
Netzwerke
VDI-Netzwerke verbinden Ingenieur*innen in Fachgruppen, Projekten und Communities – für Austausch, Wissenstransfer und gemeinsame technische Lösungen.
Aktives Networking – Baustein für Erfolg und Sicherheit
Im VDI vernetzen sich die Mitglieder auf Bundes-, Landes- und Bezirksebene. Hinzu kommen Netzwerke für Studierende und Jungingenieur*innen, Frauen im Ingenieurberuf und der Bereich Technikgeschichte. Außerdem bietet der VDI Absicherung und Schutz im Alter und für Notfälle.
VDI Young Engineers
Für Studierende und Young Professionals sind persönliche Kontakte und ein regelmäßiger Austausch wichtige Bausteine für eine erfolgreiche Karriere. Mach also einfach mit bei den VDI Young Engineers und bau Dir Dein eigenes hochkarätiges Netzwerk auf. Wir stehen Dir dabei mit viel Engagement und unserer ganzen Erfahrung zur Seite. Hol Dir bei uns wertvolle Tipps für Deinen Start ins Studium oder Berufsleben, triff Dich mit anderen Ingenieurinnen und Ingenieuren Deines Fachbereichs oder nimm an spannenden Projekten teil. Deutschlandweit engagieren sich rund 20.000 Mitglieder in rund 50 regionalen Netzwerken.
Frauen im Ingenieurberuf: Energie und Potenzial voll entfalten
Frauen im Ingenieurberuf haben im VDI ein eigenes Netzwerk etabliert. Hier vernetzen sich mehr als 11.000 Frauen mit ihren Kompetenzen und Erfahrungen. So entwickeln sich auch neue Perspektiven mit Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. „Frauen im Ingenieurberuf“ ist europaweit das größte Ingenieurinnen-Netzwerk. „Wir sehen unsere Rolle als gesellschaftspolitischen Gestalter, der Ingenieurinnen und Studentinnen der Ingenieurwissenschaften vertritt. Unseren Fokus legen wir insbesondere auf die Nachwuchsförderung und die gleichberechtigte Teilhabe und Chancengleichheit“, erklärt Prof. Dr.-Ing. Kira Kastell, Vorsitzende der VDI-Frauen im Ingenieurberuf.
VDI-Mitglied sein bedeutet auch Absicherung
Das Leben hält sich an kein Drehbuch. Es hat immer wieder Überraschungen parat. Leider nicht immer nur schöne. Wie gut, wenn es dann auch Unterstützung im Notfall gibt. Der gemeinnützige Verein VDI-Ingenieurhilfe e.V. setzt sich für Studierende, Ingenieurinnen und Ingenieure oder ihre Hinterbliebenen ein. Seine Aufgaben: Rücken stärken, Mut machen, Hoffnung geben.
Der Verein finanziert sich ausschließlich über Spenden. Seit 1894 gibt es den eigenständigen Verein, und er steht allen Ingenieurinnen und Ingenieuren und Studierenden in Ingenieurstudiengängen offen, ganz gleich, ob sie VDI-Mitglied sind oder nicht. Erste Ansprechpartner sind ehrenamtliche Vertrauenspersonen, die man über die 45 VDI-Bezirksvereine oder die Geschäftsstelle der Ingenieurhilfe erreicht.
Technikgeschichte: Der Blick in den „Rückspiegel“
Für Ingenieurinnen und Ingenieure wie auch für alle anderen Berufstätigen ist es wichtig, ihr Fachgebiet einmal „im Rückspiegel" zu betrachten. Aus der Vergangenheit für die Zukunft lernen, technische Innovationen nicht vergessen und zu schätzen wissen: Das sind Ansprüche des VDI im Themenfeld Technikgeschichte. Gemeinsam mit der Gesellschaft für Technikgeschichte gibt der VDI die Zeitschrift „Technikgeschichte“ heraus.
Ihr Ansprechpartner

Thomas Müllenborn
- +49 211 6214-221
- muellenborn@vdi.de

