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05.11.2018
Forschungsergebnisse PlaMatSu vorgestellt
 

Bioinspirierte Materialien und Oberflächen

Internationale Nachwuchswissenschaftler aus England, Deutschland und der Schweiz stellen ihre Forschungsergebnisse für das Projekt "Plant-inspired Materials and Surfaces (PlaMatSu) vor (Bild: Adolphe Merkle Institut )

Internationale Nachwuchswissenschaftler aus England, Deutschland und der Schweiz stellen ihre Forschungsergebnisse für das Projekt "Plant-inspired Materials and Surfaces (PlaMatSu) vor (Bild: Adolphe Merkle Institut )

Internationale Nachwuchswissenschaftler aus England, Deutschland und der Schweiz stellten dem Konsortium und den EU-Projektverantwortlichen ihre Forschungsergebnisse vor. Die Evaluation des EU ITN „PlaMatSu – Plant Inspired Materials and Surfaces“ durch die Projektkoordinatoren der Europäischen Union war erfolgreich.

 

Am Montag, 24. September 2018, kamen alle beteiligten Akteure aus der Wissenschaft, von den Unternehmen und den Partnern zur Unterstützung der Trainings- und Öffentlichkeitsarbeit an dem International Training Network (ITN) PlaMatSu zu ihrem jährlichen Treffen zusammen. Besonders an dem diesjährigen Treffen war die Teilnahme der EU-Projektkoordinatoren, deren Aufgabe es war, nach der Hälfte der Projektlaufzeit eine Evaluierung durchzuführen.

  

Das Projekt wird von Prof. Nico Bruns aus Fribourg geleitet, der die Ergebnisse und Aktivitäten der vergangenen drei Jahre vorstellte, bevor die 9 Nachwuchswissenschaftler ihre Forschungsergebnisse jeweils in einen dreiminütigen Pitch und anschließender Poster Session präsentierten. Die jungen Wissenschaftler forschen an den Universitäten in Cambridge, Freiburg und Fribourg und absolvieren Secondments an den beiden anderen Universitäten und bei den Unternehmenspartnern von PlaMatSu. Derzeit beteiligt sind die Fischerwerke und die Dr. Tillwich GmbH.

  

Der Fachbereich Bionik des VDI e.V. und die VDI Technologiezentrum GmbH sind ebenfalls Projektpartner und unterstützen das ITN im Bereich von Öffentlichkeitsarbeit, Standardisierung und inhaltlichen Fragen zu den Training-Units der regelmäßigen Winterschools.

  

Die Verantwortlichen der EU zeigten sich sehr beeindruckt vom bisherigen Verlauf des Projekts und insbesondere von der ausgezeichneten wissenschaftlichen Leistung des Nachwuchses. Die Kooperation bezeichnete sich als sehr gut, wünschten sich aber eine noch intensivere Etablierung des Netzwerks der Nachwuchswissenschaftler.

  

In den zwei Folgetagen führte der Partner Wikimedia einen Workshop durch, in dem die jungen Wissenschaftler unter anderem lernten, Wikipedia für ihre Arbeiten kritisch und sinnvoll einzusetzen. Dabei begannen sie beispielsweise den Eintrag zu „Biomimetics“ zu ergänzen und zu überarbeiten sowie einen neuen, bislang noch nicht vorhandenen Eintrag zu „Bioinspiration“ zu schreiben.

  

Quelle: University of Fribourg/SWITZERLAND

 

Kontakt PlaMatSu:
Prof. Nico Bruns
Universität Freiburg
Adolphe Merkle Institut (AMI)
CH-1700 Freiburg
Telefon: +41 26 300 94 25
E-Mail: nico.bruns@unifr.ch

    

Ihre Ansprechpartnerin beim VDI:
Dr. Ljuba Woppowa
VDI Fachbereich Bionik
Telefon: +49 211 6214-266
Telefax: +49 211 6214-97314
E-Mail: bionik@vdi.de