Direkt zum Inhalt

Professor der Fakultät für Maschinenbau und Mechatronik der Hochschule Karlsruhe zum Vorsitzenden des Karlsruher VDI-Bezirksvereins gewählt

Prof. Dr.-Ing. Martin Simon (re.) wird als Vorsitzender des Karlsruher VDI-Bezirksvereins Nachfolger von Prof. Dr.-Ing. Robert Weiß (li.), beide Professoren an der Fakultät für Maschinenbau und Mechatronik der Hochschule Karlsruhe (Bild: Daniela Löh)

In der letzten Mitgliederversammlung am 28. September 2018 wurde Prof. Dr.-Ing. Martin Simon, Professor an der Fakultät für Maschinenbau und Mechatronik der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft zum neuen Vorsitzenden des Karlsruher Bezirksvereins des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) gewählt. Er tritt ab 1. Januar 2019 die Nachfolge von Prof. Dr.-Ing. Robert Weiß, Dekan der Fakultät an und wird die Interessen sowie die strategische und thematische Gestaltung des Karlsruher Bezirksvereins im Vorstand des VDI vertreten.

Die Lehr- und Forschungsschwerpunkte von Prof. Dr.-Ing. Martin Simon sind „mechatronische Systeme“, „zerstörungsfreie Prüfverfahren“, „industrielle Messtechnik“ sowie „Rapid Prototyping“. Nach seinem Maschinenbaustudium und der Promotion an der Universität Karlsruhe (KIT), wo er in der Thermo- und Fluiddynamik sowie Sensorik arbeitete, war er u. a. Projektleiter am Forschungszentrum Karlsruhe und für die Entwicklung des ersten 3D-Computertomographen für Strömungsuntersuchungen verantwortlich. Vor seiner Berufung an die Hochschule Karlsruhe war Prof. Simon als Entwicklungsleiter, Geschäftsführer und Unternehmensgründer in der Industrie tätig. Der fachliche Schwerpunkt seiner Industrietätigkeit liegt im Bereich der mechatronischen Systeme und der industriellen 3D-Computertomographie.

„Ingenieure sind das ‚technische Rückgrat‘ der deutschen Industrie und sichern die Zukunftsfähigkeit unseres Industriestandorts“, so der neu gewählte Vorsitzende. „Ich freue mich daher als Vorsitzender des VDI-Bezirksvereins Karlsruhe dazu beitragen zu können, die Interessen der Ingenieure zu vertreten und gleichzeitig in der Aus- und Weiterbildung von Ingenieuren tätig zu sein. Hieraus ergeben sich zahlreiche Synergieeffekte, die sowohl der Industrie als auch der Hochschule zugutekommen.“