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24.03.2016
Optimal beschichtete mikroskalige Partikel
 

Johannes Möller-Preis 2016

v.l.n.r. Dr. Martin Schilling (Kuratoriumsmitglied, BASF SE), Prof. Dr.-Ing. habil. Stefan Heinrich (Kuratoriumsmitglied, TU Hamburg), Maike Toivonen (Vorstandsvorsitzende der Möller-Stiftung), Dr.-Ing. Hermann Möller (Stifter des Preises), Frau Dr.-Ing. Christina Blümel (Preisträgerin), Prof. Dr.-Ing. habil. Karl-Ernst Wirth (Vorsitzender Kuratorium, Universität Erlangen-Nürnberg) (Bild: Ingrid Engelhardt / Möller Stiftung für Wissenschaft und Forschung)

v.l.n.r. Dr. Martin Schilling (Kuratoriumsmitglied, BASF SE), Prof. Dr.-Ing. habil. Stefan Heinrich (Kuratoriumsmitglied, TU Hamburg), Maike Toivonen (Vorstandsvorsitzende der Möller-Stiftung), Dr.-Ing. Hermann Möller (Stifter des Preises), Frau Dr.-Ing. Christina Blümel (Preisträgerin), Prof. Dr.-Ing. habil. Karl-Ernst Wirth (Vorsitzender Kuratorium, Universität Erlangen-Nürnberg) (Bild: Ingrid Engelhardt / Möller Stiftung für Wissenschaft und Forschung)

Der Johannes-Möller Preis 2016 wurde am 29.02.2016 im Rahmen des Jahrestreffens der ProcessNet-Fachgruppen Agglomerations- und Schüttguttechnik, Computational Fluid Dynamics und Mehrphasenströmungen in Bingen am Rhein an Frau Dr.-Ing. Christina Blümel verliehen.

 

Die diesjährige Preisträgerin, Frau Dr.-Ing. Christina Blümel, erhielt die Auszeichnung für ihre Arbeit "Charakterisierung der Trockenen Beschichtung zur Herstellung von maßgeschneiderten Kompositpartikeln", die sie an der Universität Erlangen-Nürnberg unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. habil. Karl-Ernst Wirth angefertigt hat.

    

In einer Vielzahl von Mischversuchen konnte Frau Blümel zeigen, dass für eine  optimale Beschichtungsqualität von mikroskaligen Partikeln mit submikronen Partikeln eine definierte Zeit erforderlich ist. Ihr gelang es, den Beschichtungsprozess analog zu einer Folgereaktion zu beschreiben. Sowohl für kohäsive als auch für freifließende Partikeln ergeben sich damit mischerunabhängige Kennzahlen zum Beschreiben des Beschichtungsfortschritts. Damit ist es ihr gelungen, Auslegungsunterlagen  zum Scale-up des Beschichtungsprozesses bzw. des Mischens auf partikulärer Skala zu erstellen. 

   
Anwendungen von optimal beschichteten mikroskaligen Partikeln beim Schäumen von Aluminium, beim Einsatz in der additiven Fertigung und als Elektrodenmaterial in Batterien führen zu Produkten mit deutlich verbesserten Eigenschaften.

  
Ansprechpartnerin:

Frau Toivonen
Möller Stiftung für Wissenschaft und Forschung
Hamburg
Telefon: +49 40 810305
Telefax: +49 40 812006
E-Mail: info@moellerstiftung.de

  

Ihr Ansprechpartner im VDI:

Dr.-Ing. Uwe Delfs
VDI-Gesellschaft Verfahrenstechnik

und Chemieingenieurwesen (VDI-GVC)
Telefon: +49 211 6214-521
Telefax: +49 211 6214-97521
E-Mail: gvc@vdi.de

 

Textquelle: Möller Stiftung für Wissenschaft und Forschung