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VDI 2122 - Projekt Bewegungsübertragung durch ebene 4-gliedrige Gelenkgetriebe - Analyse und Maßsynthese für gegebene Lagenzuordnungen - Übertragung vom Antriebs- zum Abtriebsglied durch ein Koppelglied mit einem Drehgelenk und einem Schubgelenk

Auf einen Blick

Englischer Titel
Mögliches Erscheinungsdatum
2025-06
Herausgeber
VDI-Gesellschaft Produkt- und Prozessgestaltung
Autor
VDI-Fachbereich Getriebe und Maschinenelemente
Kurzreferat

Die sogenannte Genaulagen-Synthese – gelegentlich auch als Algebraische Maß-Synthese bezeichnet – ist ein klassischer Ansatz für die Maß-Synthese von Gelenkgetrieben, also zur Lösung der Aufgabe, kinematisch relevante Abmessungen einer bereits ausgewählten Getriebebauform so zu bestimmen, dass eine gegebene Bewegungsaufgabe möglichst gut oder zumindest akzeptabel erfüllt wird.

Die Richtlinie hat das Ziel, den gegenwärtigen Stand der Genaulagen-Synthese umfassend darzustellen und so auf hohem Niveau einem breiten Anwenderkreis zugänglich zu machen. Sie soll dabei in Breite und Tiefe weit über das hinausgehen, was zu diesem Thema in gängigen Lehrbüchern und in den meisten Lehrveranstaltungen an Hochschulen vermittelt wird.

Eine detaillierte Herleitung der notwendigen mathematischen Grundlagen und deren programmiergerechte Aufbereitung soll die Entwicklung eigener Software ermöglichen. Für eine effektive Rechnerunterstützung bei der Genaulagen-Synthese werden aber nicht nur entsprechende Berechnungskerne benötigt, sondern vor allem auch eine flexibel nutzbare Anwendungsumgebung.

Die Anforderungen, die eine solche Anwendungsumgebung erfüllen muss, sollen durch eine breite Darstellung praktischer Anwendungstechniken und -erfahrungen sowie anhand didaktisch ausgewählter Anwendungsbeispiele verdeutlicht werden.

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Bild: baranq/Shutterstock.com