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VDI 3940 Blatt 1 - Zurückgezogen Bestimmung von Geruchsstoffimmissionen durch Begehungen - Bestimmung der Immissionshäufigkeit von erkennbaren Gerüchen - Rastermessung

Auf einen Blick

Englischer Titel
Measurement of odour impact by field inspection - Measurement of the impact frequency of recognizable odours - Grid measurement
Erscheinungsdatum
2006-02
Zurückziehungsdatum
2017-06
Herausgeber
VDI/DIN-Kommission Reinhaltung der Luft (KRdL) - Normenausschuss
Autor
Fachbereich Umweltqualität
Seitenanzahl
44
Erhältlich in
Deutsch, Englisch
Kurzreferat

Die vorliegende Richtlinie ist eine Anleitung zur Messung von Geruchsstoffimmissionen in einem Beurteilungsgebiet. Die Ermittlung der Geruchsbelastung erfolgt hierbei mit qualifizierten Prüfern, die an vorher definierten Standorten die Umgebungsluft innerhalb eines bestimmten Messzeitintervalls auf Geruch prüfen. Die Rastermessung ist ein statistisches Erhebungsverfahren, bei dem über einen bestimmten Zeitraum (z.B. sechs Monate) Prüfer an Rasterkreuzungspunkten im Beurteilungsgebiet nach bestimmten Verfahrensregeln Geruchswahrnehmungen aufzeichnen. Aus den Ergebnissen wird für die Beurteilungsflächen im Beurteilungsgebiet die Kenngröße der Geruchsbelastung (Anteil der Jahresstunden mit Geruchseinwirkung) berechnet. Mit derartigen Rastermessungen wird die vorhandene Geruchsbelastung festgestellt, die von Quellen außerhalb und innerhalb des Beurteilungsgebietes verursacht wird. Rastermessungen werden in Deutschland überwiegend in Genehmigungs- und Überwachungsverfahren und in der Bauleitplanung eingesetzt, um die Geruchsvor- und/oder die Geruchsgesamtbelastung im Beurteilungsgebiet zu ermitteln.

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