kooperation mit Fraunhofer IAO

ACHTUNG: VERANSTALTUNG KURZFRISTIG ABGESAGT!

 

26. September 2018

Fraunhofer IAO
Nobelstraße 12
70569 Stuttgart

 

In vielen Regionen in Deutschland kennt man gescheiterte oder verzögerte Industrie- und Infrastrukturprojekte, die insbesondere im sog. Brownfield entwickelt werden sollten. Was können Unternehmen aus der Industrie und Logistik im urbanen Umfeld tun, wenn es um Erweiterungspläne geht? Wie sieht es mit Genehmigungsverfahren zu Neuplanungen und Änderungen oder Erweiterungen am Standort aus?Wie können Belange der Industrieunternehmen mit Themen wie Standortentwicklungskonzepten, Konflikten mit der Nachbarschaft, Fachkräftemangel, Kooperationen mit anderen Stakeholdern aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft, etc. in Einklang gebracht werden?

Wir möchten mit Ihnen und anderen geladenen Gästen zu diesen Themen in einen intensiven Dialog treten. Die Veranstaltung richtet sich konkret an Verantwortliche von Industrie- und Logistikprojekten, Unternehmensleitungen, technische Projektleiter, Genehmigungsbehörden, Wirtschaftsförderer und Öffentliche Verwaltung.

Vorläufiges Programm der Veranstaltung 

 

Ansprechpartner:

VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V.
Jean Haeffs
Tel: +49 211 6214-281
E-Mail: haeffs@vdi.de 

Fraunhofer IAO
Michael Hertwig
Tel: +49 711 970-2288
E-Mail: michael.hertwig@iao.fraunhofer.de  

 

„Industrie und Logistik im urbanen Umfeld – Standorte mit Zukunft“

Industriedialog in Düsseldorf

Eine Kooperation des VDI mit der IHK Düsseldorf.

 

18. April 2018
Glühofenhalle, Areal Böhler
Hansaallee 321,
40549 Düsseldorf
14:30 - 20:30 Uhr

In vielen Regionen in Deutschland kennt man gescheiterte oder verzögerte Industrieprojekte. Was können Unternehmen aus der Industrie und Logistik im urbanen Umfeld tun, damit Genehmigungsverfahren zu Neuplanungen oder Erweiterungen am Standort reibungsloser ablaufen? Wie lassen sich Konflikte mit der Nachbarschaft vermeiden? Diese Fragen waren Thema des Düsseldorfer Industriedialogs, den der VDI in Kooperation mit der IHK Düsseldorf am 18. April ausgerichtet hat.

Den Auftakt bildete ein World Café am Nachmittag, bei dem Verantwortliche von Industrie- und Logistikprojekten, Wirtschaftsförderer und Öffentliche Verwaltung zu den Themenblöcken „Flächen, Infrastruktur und Moblilität“, „Zugang zu Fachkräften“, „Vernetzung und Kooperation“ sowie „Kommunikation und Akzeptanz“ Antworten erarbeiteten. 

Auf der anschließenden Abendveranstaltung wurden die Ergebnisse des World Cafés den Gästen präsentiert, darunter Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel, IHK-Hauptgeschäftsführer Gregor Berghausen und VDI-Direktor Ralph Appel. Bei den Vorträgen und Diskussionsrunden herrschte Einigkeit darüber, dass durch die in Deutschland verbreitete strikte Trennung von Wohngebieten auf der einen und Industrie- und Gewerbegebieten auf der anderen Seite, viele Menschen keine unmittelbaren Berührungspunkte mehr zur Industrie haben, weder beruflich noch privat. Die Folge: Der Mehrwert von Industrie für die Stadt und die Menschen vor Ort, ihre Bedeutung für Arbeitsplätze und Wohlstand wird übersehen oder unterschätzt.

Damit urbane Produktion und Logistik auch ein wichtiges Element der Stadt der Zukunft sein kann, braucht es jedoch engere Kooperationen und Abstimmungen von Städten, Unternehmen, Behörden und Anwohnern. Dies war auch ein klares Ergebnis des World Cafés. Konsequenter als bisher müssen Wirtschafts-, Stadt- und Kulturpolitik miteinander verknüpft werden. Um zu solchen langfristig optimierten Lösungen zu gelangen, sind kreative und ganzheitliche Ansätze erforderlich, welche die Chancen urbaner Produktion nutzen und die Risiken minimieren. Diese Ansätze zu denken, zu planen, zu realisieren und zu betreiben ist nicht zuletzt Aufgabe von Ingenieuren.


Programm der Veranstaltung
 

Ansprechpartner:
VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V.                               
Jean Haeffs                                                                          
Tel: +49 211 6214-281
E-Mail: haeffs@vdi.de  

IHK Düsseldorf
Marion Hörsken
Tel: +49 211 3557-265
E-Mail: hoersken@duesseldorf.ihk.de